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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen von Anfang bis Ende fesselnd!
Mir ist es selten so schwer gefallen ein Buch aus den Händen zu legen. Für Lateinamerika-Fans ist dieses Buch wirklich ein Muss!
Ich freue mich auf weitere Bücher von Sofia Caspari!
Veröffentlicht am 15. Juli 2012 von Limonita

versus
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwei Frauenschicksale in Argentinien
Argentinien 1864: Das Auswandererschiff "Kosmos" legt im Hafen von Buenos Aires an. Von Bord gehen unter anderem die jungen Deutschen Anna, Viktoria und Julius.
Annas Eltern, Geschwister und ihr Ehemann waren schon Monate vorher vorausgereist, um in der neuen Welt ihr Glück zu machen. Sie freut sich auf ein Wiedersehen, doch es bedrückt sie auch, dass sie...
Veröffentlicht am 16. September 2011 von karin1910


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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwei Frauenschicksale in Argentinien, 16. September 2011
Von 
karin1910 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Im Land des Korallenbaums: Roman (Taschenbuch)
Argentinien 1864: Das Auswandererschiff "Kosmos" legt im Hafen von Buenos Aires an. Von Bord gehen unter anderem die jungen Deutschen Anna, Viktoria und Julius.
Annas Eltern, Geschwister und ihr Ehemann waren schon Monate vorher vorausgereist, um in der neuen Welt ihr Glück zu machen. Sie freut sich auf ein Wiedersehen, doch es bedrückt sie auch, dass sie Julius, den sie auf dem Schiff kennen gelernt hatte, vermutlich nie mehr wiedersehen wird.
Währenddessen fährt Viktoria zu ihrem Mann Humberto, dessen Familie eine riesige Farm in Nordargentinien betreibt.
Beide Frauen müssen allerdings schon bald feststellen, dass ihr Leben ganz anders verlaufen wird als sie erwartet hatten.

Sofia Caspari entführt den Leser ins Argentinien der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, eine Epoche, in der viele Menschen unterschiedlicher Herkunft und Nationalität den Versprechungen der Auswanderungsagenturen glaubten und auf schnellen Reichtum und ein besseres Leben in der neuen Welt hofften. Sie erzählt vor allem die Geschichte zweier unterschiedlicher Frauen, die beide auf ihre Art versuchen, ihr neues Leben zu meistern und in dem fremden Land ihr Glück zu finden.

Die Geschichte ist leicht zu lesen und flott erzählt. Die Handlung gipfelt in einem für dieses Genre untypisch dramatischen Finale, bevor es zum Happy End kommt.

Das Buch hat allerdings auch einige Schwächen: Die Handlung ist über weite Strecken ziemlich vorhersehbar (das Buch endet mit genau der Szene, die man schon nach den ersten Seiten erwarten konnte) und häufig klischeehaft. Auch werden einige Personen und Handlungsstränge eingefügt, die zwar vielleicht ganz nett, aber auch überflüssig sind, weil sie die Geschichte nicht wirklich vorantreiben, während andererseits die Haupthandlung bisweilen unzureichend ausgearbeitet ist. So wird beispielsweise einmal am Ende eines Kapitels ein Cliffhanger produziert (wobei es sich um eine der spannendsten, weil weniger vorhersehbaren Stellen des Buches handelte), der dann aber nie aufgelöst wird (abgesehen von ein paar Bemerkungen a la "zum Glück ist damals alles gut gegangen" ohne nähere Erklärung). Auch sonst bleiben nach der Lektüre einige Fragen offen.

Alles in allem ein durchschnittlicher Unterhaltungsroman, man hätte aus der grundsätzlich interessanten Geschichte aber mehr machen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen von Anfang bis Ende fesselnd!, 15. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Im Land des Korallenbaums: Roman (Taschenbuch)
Mir ist es selten so schwer gefallen ein Buch aus den Händen zu legen. Für Lateinamerika-Fans ist dieses Buch wirklich ein Muss!
Ich freue mich auf weitere Bücher von Sofia Caspari!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr unterhaltsam, 26. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Im Land des Korallenbaums: Roman (Taschenbuch)
Bisher sind meine Auswanderer immer nach Indien gefahren, dieses Mal ging es nach Argentinien und das war sehr interessant. Anna, die Arme, hatte nicht die besten Voraussetzungen, sie kam arm an und musste sich in den Armenvierteln Arbeit suchen. Viktoria, die Reiche, gelang die klassische Auswanderung, auf eine reiche Hazienda. Julius, der Dritte im Bunde, ist Geschäftsmann und kann auch in Argentinien Fuß fassen und macht sein Glück. Wechselweise wird von den 3 erzählt, wie sie zusammen anreisen, sich aus den Augen verlieren und wieder zusammenkommen. Alle 3 sind Sympathieträger, die Geschichte unterhaltsam und flüssig geschrieben, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Einzig die letzten 60 Seiten sind etwas zäh, aber wohl auch so notwendig, wie sie sind. Alles in allem ein kurzweiliges Lesevergnügen bei dem man gerne auch noch eine Fortsetzung lesen würde!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwei Frauen kämpfen in Argentinien im 19. Jahrhundert für ihr Glück, 22. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Im Land des Korallenbaums: Roman (Taschenbuch)
Im Jahre 1863 machen sich Anna und Victoria von Deutschland auf die Reise nach Argentinien. Die beiden aus komplett unterschiedlichen Schichten stammenden Frauen knüpfen zarte Bande während der Schiffsfahrt, verlieren sich aber kaum in Argentinien angekommen aus den Augen. Beide sind voller Hoffnungen, als sie im neuen Land ankommen, müssen aber bald feststellen, dass ihre Träume nicht der Realität entsprechen. Während für Anna ein harter Kampf ums nackte Überleben beginnt, findet sich Victoria in einem goldenen Käfig wieder. Als sich beide nach Jahren wieder sehen, hat sich nichts so entwickelt, wie sie es sich erhofft bzw. erträumt hatten und es dauert noch um einiges länger, bis aus dem zarten Band eine wirkliche Freundschaft wird.

Die Charaktere in diesem Buch sind wunderbar beschrieben und bereits nach kurzer Zeit hatte ich jeweils immer ein gutes Bild der jeweiligen Figur vor Augen. Schön zeigen sich die verschiedenen Charakterzüge der einzelnen Personen. Vor allem dann, wenn es zu kritischen Situationen kommt, offenbart sich dann durch gewisse Handlungen sehr gut der tatsächliche Charakter der Person. Schön ist auch dargestellt, wie Anna, die von klein auf kämpfen musste, auch in der neuen Welt kämpft und sich nicht unterkriegen lässt. Während die verwöhnte Victoria erst erwachsen werden muss, um zu begreifen was wirklich wichtig ist im Leben.

Sehr detailliert und bildhaft wird die Landschaft von Argentinien im 19. Jahrhundert geschildert und auch die Enge der Städte, die teilweise üblen Gerüche und insgesamt das Stadtbild von Buenos Aires werden sehr gut vermittelt.

Gut gefallen hat mir auch, dass die Autorin geschickt nebenbei Informationen über die Geschichte Argentinien einstreut und ich eine Menge über das mir noch sehr unbekannte Land gelernt habe.

Dass sich hinter dem Pseudonym die mir bekannte Autorin Kirsten Schützhofer verbirgt, habe ich relativ schnell in Erfahrung gebracht. Umso überraschter war ich jedoch, dass sich der Schreibstil von der Stimmung hier doch von anderen Büchern unter dem Namen Kirsten Schützhofer unterscheidet: Die Grundstimmung ist trotz aller Widrigkeiten zum Trotz immer sehr positiv. Und ganz entgegen der oft offenen oder für mich nicht immer so zufriedenstellenden Enden bei Kirsten Schützhofer-Romanen, ist das Ende hier für mich rundum gelungen.

Alles in allem ein Wohlfühlbuch, dass sich herrlich für gemütliche Lesenachmittage eignet und den Leser glücklich zurücklässt.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was für Fans von Sarah Lark, 2. Dezember 2011
Von 
J. Holborn "Joho" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Im Land des Korallenbaums: Roman (Taschenbuch)
Mir hat das Buch gut gefallen. Als ich den Klappentext las, hab ich zunächst gedacht, das Thema hatten wir ja schon oft: Auswanderung, dramatische Überfahrt, schwierige Umstände im neuen Land, Not und Elend, böser Ehemann, Liebe zu einem "Eingeborenen"... Auch eine Leseprobe des Anfangs konnte mich nicht überzeugen, die fand ich etwas langweilig. Auf Empfehlung habe ich das Buch dann doch erworben und wurde angenehm überrascht. Die Handlung war spannend, die Protagonisten sympathisch, und auch wenn einige Figuren etwas klischeehaft dargestellt wurden, hat mich die Story gefesselt und beim spannenden Schluß habe ich bis in die Morgenstunden weiterlesen müssen. Ich weiß nicht, ob der Verlag vielleicht Kürzungen verlangt hat, denn einige angefangene Handlungen wurden nicht weiter ausgeführt und man erfuhr nach ein paar Seiten aber so nebenbei, wie es weitergegangen ist, z.B. bei der Anklage gegen Anna, die anscheinend gut ausgegangen ist. Das hat mich etwas gestört, aber wie gesagt, vielleicht lag das nicht an der AUtorin;-) Ich hab mich alles in allem sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich auf bereits angekündigte Fortsetzungen.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Treffen sich drei sozial aufgeschlossene Teenager in der Ubahn..., 19. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Land des Korallenbaums: Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch wegen der guten Rezensionen bestellt, denn ich lese diese historischen Auswanderergeschichten eigentlich immer sehr gerne. Fast hätte ich das Teil dann schon nach 2 Seiten aus der Hand gelegt, wegen des völlig naiven Arzt-Roman-Schreibstils der Autorin.

Ok, ich gebe zu: einen dicken glänzenden Stern hat das Buch aufgrund der wunderschönen Landschaftsbeschreibungen und historischem Landeswissen verdient. Das hat die Autorin drauf.

Ansonsten jedoch - meine GÜTE ist das Teil schlecht!!!! Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll! Die Persönlichkeiten sollten z.B. halbwegs glaubwürdig sein. Das Konzept der Geschichte ist so naiv und kindlich, dass eine 10 jährige Träumerin sie sich hätte ausdenken können: Ui, guck mal, ich hab 'ne tolle Idee: Ein armes Mädchen und ein reiches Mädchen treffen sich auf 'nem Schiff und dann werden die gaaanz dolle Freunde und die Reiche gibt der Armen einfach ein hübsches Kleidchen und schon denken alle sie ist auch reich, juchu! Weil, Unterschiede in der Bildung gibt's ja nicht und in der Denkweise und im Umgang mit anderen sozialen Schichten. Um 1870 hätten sich eine wie Anna, die Arme, und eine wie Viktoria, die Wohlhabende, NIEMALS einfach so kennen- und schätzen gelernt, nicht einmal auf einem Auswandererschiff, nicht einmal, wenn sie alle extrem aufgeklärt und sozial engagiert gewesen wären. Man hätte so eine Geschichte schon schreiben können, aber dann bitte viiiiiiiiel subtiler und einem langen steinigen Weg bevor sie sich gegenseitig zum ersten Mal als Freundinnen akzeptieren können (nicht Freunde - Feinde - Freunde, wie im Buch). Einmal im fremden Land angekommen und jeder in eine Extremsituation geworfen, wäre eine erste Annäherung viel glaubwürdiger gewesen.

Auch der große schöne starke reiche Held, wie hieß er noch?, hätte eine wie Anna vielleicht (oder sicherlich) körperlich anziehend gefunden, aber er hätte sie niemals für voll genommen und sich noch auf dem Schiff in sie verliebt. Nicht weil Anna nicht hätte intelligent oder interessant sein können, als armes Mädchen, sondern weil sie sich einfach überhaupt nichts zu sagen gehabt hätten. Die drei jungen Leute hätten sich auch NIE NIE NIE geduzt in einer Zeit in der sogar die heißesten Liebesbriefe zwischen Mann und Frau meist im "Sie" geschrieben wurden.

Der historische Rahmen, den die Autorin gewählt hat, wirkt total willkürlich und aus der Luft gegriffen. Die Art der Figuren zu denken und zu handeln setzt deren Wissen um soziale Reformen voraus, die erst 100 Jahre später stattfanden. Genauso hätten sich im Jahr 2012 drei Teenager in der UBahn auf dem Weg zum Konzert kennenlernen können und zufällig hat eine ein bisschen weniger Knete als die anderen. Big deal, komm wir zahlen dir dein Ticket, dann merks keiner.
Ab und zu sieht man so richtig, wie sich ein armer Lektor noch bemüht hat, erklärende Nebensätze einzuschieben, zB. als irgendein Argentinier aus der Unterschicht sich plötzlich mit Shakespeare auskennt ("das hat ihm ein Europäer erzählt") oder ein Gaucho, der sein ganzes Leben in der Pampa verbracht hat, auf einmal bildlich genau weiß, wie europäische Gärten und europäische Viehwirtschaft aussehen. Das ist mir zu eurozentristisch und entweder arrogant oder naiv - sorry.

Ich hab noch nie eine Rezension geschrieben, weder positiv noch negativ, aber diese Geschichte war zu schlecht, um sie zu ignorieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eine mehr als mittelmäßige Geschichte, 27. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Im Land des Korallenbaums: Roman (Taschenbuch)
Die ersten Seiten des Romans machten Hoffnung auf eine interessante Handlung. Aber für mich wurden die Geschichten der beiden Hauptprotagonisten einfallslos dargestellt, vorhersehbar und teilweise sehr unrealistisch. Anna wird manchmal als sehr gütig und naiv dargestellt, dann aber erweist sie sich als Erpresserin und clevere Geschäftsfrau, die zwar ihre Widersacher erkennt, aber ihnen nicht aus dem Weg gehen kann. Zum Glück ist da aber ihr Freund und späterer Ehemann Julius stets zum rechten Zeitpunkt zur Stelle. Auch die anderen Charaktere sind nur umrissen und oberflächlich beschrieben.
Für mich verflacht dadurch auch die ganze Einwanderungsgeschichte und Beschreibung Argentiniens.
Da ich mir in Erwartung schöner Geschichten auch noch "Die Lagune der Flamingos" und "Das Lied des Wasserfalls" gekauft habe, erhält die Autorin eine zweite Chance und ich werde mich nach dem Lesen dieser Bücher auch dazu äußern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutsche Einwanderer in Argentinien 1863-1876, 30. April 2014
Von 
larapinta - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Im Land des Korallenbaums: Roman (Taschenbuch)
Über den Inhalt und die Protagonisten ist bereits hinreichend in den früheren Rezensionen geschrieben worden.

Mir persönlich haben alle Personen gut gefallen, denn die Geschichte, die um sie herum "gestrickt" wurde, ist wirklich abenteuerlich und spannend.

Anna, die aus ärmlichen Verhältnissen in Deutschland stammt und Viktoria, aus reichem Hause, lernen sich auf dem Schiff nach Argentinien kennen. Anna geht in Buenos Aires von Bord und sucht ihre Familie, die schon vor ihr dort angekommen ist, und Viktoria macht sich auf den Weg ins 1000 km entfernte Salta im Nordwesten, wo ihr Ehemann auf einer Estancia lebt. Beider Leben verläuft zunächst mehrere Jahre getrennt voneinander, bis Anna zu Viktoria nach Salta reist. Dort lebt sie einige Monate, bevor sie aus bestimmten Gründen zurückgeht nach Buenos Aires. Viktoria lebt ein angenehmes, aber trotzdem elendes Leben, denn die argentinische Familie haßt sie.

Die Situationen an beiden Standorten eskalieren, und beide Frauen geraten wieder auf einen gemeinsamen Lebensweg. Dieser gestaltet sich abenteuerlich und gefährlich, den es gibt Menschen, die den beiden aus verschiedenen Gründen nicht wohl gesonnen sind.

Mir hat das Buch viel Spaß gemacht. Es liest sich angenehm und kurzweilig, und nebenbei erfährt man viel von der Lebenssituation der Deutschen, die vor ca. 150 Jahre in dieses Land kamen.

Der zweite Teil heißt "Die Lagune der Flamingos".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man hört nicht auf..............., 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
zu lesen. Packend, spannend bis zur letzten Seite. Für Freunde solcher Romane, sprich Argentinien-, Australien- und Auswandererromane in der Zeit um 1800 die absolute Empfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Argentinien zur Zeit der Einwanderungswelle, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Land des Korallenbaums: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr gut geschrieben und man bekommt einen guten Einblick, was für Probleme die Einwanderer aus Europa hatten und wie sie diese gemeistert haben. Auch die LAge der Indios, das ist immer wieder traurig.
Es ist sehr spannend und hat mir super gefallen.
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Im Land des Korallenbaums: Roman
Im Land des Korallenbaums: Roman von Sofia Caspari (Taschenbuch - 16. September 2011)
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