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TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2013
"Sharpes Zorn" ist chronologisch gesehen der 11te Roman der Reihe. Die Handlung spielt im Februar 2011 im von den Franzosen belagerten Cadiz. Cadiz ist die letzte Stadt, welche noch in spanisch/englischem "Besitz" ist. Ein hinterhältiger und von Hass getriebener spanischer Priester versucht mit Hilfe von Liebesbriefen von Henry Wellesley an eine spanische Hure die Beziehungen zwischen England und Spanien zu sabotieren. Bei dem Rückkauf der Briefe soll Sharpe einen alten Bekannten "unterstützen"...Lord Pumphrey. Natürlich läuft nicht alles wie geplant und Sharpe muss die Fähigkeiten einsetzen, für die er allgemein bekannt ist.

Der Sharpe-Fan bekommt hier genau, was er erwartet...Action, Spannung, Abenteuer, eine heikle Mission abseits des Kampfgetümmels, aber dann auch wieder eigentlich nichts innovativ Neues...der einzige Kritikpunkt meinerseits, über den ich aber aufgrund des sehr guten Unterhaltungswertes hinwegschauen kann. Ich liebe es einfach alle halben Jahre etwas Neues von Sharpe und seinen Rifles zu lesen.
Der Leser trifft auf viele alte Bekannte aus früheren Romanen und auch einige neue Charaktere. Natürlich gibt es wieder einen nervigen Vorgesetzten, aber insgesamt ist diesmal doch die Zahl der "Sharpe-Verehrer" höher. Zum Glück wird diesmal auch die "Frauengeschichte" sehr kurz gehalten...ich finde diesen Aspekt der Serie manchmal doch recht übertrieben und nervig...ist aber wohl Ansichtssache.
Die "Liebesbrief-Geschichte" allein hätte den Roman nicht getragen und deshalb gibt es am Ende noch eine richtig gute Schlacht mit reichlich Blut, Gewalt und taktischen Spielchen. Die detailierten Beschreibungen dieser Schlachten (hier die Schlacht von Barrosa) sind für mich immer das Highlight eines "Sharpe-Romans".

Das Buch endet wieder mit den Historischen Anmerkungen, in denen Cornwell erklärt was wahr ist/war und welche Aspekte des Buches er sich ausgedacht und hinzugedichtet hat. Sehr schön ist auch eine 14-seitige Ausführung von Bernard Cornwell wie es zu "Richard Sharpe" kam. Insbesonder weshalb er sich entschloss eine Romanreihe um einen britischen Soldaten in der Zeit der napoleonischen Kriege zu schreiben und wieso er die Reihe immer weiter fortgesetzt hat...wirklich äußerst interessant.

Fazit: Wer schon einmal einen "Sharpe-Roman" gelesen hat, der weiß wohl was ihn erwartet. Zwar ist hier wie gesagt nicht viel Neues zu finden, aber trotzdem wird der Fan sehr gut unterhalten. Die Charaktere sind interessant, die Handlung spannend, die Action sehr gut, ein paar gut sitzende Gags und witzige Sprüche sorgen für kurze Schmunzler und auch das Cover fügt sich wieder mal hervorragend in die bisherige Reihe ein.
Als nächster Teil wird "Sharpes Gefecht" erscheinen.
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am 30. Oktober 2013
Sehr interessanter Roman der Sharpe-Reihe. Wie auch die anderen Romane ist dieser Roman spannend von Anfang bis Ende. Wenn man die andren Sharpe-Romane gelesen hat, sollte dieser nicht fehlen.
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am 28. Dezember 2013
Bernard Cornwell ist ein begandeter Historienschreiber.
Mit so viel Liebe zum Detail.
Spannend und sehr mitreißend erzählt er die Geschichte von
Sharpe. Man ist so in der Geschichte vertieft das man denkt,
man wäre selbst dabei. Ein absolutes Muss für alle Historienbücherfans.
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am 25. Januar 2014
Spannend bis zum Sclhluss. Habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Die ganze Geschichte von Sharpe ist halt total interessant.
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am 15. August 2013
Gleich meinen größten Kritikpunkt am Buch vorweg: es wirkt nicht wie ein Roman, sondern ist eher eine Sammlung von drei Geschichten, in denen Richard Sharpe mitspielt. Die Geschichten sind recht lose zusammen gehalten, weil verschiedene Figuren in allen dreien auftauchen, aber die inhaltliche Verbindung wirkt eher konstruiert als zwingend. Alle würden auch ohne Verbindung funktionieren und wahrscheinlich sogar ohne Sharpe selber. Trotzdem ganz klar ein spannendes Buch, das sich gut liest und bei dem man sehr schnell wieder in die Welt des Richard Sharpe während Wellingtons Spanienfeldzug eintaucht.

Der erste Teil beginnt mit einem kleinen Gefecht, an dem Sharpes Truppe teilnimmt und während dessen Verlauf er von den bisher mit ihm kämpfenden Einheiten getrennt wird. Der weitere Verlauf beschreibt eine Reise der Versprengten, zu denen auch ein verletzter Brigadegeneral gehört, bis in das belagerte Cadiz. Der Autor führt einige neue Charaktere ein, die im weiteren Verlauf immer wieder gebraucht werden. Unter anderem den französischen Gegenspieler Sharpes für dieses Buch, Colonel Vandal, aber auch den bereits erwähnten Brigadegeneral Moon, mit dem Sharpe zunächst gar nicht zurecht kommt. Also insgesamt eine sehr vertraute Konstruktion der handelnden Personen. Cornwell erlaubt sich eine Abwandlung, wenn er Sharpe eine schwere Kopfverletzung erleiden läßt, durch die er handlungsunfähig wird und von der er sich erst in Cadiz wieder richtig erholen kann.

Dort beginnt auch der zweite Teil, der dadurch bestimmt ist, dass Sharpe seine Verletzung kurieren soll und daher Cadiz zunächst nicht verlassen kann. Das gilt dann auch für die wenigen ihn begleitenden Soldaten, unter denen sich natürlich Sergeant Harper befindet. In Cadiz taucht ein alter Bekannter auf, der Sharpe um die Unterstützung bei einer Geheimdienstoperation bittet, um einige für den britischen Botschafter in Cadiz kompromittierende Briefe wieder zu beschaffen. Irgendwie gelingt das am Ende, wenn auch nach mancher Suche, nächtlichen Kämpfen, Bestechungen und teilweise auch unerwarteten Wendungen in den Interessen einiger Personen. Cornwell nutzt die Geschichte, um die angespannte Situation zwischen Briten und ihren zwiegespaltenen spanischen Verbündeten darzustellen. Leider kommt die Auflösung dieser Geschichte für mich recht unvermittelt und der mühsam aufgebaute, für Frankreich arbeitende spanische Gegenspieler der Briten beendet seine Aktionen fast eher nebenbei.

Der dritte Teil ist mit Abstand der beste und überzeugendste mit seiner guten Darstellung der Schlacht von Barrosa. Wie üblich historisch weitgehend korrekt, mit überzeugender Stimmung und erschreckendem Realismus. Die kleinen Freiheiten, die sich der Autor erlaubt, konnte ich gut verschmerzen, weil sie meist dazu dienten, Sharpe überhaupt in diese Geschichte zu integrieren oder die Verbindung zu den vorhergehenden Geschichten herzustellen. Der eigentliche Held dieses Teil ist jedoch ganz klar der äußerst sympathische und gut dargestellte General Sir Thomas Graham, dessen Entscheidungen zum britischen Sieg in dieser Schlacht führten, mit dem das Buch dann auch abschließt. Dass Sharpe seinen französischen Gegenspieler Vandal gefangen nimmt und zum zweiten Mal den verletzten Brigadegeneral Moon rettet, gehört in einem Sharpe-Roman schon fast dazu. Beides wirkt zum Glück weder störend noch überzogen.

Am Ende zunächst eine sehr ausführliche Darstellung des historischen Hintergrunds und der Abweichungen im Roman. Hier wird auch klar, warum General Graham so ausführlich beschrieben wird, denn Cornwell verweist ausdrücklich auf eine von ihm verwendete Biographie dieses Offiziers, der im gesamten Spanienfeldzug für Wellington eine wichtige Rolle gespielt hat. Ganz besonders lohnend ist die zweite Ergänzung am Ende des Buches. Hier schreibt Cornwell darüber wie die Romanreihe entstanden ist und wie sich die Geschichte und der Charakter Richard Sharpe stetig weiter entwickelt hat. Nach der ersten Hälfte des Buches tendierte ich für eine Bewertung eher zu drei Sternen, aber die gute zweite Hälfte und vor allem die zwei Ergänzungen haben zu einer besseren Einschätzung geführt.
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am 9. August 2013
Die Sharpe - Reihe, überhaupt alle Bücher Bernard Cornwells - sind gut recherchiert und hervorragend geschrieben. Unterhaltsam, informativ und lehrreich. Das Buch ist zu empfehlen!
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am 5. August 2013
Wie erwartet eine gute Übersetzung eines typischen Cornwells- weiter ist dazu nichts zu sagen.

Die Sharpe-Edition von Bernard Cornwell ist sowohl im Englischen als auch im Deutschen historisch genau und ausserordentlich spannend.
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am 7. August 2013
Obwohl man schon hin und wieder den Eindruck bekommt, dass der "Fließbandschreiber" Cornwell hier mal wieder mit einer "recht heißen Nadel" gestrickt hat, durchaus empfehlenswert. Cornwell-Fans werden also nicht enttäuscht!
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am 30. August 2013
Nachdem die letzten beiden Bände ja recht zäh zu lesen waren, war dieser Band sehr kurzweilig, da endlich mal wieder einiges passierte und nicht nur seitenweise Schlachten beschrieben wurden. Sehr lesenswert.
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am 12. Dezember 2015
Die Sharpe Serie finde ich sehr gut. Ich habe bisher schon 13 Bücher der Serie gelesen mir gefallen diese Bücher und vor allem die die Art von
Cornwells Schreibstil sehr gut
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