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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 21. Januar 2014
Kaum zu glauben, dass diese unglaublich witzige und charmante Krimi-Serie aus England erst seit letztem Jahr auch in Deutschland erscheint! Ich habe sowohl den ersten Teil Agatha Raisin und der tote Richter" als auch diesen zweiten an einem Nachmittag verschlungen. Sie sind kurzweilig, witzig und bringen einem das englische Landleben auf höchst unterhaltsame Weise näher. Das Schöne ist, dass es hier zwar Tote gibt, aber kein Blut fließt. Am besten gefällt mir allerdings die Hauptfigur, die kauzige Agatha Raisin, die kaum ein Fettnäpfchen auslässt und deren Spürsinn einer Miss Marple würdig ist. Auch sonst ähnelt Agatha (diesen Vornamen hat die Autorin bewusst als Hommage an ihr großes literarisches Vorbild Agatha Christie gewählt) Miss Marple sehr. Wer Miss Marple mag, kommt also hier voll auf seine Kosten.

Ich finde übrigens gar nicht, dass dieser 2. Teil nicht schlechter als Teil 1 ist! Mein Eindruck ist der, dass die anderen Rezensenten den 1. Teil nicht gelesen haben und vermutlich gar nicht wussten, welche Art von Krimi sie erwartet ... Ein Frauenroman, wie eine Rezensentin schrieb, ist das hier jedenfalls sicherlich nicht, auch wenn die Hauptfigur (auf amüsante Weise) nicht nur einen Kriminalfall löst, sondern ebenfalls versucht, bei den Männern Eindruck zu schinden.

Mein Fazit: Wer den ersten Teil gelesen und gemocht hat, wird auch nach Teil 2 nicht enttäuscht sein und sich - wie ich - auf den 3. Teil der Serie freuen. Mehr davon!
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am 17. Januar 2014
Zum Inhalt:

Agatha, 50 Jahre und bereits in Ruhestand lebt in dem kleinen aber feinen Örtchen Carsley. Dort scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Agatha ist auf Männerschau und hat sich ihren Nachbarn James Lacey dafür auserwählt. Jedoch scheint James keinerlei Interesse an ihr zu haben. Doch dann tritt der neue Tierarzt Paul Bladen sowohl in ihr Leben, als auch in das Leben der gesamten Dorfbewohner. Nur die Vikarsfrau Mrs Bloxby scheint dem Charme des Tierarztes nicht zu erliegen. Dann plötzlich wird der Tierarzt tot aufgefunden. Tot durch eine Betäubungsspritze. Was war geschehen?

Meine Meinung:

Obwohl das Buch 1993 bereits in englisch erschienen ist, scheint der Fall zeitlos zu sein. Die Autorin versteht es, den Leser in eine vergangene Zeit zu schicken. Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt, die Story ist unterhaltsam, spannend und humorvoll.

Da mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat, habe ich mir auch direkt Fall 1: Agatha Raisin und der tote Richter gekauft. Ich hoffe, dass noch viele Fälle mit der Hobbydetektiv und ihrem Eigensinn übersetzt werden.
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am 28. Juni 2014
man merkt aber sofort, dass der Autor weiblich ist. Mir persönlich missfallen die manchmal schmalzigen Tagträume Agathas und die plumpen amorösen Annäherungsversuche sowie die oft vulgäre und ruppige Art der Protagonistin. Insgesamt wirkt die Figur der Agatha Raisin nicht sehr glaubwürdig auf mich. Zumal eine ehemalige erfolgreiche PR Agentin ein Kommunikationsass und sehr gute Menschenkenntnis besitzen sollte, was hier nicht der Fall zu sein scheint. Dieser Beruf passt nicht wirklich zum Verhalten der Protagonistin. Aber das ist nur mein persönlicher Eindruck. Insgesamt ist das Buch sehr gut und flüssig zu lesen mit wenigen Längen.
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am 20. Januar 2016
Diese Krimis sind Kult!!!! Unbedingt lesen. Ich habe mir schon einige Exemplare zugelegt.

Auch nach einigen Monaten in den Cotswolds hat sich Ex-PR-Agentin Agatha Raisin noch immer nicht recht an das beschauliche Landleben gewöhnt. Doch es geht voran, Agatha konnte sogar eine Essenseinladung vom neuen Dorftierarzt ergattern, einem äußerst attraktiven Mann.

Pech nur, dass dieser wenig später bei der Behandlung eines Rennpferdes stirbt. Ein Unfall, sagt die Polizei, doch Agatha zweifelt, dafür sind die Todesumstände zu verdächtig. Schließlich ermittelt sie auf eigene Faust - und gerät damit ins Visier eines hundsgemeinen Gegners...
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am 20. Januar 2014
Ich mag Agatha Raisin, die etwa 50jährige, toughe, gut situierte Ex-Chefin einer PR-Agentur, die auch im zweiten Band nicht nur gegen ihr Übergewicht kämpft sondern auch um ihren smarten Nachbarn James.
Agatha hat sich nach dem Verkauf ihrer Agentur das Pensionistendasein mit schmuckem Häuschen in den vornehmen Cotswalds ganz anders vorgestellt. Ein Angebot, wiederum in Berufsleben einzusteigen nimmt sie euphorisch an - am Ende kann sie den versuchten Betrug jedoch entdecken und eine zweite Katze mit nach Hause nehmen.
Also zurück in ihr eintöniges Singledasein. Zum Glück gibt es ja den Nachbarn, mit dem sie sich ein engeres Zusammenleben sehr gut vorstellen könnte - wenn dieser nicht gar so widerspenstig wäre. Immerhin geht er mit ihr gemeinsam auf Mörderjagd (zum Leidwesen der örtlichen Polizei) nachdem der Tierarzt tot aufgefunden wurde. Dank Agathas Spürsinn wird der Mörder verhaftet und Agatha fast ermordet

Bis es soweit ist werden mit viel Witz englische Klischees bemüht, unvorhergesehene Situationen mit Galgenhumor gemeistert und der oder die Leser/in gut unterhalten.
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am 8. März 2016
Habe das Buch in der Onleihe ausgeliehen und mit Minimalansprüchen an leichte Kost begonnen zu lesen. Normalerweise weigere ich mich vor Büchern zu kapitulieren und erwarte irgendwann doch noch einen Lichtblick zu finden, aber hier habe ich aufgegeben.
(Nachdem A. R. im Waschraum eines Pubs auf ein Waschbecken geklettert ist, um dort eine stärkere Glühbirne einzuschrauben, damit sie besser sehen kann, wie der Abdeckstift auf dem just aufgeblühten Nasenpickel aufgetragen ist, dabei das Waschbecken aus der Wand gerissen hat, was einen Wasserschaden zur Folge hatte und sie fluchtartig den Pub verlassen hat…, ja geht's noch?) Das soll lustig sein?
Die Haupfigur ist egoistisch, rücksichtslos und unfreundlich, wobei negative Eigenschaften sich hier beliebig fortsetzen lassen könnten und ich das nicht witzig finde.
Ihr Benehmen ist teilweise so unglaublich dämlich, das man vor Fremdschämen nicht mehr weiter weiß. Agatha Raisin soll früher eine erfolgreiche Geschäftsfrau gewesen sein. Das kann gar nicht sein, so dumm und tölpelhaft, wie sie hier geschildert wird. Man möge auch bitte nicht Miss Marple und Agatha Christie beleidigen, in dem man Vergleiche zwischen der schrulligen scharfsinnigen Miss Marple und Mrs Raisin anstellt. Die beiden spielen wirklich nicht in der gleichen Liga. Für Freunde von sehr leichten und harmlosen englischen Landkrimis empfehle ich die solidere Serie ,,Cherringham".
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am 30. Dezember 2015
Einleitung:
Die Krimi-Buchreihe um Agatha Raisin der englischen Schriftstellerin M.C. Beaton ist bisher in 6 Bänden im deutschen Buchhandel erhältlich. Im Englischen Original sind es bereits mehr als 20 veröffentlichte Bücher. Die folgende Rezension bezieht sich auf die in Deutsch erschienenen Bücher insgesamt, ohne auf die Einzelgeschichten einzugehen.

Handlung(en):
(eigentlich ist es nur eine und dazu immer die gleiche)
Die Geschichten der Agatha Raisin-Reihe sind ein leider allzu deutlicher Versuch, Agatha Christies Miss Marple in eine etwas modernere Zeit zu übertragen. Dieser Versuch misslingt trotz glaubhafter Charaktere, einem passend idyllischen Umfeld in den Englischen Cotswolds und „netten“ Ideen zu „kleinen“ Morden, schlichtweg an der Umsetzung des kriminalistischen Handlungsteils. Hier fehlt es an jedweder Raffinesse und durch das immer gleiche Ermittlungsverhalten der Hauptdarsteller wird auch dem ungeübten Leser von Kriminalgeschichten relativ schnell die Lust am mitermitteln genommen, zumal sich erst auf den letzten Seiten zufällig ein entscheidendes Detail ergibt.
Wenn man sich jedoch dieses Handlungsmusters bewusst ist, kann man sich auf die Beziehungskomödie, die sich als roter Faden durch alle Bücher und das Leben der Agatha Raisin zieht, konzentrieren und sich an lockerer, leichter Erzählweise erfreuen. Der Schreibstil ist authentisch und einfach, jedoch ohne plump zu erscheinen. Die Personen und der jeweilige Handlungsrahmen sind überschaubar und man findet sich sehr schnell zurecht. Etwas verunsichernd wirkt gelegentlich, die scheinbar nach wie vor existierende, Unterwürfigkeit des sogenannten kleinen Mannes gegenüber Vertretern des alten Adels. Ist das wirklich noch so oder handelt es ich hierbei um den Britischen, selbstironischen Humor? Hier wäre etwas weniger mehr, aber ich unterstelle letzteres mit einem eigenen Augenzwinkern.

Charaktere:
Die Protagonisten Agatha Raisin, James Lacey und deren näheres Umfeld an Freunden und Bekannten, werden im Verlauf der Serie deutlich herausgearbeitet und unterliegen einer stetigen Entwicklung. Die einzelnen Charakterzüge bleiben, trotz zeitweise ablenkender bis hin zu nervtötender Auswalzung als Keksteig für ein Backblech, nachvollziehbar und haben einen gewissen Wiedererkennungswert beim Leser. Speziell die Darstellung der Agatha Raisin dürfte eher die weibliche Leserschaft ansprechen, was ich als Mann jedoch nur vermuten kann.

Fazit:
Leichte Urlaubslektüre, die das Genre „Krimi“ pro forma mit einfachen Kriminalgeschichten zu bedienen versucht, jedoch eindeutig der Rubrik „Beziehungskomödie“ zuzuordnen ist.
Durch die jeweils zirka 220-seitigen Geschichten zieht sich ein roter Faden, dem der Leser leicht zu folgen vermag.
Durch gelungene Beschreibungen von idyllischer Landschaft, dörflicher Umgebung, netten und zum Teil schrulligen Leuten, sowie gemütlicher Pub-Atmosphäre bekommt man durchaus Lust auf einen Englandurlaub.
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am 17. Januar 2014
Rezension Agatha Raisin und der tote Tierarzt"

Der Kriminalroman Agatha Raisin und der tote Tierarzt" von M. C. Beaton ist im Jahr 2014 im Bastei Lübbe Verlag erschienen.
Hierbei geht es um die ehemalige PR-Agentin Agatha Raisin, Anfang 50, wohnhaft in einem eigenen Cottage in Carsely, einem Dorf in den englischen Cotswolds. Sie hat sich ein Hobby zugelegt: Detektiv spielen.
Nebenbei hat sie schon länger ein Auge auf ihren Nachbarn James Lacey geworfen. Dieser reagiert jedoch sehr abweisend auf ihre Avancen und da kommt es ihr gerade recht, als ein neuer, gutaussehender Tierarzt seine Praxis im Dorf eröffnet. Diesen muss sie umgehend wegen ihrer kranken" Katze aufsuchen. Der Tierarzt, Paul Bladen, ist in der Frauenwelt wohn sehr beliebt, wie Agatha schnell feststellen muss.
Da ist es für Agatha kein Zufall, dass Paul Bladen schon bald tot im Pferdestall gefunden wird, als er ein Pferd operieren wollte. Sie hat schnell viele Verdächtige im Auge, u. a. seine angebliche Frau am Telefon, obwohl er schon lange geschieden war. Sie hilft" der Polizei bei den Ermittlungen gerne auf die Sprünge. Aber erst, als eine weitere Person tot aufgefunden wird, glaubt auch die Polizei an Mord und einen möglichen Zusammenhang und beginnt mit weiteren Nachforschungen. Dabei trifft sie des Öfteren auf ihren alten Bekannten Bill Wong, der bei der Polizei arbeitet.
Durch die eigenmächtige Detektivarbeit kommen sich Agatha und James zwar näher, doch von prickelnder Romantik fehlt jede Spur.

Das Buch ist verständlich geschrieben, es lässt sich leicht lesen und beschreibt die einzelnen Protagonisten gut. Die Handlung des Kriminalromans lässt sich gut nachverfolgen und ist im Großen und Ganzen recht schlüssig.
Es ist schwer zu beurteilen, ob das Buch immer richtig aus der englischen Sprache übersetzt wurde und ob der Stil beibehalten wurde. Es liest sich etwas altmodisch (Dorfklatsch, Frau liebt jüngeren Mann ist ganz was neues) und von einem englischen Kriminalroman hätte ich mehr und umfangreichere Beschreibungen gerade der Landschaft, der kleinen Dörfer und der typischen Eigenschaften bzw. Eigenheiten der englischen Dorfbewohner gewünscht.
Allgemein habe ich das Tiefgreifende und Ausführliche in dem Buch vermisst. Zum Beispiel die Szene, in der Agathe auf das Waschbecken im Pub klettert, hätte die Autorin so toll ausschmücken können. Es war, soweit ich mich erinnere, die einzige Stelle, an der ich schmunzeln musste, und der Moment war so schnell vorbei. Es wird alles irgendwie heruntererzählt", ohne einen großen Spannungsbogen zu erzeugen. Dieser fehlt komplett, wie ich finde.
Es gibt auch einige unlogische Stellen im Buch, die einem aufmerksamen Leser jedoch auffallen:
- Zu Beginn hat sich Agatha eine Bikinifigur für den Urlaub gehungert, kurz darauf ist sie nur noch durchschnittlich".
- Es ist Winter (Schneeflocken trieben über die Grabsteine...", S.72), dann - ohne einen Absatz - ist plötzlich ein schöner Frühlingstag, hell und frisch." (S. 74)
- Ziemlich am Schluss fällt erneut der Strom aus, sie nimmt eine Kerze und telefoniert. Wie funktioniert das Telefon ohne Strom?
Leider sind einige dieser Fehler vorhanden. Manchmal habe ich den Eindruck, die Autorin weiß selbst nicht, was sie da schreibt.
Ich persönlich finde es auch seltsam, dass Agatha fast wie ein richtiger Detektiv angesehen wird und so viele Auskünfte bekommt, einfach so. Das hätte die Autorin mehr erklären sollen oder logischer Begründen, wie beispielsweise bei der Szene, als sie sich als Sozialarbeiter ausgeben.
Mein Fazit ist also, dass es schon eine Kriminalgeschichte ist, der jedoch die richtige Richtung fehlt. Entweder fehlt noch mehr Humor oder mehr Furchteinflößendes. Der richtige Höhepunkt und der dazugehörige Spannungsbogen fehlt komplett. Wer ein sehr spannendes, fesselndes Buch lesen möchte, sollte sich nicht für Agatha Raisin und der tote Tierarzt" entscheiden. Es ist eher etwas für den leichten Zeitvertreib zum Dahinlesen. Ich würde es nicht unbedingt weiterempfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Dezember 2014
Den ersten Band um Agatha Raisin habe ich als Testexemplar zu lesen bekommen. Durch die ersten Seiten habe ich mich regelrecht gequält, weil ich Agatha nicht leiden konnte. Sie war selbstherrlich, arrogant und überheblich. Als sie dann genau durch diese Art im Dorf immer mehr angeeckt ist, habe ich schadenfroh weiter gelesen und nach und nach ist Agatha mir dann doch ans Herz gewachsen. Hat sie doch unter dieser rauen Schale einen weichen Kern.

Also habe ich mir nun auch den zweiten Band gegönnt. Den Schreibstil der Autorin empfand ich wieder als ansprechend. Durch ihre Art zu schreiben kommt keine Langeweile auf. Ich habe dieses Buch nahezu verschlungen. Nicht mal einen Tag habe ich gebraucht. Agatha jedoch kam in diesem Band noch schlechter weg, als im Buch davor. Sie ist nun regelrecht mannstoll und man hat das Gefühl, dass sie jeden ledigen Mann, der auch nur halbwegs in ihrem Alter ist, „anspringen“ will. Das passte so gar nicht in mein Bild von Agatha und macht sie nicht gerade sympathischer.

Ansonsten lässt sich das Buch gut lesen und macht Lust auf mehr. Besonders anspruchsvoll ist es zwar nicht, aber das erwartet man von dieser Art Buch auch nicht. Die Geschichte ist mitreißend und zieht einen regelrecht mit ins Dorfleben.

Fazit:
Das perfekte Buch für einen nasskalten Adventssonntag. Wäre Agatha nicht ganz so mannstoll unterwegs, wären es sicher 5 Sterne geworden. So bleiben noch 4 Sterne übrig und ich freue mich schon darauf, den nächsten Teil zu lesen.
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am 17. Januar 2014
bei Agatha Raisin und der tote Tierarzt handelt es sich um einen
Kriminalroman der in England spielt.
Ich fand den Roman leider wenig spannend. Er könnte auch in jedem anderen
Land spielen. Das so typische für England fehlte meiner Meinung nach völlig.
Die Charakteren blieben oberflächig und der so schöne englische schwarze Humor
fehlte völlig. vielleicht liegt das ja auch an der deutschen Übersetzung.

Agatha Raison und der tote Tierarzt ist ein Roman der sich trotz allen gut lesen lässt.
Er ist einfach geschrieben und liest sich flüssig. Unterhaltsam ist das Buch allemal.
Man darf nur keinen spannenden Krimi erwarten.
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