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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen8
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am 4. Januar 2012
Guten Tag.

Das Finale der Buchreihe endet leider wie schon von mir bei "Die Stimme des Nichts" befürchtet.
Im Nichts.

Mit "Der Grüne Tod" als kleiner Tiger abgesprungen und mit "Die Spur der Tar-Aiym" als kopfloser Bettvorleger gelandet.
Die gesamte Reihe kommt nicht in mein Foster Archiv sondern in die Bücherkiste zum Weitergeben.

Fazit: Den Foster der 70 Jahre gibt es leider nicht mehr.

Zum Buch selbst.
Ich mache keine Inhaltsangabe.
Das lohnt nicht, dann wäre für den Leser auch das letzte bißchen Spannung weg.
Die Spannung: Da kommt noch was.

Eigentlich sind es drei Kurzromane.
Auf den Seiten 9 bis 257 macht Flinx einen Langeweileausflug auf der Heimatwelt Blasuarr der AAnn und bewegt sich in einem, na was wohl ?, Überlebensanzug diesmal in Echsenform durch die Landschaft. Erfreulicherweise geht der Anzug nicht kaputt (wie in allen anderen Romanen) sondern er zieht ihn dummerweise aus und wird entdeckt.................
Diesen ersten Teil las ich mit einer bedauernden Geste dritten Grades der rechten Hand und zwei reibenden Fingerendgliedern.
Diese Geste ist von 4fingrigen AAnn genau wie von Menschen nachvollziehbar.
Spätestens wenn's um's Geld geht was sich mit Versatzstückromanen verdienen läßt.

Auf den Seiten 255 bis 405 wird Flinx Freundin auf Nur/New Riviera erneut vom Orden Null gekidnappt und wie immer kommt das Konzept des säurefesten Netzes gegen Mensch und Minidrache zum Einsatz.
Ansonsten alles wie gehabt.
Diesen Teil las ich mit einer zuklappenden Geste ersten Grades und legte das Buch erst einmal zwei Wochen zur Seite.

Der dritte Teil Seite 406 bis 605 handelt vom weiteren Suchen und Versuchen, von liebenden Frauen, vom Auserwählten..... und...... ist wirklich arg konstruiert und vor allem langweilig.
Die eigentliche Vernichtung des Bösen findet auf Seite 590 statt.
Zu dem Textsalat mache ich keinen Kommentar sondern eine Geste dritten Grades mit der flachen Hand auf die Stirn.

Das Buch endet mit dem Satz von Flinx: Ich habe Langeweile.
Mein Antwort: Ich hatte Langeweile.

Bange Frage: Ist da etwa eine Fortsetzung zu befürchten?

Gruß
Osüjah
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am 16. Oktober 2011
Mit "Die Spur der Tar-Aiym" liegt jetzt endlich der abschließende Band der Flinx-Romane vor. Rückblickend betrachtet muss ich sagen, dass ich besser nach den frühen 3 Romanen, die im Sammelband "Flinx Abenteuer" zusammengefasst sind oder doch spätestens nach "Long Tunnel" Schluss gemacht hätte. Diese Romane waren frisch, spannend und unverbraucht und hatten ihren eigenen Charme. Die weiteren Romane mit der Suche nach einem Mittel gegen das "Große Böse" waren zäh, konstruiert und mit einer Menge unnötiger Abschweifungen und Nebenhandlungen. Es scheint als ob der Autor einfach ein paar Bücher mit den beliebten Protagonisten Flinx und Pip auf den Markt geworfen hätte um Geld zu verdienen.
Auch wenn es im vorliegenden letzten Band deutlich mehr Action gegeben hat, ist das Ganze trotzdem nicht wirklich mitreißend. Zum einen wirkt der Versuch, die Romane aus dem Homanx-Universum alle miteinander zu verbinden (Cachalot, Die denkenden Wälder etc.), viel zu konstruiert und erinnert an das Spätwerk von Isaac Asimov, der auch versucht hat, seine frühen Roboterromane, den Tausendjahresplan und auch sonst Alles und Jedes in ein zusammenhängendes Ganzes zu verwandeln, was weder besonders überzeugend war noch besonders gut gelungen ist.
Zum anderen erinnert die Suche nach immer mächtigeren Hinterlassenschaften früher in der Milchstraße dominierender Rassen an den Trick mit "Deus ex machina" im altgriechischen Drama. Wenn die Menschen nicht mehr weiterwussten, kam einfach ein allmächtiger Gott auf die Bühne und löste den Konflikt auf.
Das ist hier schon deshalb nicht besonders logisch und überzeugend, weil diese Hinterlassenschaften schon seit hunderttausenden Jahren (das Tar-Aiym Krang) oder seit Jahrmillionen (die Waffe der Xunca) existieren und plötzlich braucht nur Flinx vorbeikommen, um sie nicht nur zu entdecken sondern auch noch ohne große Mühe in Betrieb zu nehmen.
Auch das unvermutete und offen gesagt unmotivierte Auftauchen von Mahnahmi, der Halbschweser von Flinx und ihr Versuch, noch in letzter Sekunde den Erfolg im Kampf gegen das "Große Böse" zu vereiteln ist ein dramaturgischer Kniff wie aus einem Lehrbuch für angehende Schriftsteller. Von einem Altmeister der Science Fiction wie Alan Dean Foster hätte ich da wirklich etwas Besseres und Überzeugenderes erwartet.
Alles in Allem ist die Bewertung mit 3 Sternen zu einem Teil auf positve Erinnerungen an die frühen Romane aus dem Homanx-Zyklus zurückzuführen. Ohne ein gewisses Maß an Nostalgie hätte es sonst nur für 2 Sterne gereicht.
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am 30. Januar 2012
Tja,

er hat es also geschaft. Der Flinx-Zyklus ist endlich abgeschlossen. Meine erste Begegnung mit Flinx hatte ich vor 32 Jahren! Flinx ist also langsamer gealtert als seine Leserschaft, insofern ist es mehr als erstaunlich, dass ADF es fertig gebracht hat den Zyklus doch noch zu beenden und fast alle offen Fäden mehr oder weniger gut noch miteinander zu verweben. Dafür alleine sollte es schon 5 Sterne geben. Soviel zur Habenseite.

Jetzt kommt das ABER:

Das Buch ist Stückwerk. Scheinbar wollte ADF, obwohl es von der Story her eigentlich so gepasst hätte, das Werk nicht auf zwei Bücher aufteilen. Die Geschehnisse auf der Heimatwelt der Aan und die eigentliche Jagd auf die Waffe zur Zerstörung des Bösen, passt eigentlich nicht in ein Buch. Ich vermute ADF wollte sich hier nicht der Anfeidung seiner Leserschaft aussetzen, das ganze bis ins Unendliche zu ziehen oder seinen persönlichen Gewinn zu maximieren.

Die Story selbst wirkt ziemlich konstruiert, es wird auf biegen und brechen versucht nochmal alle alten Weggefährten einen Auftritt zu verschaffen. Auch der scheinbar unabänderliche Drang von US-Autoren unbendingt ein Happy End zu schaffen tut, dem Buch nicht gut. Vor allem fehlt der Esprit der frühen Jahre, in denen das Universum noch ein Ort unglaublicher und nie dagewesener Wunder und Abenteuer gewesen ist. Hier kommt einfach nichts neues ins Spiel. Kein neues Konzept, alles wird mit den altbekannten Mitteln erledigt.

Auch gibt es keine wirkliche Spannung im Buch, alles plätschert so vor sich hin, ohne überraschende Wendungen. So läuft alles dem auf Happy End getrimmten Ende unausweichlich zu, ohne wirklich zu überzeugen, oder den Leser zu überraschen.

Ganz schlecht, ist das Hintertürchen, das sich ADF für eine vielleicht mögliches Wiederauftauchen von Flinx auf der Bühne mit dem letzten Satz des Buches offen lässt. Vorbei sollte vorbei sein! Dafür gibt es nur einen Stern, macht im Mittel 3 enttäuschende Sterne.

Fazit: Nur für Hardcore Fans geeignet, die unbedingt wissen wollen wie es ausgeht. Für Leser die wirklich gute Stories suchen, sind die frühen Werke um Flinx wesentlich besser geeignet.
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am 29. Januar 2013
Flinx und Pip auf ihrem letzten Abenteuer - das alles verschlingende Böse, das von hinterm Blight" heranrollt, muß aufgehalten werden. Alan Dean Foster zieht alle Register, um seinem langen Zyklus ein würdiges Ende zu bereiten, d.h. er versucht es zumindest. So richtig gelingen will es ihm nicht. So ziemlich alle Guten, die je in Flinx-Romanen auftauchten, geben sich auch jetzt ein Stell-Dich-Ein und auch etliche der Bösen. Nun muß ich gestehen, daß ich nach den ersten drei oder vier Flinx-Romanen und der darauffolgenden langen Schaffenspause Fosters an der Reihe den Anschluß nicht verloren, sondern gar nicht erst gefunden habe, aber so richtig vermißt habe ich ihn bei der Lektüre nicht. Was ich vermißt habe, war Alan Dean Foster selber.

Der Roman ist eine Aneinanderreihung von Altbekanntem und Altbewährtem, wobei sich mir nicht erschlossen hat, was der erste Teil - der Besuch der Hauptwelt der Aam (heißen die so? Die echsenartigen Aliens meine ich.) - mit der restlichen Handlung zu tun hat. Der erste Teil hat mir saugut gefallen, um so mehr ich vom Rest des Buches enttäuscht war, aber außer daß der Autor einen Trauzeugen für Flinx und Clarity produziert hat, gab es keine Relevanz. In der Haupthandlung tauchen dann wieder Flinx alte Mentoren auf, die der Alt-Leser (wie ich) aus den ersten Roman kannte, Tse-Mallory und Dingsbums-Zenzuzex, die Thranx-Kirchenanwärterin, die Flinx zu den Hujurr entführte, die Hujurr natürlich auch, und ganz spät auch noch Flinx' durchgeknallte Halbschwester. Und Clarity, die ich bis dahin nicht kannte und die mir schon nach ein paar Seiten fürchterlich auf die Nerven ging, weil sie sich über Flinx drüberhing wie ne Glucke, immer und immer wieder, echt nervig. Das Krang wurde bemüht und half ein wenig, die Wale von Cachalot und die Wälder von Midworld kamen auch zum Einsatz. Und am Schluß siegte das Böse über das Gute nee andersrum. Flinx darf heiraten und fängt schon nach ein Monaten auf einem nie endenwollenden Segeltörn auf Cachalot sich tierisch zu langweilen an.

Tja, was bleibt? Ein langer Roman, Abschluß einer langen Serie, und ab und an blitzt wirklich der gute alte Alan Dean Foster durch, wie ich ihn von früher kannte (hab viel von ihm gelesen und ihn 1986 in Brighton beim World SF Con sogar mal getroffen). Aber irgendwie begeistert hat er mich nicht.

Wer das Buch lesen will, kann es sich kaufen oder - ähm, ich hab mein Exemplar in Mainz am Hauptbahnhof im Starbuck's ins Regal gestellt. Vielleicht ist es noch da.
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am 11. April 2012
Alan Dean Foster lässt im Roman noch einmal viele Stationen und Romanfiguren aus seinem "Homanx" - Universium Revue passieren. Allerlei Feinde von außen wie die AAnn oder solche aus dem Commonwealth treten im Finale noch einmal auf. Gibt es auch diesmal ein Happy-End? Es ist nicht klar, wie so ein übermächtiger, Sterne vernichtender Feind besiegt werden kann. Was macht ihn so böse? Daraus resultiert die Spannung im Buch. Der Versuch, in diesem Buch all die offenen Geschichten und Fragen aus den vorangegangen Büchern zum Abschluss zu bringen, Flinx die Welt retten zu lassen und ihn zu einem glücklichen Ehemann zu machen, stellt den Autor offenbar vor sehr hohe Anforderungen. Manche Lösung ist da nur durch eine eher unerwartete Wendung im Roman möglich. Manchmal entsteht der Verdacht, der Autor wünscht sich einfach, dass alles irgendwie zum Ende kommt. So wirkt das Werk wie ein etwas erzwungene Ende einer langen Folge von Romanen. Fans der Reihe sollten das Buch auf jeden Fall lesen, andere LeserInnen erst mal einen der ersten Pip & Flinx - Romane, um zu entscheiden, ob sie sich auf die Reihe einlassen wollen. Die ersten Abenteuer von Pip & Flinx lesen sich besser.
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am 6. November 2012
Endlich ist er da, der abschließende Band der Flinx-Romane. "Die Spur der Tar-Aiym" schließt den Kampf gegen das Böse, das aus den Weiten des unendlichen Raumes Unheil bringt. Leider kommt dieser Abschluss viele Jahre zu spät.

Die Geschichten um Flinx wurden im Laufe der Jahre immer umfangreicher und unüberschaubarer. Irgendwann habe ich die Hoffnung verloren, dass das anfängliche Meisterwerk jemals enden wird.

Nun ist das Ende da - und ich enttäuscht. Man merkt A.D.F. einfach schon seit einigen Jahren an, dass er sich in seine jugendliche Figur überhaupt nicht mehr hineinversetzen kann. Die Leichtigkeit seiner frühen Werke ist leider längst nicht mehr zu spüren.

Fazit: Trotz der frühen Homanx-Romane gebe ich nur 2 Sterne. Zu ernüchtert und enttäuscht war ich über den vorgelegten Abschlußband.
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am 15. Oktober 2011
Die Spur der Tar-Aiym: Roman 1992 habe ich den ersten Sammelband mit Flinx gelesen und wurde zum Fan, der alle Bücher danach verschlungen hat. Auch wenn die letzten Teile der Buchreihe sehr vorhersehbare und deshalb wenig spannende Inhalte bereitstellen, so ist mit dem Finale von Flinx und Pip "Die Spur der Tar-Aiym" doch wieder ein Buch erschienen das zu lesen lohnt.
Es lohnt sich, weil es unterhält und den Leser zu fesseln vermag! Alte Bekannte und aktuelle Erkenntnisse der Physik sind dabei Mittel zum Zweck.
Schade das mit dem unterhaltsamen Finale diese Reihe ein wahrscheinliches Ende findet.
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am 24. Dezember 2013
Buch Tar-Aiym, Roman, hat mich spannend auf dem Laufenden gehalten. Wer wie ich für Fantasy ist, sollte sich dieses Buch
kaufen.
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