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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 2012
Der gleich von Beginn an spannende und gut recherchierte Roman spielt zur Zeit des 1.Kreuzzuges. Unterschiedliche Motive (u.a. eine Intrige und ein geheimnisvolles Buch) führen die in ihren Charakteren sehr unterschiedlichen Protagonisten des Romans ins Heilige Land wo sich ihre Wege kreuzen.
Obwohl man auch viel über die von der Kirche initierten Motive des Kreuzzuges und den Machtkämpfen der einzelnen Fürsten erfährt, widersteht der Autor der Versuchung den insgesamt ziemlich kompakten Roman in ein Geschichtsbuch abdriften zu lassen.
Meisterhaft versteht es der Autor den Spannungsbogen auf der langen Reise aufrecht zu erhalten und vergisst auch nicht die einzelnen Figuren, sowohl der Hauptpersonen als auch der Nebendarsteller, und deren Motive für ihre lange Reise ausführlich zu entwickeln.
So manches zuvor glasklare Weltbild gerät auf der langen Reise ins Wanken und manchmal sitzt der Feind auch in den eigenen Reihen.
Große Schlachten, spannende Zweikämpfe, ein geheimnisvolles Buch und eine schöne Liebesgeschichte machen es schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Für mich ein Highlight des historischen Romans und einer der besten Kreuzzug-Romane überhaupt auch wenn der Schluss doch etwas abrupt erfolgt.
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am 2. Juli 2014
Ich liebe historische Romane und der Schreibstil von Michael Peinkofer gefällt mir ganz gut. So auch in diesem Roman. Zu Beginn nimmt Peinkofer einige Handlungen auf, die am Ende zusammgeführt werden und die Lösung bringen. Recherchiert ist auch gut, wie gwohnt, aber der Durchhänger in der Mitte des Romans und das Ende haben mich leider enttäuscht. Oder ich bin zu blöd um da eine Logik zu entdecken. Der Roman war seltsam langatmig. Zu viele Details die nirgendwo hin führten und Wichtiges das zu schnell abgehandelt wurde. Für mich schade, aber vermutlich ein rein subjektiver Eindruck.
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am 8. Mai 2016
Nach dem Mia, die Freundin des jungen Conwulf ermordet wurde, will dieser sich am Täter rächen. Der Täter, ein junger Adliger, befindet sich in der nahegelegen Burg. Er schleicht sich in die Burg und macht sich auf die Suche. In der Kapelle kann er ihn aufspüren. Aber da der Adelssohn nicht alleine ist, versteckt er sich in der Kapelle. Beim Warten kann er das Gespräch der Anderen belauschen und erfährt etwas ungeheuerliches: der König will seinen Bruder während des Kreuzzugs ermorden lassen. Conwulf verrät sich durch ein Geräusch und muss fliehen. Bei der Flucht wird er schwer verletzt. Der Normanne Baldric findet den Jungen, pflegt ihn gesund und macht ihn zu seinen Knappen. Gemeinsam begeben sie sich auf den Kreuzzug.

Köln, zur gleichen Zeit. Isaac Ben Salomon und seine Tochter Chaya bekommen den Antisemitismus zu spüren. Beide machen sich auf den Beschwerlichen Weg in die Heimat von Isaac. der jüdische Kaufmann ist Träger eines geheimnisvollen Artefakt, das er in Sicherheit bringen will.

Auf der langen und gefährlichen Reise treffen sich bei beide Gruppen und helfen sich gegenseitig immer wieder aus lebensgefährlichen Situationen. Dabei kommen sich Conwulf und Chaya näher und verlieben sich in einander. Eines Tages erzählt Chaya Conwulf von dem Buch. Ihr Gespräch wird aber von einem Mönch belauscht, der alles daran setzt das Buch in seine Hände zu bekommen.

Das Buch von Ascalon ist ein spannendes und fesselndes Buch. Nur den Anfang fand ich etwas komisch und zäh. Die Ortswechsel waren etwas verwirrend. Ich hatte Mühe Fuß zu fassen und hätte das Buch fast wieder aus der Hand gelegt. Aber zum Glück nur fast. Mit Conwulf, der Hauptperson der Geschichte hat sich Autor viel Mühe gegeben. Der junge Mann ist sympathisch und kommt natürlich rüber. Im Laufe der Erzählung kann man seine Entwicklung von einem hitzköpfigen Jungen, der nur seine Rache will, zu einem ruhigeren Mensch mit erleben. Seine Rachegelüste sind zwar immer noch vorhanden, speilen aber nicht mehr so eine große Rolle. Der Roman ist aus zwei Handlungssträngen aufgebaut, die sich zur Mitte des Geschehens ab und zu kreuzen, bis sie sich am Ende zu einem Strang vereinen. Die Thematik "Religion" spielt nur eine Nebenrolle, Haupthemen sind Freundschaft, Ehre und Liebe.
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Wir befinden uns im Jahr 1096 in East Sussex – England – im Jahr der Eroberung und steigen mit einem Prolog in die eigentliche Handlung ein. Vorher aber bekommen wir alphabetisch aufgelistet die Angaben zu den handelnden Personen geliefert.
Der Prolog geht bis zum Jahr 1099 und führt kurz und bündig – verständlich in die Handlung ein.

Buch 1 trägt uns in die Zeit des Jahres 1096 – terra Occidentalis
Buch 2 trägt uns in die Zeit des Jahres 1097 – terra Orientalis
Buch 3 trägt uns in die Zeit des jahres 1098 – terra Sancla

Der Epilog erzählt aus dem Jahr 69 des Königreichs von Jerusalem

Conn ist ein Dieb und Nia seine Geliebte. Einer tödlichen Verschwörung gegen den englischen Thron kommt er unfreiwillig auf die Spur, als er den Mörder seiner Nia aufspüren will. Es ist die Zeit, als die Kreuzfahrer nach Jerusalem aufbrechen. Er schließt sich ihnen an, bringt sich so in Sicherheit. Hier kommen nun Isaac der Kaufmann und seiner Tochter Chaya ins Spiel. Die beiden sind die Hüter des Buches von Ascalon, welches sie von Köln sicher ins Heilige Land bringen wollen. Eine weitere wichtige Person im Buch ist der armenische Gelehrte, der auch hinter dem Buch her ist.

Diese kurze Inhaltsangabe, die ich einmal zusammengefasst habe, sagt schon aus, dass das Buch spannend sein muss. Der Autor hat sich hier einer sehr interessanten historischen Zeit bedient sozusagen und die fiktive Handlung um die Personen, die er eingebunden hat tut ihr Übriges dazu, dass dieser historische Roman rundherum zu einem Leckerbissen geworden ist.

Kurze Leseprobe:
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Iconium 16. August 1097

Ein Wunder.
Für die meisten Kreuzfahrer stand fest, dass es nichts anderes als ein göttliches Wunder gewesen sein konnte, das den Kreuzfahrern zu Hilfe gekommen war und sie nach sechs Wochen entbehrungsreichen Marsches durch sengende Hitze und lebloses Land gerettet hatte.
Conn sah die Dinge nüchterner, aber auch er kam nicht umhin, erleichtert zu sein, dass die mörderischen Entbehrungen zumindest vorerst ein Ende hatten. Die Kreuzfahrer hatten Iconium erreicht, die alte Stadt im anatolischen Hochland, die den Seldschuken als Zentrum ihrer Macht diente. Deshalb hatten die entkräfteten, von Hunger und Durst gezeichneten Streiter Christi geglaubt, einen blutigen Kampf um den Besitz der Stadt austragen zu müssen – doch diese Annahme hatte sich als falsch erwiesen.
Die Kunde von ihren Siegen bei Nicaea und Dorylaeum war den Kreuzfahrern vorausgeeilt, und so hatte die türkische Garnison die Stadt bereits verlassen, während ihre Bewohner – zum größten Teil armenische Christen – ihre Glaubensbrüder als Befreier willkommen hießen und ihnen bereitwillig die Tore öffneten …

Nun aber zusammenfassend zu meinen Gedanken zum Buch – zur Idee und deren Umsetzung und Verwirklichung:
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Ich habe diesen doch recht dicken Wälzer mit großem Interesse und bester historischer Unterhaltung und Spannung innerhalb nur weniger Tage gelesen. Der Autor schafft es mit seiner fesselnden Schreibweise und dem schon spannenden Einstieg und dem Halten und Ausbauen der Spannung seinen Leser am Buch zu fesseln. Er schreibt bildhaft und authentisch, sodass man mit den Figuren mit fühlt und das Buch kaum zur Seite legen kann.

Interessant finde ich die verschiedenen Konstellationen, die das Buch spannend machen. Die beiden Erzählstränge finden sehr wahrhaft zueinander – alles passt einfach perfekt.

Ich finde es bezogen auf das Verständnis sehr vorteilhaft das im vorderen inneren aufklappbaren Umschlagbereich eine doppelseitige farbige Karte Europas aus dem Jahr 1096 ersichtlich ist. Hinten könnte man eine Ansichtskarte heraustrennen und einem lieben Menschen schicken. „Nostalgische Grüße aus Ascalon“

Auch von der Gestaltung – es ist „nur“ ein Taschenbuch – wirkt dieses sehr edel und ansprechend schon allein vom Äußeren.

Die Schreibweise finde ich für einen historischen Roman passend. Peinkofer bleibt seinem Stil treu – was ich auch hervorheben möchte. Er schreibt detailliert ohne auch nur an einer Stelle langatmig zu werden. Auch das detaillierte Beschreiben von Szenen und Charaktere passt sich in die Handlung ein, lockert sie auf, sorgt für einhundertprozentiges Verständnis und absolute Historikspannung vom Feinsten.

Oft verwendet der Autor Dialoge, um den Leser noch tiefer in die Handlung eintauchen zu lassen. Er beschreibt die Szenen sehr bildhaft unter Zuhilfenahme zahlreicher und vielfältiger umschreibender Adjektive und gibt sich echt Mühe den historischen Hintergrund einfach perfekt in die fiktive Handlung einzubinden. Er hat es geschafft alles perfekt ineinander zu formen und hat somit einen für mich perfekten historischen Roman geschaffen, den ich jedem Fan des Genres nur empfehlen kann.
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am 15. August 2015
Über 800 Seiten gähnende Langeweile! Neben sprachlich-historischen Unkorrektheiten (Seldschuken, welche ihre eigenen Gebiete als Morgenland bezeichnen z.B.) erwirbt man einen Roman, welcher neben Armut im sprachlichen Ausdruck vorallem durch eindimensionale Figuren glänzt. Der Protagonist Connwulf der sich zu Beginn des Romans als Dieb durch London schlägt bevor er sich dem Kreuzzug anschließt, scheint mit der Superheldeneigenschaft der absoluten Passivität gesegnet zu sein. Nie ist er Herr seines Schicksals, doch immer scheint einem Springteufel gleich ein Zufall auf der nächsten Seite zu lauern, der ihn die kniffligen Situationen überleben lässt bis er am Ende dann doch noch dem Superschurken den gar ausmachen darf. Als Forrest Gump des ersten Kreuzzugs hätte dies noch unterhaltsam sein können, doch leider tauchen die historischen Figuren in Peinkofers Roman nur am Rande auf, finden stets nur Erwähnungen oder haben kurze Gastauftritte, so dass man auch als Fan historische Romane hier nicht auf seine Kosten kommt. Michael Peinkofer erwähnt im Nachwort 8 Jahre lange immer wieder an dem Roman gerarbeitet zu haben. Dies liest man, es passt leider nichts zusammen.
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am 29. Oktober 2014
Dieser historische Roman ist von Anfang an spannend geschrieben, man möchte es nicht zur Seite legen. Es ist so gut geschrieben, dass man sich in die Ereignisse der damaligen Zeit zurück versetzt sieht (Anteil nimmt).
Ein sehr empfehlenswerter historischer Roman.
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am 22. Juli 2013
Ich bin von der tollen äußeren Aufmachung des Buches begeistert!

Gut lesbar und flüssig geschrieben!
Die Spannung wird von Seite zu Seite gesteigert!
Die historischen Figuren und Begebenheiten werden glaubhaft und genau gezeichnet!
Der Sprachstil ist modern, ohne den Bezug zum Mittelalter zu verleugnen!
Die Handlung wird logisch weiterentwickelt!

Kurz ein Schmöker, - den man nicht mehr aus der Hand legen kann, - bis zu letzten Seite!

Für alle die Spannung , historiche Begebenheiten , Intrigen aber auch Toleranz , Ehrlichkeit und Mitmenschlichkeit schätzen , ist dieser Roman sehr zu empfehlen.

Ein Buch das sehr zu empfehlen ist!

d.g.
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am 27. Februar 2016
Diese Buch zeigt die Geschichte um den BettelKönig aus einer anderen Perspektive.Mir war nicht nur der Perspektivenwechsel wichtig, sondern auch die Verständlichkeit der Erzählungen. ich habe zuvor ein älteren Roman gelesen, mit der selben Geschichte, jedoch umständlicher geschrieben und aus einer Perspektive, die den König später Kaiser eher aus eigener Sicht betrachtet. Ich habe diesen historischen Roman gekauft und bin bisher gefesselt. Er macht spaß zu lesen und ist nachvollziehbar und verständlich.
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am 2. August 2013
Der historische Hintergrund ist sehr gut und detailliert geschildert
und es werden viele Kenntnisse über den ersten Kreuzzug vermittelt,
Beweggründe, Verlauf und auch die grausamen Ereignisse im Einzelnen.
Die fiktive Handlung ist jedoch sehr langatmig und wirkt über den
doch recht langen Roman ziemlich ausgewalzt und arm an Höhepunkten.
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am 13. Dezember 2015
insofern kann ich einige Meinungen hier nicht nachvollziehen. Der Roman ist flüssig geschrieben, spannend von Anfang bis Ende und erzählt eine unterhaltsame Geschiche vor dem Hintergrund eines der Kreuzzüge. Historische Genauigkeit erwarte ich bei einem Roman nicht - dafür ist es schliesslich ein Roman und kein Geschichtsbuch.
Die Bilder und die Stimmungen müssen passen und sich glaubwürdig zusammenfügen lassen.
Insofern ein Punkt Abzug, weil mir das (v.a. sexuelle) Denken und Handeln der Protagonistin etwas zu sehr von moderner Auffassung geprägt zu sein scheint. Ein wenig mehr von dem Konflikt, den sie zwischen ihrem Glauben und ihrer Liebe zu einem Christen empfunden haben müsste, ebenso, wie ihr eigentlich zu erwartender Zwiespalt zum Thema Jungfräulichkeit (und v.a. des zwangsweise Bekanntwerden des Verlustes derselben ;) ), würde die Beziehung und sie selbst imho glaubwürdiger machen.

Fazit: dennoch sehr unterhaltsam, fesselnd und lohnenswert.
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