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Kundenrezensionen

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am 2. Januar 2014
Dieses Buch stellt in Romanversion das Leben der Elisabeth von York dar, tatsächlich fast von Geburt bis zum Tod.
Die schwierigen Verhältnisse die sie Zeit Ihres Lebens erdulden musste sind gut beschrieben.
Natürlich ist auch viel Fiktion drin, es ist ja ein Roman, aber die Eckdaten sind korrekt und gut recherchiert.
Dinge die man nicht genau weiß sind nach heutigen historischen Verständnis und Wissen gut von der Autorin interpretiert und könnten
so gewesen sein, dazu ist es noch gut und flüssig geschrieben, was will man mehr.
Ich war erst etwas skeptisch, habe dann die erste Rezension abgewartet und das Buch nach herunterladen der Leseprobe auf meinen Kindl gekauft.
Jedenfalls habe ich es nicht bereut und denke ich werde es auch ein zweites mal Lesen.
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am 22. März 2014
Ich habe schon einige historische Romane über die Zeit des 14., 15. und 16. Jahrhunderts in England gelesen. Ich habe mir vor einer Weile den Roman "Herrin der Rosen" von Sandra Worth gekauft und auch gelesen. Ich fand die Thematik und Ihre Sichtweise der historischen Abläufe interessant, aber die Art und Weise, wie sie schreibt, ist nicht so ganz mein Ding - es ließ sich aber ganz gut lesen. Als "Anschlussroman" kam Ende des vergangenen Jahres das Werk "Tochter der Rosen" auf den Markt über die Frau von Heinrich VII. Über sie wurde bisher wenig geschrieben und es existieren nur wenige historische Fakten. Sie ist die Mutter des "frauenverschleißenden" Heinrich VIII und Großmutter von Elisabeth I.. Ich quäle mich nun schon seit geraumer Zeit durch diesen Roman, der die Protagonisten nur in "Gut und Böse" teilt. Schön, klug und wohltätig - die Anhänger der weißen Rose; hässlich, gerissen und bösartig - die Anhänger der roten Rose, allen voran Heinrich VII., seine Mutter sowie der schon als Kind als sehr bösartig und psychopathisch geschilderte Heinrich VIII.. Ich werde dieses Buch noch fertig lesen, aber sicherlich kein weiteres Buch mehr von Sandra Worth kaufen.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Dezember 2013
Dies ist ein historischer Roman, der mich von der ersten Seite an fesselte, der an Spannung und Dramaturgie fast nicht zu überbieten ist. So habe ich es jedenfalls empfunden, denn es ist die wahre Geschichte von Elizabeth of York, einer wahren Königin in jeder Beziehung. Die Autorin hat hier ihre Geschichte basierend auf historischen Tatsachen in einem wunderbar spannenden Roman aufgearbeitet.

Nach dem Tod ihres geliebten Vaters, Edward IV. steht Elizabeth ihrem Onkel, Richard III., dem neuen König, treu zur Seite. Doch Elizabeths Leben ist gekennzeichnet von wenig Freude und vielen tragischen Verlusten. Richard III. wird auf dem Schlachtfeld von seinem stärksten Feind, Henry Tudor, getötet, der damit die Krone für sich gewinnt. Für Elizabeth endet damit eine Zeit der Freude. Sie muss eine Entscheidung treffen, die zwar die verfeindeten Häuser York und Lancaster vereinen kann, ihr aber große Entbehrungen, ein Leben voller Tragik und Lieblosigkeit an der Seite eines verhassten Mannes auferlegt.

Ich habe schon viele Bücher über englische Geschichte gelesen, aber bei keinem so mitgelitten und gefiebert. Gerade die Güte der wahren wohltätigen Elizabeth ließ Henry Tudor VII. noch grausamer und blutrünstiger erscheinen. Aus einer anderen Sicht hatte ich ihn als Friedensbringer, der die Rosenkriege beendete, kennengelernt. Nun war ich sehr erschüttert, auf wieviel Intrigen, Blut und Mord seine Herrschaft gegründet wurde. Nur Elizabeth konnte mit List und Güte seine Härte etwas abmildern. Sie ist die wahre Königin, der die Beendigung der Rosenkriege, unter großen eigenen Opfern, zu verdanken ist.

Sehr interessant fand ich auch, dass man sehr viel über die Kindheit des späteren Heinrich VIII. und sein schon frühes aggressives Naturell erfährt. Interessant ist auch, wie die Prinzen schon von Kindesbeinen an auf ihre spätere Herrschaft vorbereitet werden. Die Mütter haben dabei kaum noch Einfluss und müssen ihre noch kleinen Jungen schon früh loslassen. Aber auch das vorbestimmte Leben der Mädchen, der Prinzessinen, die schon früh in andere Länder verheiratet werden um die Herrschaft der Könige zu festigen, hat mich sehr berührt.

Also ich kann diesen historischen Roman nur wärmstens empfehlen. Wer einmal richtig in die englische Geschichte und den Beginn der Tudor- Dynastie abtauchen möchte, liegt mit diesem Buch genau richtig. Mich jedenfalls wird das Buch noch einige Zeit beschäftigen. So spannend, so tragisch und interessant kann Geschichte sein. Viel Spaß beim Abtauchen in diese!
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am 13. November 2014
Zwei Punkte gebe ich dafür, dass die Schriftstellerin sich für eine eher unbekannte Königin als Protagonistin entschieden hat und ich zudem sehr interessiert an der Historie Englands bin. Mit dem Buch selbst habe ich mich sehr schwer getan. Wie bereits einige Rezensenten geschrieben haben, bleibt Königin Elizabeth sehr farblos und weckt beim Lesen keinerlei Mitgefühl. Die historischen Sachverhalte sind sehr einseitig dargestellt und zwar zugunsten des Hauses York und besonders Richard III. Vielleicht bin ich durch die großartigen Romane von Rebecca Gablé etwas voreingenommen und tendiere mehr zum Hause Lancaster, aber selbst wenn dem nicht so wäre, halte ich nichts von der übertriebenen Schwarz-Weiß-Malerei der Frau Worth. Mag sein, dass Richard III seine Neffen nicht ermordet hat und auch nicht ermorden ließ (dies kann wohl nur noch ein Zeitreisender herausfinden), fest steht jedoch, dass er seinem Neffen den Thron geraubt hat und somit zumindest die Grundlage für das Unglück der jungen Prinzen schuf. Also sehe ich König Richard nicht als den strahlenden Helden in schimmernder Rüstung, als den ihn uns die Schriftstellerin verkaufen will. Ebenso wenig glaube ich, dass Henry VII und seine Mutter die Ungeheuer waren, als die sie hier beschrieben werden. Und nebenbei bemerkt, Henry VII ist nicht unehelich geboren, wie Frau Worth nicht müde wird in jedem zweiten Satz zu erwähnen, sondern er war der posthum geborene Sohn aus der ehelichen Verbindung von Edmund Tudor 1. Earl of Richmond und Margaret Beaufort. Was also den Thronanspruch betrifft, bliebe darüber zu streiten, ob Elizabeth of York einen höheren Anspruch hatte, da ihr Vater ja wohl wirklich bereits verlobt war, bevor er ihre Mutter heiratete und Elizabeth somit als unehelich geboren betrachtet werden kann. In dem Buch gibt es auch viele sachliche Fehler -Bsp. Margarethe von Burgund, Frau von Karl dem Kühnen, heiratete nach seinem Tod kein zweites Mal, ihre Stieftochter Maria heiratete den Kaisersohn Maximilian nicht sie!, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Ob es sich hierbei um Übersetzungsfehler handelt oder Fehler der Schriftstellerin, bleibt ungewiss. Ach und das Henry VIII seinem älteren Bruder Arthur nach dem Leben trachtete, halte ich für reine Phantasie. Fazit: Ich denke, dies war das letzte Buch von Sandra Worth, das ich gelesen habe.
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am 27. Juni 2014
Dies ist der dritte Roman der Autorin und sie beschäftigt sich noch immer mit dem gleichen Grundthema - die Zeit der Rosenkriege - und steht klar auf Seiten des Hauses York, im Gegensatz zu Rebecca Gable, welche die "rote Rose" Haus Lancaster und später Tudor vertritt.
Vom Schreibstil her bietet auch dieses Buch von Sandra Worth keine großartige Leistung, aber die Story ist gut gewählt, endlich ein Autor, welcher sich mit dieser Königin auseinandersetzt, welche nach dem Rosenkrieg nicht wie allgemein oft geschrieben ein Bindeglied zwischen dem Haus York und dem Haus Tudor sein sollte, sondern vielmehr die Tudor Linie durch das königliche Blut stärken musste.
Ihre Dynastie mit ihrem Stammbaum hat wohl die Tudors mehr auf dem Thron gehalten, als irgend etwas sonst.
Das traurige Leben dieser Frau an der Seite des alten Feindes einem wohl wenig ansprechenden und eher groben Mannes war vermutlich für die junge Frau der reinste Horror und dann noch diese Schwiegermutter......
Allgemein wird ja vermutet, dass ihr Herz dem Vorgängerkönig Richard III gehört hat und das wäre auch vorstellbar.
Zumindest im Roman wehrt sich Elizabeth unverständlich wenig gegen ihr Schicksal, dabei hätte sie aufgrund ihrer königlichen Abstammung wohl auch Mittel gehabt, sich einigem zu verweigern (oder auch nicht....).
Sie bekam relativ rasch einen Sohn und schon war sie nicht mehr nur eine York, sie war die Mutter des zukünftigen Königs und konnte gar nicht mehr anders, als das Leben an der Seite ihres Gatten weiter zu führen. Ihr Leid nimmt aber damit kein Ende, ihre Mutter landet bald von allen abgeschottet in einem Kloster, die Schwiegermutter überwacht sie ständig, Freunde kann sie keine haben aber dafür ein Kind nach dem anderen darf sie bekommen. Einzig der Kontakt zu ihren Schwestern bleibt ihr erlaubt.
Das Volk liebt sie, aber auch das ist dem König nicht recht, er nutzt aber die daraus entstehende Gunst des Volkes.
Der Horror beginnt nun erst so richtig, Elizabeth ist durch die Kinder nun an das Haus Tudor gebunden und Heinrich beginnt, alle möglichen Feinde oder Thronanwärter zu "entfernen". Seine Nachfolge sollte durch insgesamt drei Söhne gesichert sein, aber ein Sohn stirbt schon im Kleinkindalter. Arthur der Sohn seiner Mutter wird ein besserer König werden, sollte es dazu kommen, aber alles kommt anders. Die Geschichte ist zumindest allen England Fans bestens bekannt, wer kennt nicht Heinrich VIII mit seinen 6 Frauen und Elizabeth ist seine Mutter. Zu allem kommt noch dazu, dass der vor Jahren verschwundene Bruder als möglicher Thronanwärter auftaucht......

Der Roman enthält sehr viele historsiche Fakten und verzettelt sich nicht wie die Vorgängerbände in ewigen Liebesgeschwafel, dieser Roman ist ein wirklich historischer Roman und vor allem auch nachvollziehbar.
Als Englandfan habe ich schon so viel über diese Zeit und die Rosenkriege und die Folgekönige gelesen, das Thema ist also für mich nicht neu, aber Romane über Elizabeth gibt es kaum, daher ist dieser Roman für Fans englischer Geschichte eine echte Empfehlung.

Im Übrigen erscheint heuer zu Jahresende auch von Philippa Gregory ein Band über Königin Elizabeth, Gattin von Heinrich VII, man kann also gespannt sein, wie in diesem Roman das Thema aufbereitet wird, bei Frau P. G. ist das dann ja ein weiterer Band zu ihren Romanen über die Rosenkriege und die Tudors.

Aber zuerst sollte man diesen Roman von Sandra Worth lesen, ist wirklich gut.

Ein Stern Abzug gibt es von mir für den wenig anspruchsvollen Schreibstil und die Erzählung in ICH Form, welche ich einfach weniger mag bzw. es für mich bei diesem Roman irgendwie auch nicht so gut gepasst hat.
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am 13. Januar 2014
Königin Elisabeth, Mutter des fürchterlichen Heinriche VIII. Ich kann nicht
behaupten, dass mir diese Frau imponiert hat in ihrer Opferrolle. Sie war
viel zu duldsam. Aber wenn dies den Tatsachen entspricht, ist diese Be-
schreibung Ihrer Perönlichkeit i.O. Interessant war die Geschichte der Tudors.
Heinrich der VIII wird hier schon als Kind als kleiner Teufel beschrieben. Ich
wage zu bezweifeln, ob dies stimmig ist. Alle Zeitgenossen haben Heinrich
als wunderschönen, charmanten und liebenswerten Prinzen geschildet. Die
Entwicklung zum Monster fand nachweislich erst später statt. Warum? Darüber
rätseln noch heute Historiker. Grausame Vorbilder aus seiner Jugend gibt
es allein schon der Person seines Vaters, der alles aus dem Weg geräumt
hat, was seinen Anspruch auf des Königtum gefährdet hat.
Alles in allem jedoch ein sehr gut lesbares Buch, dass die Anfänge der Tudors
und die Zeitgeschichte sehr gut schildert.

Daher für mich eine klare Leseempfehlung, wenn man sich für Historie interessiert
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am 30. Juni 2014
Ich habe vorher die Bücher :
Die Königin der Weißen Rose von Philippa Gregory und das Erbe der weißen Rose gelesen und das unterscheidet sich schon sehr von diesem Buch.Aber ist natürlich auch aus der Sicht der Tocher geschrieben.Hier kommt die "weisse Königin" nicht gut weg.Es ist nicht so mein Geschmack,aber da gibt es eben Unterschiede in der Schreibweise und Ansicht.Wenn ich vielleicht dieses Buch zuerst gelesen hätte und dann die beiden anderen,vielleicht würde mir dieses Buch besser gefallen.Aber es ist nicht schlecht.
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am 18. Mai 2015
Nachdem ich bisher nur ein Buch von Sandra Worth gelesen hatte, war ich gespannt auf dieses Zweite. Zumal es über diese Elizabeth nun wirklich nicht viel zu lesen gibt. Meine Meinung ist glasklar: Das Buch ist wirklich sehr zu empfehlen. Da es leider nicht oft Bücher aus Sicht der Plantagenets gibt, bin ich froh, hier erneut auf ein solches gestoßen zu sein. Ich hoffe sehr, dass auch noch weitere Bücher von Sandra Worth übersetzt werden und nicht nach dem zweiten Buch abgebrochen wird, wie es leider auch schon bei den Büchern von Anne Easter Smith war.
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am 31. Juli 2014
Tochter der Rossen - schönes Buch lässt sich gut und flüssig lesen - mal ein anderer Ansatz zur roten / weissen Königin und Elisabeht
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am 7. Oktober 2014
Selten so eine langweilige und passive Hauptdarstellerin gehabt. Zieht sich endlos hin. Jeder hat von Anfang an seinen Charakter und daran ändert sich auch nichts. Langweilig.
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