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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter historischer Roman
Wir befinden uns in Lübeck im Oktober 1375. Im Hause des Kaufmanns und Ratsherrn Konrad Vresdorp wird Adrian Vanderen, ein junger Kaufmann aus Brügge, erwartet. Gleichzeitig sind die politischen Verhältnisse schwierig. Der dänische König liegt im Sterben. Es gibt zwei Anwärter auf die Macht. Der Kaiser will Lübeck besuchen. Die Stadt...
Vor 9 Monaten von matheelfe veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hansetochter
Hansetochter, ein historischer Roman von Sabine Weiß, erschienen beim Bastei Lübbe Verlag

Lübeck 1375 .Die junge Henrike lebt glücklich mit ihrem jüngeren Bruder und ihrem Vater, sowie der Köchin Margarethe und dem Kaufmannsgesellen Jost, im mutterlosen Haushalt. Der einzige Störfaktor ist der Bruder des Vaters: Hartwig und...
Vor 8 Monaten von Gelinde veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter historischer Roman, 25. Januar 2014
Von 
matheelfe - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hansetochter: Historischer Roman (Taschenbuch)
Wir befinden uns in Lübeck im Oktober 1375. Im Hause des Kaufmanns und Ratsherrn Konrad Vresdorp wird Adrian Vanderen, ein junger Kaufmann aus Brügge, erwartet. Gleichzeitig sind die politischen Verhältnisse schwierig. Der dänische König liegt im Sterben. Es gibt zwei Anwärter auf die Macht. Der Kaiser will Lübeck besuchen. Die Stadt möchte ihm einen großartigen Empfang bereiten, sich aber aus den politischen Zwistigkeiten raushalten.
Auch Henrike Vresdorp, die Tochter des Kaufherrn, darf an dem Ball teilnehmen. Doch am nächsten Tag ist für Henrike und Simon, ihren 13jährigen Bruder, nichts mehr wie vorher. In der Nacht hat man den toten Vater ins Haus gebracht. Sie sind nun Waisen. Sofort nehmen Onkel und Tante das Zepter in die Hand.
Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen historischen Roman geschrieben. Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung des Lebens zu jener Zeit. Die Autorin lässt mich teilhaben an den Handelsabläufen, dem Leben auf einem Landgut und der Ausbildung der Lehrjungen in Bergen.
Es wird deutlich, dass auch der Beruf des Kaufmanns ein hohes Risiko barg.
Die Protagonisten wurden ausreichend charakterisiert. Henrike ist eine junge Frau, die weiß, was sie will. Ihr Vater hat großen Wert auf die Bildung seiner Kinder gelegt. Deshalb ist sie in der Lage, auch kaufmännische Entscheidungen zu treffen.
Simon, ihr kleiner Bruder, zeichnet sich durch sein mitfühlendes Wesen aus. Sein Stolz, sich nicht unterkriegen zu lassen, hilft ihm, schwierige Situationen durchzustehen. Die Geschwister haben ein enges Verhältnis zueinander.
Nach und nach erfahre ich auch einiges über die Vergangenheit der Familie. Ihr Schicksal ist eng mit der Geschichte von Gotland verbunden.
Da die Ratsherren und Testamentsvollstrecker zum einen mit den unsicheren politischen Verhältnissen beschäftigt sind, zum anderen einige Interessen haben, schaut keiner dem Onkel, der als Vormund eingesetzt wurde, auf die Finger. Henrike schwankt zwischen Unterordnung und Widerstand. Die Autorin hat es ausgezeichnet verstanden, die Gewissenkonflikte der jungen Protagonistin darzustellen. Dabei denkt Henrike nicht nur an sich, sondern setzt sich auch für andere ein.
Natürlich spielt auch die erste Liebe der jungen Frau eine Rolle. Ich fand es richtig, dass ihr nur ein geringer Raum eingeräumt wurde.
Das Buch lässt sich zügig lesen. Es hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Dazu beigetragen haben die ausführlichen Recherchen der Autorin, die in den Beschreibungen der Stadt und ihrer Bewohner deutlich wurden und dem Buch nicht nur seine historische Authentizität, sondern auch sein Lokalkolorit geben.
Positiv hervorzuheben sind weiterhin das Personenverzeichnis mit der Kennzeichnung der historisch verbürgten Personen und das Glossar. In wenigen Worten weist die Autorin außerdem auf historische Fakten und eigene Phantasie hin.
Das Cover mit der Ansicht von Lübeck ist gelungen.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen haben die vielen Fakten über die damalige Zeit, die geschickt in die Handlung integriert wurden, die sympathische Protagonistin und die vielschichtige Handlung. Freude und Leid, Habgier und Hilfsbereitschaft, Mut und Verrat wurden zu einer gut erzählten Geschichte verwoben und in den historischen Kontext gestellt. Die anschauliche Sprache und aussagekräftige Dialoge machen das Lesen zum Vergnügen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hansetochter, 29. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hansetochter: Historischer Roman (Taschenbuch)
Hansetochter, ein historischer Roman von Sabine Weiß, erschienen beim Bastei Lübbe Verlag

Lübeck 1375 .Die junge Henrike lebt glücklich mit ihrem jüngeren Bruder und ihrem Vater, sowie der Köchin Margarethe und dem Kaufmannsgesellen Jost, im mutterlosen Haushalt. Der einzige Störfaktor ist der Bruder des Vaters: Hartwig und seine Familie, mit dem es immer wieder Ärger gibt.
Als der Vater durch mysteriöse Umstände zu Tode kommt beginnt für die beiden Kinder ein Martyrium. Der verhasste Onkel übernimmt die Vormundschaft und die Familie reißt alles an sich.
Es ist kaum zu sagen wer am schlimmsten ist, der Onkel, die Tante oder allen voran der Vetter Nikolas.

Wird Henrike es schaffen, sich aus ihren Klauen zu lösen und für sich und ihren Bruder das Erbe zu retten und ein neues Leben zu beginnen?

Die Geschichte hat einen sehr guten Handlungsbogen, die Spannung wird gleich zu Beginn aufgenommen und bis zum Ende gut ausgebaut.
Es sind viele Historische Details eingebaut, die für mich neu waren und die mich überrascht haben. Z.B. dass ein „Langrohr“ (müssen irgendwelche Vorläufer von Gewehren gewesen sein) in der Herstellung 20mal billiger war als eine Armbrust.

Trotzdem hat mich das Buch nicht 100% gefesselt.
Es war mir zu sehr schwarz/weiß oder gut/böse.
Viele Handlungen waren mir zu unglaubwürdig. Bei einigem hatte ich so das Gefühl das muss so widersprüchlich sein, damit die Geschichte weitergehen kann. Ich habe das Buch in Zug einer Leserunde gelesen, ich denke da bin ich immer viel kritischer.

Mein Fazit:
Ein schöner historischer Roman bei dem alles vorhanden ist:
Liebe und Leid, Grausamkeit und Hilfsbereitschaft, Freundschaft und Intrigen, Treue und Verrat, Habgier und Wohltätigkeit.

Ich habe lange zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt, leider kann ich keine 3,5 vergeben, aber es sind super gute 3 Sterne
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend wie ein Krimi, informativ wie ein Geschichtsbuch, 25. Januar 2014
Noch ein paar Seiten, nur noch ein paar Seiten!!! Dieses Buch kann man einfach nicht aus der Hand legen, auch wenn man weiß, dass morgens der Wecker klingelt. „Schuld“ ist der Kunstgriff mit dem Prolog, der die Spannung über 500 Seiten aufrecht erhält. Erst dann wird das Geheimnis gelüftet.
Sabine Weiß ist hier ihr Meisterwerk gelungen, dem man wünscht, ein Bestseller zu werden. Geschickt hat sie die bei ihr gewohnten umfangreichen geschichtlichen Informationen so verpackt, dass der Leser einfach mitgenommen wird, ohne dass es langweilig wird. Hier zeigen sich deutliche Änderungen gegenüber ihren Erstlingswerken.
Dabei ist ihre Recherche erneut akribisch, um nicht zu sagen pedantisch. So weiß sie beispielsweise, dass die Trauformel zur Zeit, in der der Roman spielt, noch recht frei formuliert wurde und sich der starre Text, in dem die Frau geloben muss, dem Mann untertan zu sein und ihm zu gehorchen, der sie also über Jahrhunderte systematisch entmachtet, erst zu Luthers Zeiten etablierte. Auch die damals gebräuchlichen Namen, die damalige Kleidung, das damalige Reisen, die damaligen Sagen,und nicht zuletzt die mittelniederdeutsche Sprache, die jedes Linguistenherz höher schlagen lässt, ganz zu schweigen von den Informationen über die politische Lage, die Städte Lübeck und Bergen sowie natürlich die Hanse tragen zu dem authentischen, lebendigen Eindruck bei, den dieser Roman vermittelt. Dabei ist zu bedenken, dass beispielsweise Autoren wie Ken Follet ein Heer von Rechercheuren beschäftigt, während Weiß bekanntermaßen mit ihrer Familie durch die Welt fährt, um alles selbst zu prüfen.
Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung. Ob Nikolas doch noch eine Bedrohung ist, wie es in Brügge und bei Adrians Verwandtschaft aussieht, ob Claas und Simon sich wiedersehen, diese Geheimnisse möchte man doch zu gerne gelüftet wissen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ist...ok...., 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hansetochter: Historischer Roman (Taschenbuch)
ich hatte das gefühl das Buch schonmal gelesen zuhaben. Die Geschichte war eigendlich ganz gut
und der Handlungsstrang auch vielversprechend. Meines erachtens verzettelt sich die
Schriftstellerin dann jedoch in zuviele Nebenschauplätzen. Zum Schluß mußte sie dann
fertig werden und das Ende wirkt erzwungen und verursacht bei mir das Gefühl einer Unzufriedenheit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recht nette Unterhaltung, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hansetochter: Historischer Roman (Taschenbuch)
Ein erfolgreicher vermögender Lübecker Hanse-Kaufmann, Vater von zwei vielversprechenden minderjährigen Kindern, kommt unter mysteriösen Umständen ums Leben. Als Vormund wird der unfähige Bruder des Kaufmanns eingesetzt, der den beiden Kindern Henrike und Simon das Leben zur Hölle macht und nebenbei auch noch das Geld seiner Mündel durchbringt.
Henrike versucht sich zu wehren, wird zur Tante in Travemünde verbannt, Simon wird nach Bergen geschickt.
Es kommt, wie es kommen muss, Henrike wehrt sich mit den ihr zustehenden Möglichkeiten und rettet nicht nur den Rest ihres Erbes, sondern auch den guten Ruf des Hauses/Namens. Als Sahnehäubchen bekommt sie auch noch den reichen Brügger Kaufmann als Ehegatten. Das ist die Storyline, die natürlich noch mit vielen verbürgten historischen Personen und Ereignissen gepimpt wird.
Das Buch ist ganz unterhaltsam und es ergänzt die derzeit beliebten historischen Romane um ein neues Genre, Fazit: Nett, aber ich werde es kein zweites Mal lesen und es daher dem Bücherbasar spenden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannende Hanse, 29. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hansetochter: Historischer Roman (Taschenbuch)
Flüssig geschrieben, spannend, dramatisch und ganz nebenbei noch äußerst informativ ist „Hansetochter“, der neue Roman von Sabine Weiß. Der Autorin gelingt es glaubhaft, Fakten und Fiktion so miteinander zu verweben, dass ein mitreißendes Ganzes entsteht. Ihre vielschichtigen Hauptfiguren laden zur Identifikation ein. Die Schauplätze und Geschehnisse, wie der das Hansekontor im norwegischen Bergen oder der Kaiserbesuch in Lübeck im Jahr 1375, sind farbenprächtig geschildert. So intensiv und packend hat man die Geschichte der Hanse noch nie im Roman erlebt!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wundervoller historischer Roman, 2. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hansetochter: Historischer Roman (Taschenbuch)
Klappentext:
Lübeck 1375. Henrikes Welt bricht zusammen, als ihr Vater, ein angesehener Hansekaufmann, völlig überraschend stirbt. Zu allem Unglück übernimmt auch noch der ungeliebte Onkel ihre Vormundschaft. Als dieser auch die Geschäfte des Vaters an sich reißt, keimt in Henrike ein schrecklicher Verdacht: Wurde ihr Vater etwa aus dem Weg geschafft? Wem kann sie noch trauen? Zum Glück steht ihr Adrian, ein junger Kaufmann aus Brügge, zur Seite. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Wahrheit.

Sabine Weiß hat mit diesem wundervollen historischen Roman direkt ins Schwarze getroffen. Man merkt sofort, dass alles sehr gut recherchiert worden ist, was für mich ein sehr wichtiger Punkt bei historischen Romanen ist. Man fühlt sich durch die genauen und detailgetreuen Beschreibungen selbst ins Jahre 1375 versetzt. Die Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen, obwohl die Liebesgeschichte nicht im Mittelpunkt stand (das tat dem Geschehen aber sicherlich keinen Abbruch), und die Protagonisten waren alle interessante Charaktere, die ich gerne kennengelernt habe.
Der Schreibstil ist ganz flüssig, und wie oben schon bemerkt gefallen mir die ganzen detailgetreuen Beschreibungen. Immer wieder werden "alte" Wörter verwendet, die jedoch ganz hinten im Glossar beschrieben werden. Auch das finde ich sehr gelungen.

Alles in allem hat mir das Buch also wirklich sehr gut gefallen. Es hat mir Spaß gemacht, es zu lesen, und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Deshalb erhält "Hansetochter" von mir 5 von 5 möglichen Sternen.
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5.0 von 5 Sternen gut geschriebener und spannender Roman, 22. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
freue mich über einen Roman, der in heimatlichen Gefilden spielt. Nach anfänglichen Problemen hineinzukommen,konnte ich ihn kaum weglegen.Es ist eine gut geschriebene und zugleich spannende Geschichte.Es gibt immer wieder unvorhersehbare Wendungen, die die Spannung erhalten.
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, 22. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... aber auch nicht mitreißend. Ich habe mir mehr erhofft aufgrund des geschichtlichen Hintergrunds des Romans. Ich hätte gerne viel mehr über die Hanse und die Zeit gelernt, stattdessen hatte ich den Eindruck, inmitten einer Liebesgeschichte über eine junge Frau gelandet zu sein, die ihren Weg sucht und dabei ab und zu aneckt. Auch die Gegenspieler erschienen mir zu platt - man wusste, wer der Bösewicht ist, ohne auch nur zweimal hinzusehen, natürlich stellte er der jungen Protagonistin nach, und natürlich sah ihr Retter gut aus.

Ein netter, lauer Roman für zwischendurch, mehr leider nicht.
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5.0 von 5 Sternen Ein spannender und sehr gut recherchierter Roman, 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hansetochter: Historischer Roman (Taschenbuch)
Ich habe das Buch vom ersten Tg an nicht aus der Hand legen können. Man leidet mit der Protagonistin Henrike und bewundert ihren Mut und ihre Bereitschaft für das, was ihr lieb und teuer ist zu kämpfen. Wieder ein Roman von Sabine Weiß, bei der die starken Frauen der Geschichte zeigen, was in ihnen steckt. Die Autorin hat es geschafft, neben der Hauptfigur auch ein neues und interessantes Licht auf die Geschichte der Stadt Lübeck zu werfen. Ein Buch, das sich wirklich lohnt zu lesen
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Hansetochter: Historischer Roman
Hansetochter: Historischer Roman von Sabine Weiß (Taschenbuch - 17. Januar 2014)
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