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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gablé's bestes non-historical-Werk
Der integre Magnus Wohlfahrt erbt die Firma seines Vaters - und erfährt von dessen Verbindungen zur Mafia. Gegen seinen Willen wird er in die illegalen Geschäfte hineingezogen. Gablé beschreibt überzeugend, wie durch knallharte Erpressung, subtile Angst und "Zuckerbrot" der Druck aufgebaut wird und wie Wohlfahrt zunehmend in den Konflikt von Gewissen...
Veröffentlicht am 18. Juni 2004 von Christian von Montfort

versus
30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die historischen Romane sind besser
Bisher hatte ich von Rebecca Gable nur historische Romane gelesen und war davon recht angetan. Ermutigt von den guten Kritiken , aber auch , weil ich sehr gerne Krimis lese, habe ich mir dieses Buch bestellt.Mein kurzer Kommentar dazu:Schade! Der "Held" war (m.E.) viel zu "glatt" und "heldenhaft".Die ganze Geschichte plätscherte so dahin und es war bereits nach...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2005 von B. Reimann


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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gablé's bestes non-historical-Werk, 18. Juni 2004
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Allegretto: Krimi (Taschenbuch)
Der integre Magnus Wohlfahrt erbt die Firma seines Vaters - und erfährt von dessen Verbindungen zur Mafia. Gegen seinen Willen wird er in die illegalen Geschäfte hineingezogen. Gablé beschreibt überzeugend, wie durch knallharte Erpressung, subtile Angst und "Zuckerbrot" der Druck aufgebaut wird und wie Wohlfahrt zunehmend in den Konflikt von Gewissen und der Angst um sich und seine Angehörigen gerät.
Von der dauerhaft hohen Spannung, den interessanten Hintergründen und der Integrität der Story war ich sehr positiv überrascht. Nach Gablé's wunderschönen historischen Romanen hatte ich die relativ durchschnittliche Mark Malecki-Reihe ("Jagdfieber", "Floriansprinzip") gelesen und nicht mehr viel erwartet. Man merkt Gablé hier an, dass sie sich vorher mit "Lächeln der Fortuna" richtig warmgelaufen hat. Den interessanten Gewissenskonflikt und die Angst, die das gesamte Buch durchziehen, hätte Gablé eingehender dargestellen können und damit mehr Tiefe erzeugt, aber das ist Geschmackssache - hier steht die Handlung im Vordergrund, und die hat es in sich. Dass das Ganze mitten in Düsseldorf stattfindet, bietet einen zusätzlichen Reiz, da es m.E. viel zu wenige gute Krimis mit Schauplätzen in den heutigen deutschen Städten gibt. Wer von den historischen Romanen kommt und auch mal die anderen Gablé's probieren möchte, sollte auf jeden Fall mit diesem Thriller starten.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die historischen Romane sind besser, 21. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Allegretto: Krimi (Taschenbuch)
Bisher hatte ich von Rebecca Gable nur historische Romane gelesen und war davon recht angetan. Ermutigt von den guten Kritiken , aber auch , weil ich sehr gerne Krimis lese, habe ich mir dieses Buch bestellt.Mein kurzer Kommentar dazu:Schade! Der "Held" war (m.E.) viel zu "glatt" und "heldenhaft".Die ganze Geschichte plätscherte so dahin und es war bereits nach wenigen Seiten klar wie es ausgehen wird (hierbei meine ich nicht die Details ).Es gibt natürlich(mal abgesehen von zwei Leichen) ein Happy End.Wobei die Aufklärung dieser Mordfälle doch arg in den Hintergrund gedrängt wird. Das Wort Krimi ist meiner Meinung nach viel zu hoch gegriffen. Eine Liebesgeschichte mit Krimi Aspekten würde da schon eher passen.Mein Fazit: Ich bleibe bei Gables Historischen Romanen
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das vergessene Genre der Frau Gable ..., 5. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Allegretto: Krimi (Taschenbuch)
Rebecca Gable, die Bestsellerautorin, kennt man nur von ihren historischen Romanen. Dass sie aber auch eine sehr begabte Krimi-Autorin ist, beweißt "Das letzte Allegretto".
Ich habe selten so einen verzwickten Krimi mit so vielen Wendungen gelesen. Die vernetzten Hintergründe führen unweigerlich zum Aha-Erlebnis. Gable schreibt in ihren Krimis einen eigenen Schreibstil, den jeder Leser ihrer historischen Romane unbedingt neu kennenlernen sollte.
Voller Dramatik, Spannung, und Überraschung. Etwas ganz anderes als ihre historischen Romane. Leider sind ihre Krimis das vergessene Genre der Fr. Gable, dafür aber eine sehr starke Vorstellung der Autorin.
Eine Alternative für die von klischeetriefenden amerikanischen Krimis.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quizfrage: Was ist rotes Quecksilber?, 18. Mai 2009
Von 
kamelin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Allegretto: Krimi (Taschenbuch)
Magnus Wohlfahrt ist ein erfolgreicher Immobilienmakler in Düsseldorf. Nachdem sein Vater überraschend stirbt, erbt er nicht nur seine monströse Firma, sondern auch einen Haufen Probleme, samt Mordverdacht - 'denn es stellt sich heraus, dass sein Vater keines natürlichen Todes gestorben ist. Während Magnus sich durch die väterlichen Bilanzen gräbt, wird immer klarer, dass Arthur Wohlfahrt Kontakte zur Mafia hatte. Doch Magnus bleibt keine Zeit für Empörungen, denn schon bald muss er feststellen, dass eben diese dubiosen Kontaktmänner nun an ihn herantreten. Schnell erfährt er, wie man völlig unschuldig in einem Sumpf aus Erpressung versinken kann, und nicht einmal die Polizei mag helfen. Dabei sind gefälschte Beweise, manipulierte Fotos und schräge Börsengeschäfte noch das geringste seiner Probleme. Mitarbeiter und Familie werden bedroht, insbesondere sein labiler Bruder Taco, den er bisher erfolgreich beschützen konnte. Das ist nun vorbei. Seine Existenz gerät vollkommen aus den Fugen, und er droht zwischen Mafia, Polizei und dem Verantwortungsgefühl für seinen Bruder, zermalmt zu werden.
Magnus will sein Leben zurück, darum entschließt er sich zu einer gefährlichen Flucht nach vorn, bei der er entweder alles gewinnen- oder verlieren kann.

Bisher kannte ich nur die historischen Romane von Rebecca Gablé,' um ihre Krimis habe ich immer einen Bogen gemacht. Ein Fehler, wie ich nun weiß. '"Das letzte Allegretto"' ist ein ausgezeichneter Roman, der intelligent, hochspannend und wahnsinnig komplex inszeniert wurde.
Auf der einen Seite werden auf packende Weise die geschäftlichen Aspekte der Familie Wohlfahrt beschrieben, die Verstrickungen und Verwicklungen an der Börse und auf dem internationalen Markt. Anderseits erfolgt auch eine Art Familienstudie, die Dynamik von Schuld und Mitleid, die aus einem Bruder einen Workaholic machen, während sie den anderen in den Drogenkonsum treiben.
Das Ganze wurde von geschickter Hand miteinander verwoben, sodass eine faszinierend beziehungsreiche Geschichte entstanden ist, die ich kaum noch aus der Hand legen konnte.
Dass diese Story derart mitreisend ist, habe ich wirklich nicht erwartet. Rebecca Gablé ist in meinen Augen eine der besten zeitgenössischen deutschen Autorinnen, ihre historischen Romane habe ich geradezu verschlungen. Dass sie sich auch in Sachen Krimis so herausragend präsentiert, hat mich sehr überrascht.
Volle Punktzahl für einen packenden Roman, den ich uneingeschränkt empfehlen kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte über einen Mann in den Händen der Mafia, 12. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Das Letzte Allegretto (Broschiert)
Als Unfall getarnt, wird der Vater des Immobilienmaklers Magnus ermordert. Er wird testamentarisch gezwungen, die scheinbar profitablen Geschäfte seines Vaters weiterzuführen und stellt fest, dass bereits sein Vater für Geldwäschegeschäfte von der Mafia benutzt wurde. Auch er sieht sich bald erpresst und genötigt, Handlanger der Mafia zu sein. Wie er dort versucht herauszukommen wird in dem knapp 400 Seiten langem Roman fesselnd beschrieben. Wer "Das Lächeln der Fortuna gelesen hat" mag vielleicht überrascht sein, einen so wenig historischen Roman vorzufinden, er ist jedoch ebenso fesselnd und es ist in der Tat schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Das einzig ein wenig enttäuschende ist das aprubte Ende.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gablé's bester non-historical Roman, 15. April 2003
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Letzte Allegretto (Broschiert)
Der integre Magnus Wohlfahrt erbt die Firma seines Vaters - und erfährt von deren Verbindungen zur Mafia. Gegen seinen Willen wird er in die illegalen Geschäfte hineingezogen. Gablé beschreibt überzeugend, wie durch knallharte Erpressung, subtile Angst und "Zuckerbrot" der Druck aufgebaut wird und wie Wohlfahrt zunehmend in den Konflikt von Gewissen und der Angst um sich und seine Angehörigen gerät.
Von der dauerhaft hohen Spannung, den interessanten Hintergründen und der Integrität der Story war ich sehr positiv überrascht. Nach Gablé's wunderschönen historischen Romanen hatte ich die relativ durchschnittliche Mark Malecki-Reihe ("Jagdfieber", "Floriansprinzip") gelesen und nicht mehr viel erwartet. Man merkt Gablé hier an, dass sie sich vorher mit "Lächeln der Fortuna" richtig warmgelaufen hat. Allerdings werden die mafiösen Strukturen und Vorgehensweisen in der Realität wesentlich komplexer sein. Den interessanten Gewissenskonflikt und die Angst, die das gesamte Buch durchziehen, hätte Gablé eingehender dargestellen können und damit mehr Tiefe erzeugt, aber das ist Geschmackssache - hier steht die Handlung im Vordergrund, und die hat es in sich. Dass das ganze mitten in Düsseldorf stattfindet, bietet einen zusätzlichen Reiz, da es m.E. viel zu wenige gute Krimis mit Schauplätzen in den heutigen deutschen Städten gibt. Wer von den historischen Romanen kommt und auch mal die anderen Gablé's probieren möchte, sollte auf jeden Fall mit diesem Thriller starten - Spannung pur!
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4.0 von 5 Sternen Sauberer Krimi..., 3. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Allegretto: Krimi (Taschenbuch)
...kaum überzeichnet - so oder ähnlich könnte es in echt passieren. Spannend, leider aber mit einem in meinen Augen etwas schwachen Ende, bei dem der "Böse" in meinen Augen zu leicht und zu schnell einknickt. Angesehen davon aber ein lesens- und empfehlenswertes Buch, das allenfalls auf den ersten 50 Seiten leichte Längen hat.
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4.0 von 5 Sternen Netter Krimi, 8. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Allegretto: Krimi (Taschenbuch)
Rebecca Gable hat eine ganze Reihe dieser unterhaltsamen Krimis geschrieben. Ich mag ihren Schreibstil sehr, er ist immer kurzweilig und unterhaltsam. Die Krimis sind spannend aber nicht grausam, wie es in dem Genre ja zur Zeit fast nur noch zu finden ist. Allerdings ähneln die Plots einander sehr - es ist immer ein cooler Typ, der vorzugsweise zuviel trinkt und raucht und eine noch coolere und vor allem selbstbewußte Frau, die eigentlich gar keine Beziehung will. Am Ende rettet wahlweise der eine den anderen. Ich habe drei ihrer Bücher in Folge gelesen und das war wohl ein bisschen überdosiert, da die Bücher sich, wie gesagt, zu ähnlich sind. Trotzdem sind sie als Ferien und Strandlektüre auf jeden Fall zu empfehlen - aber in jedem Sommer nur eins oder zwei, sonst wirds langweilig.
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5.0 von 5 Sternen Kriminalroman von Rebecca Gable ..., 3. Februar 2013
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Allegretto: Krimi (Taschenbuch)
Rebecca Gable – die Frau des historischen Romans …

Sie hat aber nicht nur Historisches geschrieben, sondern auch Kriminalromane. Einen weiteren aus ihrer Reihe (Jagdfieber, Das Floriansprinzip, Die Farben des Chamäleons) möchte ich euch heute vorstellen.

Inhalt und Gliederung:
================

Arthur Wohlfahrt – Geschäftsmann – stirbt, und sein Sohn Magnus – Erstgeborener – übernimmt die Firma. Der andere Sohn Taco macht als Komponist Karriere. Die Firma – so merkt Magnus bald – ist nicht so, wie sie erst erschien. Es passieren mysteriöse Dinge. Die Drogenmafia steckt dahinter und Vater Wohlfahrt ist wohl nicht eines natürlichen Todes gestorben …

Drogengeld zu waschen ist Magnus nicht bereit. Das bringt ihm große Probleme ein, weil sein Gegner Ambrosini ihm einen Mord andichtet. Er inszeniert das Ganze so, dass Magnus verdächtig ist. Man hilft ihm aber, womit Ambrosini nicht gerechnet hatte, so dass er sich wieder etwas neues einfallen lassen muss …

Er nimmt sich Taco zur Hilfe …

Mehr möchte ich nicht verraten.

Leseprobe:
========

Er hatte eine wirklich schlechte Nacht. So schlecht wie seit langem nicht mehr. Das Bett schwankte wie eine Nussschale auf hoher See. Es hatte nichts mit Alkohol zu tun. Er hatte nicht viel getrunken. Es hatte zu tun mit Angst, mit emotionalem Druck und Stress, all die Dinge, die den Adrenalinspiegel in Schwung bringen und zu einer drastischen Absenkung des Blutdrucks führen, wenn er abebbt. Er fühlte sich todkrank. Er war nicht in der Lage, einen vernünftigen, zusammenhängenden Gedanken zustande zu bringen, und das machte ihn wütend. Er musste dringend nachdenken. Aber es war unmöglich. Immer, wenn er es versuchte, schien der feste Boden unter dem Bett mit einem ruck durchzusacken, und ein leises, statisches Brummen erhob sich mitten in seinem Kopf …

Meine zusammenfassende Meinung:
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Jedes der Bücher ist in einer anderen Hintergrundfarbe gehalten. Dieses hier in blau. Allegretto, weil der Bruder von Magnus Komponist ist und mit in die Drogenmafiageschichte rein gezogen wird …
Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen. Die gesamte Geschichte ist sehr spannend geschrieben, es ist nicht vorhersehbar, wie alles genau zusammen hängt und die Figuren – ob gut und böse – werden sehr intensiv bildhaft beschrieben und in ihrer Entwicklung während der Handlung dargestellt.
Die Idee ist sehr interessant und die Autorin hat diese optimal umgesetzt und in einen brillanten Krimi verpackt. Sie schafft es, von Beginn an Spannung aufzubauen, diese zu halten, noch weiter auszubauen und den Leser zu fesseln. Oftmals verwendet sie auch die wörtliche Rede, wenn sie Dialoge in die Handlung einbaut, die dafür zuständig sind, das Ganze sehr real und authentisch wirken zu lassen.

Die Geschichte ist unterhaltsam und authentisch, sie könnte so oder ähnlich passiert sein, sie ist zwar fiktiv, aber dennoch realistisch und auch brisant.
Alles in allem finde ich diesen Kriminalroman gleichwertig mit den anderen Drei, die aus der Feder der Autorin sind.
Von mir eindeutig eine Empfehlung für Freunde des Genres, weil alles rund herum stimmt, Charaktere detailliert beschrieben, Handlung dicht, verständlich und spannend bis zum Schluss, brisante und authentisch reale Handlungsidee.
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4.0 von 5 Sternen Auch als Krimiautorin oben mit dabei, 13. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Allegretto: Krimi (Taschenbuch)
Zum ersten Mal habe ich mich an einen Krimi von RG gewagt und wurde nicht enttäuscht.

Die zauberhafte Atmosphäre vergangener Zeiten sucht man da natürlich vergebens, aber das Buch ist ein guter, spannender Krimi über organisiertes Verbrechen.

Magnus Wohlfahrt ist mit seinem Leben als Immobilienmakler ganz zufrieden. Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters erbt er dessen große Firma ... und damit auch einige Probleme. Schon bald kommt er dahinter, dass da etwas nicht stimmt, dass die Firma als "saubere" Front für dreckige Geschäfte missbraucht wird und ein gewisser Ambrosini Magnus' Vater durch Erpressung zur Kooperation gezwungen hat.

Magnus' jüngerer Bruder Konstantin, genannt Taco, ist ein begabter Musiker, hat aber leider ein Kokainproblem. Ambrosini nutzt geschickt Magnus' Angst um seinen Bruder aus, um ihn unter Druck zu setzen, so dass er sich bald in seinem eigenen Büro nicht mehr sicher fühlt. Auch seine Mitarbeiter geben ihm Rätsel auf: die kühle Natalie, die für ihren Sekretärinnenjob hoffnungslos überqualifiziert scheint, die ewige Heulsuse Birgit und das kleine, verschworene Expertenteam seines Vaters.

Die Geschichte entwickelt sich recht spannend und hat einige überraschende Wendungen sowie sympathische Randfiguren.

Nicht super-überragend, aber gute Krimi-Unterhaltung.
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Das letzte Allegretto: Krimi
Das letzte Allegretto: Krimi von Rebecca Gablé (Taschenbuch - 11. Januar 2013)
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