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am 30. Januar 2005
Gregori, einer der ältesten Carpathianer, steht kurz davor sich in einen Vampir zu verwandeln. Nur Savannah, die Frau, die ihm als "Lebensgefährtin" bestimmt ist, könnte ihn retten. Doch sie versucht der Verbindung mit Gregori zu entgehen. Sein dunkles Wesen und die tiefen Wunden, die die Last seines langes Leben hinterlassen haben, machen es Savannah unmöglich, ihm ihr Leben anzuvertrauen und sich mit ihm zu verbinden. Sie fürchtet sich zu sehr. Doch Gregori hat keine Wahl: will er verhindern, dass er zum Vampir wird, muss er Savannah zu dem bewegen, was sie am meisten fürchtet. Gelingt es ihm nicht, oder zwingt er Savannah dazu, ist sein Schicksal zum Vampir zu werden besiegelt. So beginnt Gregoris letzter Kampf, denn das Volk der Carpathianer braucht Gregori, den Heiler und Vampirjäger dringend, um zu überleben.
Von allen Romanen der "Dark"-Serie Christine Feehans ist dies derjenige, der mich am meisten gefesselt hat. Gregori ist mächtig, selbst für einen Carpathianer. Doch für die anderen Carpathianer ist er der "Schwarze Mann", mit dem man Kindern droht, die ungehorsam sind. Gregori, bei all seiner männlichen Überlegenheit zweifelt an sich selbst. Und Savannah - sie kennt ihre eigene Stärke noch nicht und glaubt ihm nicht gewachsen zu sein.
Beide Figuren sind glaubwürdig in ihren Charakerisierung und ihren daraus folgenden Entscheidungen. Die Handlung ist fesselnd, teilweise überraschend. Ich habe das Buch in "einem Rutsch" durchgelesen. Wem der "Dunkle Prinz" gefallen hat, findet hier sicher Lesevergnügen pur.
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am 11. Juli 2008
Ich habe alle bisher erschienen Bücher gelesen ( eher verschlungen! ), und muss sagen das mir alle Bücher super gefallen!
Schön ist herbei der doch sehr große alters unterschied der in diesem Buch besonders zur geltung kommt!
Was mir aber auch gefällt ist das man einfach die Personen die man z.b. im ersten Buch kennen und lieben gelernt hat, erlebt und ihre GEschichte erfährt!
Jetzt fehlen eigentlich nur noch Bücher über Dimitri und Dominic!
Ich hätte ja nichts dagegen wenn es mehr gibt, aber auf diese beiden bin ich sehr gespannt!
Also ich kann jedem dieses Buch nur empfehlen!
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am 15. Juni 2009
Habe jetzt den dritten Teil von Christine Feehan Karpatianer durch, und muss sagen, dass ich ein wenig enttäuscht von diesem Teil war.
Andauernd wiederholt sich die Story in diesem Buch, ansonsten wäre es ein sehr schöner Roman, in welchem es diese Mal um Gregory und Savannah geht.
Die Geschichte fängt sehr nett an und auch der Schluss ist sehr nett geschrieben, aber im Mittelteil?! nein ehrlich wenn man die ganzen Wiederholungen weglässt, würde das Buch nur noch halb so dick sein, und wäre nicht so anstrengend zu lesen.
Im Groben und ganzen, was leichtes für Zwischendurch, aber bitte keine großen Erwartungen.
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am 12. Juli 2009
(Ich habe die vorherigen Bücher der Serie nicht gelesen.)
Die Idee der Handlung finde ich ganz gut, doch die Umsetzung und der Schreibstil der Autorin fand ich nicht so ansprechend. Deshalb nur 3 Sterne.
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am 7. Juli 2005
also das war mal wieder eine Klasse Buch von Christine Feehan. Seit "Der Fürst der Nacht" bin ich ein Fan von Christine Feehan. Ich hoffe, dass all ihre Bücher ins Deutsche übersetzt werden. Hätte nicht gedacht, dass mich solche Bücher/Geschichten fesseln können.
Zur Story: In diesem Buch geht es um den "Dunklen Gregori" und Savannah, die Tochter von Mikhail und Raven (1. Buch: "Mein dunkler Prinz"). Gregori, der Savannah 5 Jahre Freiheit gewährt bevor er sie zu seiner Gefährtin nimmt, steht schon nah am Rande um zu einem Vampir zu werden. Savannah hat sich entschlossen als Magierin auf Tour zu gehen und Gregori folgt ihr natürlich um bei ihr zu sein bzw. in ihrer Nähe. Eines Abends wird Savannah und ihr Freund Peter von einem Vampir angegriffen. Gregori taucht auf um Savannah zu schützen, aber Peter überlebt den Angriff nicht und so beginnt die hinreißende Story....
Gregori nimmt Savannah mit zu sich nach Hause um sie dann nun endlich an sich zu Binden. Savannah, die Angst vor Gregori und ihren Gefühlen hat, kommt am Anfang gar nicht damit klar und will wieder abhauen. Nur leider kann Gregori ihre Gedanken lesen und hindert sie daran. Sie will einfach nicht ihre Freiheit aufgeben um eine Marionette für einen Karpatianer zu sein. Denn für männliche Karpatianer steht die Gefährtin an erster Stelle...
Gregori, der langsam wieder Farben sieht, seinen Humor und Gefühle wieder findet, denkt er wäre das schlechteste Wesen auf der Welt. Er hat in die Natur eingegriffen und Savannah schon früh an sich gebunden, damit sie seine Gefährtin wird. Er kann sich dieses selbst nicht verzeihen und meint das Savannah ihn nie lieben kann, aber ist durch das Ritual für immer an ihn gebunden. Sie kann ebenfalls Gregori's Gedanken lesen und liest natürlich auch das. Aber sie weiß eigentlich schon von Anfang an, dass Gregori ihr wahrer Gefährte ist. Sonst hätte er nämlich nicht seine Gefühle usw. wieder bekommen...
Mit viel Humor und Frechheit gelingt es Savannah den dunklen Gregori in einen sanften und gutmütigen Mann zu verwandeln. Gregori wird zwar geschätzt von seinem Volk, aber auch gefürchtet und gemieden.
Ich möchte nicht zu viel verraten. Schnappt euch das Buch und kuschelt euch in euren Sesseln und lest... Ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können. Habe so manches Mal gesessen und in mich hinein gegrinst, da es vom Humor wirklich sehr gut war. Aus einem sturen und arroganten Mann wird ein einfühlsamer und liebevoller Mann.
P.S. ich habe mir bereits schon das näcshte Buch "Dunkle Sehnsucht des Verlanges" vorbestellt, weil ich unbedingt die Story der Karpantianer verfolgen muß...
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am 15. März 2012
Ich möchte mich nicht allzu kritisch über das Buch äußern, denn ich habe schon fast ihre gesamte Serie gelesen und als Fan der Karpitianer musste ich auch dieses Buch lesen, welches von den "Großen Dunklen" und "Savanna", der Tochter des Prinzen und Raven handelt.
In all den anderen Büchern wo der geheimnisvolle Gregory mitspielte war er ein gefährlicher Kämpfer gegen die Untoten. Lag vielleicht daran, weil er bis dahin noch nicht seine Seelengefährtin gefunden hatte, die wieder Licht und Gefühle in sein Leben gebracht hatte. Denn im Großen und Ganzen dreht es sich bei all ihren Romanen, um das Finden des jeweiligen Partners. Dazu kommt eine unterhaltsame spannende, manchmal humorvolle Fantasiestory. Die gewisse Würze ist der erotische Teil. Christine Feehan schreibt da sehr detailgenau. Für manch einen Leser, wer das Buch zum ersten Mal liest, sagt 'Wauh!!'. Aber mittlerweile, wenn es sich bei jeden Buch häuft und immer mehr wird und somit der geschichtliche Teil in den Hintergrund gerät. Finde ich es nur Schade.
Da ich schon einige ihrer Bücher gelesen habe, kann ich schon einige Vergleiche ziehen. Immer wenn einer der Romanhelden ein Mensch ist und mit dem Leben der Karpitianer konfrontiert wird, wird die Geschichte spannender und unterhaltsamer. Die Wortwechsel zwischen beiden Helden sind stellenweise sehr lustig, traurig, mitfühlend. Es hat also alles was man sich bei einen schönen Buch wünscht.
Bei diesem Roman sind beide Karptianer. Raven, die Mutter von Savanna war ein Mensch und lehrte ihrer Tochter auch die menschlichen Dinge. Vor allem ihre eigenen Gedanken und ihre Freiheit. Aus diesem Grund fürchtete sie sich vor Gregory, welcher schon so viele Jahre lebte. Gregory kommt hart wie als der Dunkle zu erwarten, aber auch weich, denn er entdeckt seine wahren Gefühle für Savanna. Savanna ist zwar am Anfang der Geschichte sehr gut beschrieben, aber sie gibt zu schnell auf, was mir nicht so gut gefallen hat, denn somit umgeht sie den direkten Konflikt mit Gregory. Die Wortgefechte bleiben aus. Sie sind zu seicht und nicht aggressiv genug. Und sobald sie sich anschauen und dahinschmelzen finden wir uns in einen Liebesrausch wieder. Und liegen sie sich fast jede Nacht in den Armen.
Fazit! Eine tolle Fortsetzung der Karpitianer-Serie. Es gibt alles was man als Fantasieleser über Vampire wünscht. Das Böse gegen das Gute. Nur dass der erotische Teil etwas zu viel im Roman vorkommt, aus diesem Grund kommt die Story zu kurz und die Wortduelle der Romanhelden erscheinen einen zu seicht.
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am 12. August 2005
Um es gleich vorweg zu sagen: ich habe mich maßlos über dieses Buch geärgert! Feehan erzählt die gleiche Geschichte immer und immer wieder. Lediglich die Namen der Protagonisten und der Widersacher ändern sich, wobei letztere immer einem Geheimbund angehören und die Namen der einzelnen Handlanger daher völlig unerheblich sind. Jedes Buch baut sich nach dem gleichen Schema auf: Held findet Gefährtin - Gefährtin weigert sich, ihr Schicksal zu akzeptieren - Heldin ändert plötzlich ihre Meinung - Gefahr wird erfolgreich gebannt - Happy-end. Die Seiten werden gefüllt mit dem ewigen Wiederholen der besonderen Eigenarten der Carpathians und dem ständigen Erklären, warum es so wichtig ist, dass der Held seine Gefährtin findet. Der Held ist stets sehr dominant. Diese Dominanz ist aber inzwischen eher ärgerlich, denn sie grenzt an Bevormundung und Kontrollwahn. Warum kann ein (angeblich) starker Mann nicht den Willen einer Frau akzeptieren? Die Erklärung, sein Verhalten resultiere aus den Weltanschauungen zur Zeit seiner Geburt vor einigen Jahrhunderten, ist ein übles Klischee und taugt bestenfalls dazu, den Helden nicht vollständig unsympathisch erscheinen zu lassen. Und dazu kommt dann auch
noch der ständige Vergleich Gregoris mit einem Raubtier:„er geht wie ein Raubtier, er bewegt sich wie ein Raubtier, er hat die Ausstrahlung eines Raubtieres, seine Augen sind die eines Raubtieres..." Aaaaargghhhhh!!!! Beim Vorgängerband über Aidan war es der ständige Vergleich mit einem Krieger.
Dabei hatte ich mich gerade auf die Geschichte von Gregori sehr gefreut! Aber ich werde sicher nie wieder einen Feehan-Roman lesen, soviel ist gewiss!
Gregori ist der mächtigste der Carpathians. Warum verhält er sich dann wie ein Dummkopf?
Er sieht Farben und empfindet wieder Gefühle, und trotzdem zweifelt er daran, dass Savannah seine ihm bestimmte Gefährtin ist. Hier wird ein künstlicher Konflikt geschaffen, um Spannung aufzubauen. Allerdings geht der Schuss nach hinten los, denn dass sich Gregori so anstellt und die Autorin seine Selbstzweifel dermaßen auswalzt, nervt extrem. Auch Savannah ist nicht besser. Als Tochter des Prinzen der Carpathians sollte sie doch die Gesetze ihres eigenen Volkes kennen! Aber nein, sie kann das alles nicht akzeptieren, blablabla... Und bitte: Sie kann unbemerkt von Gregori dessen Gedanken lesen??? Sie, die gerade mal Mitte Zwanzig ist? Das ist sooo unlogisch! Und gaaanz plötzlich ändert sie ihre Meinung zu einem Leben an seiner Seite - einfach nur ärgerlich und nicht nachvollziehbar! Genauso verhielt sich auch die Partnerin von Aidan im Vorgängerband.
BITTE: als Autorin sollte Ms Feehan doch in der Lage sein, einen anderen Konflikt zwischen den Protagonisten zu erschaffen! Beim ersten Band war es noch neu. Bei Jacques' Geschichte blieb uns das Ganze erspart, weil der Gute - Gott sei Dank - unter Amnesie litt. Auch die Tatsache, dass die zwischen den Helden existierende sexuelle Spannung dazu dient, einige Dutzend Seiten zu füllen, führt nicht dazu, dass Buch in einem positiveren Licht zu sehen. Wenn Ms Feehan der Meinung ist, dem Leser jedes Detail der besonderen Eigenschaften in den Beziehungen zwischen den Carpathians in jeden Band erneut in aller Ausführlichkeit
erklären zu müssen, hätte es auch ein Glossar getan. Aber dann wäre das Buch ja nur knappe 100 Seiten lang, oder sie hätte (auweia) tatsächlich eine richtige (!) Geschichte schreiben müssen!
Ich kann jeden nur warnen, auf die Masche der Ms Feehan hereinzufallen, die gleiche Geschichte immer wieder in einem neuen Buch zu verwursten. Mittlerweile existieren 15 (!) Bände der „Dark"-Reihe. Und ein Ende ist wohl nicht abzusehen. Ich zweifle nicht daran, dass auch in den anderen Büchern keine nennenswerten neuen Ideen entwickelt werden. Das nenne ich
eine gut funktionierende Gelddruckmaschinerie! Aber mit mir nicht mehr!
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am 27. Dezember 2005
...aber sonst genau so gut wie seine vorgänger! Es geht wieder um das unsterbliche Volk der Karpatianer, ein Volk so alt wie die Zeit selbst. Nachdem Mikhail und Aidan ihre Gefährtinnen gefunden haben ist nun Gregori der älteste und mächtigste der Karpatianer an der Reihe. Seine Gefährtin ist die junge Savannah Dubrinski, die Tochter von Raven und Mikhail. Da Savannah sich zu jung für eine Verbindung zu Gregori fühlt, gewährt er ihr fünf Jahre der Freiheit. Diese fünf Jahre sind nun abgelaufen und Gregori kommt um Savannah zu sich zu holen. Doch Savannah ist in der zwischenzeit zu einer erfolgreichen Magierin und Illusionistin geworden und wehrt sich gegen die Verbindung zu Gregori. Doch Savannah merkt das sie nicht ohne Gregori leben kann uns so bleibt sie bei ihm, denn sie ist die einzige die seine kalten silbernen Augen mit wärme erfüllen kann. Gregori ist einer Bande Vampirjäger auf der spur die vernichtet werden muss, Savannah möchte ihm helfen aber Gregori will Savannah beschützen und keiner Gefahr aussetzen. Doch da hat er nicht mit Savannahs Temperament gerechnet, denn sie rettet ihm nicht nur einmal das leben. Die Beziehung zwischen Gregori und Savannah ist wegen des großen alters unterschiedes sehr schwierig, denn Gregori ist über tausend Jahre alt und Savannah gerade mal dereiundzwanzig. Doch die beiden bekommen ihre Beziehung mit etwas Streit und viel Witz in den Griff.
Fazit: Der dritte Band der Reihe um das Volk der Karpatianer knüpft nahtlos an seine Vorgänger an. Obwohl sich die Romane in der Handlung sehr ähnlich sind hat jedes Buch seinen eigenen Charakter. In den USA sind mittlerweile schon fünfzehn Romane um das Volk der Karpatianer erschienen, ich hoffe das es die Bücher auch bald auf Deutsch gibt! Einziger Minuspunkt in diesem Buch ist die Erotik. Es gibt zu viele Geschlechtsverkehr Szenen!! Man denkt an vielen Stellen "Bitte nicht schon wieder!" aber sonst ein guter Roman!
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am 23. Oktober 2006
Inhalt:
Gregory ist ein sehr alter Karpathianer, und da er immer noch keine Frau hat, ist er der Verzweiflung nahe. Denn seine Seele wird - weil es ihm an geregeltem Geschlechtsverkehr mit einer karpathiansichen Frau fehlt - unausweichlichen immer dunkler bis er schließlich zum bösen, blutrünstigen Vampir mutiert. Und das alles nur, weil die für ihn bestimmte Gefährtin Savanna herum zickt.
Eigentlich ist Savanna eine karpathiansiche Prinzessin und kennt ihre Pflichten nur allzu gut. Sie muss Kinder gebären, damit ihr bevölkerungsschwaches Volk nicht ganz ausstirbt. Aber sie hat sich an ihrem 19. Geburtstag von ihren Pflichten als fortpflanzungsfähige Frau zunächst mal entbinden lassen, um ihren eigenen Weg zu gehen. Nun tingelt sie als weltberühmte Magierin durch die Lande und ahnt nicht, wie nahe Gregory dem Untergang ist und wie groß die Gefahr für sie selber ist. Denn paarungswütige Vampirmännchen überschwemmen derzeit zu Hauf die Vereinigten Staaten und sind ebenfalls auf der Suche nach fruchtbaren Karpathianerinnen. Gregory kann Savanna im letzten Augenblick vor deren Übergriffen retten, und endlich erkennt sie, dass er dringend ihre "Hilfe" braucht und dass sie sich nicht länger vor ihrer Verantwortung drücken darf.

2 Sterne:
Unfassbar aber wahr: In Feehans Büchern werden die Frauen nur deshalb zu Heldinnen, weil sie gebärfähig sind und das Leben ihrer Männer ausschließlich mit Hilfe von geregeltem Geschlechtsverkehr retten können. Ist das eigentlich jemandem aufgefallen, dass es selbst im Mittelalter noch ein würdevolleres Frauenbild gab?
Bei allem Wohlwollen, aber die oben erzählte törichte Handlung und das haarsträubende Frauenbild dieses Romans sind selbst für eine banale Liebesschnulze reichlich geschmacklos.
Doch das ist nicht einmal das Schlimmste an diesem Buch. Denn wäre das wenigstens geistreich und gut geschrieben, hätte ich wirklich ein Auge zudrücken können. Aber was dem ganzen die Krone aufsetzt, ist die absolut schwache Schreibe und die einfältige Art auf welche ein abgedroschenes Klischee nach dem anderen präsentiert wird:
Die schönste Frau der Welt, selbstbewusst und pseudo-emanzipiert und natürlich jungfräulich, muss vom stärksten und mächtigsten und potentesten Mann der Welt erst noch gezähmt und durch nachhaltigen Sex in ihrer Rolle als pflichteifrige Karpathianerin unterwiesen werden. Zwischen dem einen und dem anderen Geschlechtsakt haben die beiden auch noch gegen einen Geheimbund und einen Schwarm sexhungriger Vampire anzutreten. Zum Glück für Savanna ist Gregory so ein unsäglich maskulines Alphatier, das es versteht sein Weibchen und sein Revier zu schützen. Ja ist es denn möglich?
Aber bei allem Gemecker, etwas muss ich der Ehrlichkeit halber gestehen: Ich bin eine Wiederholungstäterin, denn das ist mein zweites Buch von Christine Feehan, also muss doch irgendwas an dieser Reihe dran sein, oder war es etwa schwarze Magie, die mich dazu getrieben hat so einen Mist noch mal zu lesen ;-)? Für diese unerklärliche Magie 2 Sterne!
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am 7. Juli 2007
Ich war sehr gespannt auf das Buch über Gregory, weil er ein interessanter Charakter ist und so viel Potential für eine richtig gute, spannende Geschichte mitbringt und was kam dabei heraus?
Nichts.
Wie viele andere schon bemerkt haben, eine Sexszene jagt die andere, und das ist wirklich nicht übertrieben. Ich habe nichts gegen solche Szenen, aber nicht über 200 Seiten lang und erst recht nicht, wenn die Grundkonstellation so vielversprechend ist!
Christine Feehan hat es voll vergeigt.
Abgesehen von den Schwächen, die schon genannt wurden (die ständigen Wiederholungen, das Frauenbild, das Machogehabe, usw.), gibt es noch andere Aspekte, die mich irritiert und gestört haben:

1. Gregori war seit ihrer Geburt an Savannahs Seite, hätte er da nicht schon Farben sehen und Gefühle erleben müssen? Das geschieht aber erst auf einer ihrer Shows. CF hat nicht aufgepasst, denn Gregori hat Savannah an ihrem 18. Geburtstag einen Besuch abgestattet, sie sogar geküsst(!), warum sind seine Gefühle und sein Farbensehen nicht spätestens da schon zurückgekehrt?

2. der Tod von Savannahs Manager war mir ziemlich schnurz. Er wird nur kurz und klischeebeladen eingeführt, wird gleich getötet und später trauert sie um ihn, weil er ein guter Freund war. Diese Trauer kann ich als Leser nicht nachempfinden, dafür wurde der Charakter zu lieblos behandelt und sein Tod lässt mich kalt.

3. Gregori ist ziemlich alt. Er ist ein Jäger, sein Leben war bestimmt alles andere als langweilig. Ich möchte mehr über diese Figur und ihren Hintergrund erfahren, aber man erfährt nichts, weil die Autorin sich lieber über den Beischlaf von Gregori und Savannah ausläßt. Das fand ich extrem ärgerlich. Man erfährt in einem Nebensatz, dass seine Eltern getötet wurden, und das wars schon, mehr wird nicht erzählt. Auch dass er Geschwister hat, darüber wird kein einziges Wort verloren!

4. aus Punkt 3 ergibt sich das nächste Problem: Gregori wirft auf einmal dauernd mit französischen Floskeln um sich, was er in den vorherigen Büchern nicht gemacht hat. Da frage ich mich: wie kommt ein Wesen, dass aus den Karpaten stammt, dazu, französische Floskeln zu benutzen? Hat er mal längere Zeit in Frankreich gelebt? Hat er die französische Sprache studiert? Hat er mal einen Franzosen gekannt, der ihm ein bisschen Französisch beigebracht hat?
Tja, das werden wir wahrscheinlich nie erfahren (auf jeden Fall nicht in diesem Buch), wirklich eine Schande, diesen Charakter so zu verschenken.

Trotz allem werde ich CFs Bücher weiterhin lesen, weil mir die Grundidee gefällt und hoffe, dass die gute Frau hin und wieder diese Kritiken liest (nicht im deutschen Amazon, aber im amerikanischen, da sind die Meinungen über ihre Bücher auch ziemlicht geteilt). Hin und wieder gibt es wirklich einige gute Szenen, wenn man ein wenig mehr aus der Vergangenheit der Karpater erfährt (ach ja, wenn ich das Wort 'Karpatianer' lese, könnte ich in die Luft gehen, das klingt wie Cardassianer. Im Englischen heißt es 'Carpathian', deshalb wurde es wohl in Karpatianer eingedeutscht. Stimmt das überhaupt? Es heißt ja auch, die 'Karpaten' und nicht 'die Karpatien', womit ich das Gebirge meine).

Ich würde mir wünschen, dass CF sich ihrer offenkundigen Fehler bewusst wird und sich einen anderen Betaleser sucht, denn der jetzige taugt ja nichts. Es wird so viel gutes Potential verschenkt, die Geschichte um die Carpathians könnte sehr viel spannender und interessanter sein.

edit 02.08.08: ich werde diese Reihe nicht weiter verfolgen, es gibt bessere Bücher mit ähnlichem Thema (z.B. Black Dagger Brotherhood, Midnight Breed), die auch Charakterentwicklungen und interessantere Geschichten zu bieten haben.
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