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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wortakrobatik vom Feinsten
Der Inhalt der Geschichte ist mit dem Klappentext eigentlich ganz gut beschrieben, deshalb gehe ich hier nicht nochmal darauf ein.

Ein wichtiger Aspekt geht allerdings in allen Beschreibungen des Buches unter. Wie schon in Birbaeks Buch "Wenn das Leben ein Strand ist..." geht es nicht nur um die Beziehungen zwischen seinen Protagonisten, sondern auch um...
Veröffentlicht am 13. Januar 2012 von goodday

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mads wuchs mir im Laufe der Geschichte leider nicht ans Herz
Mads wird von seiner Freundin verlassen und will daraufhin mit der Liebe endgültig Schluss machen. Das klappt eine Zeit lang ganz gut, doch dann trifft er auf einem Faschingsfest Eva und verliebt sich Hals über Kopf in die Schöne, die ja eigentlich nach Kanada auswandern will. Der Zeitpunkt ist obendrein denkbar schlecht, denn bei Réné, seiner...
Veröffentlicht am 8. Mai 2011 von Claudia Reichert


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wortakrobatik vom Feinsten, 13. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Beste zum Schluss: Roman (Taschenbuch)
Der Inhalt der Geschichte ist mit dem Klappentext eigentlich ganz gut beschrieben, deshalb gehe ich hier nicht nochmal darauf ein.

Ein wichtiger Aspekt geht allerdings in allen Beschreibungen des Buches unter. Wie schon in Birbaeks Buch "Wenn das Leben ein Strand ist..." geht es nicht nur um die Beziehungen zwischen seinen Protagonisten, sondern auch um ungewöhnliche Lebenskonzepte. Vor allem am Ende des Buches wird klar, dass es Birbaek ein Anliegen ist, für mehr Toleranz für jede Art von Lebensmodellen und Patch-Work-Konstellationen zu werben. Seine Hauptdarsteller sind Vorreiter, wenn es darum geht mit Traditionen zu brechen und Mut zu machen im Leben neue Wege zu gehen.

Und so ganz nebenbei legt Birbaek seinen Protagonisten gerne auch mal ein paar gesellschaftskritische Bemerkungen in den Mund.
So sinniert Mads als er Rene beim tanzen zuschaut: "..., aber ich konnte noch nie zu Texten tanzen, die Frauenhass und Gewalt als Lösung propagieren. Wann wurde es eigentlich hip, ein Assi zu sein?"

Was das Buch aber unabhängig von jedem Inhalt zu einem Genuss macht, ist wieder einmal die Sprache und der Schreibstil Birbaeks. Wenn ich so gut wäre wie er, könnte ich es in Worte fassen, aber leider gelingt mir das nicht. Er ist einfach ein außergewöhnlicher Wortakrobat:
"Ihre Augen leuchten, und im Raum schweben Liebespartikel herum wie Satelliten im All."
"...., dann läuft sie mit meiner Hand los. Der Rest von mir nimmt die Verfolgung auf."
"Ein Schweigen guckt vorbei, fühlt sich wohl und macht sich breit."

Manche erzählen, und manche können eben mit unserer Sprache zaubern.

Man taucht ein in die Figuren und ist mittendrin. Von lachen bis weinen, Panikattacken, tiefe Ruhe und Glücksgefühle. Alles erlebt man mit.

Ich kann nur empfehlen: LESEN !!!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gott, bin ich verliebt!, 3. September 2010
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Länge:: 7:03 Minuten

Und zwar in den Schreibstil von Michel Birbaek der mich nun zum wiederholten Male schwer begeistert.

In seinem neuen Roman geht es um Mads, der in seinem Leben nie viel Glück in der Liebe hatte und sich kurz nach dem Ende seiner letzten Liaison mit Isa auf einer Silvesterparty befindet, zu der er so gar keine Lust hat. Doch wie der Teufel es so will, trifft er dort Rene, eine Freundin aus Jugendzeiten, die er 15 Jahre nicht gesehen hat. Auch sie ist Single, alleinerziehend und gerade frisch schwanger von ihrem Ex.

Mads freut sich sehr über dieses Treffen, denn endlich fühlt er sich in seinem Leben nicht mehr einsam und verlassen. Deshalb beschließen die beiden auch sehr schnell, eine WG zu gründen. Was für Außenstehende unglaublich klingt, gelingt in dieser Konstellation wunderbar. Denn auch noch fünf Jahre später leben die inzwischen vier Personen glücklich miteinander in wunderbarer Harmonie.

Doch dann lernt Mads eines Tages Eva kennen und sein komplettes Leben scheint aus den Fugen zu geraten. Kann es sein, dass er sich eines Tages entscheiden muss zwischen Freundschaft und Liebe? Und wenn ja, wie wird diese Entscheidung aussehen?

Michel Birbaek schreibt über die Liebe so, wie jemand nur schreiben kann, der alle Facetten derselbigen kennt. Nicht rührselig, aber immer doch mit einem Hauch Melancholie beschreibt der das Vermissen, die Sehnsucht und die Erfüllung des schönsten Gefühls, das zwei Menschen miteinander teilen können.

Das Ende des Romans hat mich sehr betroffen gemacht und so blieben auch feuchte Augen nicht aus.

Wieder mal ein sehr gelungener Roman des Autors, der einen fast unverwechselbar schönen Schreibstil hat und in dessen Bücher man Sätze findet, die man sich ins 'Notizbuch schöner Worte' schreiben sollte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Beste zum Schluss, 5. September 2010
Von der Freundin verlassen, die Wohnung halb leer,verbringt Mads die Silvesternacht inmitten vieler unbekannter Menschen und zweifelt an einer langjährigen funktionierenden Beziehung. Er beschließt sogar, dass Verliebtheit etwas für Menschen ist, die nicht bewusst entscheiden können. An diesem Abend trifft er Rene, eine Jugendfreundin und beschließt mit ihr gemeinsam eine WG zu gründen. Genau genommen kommen da noch Rene's zwei Kinder hinzu, sodass sie nun ein glückliches Familienleben auf einer platonischen Basis führen. Dieses scheint auch über Jahre gut zu funktionieren, bis er eines Tages Eva trifft' Muss sich Mads nun zwischen seiner Liebe und der Freundschaft entscheiden?

Michael Birbaek gelingt es so natürlich humorvoll zu sein, es wirkt nicht bemüht oder aufgesetzt. Die Dialoge sind mit viel Witz gewürzt, sodass einem das Nicht-Schmunzeln wohl sehr schwer fallen würde. Den Epilog zum Schluß fand ich ebenfalls sinnvoll, denn ich finde es immer sehr spannend, wie es mit den Charakteren weitergeht und so habe ich diese letzten Seiten sehr genossen. Die Augen bleiben hierbei auch nicht trocken. Sehr beeindruckend empfand ich die Monologe zum Gefühl des Verliebtseins. Der Schreibstil ist ironisch, emotional und sensibel. Die Geschichte berührt.

Es wird ein modernes Familienleben geschildert, mir ihren Bereicherungen und Schwierigkeiten. Auch das Philosophieren über die Liebe und Freundschaft kommt nicht zu kurz. Für mich war dies der erste Roman von Michael Birbaek und mit Sicherheit wird es nicht der letzte bleiben!

Fazit:

Fesselnd, tragisch, rührend und voll mit humoristischen Einsprengseln! Dieses Buch ist ein absolutes Muss!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine persönliche Neuentdeckung 2010: Michel Birbaek, 28. August 2010
Von 
Silke Ingenbold-kowanda "Büchermurmel" (Oberhausen, Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Ich wusste beim Kauf dieses Buches nicht, auf was ich mich einliess, da ich bisher noch nie etwas von diesem
Schriftsteller gelesen habe. Die guten Rezensionen für seine vorherigen Romane haben mich Gott sei Dank neugierig
gemacht.
WOW...und ich wurde nicht enttäuscht.
Ein superschönes, geniales Buch, das mich schon nach den ersten Seiten absolut überzeugt hat.
Ein toller Schreibstil: offen, sensibel, gefühlvoll, humorvoll, ironisch....einfach unbeschreiblich.
Die Geschichte ist unsagbar schön und ich habe extra langsam gelesen um jede Seite zu geniessen!

Ein Roman der uns lehrt, das man sich gegen die echte, wahre Liebe nicht wehren kann!
Sie begegnet uns meistens dann, wenn wir sie gar nicht wollen, aber man ist machtlos gegen sie!
Man vergisst alle bisherigen Enttäuschungen und die daraus entstandenen Wunden und Narben und wirft alle
Vorsätze über Bord!
Tröstlich, oder?

Auch die derart innige, wahre Freundschaft, wie sie in diesem Buch zwischen Mads und Rene erzählt wird, ist einfach
nur wunderschön und während des lesens wünschte ich mir immer wieder auch so einen platonischen, allerbesten Freund wie
Mads zu haben. Einen Freund, auf den man sich immer und zu jeder Zeit voll verlassen kann.

"Die Beste zum Schluss"...ein toller Titel, der mir am Ende Tränen in die Augen trieb.

Natürlich werde ich mir sofort die anderen Bücher von Michel Birbaek kaufen und freue mich riesig, ihn am nächsten
Wochenende live in Köln zu sehen :-).

Ich kann meine Euphorie für dieses Buch gar nicht in passende Worte fassen :-).

LESEN-LESEN-LESEN!!!!

Nachtrag: 05.09.2010
Ich habe Michel Birbaek gestern bei seiner Lesung in Köln erleben dürfen.
Er ist ein unbeschreiblich toller Schriftsteller. Absolut jung geblieben, überhaupt nicht abgehoben und herrlich humorvoll.
Ich hatte das Glück, das er mir sein Buch "Beziehungswaise" geschenkt hat :-).
Er wünschte mir Spass beim lesen und den werde ich garantiert haben!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mads wuchs mir im Laufe der Geschichte leider nicht ans Herz, 8. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mads wird von seiner Freundin verlassen und will daraufhin mit der Liebe endgültig Schluss machen. Das klappt eine Zeit lang ganz gut, doch dann trifft er auf einem Faschingsfest Eva und verliebt sich Hals über Kopf in die Schöne, die ja eigentlich nach Kanada auswandern will. Der Zeitpunkt ist obendrein denkbar schlecht, denn bei Réné, seiner besten Freundin und langjährigen Mitbewohnerin, einer Mutter von zwei Kindern, wurde gerade Brustkrebs diagnostiziert. Was also tun? Auf die Herzensdame verzichten und sich um die beste Freundin kümmern? Oder der holden Eva in die Ferne nachreisen und Réné sich selbst überlassen?

Meine Gedanken während der ersten Seiten: Armer Mads. Ein netter Typ. Hat echt Pech in der Liebe. Schade, dass er nicht real ist, ich würde ihn gerne mit meiner Schwester verkuppeln.

Im Laufe der Geschichte änderte sich meine Einstellung ihm gegenüber. Erst ging er mir in seiner Weichheit, Nachgiebigkeit und Selbstlosigkeit heillos auf die Nerven. Irgendwann wurde er zu einem irrealen, komplett altruistischen Gutmenschen, der für mich als Figur einfach nicht mehr glaubhaft war. Zu guter letzt hatte ich ihn so satt, dass ich froh war, als ich die letzte Seite gelesen und damit auch das schmalzige Happy End hinter mich gebracht hatte.

Stichwort Happy End: ich war etwas irritiert von dem Zeitsprung in der Story. Gerade war die umtriebige, aber todkranke Renée noch um die 40, und schon war sie eine alte Dame. Allerdings gab es trotzdem zum Zeitpunkt ihres Todes nichts futuristisch anmutendes, was auf einen Handlungsablauf in ferner Zukunft hindeutet, und umgekehrt haben die Leute zu Beginn der Geschichte schon ganz stinknormal mit Handys hantiert. Wann also spielt diese Geschichte??? Einige werden jetzt sagen: ist doch egal. Nun, mir fiel es irgendwie unangenehm auf und war es eben nicht egal.

Eva und Renée blieben für mich blasse Gestalten. Ich lernte beide nicht wirklich kennen und lieben, schade... Am witzigsten und charakteristischsten fand ich noch Renées kleine Tochter. Die hatte zumindest Persönlichkeit.
Sowohl unglaubwürdig als auch merkwürdig fand ich den Umgang mit Nacktheit. Dass Renée und Mads sich in ihrer innigen Wohngemeinschaft nackt voreinander zeigen, war für mich nachvollziehbar und verständlich. Dass aber Eva, die bei Mads erstmals übernachtet, rein freundschaftlich und ohne sexuelle Bestrebungen - nach der Faschingsfeier - NACKT neben ihm schläft, fand ich ziemlich unpassend und unglaubwürdig. Denn angeblich wollte sie ja eigentlich nix von ihm, und überhaupt....

Prinzipiell ist die grundsätzliche Story an sich okay, aber die Ausführung - besonders die gezeichneten Charaktere - hatte für mich ihre Mängel.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Seiten fliegen nur so dahin, 13. September 2010
Schon in vorweihnachtlicher Stimmung bestellte ich im Dezember 2009 "Die Beste zum Schluss" und fieberte der Veröffentlichung entgegen. Nun war es endlich so weit und wieder einmal bestätigt sich Michel Birbaek als mein Lieblings-Autor Nummer 1!

Die Story ist einfach super und der Schreibstil reißt einen wieder direkt ins Geschehen. Man hat gar keine Chance, man ist sofort drin und kann gar nicht anders, als weiter zu lesen. Die Charaktere, menschlich mit Stärken, mit Schwächen, wachsen sofort ans Herz. Vor allem Lola und Oscar, einfach wie Zucker.

Ein großartiges Buch über die Menschen... über die Liebe... und was beide miteinander verbindet. Gefühlvoll, originell, witzig und authentisch und daher absolut empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine romantische Geschichte von Freundschaft, Liebe und Verantwortung, 15. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Beste zum Schluss: Roman (Taschenbuch)
Die ersten zwei Drittel des Buches gefielen mir mäßig: Mads ist von seiner alten Beziehung traumatisiert, will keine neue Partnerschaft eingehen, trifft siene Jugendfreundin auf einem Fest - und sie zieht bei ihm ein, mit einem Kind in der Hand und dem zweiten in ihrem Bauch. Vorübergehend, versteht sich. Und alles ist platonisch.
Vorübergehend ist dann fünf Jahre, platonisch bleibt es. Mads verliebt sich in die Kinder seiner Freundin Rene, wirkt als Ersatzvater.
Alles plätschert so vor sich hin, bis er Eva kennenlernt. Neue Frau, neue Liebe, verdrängen. Gelingt nicht. Eva wandert nach Kanada aus (was sie eh schon lange vor hatte) und Mads leidet still.
Doch dann wird Rene ernsthaft krank - und das ändert Mads Pläne und alles, was er bisher getan hat. Die Krankheit gemeinsam zu überstehen, die Kinder weiter zu lieben und Liebe zu geben und dennoch dann die Liebe seines Lebens zu sich zu bringen und dabei auch noch seine traumatische Kindeheitserinnerung zu verarbeiten - davon handelt der dritte Teil des Buches.
Was der Anfang bis etwa Seite 200 etwas verschläft, geht dann auf den letzten 140 Seiten sehr rasant - mir etwas zu schnell.

Dennoch: ein launiger Schreibstil, die Moral, dass Liebe Berge bewegen kann - das versöhnt für den den ersten etwas schwachen Teil. Die Entscheidung der Benotung war: 3 solide Sterne oder doch 4. Ich hab mich für letzteres entschieden, da ich das ein oder anderen Gramm an Kitsch liebe - ich gebe es zu. Und weil das Thema: "Liebe bewegt." auch in mir vieles bewegt (hat und wird).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 19. Oktober 2010
Als Mads mal wieder eine schmerzliche Trennung hinter sich hat, beschließt er mit seiner besten Freundin und ihren zwei Kindern zusammen zu leben. Dies klappt auch hervorragend bis Eva in sein Leben tritt und seine Gefühlswelt wieder durcheinander kommt.
Das Buch ist klasse und sehr gefühlvoll geschrieben. Die Charaktere sind tiefgründig und sehr sympathisch dargestellt, so dass man sich gut in sie hinein fühlen kann. Sehr gut gefällt mir auch, dass das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist. Eine romantische Geschichte die mich wirklich überzeugt hat und auf keiner Seite langweilig wird.
Sehr empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch für die Seele, 24. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was Michel Birbaek so unglaublich gut kann ist, mir das Gefühl zu geben, dass es weit entfernt von jedwedem Kitsch und der Überzeichnung von Figuren immer noch etwas gibt, was das Herz erwärmt.

Dieses Buch gehört zu denen, die ich sicherlich mehrfach lesen und immer wieder schöne neue Stellen entdecken werde.

Das fünfte und hoffentlich nicht letzte Buch von Birbaek ist im unnachahmlichen Stil geschrieben, weist jedoch auch wieder viele neue Elemente auf. Es geht direkt ins Herz, verursacht schlaflose Nächte weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht und zumindest ich habe es mit Tränen der Rührung in den Augen weggelegt. Es ist ein schöne, dichte Geschichte mit sympathischen Protagonisten, die wohl fast jeder nachvollziehen kann.

Ich persönlich hätte gern mehr davon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Verschlingen, 11. September 2010
Nachdem seine Freundin ihn betrogen hat, ist Mads von der Liebe enttäuscht. Er zieht mit seiner besten Freundin zusammen und erzieht mit ihr gemeinsam ihre Kinder. Dieses Familienmodell klappt auch wunderbar, bis er Eva trifft und sich Hals über Kopf in sie verliebt. Eva allerdings ist gerade dabei auszuwandern und sitzt am nächsten Tag im Flieger. Als Mads sich entscheidet, ihr nachzureisen, erfährt er, dass Rene dringend seine Unterstützung braucht. Er ringt mit sich, in so dieser Situation eine Entscheidung zu treffen, die allen gerecht wird und sucht nach dem richtigen Zeitpunkt für den perfekten Augenblick.

Eine Beziehungskomödie, wie sie nicht besser sein könnte. Es gelingt M. Birbaek, den Leser zu faszinieren, zu lachen, zu weinen, dabei zu sein. Humorvoll geschrieben, mit viel Gefühl, fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.
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Die Beste zum Schluss: Roman
Die Beste zum Schluss: Roman von Michel Birbæk (Taschenbuch - 11. November 2011)
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