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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
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am 24. Oktober 2013
Nachdem ich so gut wie alle historischen Romane von Rebecca Gablé mit sehr großem Vergnügen gelesen habe, dachte ich, ich probiere es mal mit einem ihrer Krimis. Oh je! Ich bin nun wirklich kein Freund harter Thriller, aber dieser Krimi hat ungefähr so viel Spannung wie ein nasses Handtuch. Sobald mal ein Hauch davon aufkommt, ist auch alles schon wieder entzerrt, aufgeklärt, beschwichtigt. Alles in allem fad.
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am 15. September 2013
Wer bisher gerne Rebecca Gable gelesen hat sollte dieses Buch unbedingt meiden.Es ist langweilig,sehr einfach geschrieben und hat null Charakter.Nicht zu vergleichen mit den historischen Romanen von R.Gable (die bitte unbedingt lesen!!!).
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am 12. Februar 2015
„Die Farben des Chamäleons“ von Rebecca Gablé ist ein Kriminalroman. Bisher kannte ich die Autorin nur durch ihre hervorragenden Mittelalter - Romane. Begeistert habe ich diesen Krimi verschlungen, der weniger durch Blutrünstigkeit als durch Spannung überzeugt.

Inhalt:
Der südafrikanische Anwalt Rasmus van Relger sucht Hendrik Simons in Deutschland auf. Er bietet Hendrik seinem verhassten Vater zu helfen. Die Heirat seiner Halbschwester Lisa soll mit Anton Terheugen, einem reichen Businessmann, verhindert werden. Terheugen gehört der Neonazi – Szene an und seine undurchsichtigen Geschäfte sollen aufgedeckt werden. Als Rasmus van Relger einem fraglichen Unfall zum Opfer fällt, schleust sich Hendrik Simons als Gärtnergehilfe bei Terheugen ein. Seine Spionage lässt ihn seine unbekannte Halbschwester Lisa kennenlernen und beide geraten, mit dem Sohn von Rasmus van Relger, in große Lebensgefahr.

Der unterhaltsame, spannende Krimi erhält von mir die Note: „sehr gut“. Der Schreibstil der Autorin liest sich zügig und schnell.
Werde mir gerne noch die anderen Krimis der Autorin „Das letzte Allegreto“, „Jagdfieber“ und „Das Floriansprinzip“ besorgen und lesen. Ich bin begeistert, dass Rebecca Gablé auch in diesem Genre sehr talentiert ist.

(Afrikafrau = Kitabu)
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am 22. Dezember 2015
Habe viele Bücher von Rebecca Gable gelesen und wollte mal einen Krimi von ihr ausprobieren. Ich hätte es bleiben lassen sollen. Vielleicht habe ich aber auch einfach das flasche erwischt. Nein, besser Frau Gable bleibt den historischen Romanen treu, Krimi scheint nicht ihr Ding zu sein.
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Hendriks Vater war in Südafrika. Er hat lange nichts von ihm gehört, 20 Jahre, um genau zu sein – so lange, bis seines Vaters Anwalt Van Relger bei Hendrik auftaucht. Hendriks Vater steckt angeblich in Schwierigkeiten. Er ist in die Nazi-Szene involviert – und zwar ist da ein Geschäftsmann namens Terheugen, der große Summen Geld investiert hat. Dieses Geld hat er in die Goldminengesellschaft von Hendriks Vater gesteckt. Nun will er in die Familie einheiraten – und zwar die Halbschwester. Dies soll ihm zu noch mehr Anteilen verhelfen. Hendrik soll nun, da er seines Zeichens Börsenmakler ist, herausfinden, was man tun kann, um Terheugen zu stoppen.

Hendrik versteht, dass es sich hier nicht um eine Kleinigkeit handelt – spätestens, als der Anwalt tot ist. Es geht wohl hier nicht nur um Geld.

Nun möchte ich nicht weiter verraten, was Hendrik vorhat …
Lest selbst, es ist absolut spannend geschrieben und die Idee ist einfach super.

Ich habe Rebecca Gable auf diese Weise neu für mich entdeckt. Das Buch ist zwar schon einige Jährchen alt, im Verlag Lübbe momentan neu aufgelegt (4bändig), aber diese Bücher sind wirklich ein Genuss.

Die weiteren drei sind:

- Das Floriansprinzip
- Das letzte Allegretto
- Jagdfieber

Wie hat mir das Buch gefallen?
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Man steigt gleich voll in die Handlung ein, in diesem Sinne beginnt das Buch gleich mit absoluter Spannung, man lernt die Charaktere kennen und bekommt einen Überblick auf das, was einen im weiteren Verlauf der Handlung erwarten wird. Es geht los mit dem ersten Gespräch zwischen Hendrik (der in der Ich-Form erzählt) und dem Anwalt Van Relger aus Pretoria. Dieser wird gleich zu Beginn sehr bildhaft charakterisiert.

Die Handlung bleibt auf höchstem Niveau. Sie ist ständig spannend und man bleibt am Buch haften, weil man den Ausgang der Geschichte erfahren möchte.

Alles beginnt zwar spannend, das sagte ich ja schon, aber man ahnt noch nicht, wie spannend es enden wird. Was auf den ersten Blick erst einmal „nur“ einfach spannend beginnt – vor allem für die Leser und Hendrik, wird für ihm zu einer absolut gefährlichen Geschichte, die für den Leser dann natürlich noch mehr Spannung bringt. Es geht sozusagen um Leben und Tod.

Ich habe die Lektüre des Buches sehr genossen und freue mich schon auf die drei anderen Bände, die ich zum Lesen schon liegen habe.

Hier einmal eine ganz andere Rebecca Gable kennen zu lernen, war für mich nicht nur interessant, sondern hat gezeigt, wie vielseitig die Autorin ist. Ich kannte sie bisher „nur“ aus dem historischen Genre, aber auch hier im Kriminalromanbereich hat sie mich mehr als überzeugt.

Sie behaftet ihre Handlung zahlreich mit wörtlicher Rede, was diese sehr authentisch und bildhaft real macht. Außerdem verwendet sie innerhalb dieser und überhaupt zahlreiche bildhafte Adjektive und die Art und Weise, wie sie ihre Idee umsetzt ist einfach genial. Es fehlt an nichts, sie schreibt detailliert und ausschweifend, wo man es als Leser bezüglich des Verständnisse erwartet, bringt die Handlung aber auf den Punkt, wenn man es sich wünscht.

Von daher: Volle Punktzahl und absolute Leseempfehlung !!!!

Kurze Leseprobe:
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„Ich hätte nicht gedacht, dass Sie so jung sind“, sagte der Mann missbilligend.
Ich wusste nicht so recht, was ich darauf erwidern sollte. Ich bemühte mich um einen vertrauenerweckenden Gesamteindruck. „Möchten Sie etwas trinken, Herr äh …“
„Van Relger.“ Er sah kurz auf seine Uhr. „Nein, danke. Zu früh“, schloss er mit einem dünnen Lächeln.
So, so. Ein Kerl mit eisernen Prinzipien und einer Rolex-Imitation. So ziemlich das Letzte, was man sich an einem frühen Freitagabend wünscht.
„Und was kann ich für Sie tun?“
Offenbar war meiner Stimme anzuhören, dass ich an den lauen Maiabend draußen dachte, an schräge Sonnenstrahlen auf jungen Blättern, an eine Flasche Bier und Feierabend. Mein geheimnisvoller Besucher zog amüsiert die Augenbrauen hoch. „Wie ich höre, sind Sie die richtige Adresse, wenn man eine Menge Geld anlegen will.“
„Stimmt.“
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am 9. April 2013
Ich finde es schade, dass der Leser nicht erfährt, dass er alte Krimis kauft. Ich bin auch darauf hereingefallen. Der Krimi ist aus den 90er Jahren, deshalb irritiert es einen anfangs ganz schön, wenn von der D-Mark die Rede ist. Anscheinend wurden die Bücher neu aufgelegt.
Nichtsdestotrotz ist dies ein spannender Krimi, der gut gemacht ist. Wer gerne Gable liest, fühlt sich sofort zu Hause. Ich fand ihn gut und würde ihn nochmal kaufen. Aber jetzt weiss ich, dass alle Krimis, die im Januar 2013 erschienen sind, bereits fast 20 Jahre auf dem Buckel haben. Deshalb gibt es Punktabzug. Das Hat Frau Gable nämlich gar nicht nötig.
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am 15. Dezember 2013
Nur durch Zufall gefundenes, eher ungewöhnliches Buch von Rebecca Gablé, da ich sonst nur ihre hervorragenden historischen Romane kenne & schätze.
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