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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Abschluss der Kauri-Trilogie
"Die Tränen der Maori-Göttin" bildet nach "Das Gold der Maori" und "Im Schatten des Kauribaums" den Abschluss von Sarah Larks Kauri-Trilogie und ist angesiedelt in dem Zeitraum von 1899 bis 1904.

Frau Lark entführt uns dieses Mal nicht nur nach Neuseeland, sondern auch nach Südafrika. Während der Teil, der in Südafrika spielt, die...
Veröffentlicht am 19. April 2012 von Wombatsbooks

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mäßig spannende Suche nach Mr. Right vor zwei Länderkullissen
Naja, kann man mal lesen. Aber wenn man diesen Abschluss der Geschichte verpasst, fällt auch kein Sack Süßkartoffeln in Neuseeland um...
Beide Erzählstränge (daheim in NZ und in Afrika) drehen sich in erster Linie um die Suche nach dem richtigen Seelenpartner für die in dieser Hinsicht etwas verirrten Schäfchen Atamarie, die Burin...
Veröffentlicht am 16. Juli 2012 von Inke2211


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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Abschluss der Kauri-Trilogie, 19. April 2012
Von 
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(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Die Tränen der Maori-Göttin" bildet nach "Das Gold der Maori" und "Im Schatten des Kauribaums" den Abschluss von Sarah Larks Kauri-Trilogie und ist angesiedelt in dem Zeitraum von 1899 bis 1904.

Frau Lark entführt uns dieses Mal nicht nur nach Neuseeland, sondern auch nach Südafrika. Während der Teil, der in Südafrika spielt, die Landnahme durch die Voortrekker, die Buren an sich sowie den Burenkrieg thematisiert, widmet sich der in Neuseeland spielende Teil in erster Linie den Neuerungen der Ingenieurskunst, FlugpionierInnen und wieder der Gleichberechtigung (Frauen und Maori). Übergreifende Themen sind Rassismus und Calvinismus.

Die Verwandschaftsverhältnisse sind in der Kauri-Trilogie zwar etwas kompliziert, aber Frau Lark hat den Aufbau und die Einführung so gestaltet, dass man diesen dritten Band auch lesen kann, ohne die Vorgänger zu kennen. Ausserdem gibt es einen Stammbaum, der alles noch einmal verdeutlicht. Mir hat es sehr gut gefallen, dass sie einen grossen Teil des letzten Teiles einer eigentlich in Neuseeland angesiedelten Trilogie in Südafrika hat spielen lassen und das dann auch so plausibel & spannend durch die Beteiligung Neuseelands bzw. des Britischen Empire am Burenkrieg miteinander verknüpft hat.

Die Liebe kommt natürlich in auch nicht zu kurz, so dass "Die Tränen der Maori-Göttin" eine flüssig erzählte und ausgewogene Mischung mit nur ganz wenigen Längen ergibt und ein für mich fesselndes Leseerlebnis in allerbester Lark-Manier war.

Unbedingt lesenswert!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mäßig spannende Suche nach Mr. Right vor zwei Länderkullissen, 16. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Naja, kann man mal lesen. Aber wenn man diesen Abschluss der Geschichte verpasst, fällt auch kein Sack Süßkartoffeln in Neuseeland um...
Beide Erzählstränge (daheim in NZ und in Afrika) drehen sich in erster Linie um die Suche nach dem richtigen Seelenpartner für die in dieser Hinsicht etwas verirrten Schäfchen Atamarie, die Burin Doortje (die in Südafrika zur vernagelten Calvinistin erzogen wurde), die grundgute Zuludame Nande und die etwas schlichte Roberta, die als Lehrerin tätig ist. Auch Rosie bekommt am Ende ihren grundguten Traumprinz aus dem Rennstall ab.
Nicht fehlen darf als böse Antagonistin die arbeitsscheue Sängerin aus New Orleans, die dem Helden ein Kind anhängt und sich dann vom Acker macht, um Jahre später allen anderen wieder das Leben zu versauern.
Leidlich spannend erzählt das alles, Paarsuche international, Frauen am (Flugzeug)-Steuer und die historisch belegte erste Flugrunde über Neuseeland durch einen manisch-depressiven Ingenieur - natürlich ist in Wirklichkeit die toughe Maori (Atamarie) der Baumeister der Höllenkiste!
Na, wie gesagt, kann man mal lesen, aber wenn nicht, verpasst man auch nicht allzuviel. Dem Leser ist natürlich, anders als den etwas begriffsstutzigen Damen der Heldenriege, gleich klar, welche Partner die 'einzig Wahren' sind. Das hätte man auch deutlich kürzer haben können und dafür mit etwas mehr echter Handlung. Der Leser wäre sicher dankbar!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Abschuss der Trilogie, 12. Juni 2012
Dieser Abschlussband der Neuseeland-Trilogie um die Familien von Michael und Lizzie Drury und Kathleen Burton hat mich restlos begeistert. Er übertrifft die beiden ersten Bände der Reihe "Das Gold der Maori" und vor allem "Im Schatten des Kauribaums" um Längen.
Sarah Lark beschreibt lebhaft und sympathisch die weiteren Ereignisse in den Familiem Drury, Coltrane und Burton. Hauptpersonen sind diesmal die Kinder bzw. Enkel der damaligen Einwanderer.
Kevin Drury zieht kurzentschlossen als Militärarzt in den Burenkrieg nach Südafrika um sich einer "Muss-Hochzeit" zu entziehen und findet unter den feindlichen Buren eine berufliche und vor allem persönliche Herausforderung. Seine Nichte Atamarie, zu einem Viertel Maori, wird eine der ersten weiblichen Studentinnen. Das Studium der Ingenieurswissenschaften bewältigt sie mühelos, doch um die Liebe ihres ebenso genialen wie kauzigen Kommilitonen Richard muss sie hart kämpfen.
Auch in diesem Roman gibt es eine Fülle an historischen Details, vor allem über den Burenkrieg und die Anfangsphase der Motorfliegerei, aber alles wohldosiert und gut eingebettet in die Romanhandlung. Natürlich kommen auch die Traditionen der Maori nicht zu kurz, aber auch hier passt alles zur Story und die über 800 Seiten des Buches lesen sich wie im Flug.
Manches ist zwar vorhersehbar und auch die Figuren sind klar in "Gut" und "Böse" eingeteilt, aber das tat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch. Wer sich einfach hervorragend unterhalten lassen möchte und einen tollen Schmöker sucht ist hier gut beraten. Man kann das Buch zwar auch lesen ohne die beiden ersten Bände der Reihe zu kennen, ich würde es aber nicht empfehlen, da die Vorgeschichte doch sehr komplex ist. Zum Glück gibt es vorne im Buch die Stammbäume der Familien, denn deren Verwandtschaftsverhältnisse sind ja recht verzwickt. Und um es gleich vorweg zu nehmen, es wird noch verzwickter...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ab tauchen, 7. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe schon die anderen Bücher von Sarah Lark gelesen und war das schon begeistert.
Die Tränen der Maori Göttin, geht im gleichen Stil weiter. Man taucht ab in junge Zeit von Neuseeland.
Konnte kaum aufhören mit lesen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Tränen der Maori-Göttin, 9. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe bisher fast alle Bücher von Sarah Lark gelesen und war beeindruckt von ihrer Fähigkeit das Leben der Einwanderer und der Maori sowie der Landschaft Neuseelands spannend und mitreißend zu erzählen. Deshalb hatte ich mir auch die Tränen der Maori Göttin bestellt. Diesmal ist es ihr jedoch aus meiner Sicht nicht gelungen mich zu begeistern. Ich fand das Buch langatmig erzählt, zu sehr ins Detail gehend. Meine Einschätzung ganz nett aber nicht begeisternd.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sarah lark immer wieder ein erlebniss, 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
wie der 1. seiner art. immer wieder genial, Sarah lark wird meine schriftstellerin bleiben, es fängt spannent an und geht bis zur letzten zeilke interesant weiter, genial
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommt nicht an die Vorgänger ran, 6. November 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von dem dritten Teil der Triologie war ich etwas enttäuscht. Man konnte die vielen Menschen nicht mehr richtig auseinander halten und das Buch hatte viele Längen. Teil 1 und 2 hab ich verschlungen ohne eine Minute Langeweile, wogegen ich mich durch dieses Buch ein wenig quälen musste. Hoffentlich werden die nächsten wieder besser .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas langatmig, 1. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin eigentlich ein Fan von Sarah Lark und die Neuseelandromane. Aber die letzte der Trigolie fand ich etwas langatmig, besonders den Teil des Burenkrieges in Südafrika. Sonst konnte man das Buch nicht aus der Hand legen, aber hier lese ich schon 2 Wochen und habe erst die Hälfte des Buches.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein toller Abschluss, 24. Mai 2012
Ich konnte dieses Buch kaum noch aus der Hand legen. Dieses Mal haben mich beide Geschichten, sowohl die von Roberta als auch die von Atamarie gefesselt, zwei junge Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Einen großen Pluspunkt gegenüber dem 2. Band gebe ich dafür , dass in diesem Band das Thema "Maori" nicht mehr so breitgetreten wurde. Auch der "Ausflug" nach Südafrika hat dem Buch gutgetan.
Sehr interessant fand ich auch die Entwicklung von Doortje, die anfangs gar nicht sympathisch wirkte, am Schluss mochte ich sie wirklich gerne.
Natürlich ist die Geschichte wieder in sich geschlossen, jedoch empfehle ich auch, die Reihenfolge einzuhalten. Ich habe alle Bände gelesen und musste aber gerade am Anfang noch oft vorne im Buch (Familienstammbaum) nachschlagen, wer mit wem verwandt, verbandelt etc ist. Zum Teil ist das doch verwirrend.
Jetzt bin ich fast ein bißchen traurig darüber, dass es wohl der Abschluss der Triologie ist aber auch ganz gespannt, was sich Sarah Lark nun einfallen lässt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wo bleibt die Spannung?, 3. Juli 2012
Ich kann mich leider den Meinungen meiner Vorgängerinnen nicht anschließen.

Für mich ist dieses Buch (leider) nur einé Pflicht für die Autorin einen Abschlussband zu kreieren.
Es fehlt eindeutig die Spannung.
Leider kommt dieses Buch in keiner Weise an die ersten Bände von Sarah Lark heran.
Für mich micht unbedingt lesenswert.
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Die Tränen der Maori-Göttin: Roman
Die Tränen der Maori-Göttin: Roman von Sarah Lark (Taschenbuch - 22. November 2013)
EUR 9,99
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