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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The book with no name - Ein Buch das sich einen Namen machen kann
Angesprochen und neugierig von einem ungewöhnlichem Titel und dem Einband, habe ich mir "Das Buch ohne Namen" von einem unbekanntem Autor schließlich gekauft, obwohl ich es ja etwas zu teuer fand. Jedenfalls erwartete ich irgendetwas mystery- fantasyähnliches und wurde überrascht.

Die Geschichte handelt von einer Verbrecherstadt in der...
Veröffentlicht am 2. August 2009 von Din

versus
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Comic in Textform..
...so muss man das Buch wohl lesen. Dann macht es auch Spaß.

Der große Fehler, den einige Rezensenten vor mir wohl begangen haben, war, das Buch ernst zu nehmen und eine richtige Science-Fiction-, Vampir- oder Mystery-Story zu bekommen. Wer so an das Werk rangeht, wird ganz sicher enttäuscht, den diesem Anspruch wird das Buch nie gerecht...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2009 von B. Preuschoff


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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The book with no name - Ein Buch das sich einen Namen machen kann, 2. August 2009
Angesprochen und neugierig von einem ungewöhnlichem Titel und dem Einband, habe ich mir "Das Buch ohne Namen" von einem unbekanntem Autor schließlich gekauft, obwohl ich es ja etwas zu teuer fand. Jedenfalls erwartete ich irgendetwas mystery- fantasyähnliches und wurde überrascht.

Die Geschichte handelt von einer Verbrecherstadt in der gemordet, gesoffen, gestohlen und geprügelt wird. Eine Stadt, die weder in den Nachrichten vorkommt, noch auf Landkarten zu finden ist und die dennoch existiert, jedoch mehr oder weniger von der Welt, scheinbar wegen der Verbrechen und Gewalt, ignoriert wird. Diese Stadt birgt ein Geheimnis, sowie viele der Charaktere des Buches ein Geheimnis umwittert.

Die Atmosphere ist sehr zwielichtig und irgendwie "dreckig". Bars und Hinterhöfe stellen die Handlungsorte dar und die Dialoge sind nicht besonders tiefsinnig, aufgrund teilweise vulgärer Beschimpfungen und Auseinandersetzungen.

Nichtsdestotrotz ist "Das Buch ohne Namen" spannend bis zur letzten Seite. Fast jedes Kapitel ändert die Sichtweise und wechselt von einem Handlungsstrang in den nächsten. Man hält sich nie lange irgendwo auf und lernt mehrere Charaktere, die sich untereinander an Boshaftigkeit übertreffen, kennen. So richtige Hauptpersonen gibt es nicht. Das Buch ist witzig und schlagfertig geschrieben, spart jedoch nicht mit Gewalt und Blut. Etliche Morde geschehen, die teilweise richtig brutal sind.

Im großen und ganzen hat mir "Das Buch ohne Namen" gefallen, da es wirklich mitreißend und spannend geschrieben ist. Man möchte einfach wissen was das alles zu bedeuten hat, weiterlesen und die Charaktere näher kennen lernen. Ich bemängele jedoch die Auflösung und das Ende. So richtig aufgeklärt wird der Leser nicht, einiges bleibt offen bzw unbeantwortet was auf eine Fortsetzung schließen lässt.

Außerdem stimmt mich die Auflösung nicht sehr zufrieden, weil sie in Kontrast zum Buch steht. Über die Hälfte der Kapitel befinden sich in der rationalen Welt, als es jedoch zur Auflösung kommt trifft Realität auf Fantasy. Irgendwie schaffte der Autor den Schwung vom Realem ins Irreale nicht richtig, sodass man mehr oder weniger nur stutzen kann.

"Sie sind ein Genie."
"Nein. Ich habe nur das Glück, Zugriff auf eine Riesenladung vertraulicher Daten zu besitzen, deren bloße Existenz die meisten Bewohner dieses Landes als eine krasse Missachtung der Menschenrechte betrachten würden."
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73 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Augenzwinkernter Genremix, 3. Januar 2010
Über den Inhalt haben Sich ja nun genug Andere ausgelasssen. Ich möchte noch einmal auf die vermeindlich hilfreichste negativ Rezension eingehen. Wer dieses Buch liest und bemerkt die ihm inne wohnende Ironie nicht kann es sicher nicht mögen.
Das herangezogene Textbeispiel:

"Innerhalb einer Sekunde war das Glas leer. Jeder in der Bar hielt den Atem an. Einschließlich des Deckenventilators. Nichts geschah.
Also hielt jeder noch etwas mehr den Atem an.
Und immer noch geschah nichts.
Also fing jeder wieder an zu atmen. Einschließlich des Deckenventilators."

Zeigt wohl mehr als eindeutig das es dem Autor nicht an Fähigkeit mangelt sondern eher dem erbosten Leser. Liest man das Buch so wie es in meinen Augen geschrieben wurde und zwar mit einem Augenzwinkern, denn kein Genre wird vom Autor nicht verhohnepiepelt, ist es ein Mordsspaß.
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastischer Thriller mit schwarzem Humor als wilder Genre-Mix, 28. Juli 2009
Von 
Druss - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
"Das Buch ohne Namen" ("The Book With No Name" 2007) präsentiert sich als großformatiges, broschiertes Taschenbuch (Paperback). Der Roman eines anonymen Autoren verteilt sich auf insgesamt 447 Seiten.

Inhaltlich geht es um die Jagd nach einem kostbaren Edelstein, dem Auge des Mondes, das gleichzeitig ein magisches Artefakt ist. Die Story spielt in dem verrufenen Nest Santa Mondega, in dem Fremde rasch das Zeitliche segnen.
Auf dieser Bühne tummeln sich die verschiedensten Charaktere: Sanchez, der desillusionierte Barbesitzer; die Mönche Kyle und Peto (erinnern etwas an Caine aus der Serie "Kung Fu"); die Detectives Miles Jensen und Archibald Somers, als etwas schräge Vertreter des Gesetzes; der Auftragskiller Jefe; der lokale Gangsterboss El Santino; die Hotelangestellten Dante und Kacy sowie natürlich "The Bourbon Kid", ein geheimnisvoller, blutrünstiger Killer. Und auch das "Buch ohne Namen" spielt natürlich eine wesentliche Rolle.

Die Geschichte entspannt sich in mehreren Erzählsträngen, die sich grob an den genannten Charakteren orientieren und zum Ende hin zusammenlaufen. Der (leider) anonyme Autor hat grosses erzählerisches Talent und vermag den Leser schnell zu fesseln. Der Roman entwickelt rasch eine unglaubliche Spannung und man möchte einfach nur noch wissen, wer es denn jetzt war. Ein echter Pageturner mit wirklich überraschendem Ende.

"Das Buch ohne Namen" ist ein wilder Genre-Mix. Es ist wirklich einmal etwas Neues und lässt sich nicht ohne weiteres in eine Schublade stecken.
Hier treffen moderner Western und blutiger Horror aufeinander. Dazu etwas Martial Arts, Detektivstory, fantastische Elemente und eine kräftige Prise schwarzer Humor.
Das Endprodukt könnte man als blutigen, harten Thriller oder vielleicht als Horrorthriller oder noch besser als fantastischen Thriller bezeichnen.

Fazit: Wer gerne bestimmt Genres liest ist hier falsch und wird enttäuscht sein. Wer offen ist für Neues, wer fantastische Literatur mag und nicht allzu zarte Nerven hat, dem bietet "Das Buch ohne Namen" superspannenden Hochgenuß. Klare Kaufempfehlung!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Comic in Textform.., 27. Oktober 2009
...so muss man das Buch wohl lesen. Dann macht es auch Spaß.

Der große Fehler, den einige Rezensenten vor mir wohl begangen haben, war, das Buch ernst zu nehmen und eine richtige Science-Fiction-, Vampir- oder Mystery-Story zu bekommen. Wer so an das Werk rangeht, wird ganz sicher enttäuscht, den diesem Anspruch wird das Buch nie gerecht.

Ich glaube aber auch nicht, daß es so gedacht war. Ich denke, daß der Autor einfach nur einen Comic für große Jungs in Textform schreiben wollte - wenn man so rangeht, ist es eigentlich ganz lustig. Nur so macht das fortwährende Hineingreifen in die Klischee-Kiste auch Sinn; ganz abgesehen vom Klau ganzer Filmszenen (alleine der Beginn ist ziemlich gut aus der Startszene aus "Desperado" abgeschrieben, außerdem lassen "Pulp Fiction", "Underworld" etc. grüßen).

Es ist so ein bißchen wie "Hot Shots - Die Mutter aller Filme" in Buchform. Der Film an sich hatte auch keinen Sinn, war aber trotzdem lustig - so ist es auch mit diesem Buch. Also einfach nicht ernst nehmen und Spaß haben.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verrückte Figuren, klasse Sprüche, abgedrehte Handlung = Super geschrieben, 25. August 2011
Was ich bisher an negativen Rezensionen gelesen habe, kann ich wirklich nicht nachvollziehen.
Habe dieses Buch innerhalb von 3 Tagen verschlungen.
Es lässt sich sehr leicht lesen und regt nach jedem Kapitelende auch zum Weiterlesen an.
Der ständige Wechsel zwischen den einzelnen Geschichten verführt den Leser dazu, zu erfahren, wie die einzelnen Teile des Puzzles sich zusammensetzen und einzelne fortlaufen.

Dazu noch relativ undurchschaubares Ende und ein göttlich schwarzer Humor, der eben genau durch die tolle Art des Schreibens herausgehoben wird.
Einfach eine sehr gute Abwechslung zu den ansonsten sich so in allen Belangen ähnelnden Krimis und Thrillern.

Wirklich toll - 5 Sterne und Kaufempfehlung, egal was die anderen sagen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Actionfilm in Buchform, 21. November 2012
Von 
Benjamin Klein "bvonklein" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Buch ohne Namen (Taschenbuch)
Was würde passieren, wenn Quentin Tarantino und Robert Rodrigez eine Ladung schlechte mexikanische Pilze eingefahren hätten, um danach zusammen ein Buch aufs Papier zu bringen? So ungefähr könnte dabei wohl das Buch ohne Namen herauskommen. Man fühlt sich in den Titty Twister versetzt, wird von Cheech Marin bedient, der warme Pisse als Whiskey serviert und wird von finsteren Gesellen wie Danny Trejo bedroht. Durch die kleine mexikanische Stadt wehen Heubälle, es herrschen 50 Grad im Schatten und es gibt mehr blaue als rote Bohnen. Ungefähr solche Bilder lässt dieses Buch im Kopf entstehen...

Da über die Herkunft des Autors offiziell immer noch nichts bekannt ist, es aber Gerüchte gibt, dass die Geschichte zuerst im Internet erfolgreich wurde, vermute ich hier mal Fan Fiction. Das macht dieses abgedrehte Buch aber keinesfalls schlechter, denn nicht immer kommt dabei so ein Sondermüll heraus wie Shades of Grey!

Knallharte Tex-Mex-Gangster, ein Typ der zum Berzerker wird, wenn er Bourbon trinkt, blutrünstige Vampire, ein Killer im Elvis Look… jede Menge Freak Stuff, jede Menge Blut, jede Menge coole Sprüche.

Fix geschrieben, ohne lange Atempausen, entsteht hier ein trashiger Actionfilm in Buchform, den man sich als Fan der oben genannten Regisseure auf jeden Fall geben kann. Wer hier hohen Anspruch erwartet, ist bei diesem Werk definitiv falsch. Wer schnelle, lustige und blutige Unterhaltung sucht und mit From Dusk till Dawn etwas anfangen kann, sollte dieses Buch mögen! Gut geeignet, um mal zwischen zwei Schwergewichten verputzt zu werden. Für den fünften Stern fehlt dann noch ein wenig Eigenständigkeit, denn wie gesagt, scheinen die Vorbilder etwas überdeutlich durch.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ungewöhnliche Mischung, 28. Februar 2012
Ja, was war das denn jetzt? Ein Mix aus Western, Vampiren, Natural Born Killers ?
Ich habe auf dem Umschlag zwei Zitate über das Buch gefunden, die es, glaube ich, sehr gut beschreiben.
1."Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen"
Definitiv, habe ich nicht.
2. So abgedreht wie Douglas Adams, so blutig wie Quentin Tarantino"
Auch das trifft es, wobei ich, zum Glück, nicht so sehr an den Humor von D. Adams erinnert wurde (den mochte ich nämlich nicht so).
Ich habe das Buch nur wegen der tollen Aufmachung und dem oberen Satz auf dem Buchrücken gekauft. (Jeder der dieses Buch liest, stirbt, doch nur wer es liest, weiss, warum...) Und mehr wußte ich über das Buch nicht, als ich zu lesen anfing.
Doch, ich wußte noch, daß es teilweise nicht so toll angekommen ist, aber jetzt war ich entschloßen mir selber ein Bild zu machen.

Erhofft hatte ich entweder ein historisches Buch oder, ein Buch im Stil von Illuminati oder Sakrileg. Aber was habe ich dafür bekommen?
Ich bin immer noch etwas sprachlos, daß ich dieses Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe und es mir auch noch gefiel. Ich, die sich gerne mal über zu blutige Bücher abfällig geäußert hat? Ja, es war sehr blutig und auch im Sinne von Douglas Adams ziemlich abgedreht. Aber der Autor, Mr Anonymus, hat es Schlicht und Ergreifend geschafft, mich total zu fesseln.
Ich glaube, meine völlig erwartungslose Haltung, als ich dieses Buch angefangen habe, hat es mir erleichert, mich auf diese Geschichte einzulassen. Das einzige, das ich ziemlich sicher wußte: Es hat Fantasy-Elemente.
Ob ich mir den Nachfolger auch noch holen würde, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Aber ich muß diesem Buch doch die 5 Punkte geben. Es hat mich gut unterhalten und ich habe es sehr schnell durch gelesen. Über alles andere muß ich erstmal selber noch nachdenken.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Schlafkiller, 19. Januar 2011
Angesicht der bisher schon ausreichend ausführlichen Rezensionen fasse ich mich kurz: Das Buch ohne Namen ist eines der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich habe es in einer Nacht durchgelesen, weil ich es einfach nicht weglegen konnte, derartig spannend und gut geschrieben ist es. Ein spannender Mix aus Western-Elementen, scharfen Waffen gepaart mit etwas Mystik und 'nem Schuss Erotik - ein Actionfilm im Buchformat!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen verzwickt, 10. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Buch ohne Namen (Taschenbuch)
O.k. ich muss zugeben ich hab mich schwer getan in dieses Buch reinzufinden. Der Klappentext verspricht viel und lies mich mit hoher Erwartung die ersten Seiten des Buches umschlagen. Und ich befand mich sofort mitten in der Story, vor mir erschien eine Westernstadt. Eine klassische Spielunke mit dreckigen Cowboys die auf Tabak kauten und einander über den Haufen schossen. Und dann? Cut! Wir befinden uns in einem Kloster! Mönche, Asiatischer Touch. Huch wie wo was? Dann Cut und wir befinden uns in einer modernen Polizeistation. Puh das hat meine Fantasie schwer strapaziert es ist mir noch nie passiert dass mich ein Buch in so verschiedene Schauplätze, ja fast Zeiten katapultiert hat. Dies hat mich sehr verwirrt, kurze Zeit wollte ich das Buch weglegen denn ich hatte mich irgendwie darin verfangen. Viele Charaktere die auftauchen, wieder verschwinden eigentlich nichts miteinander zu tun haben und sich dann plötzlich über den Weg laufen oder gar über den Haufen schiessen! Und je weiter man zum Schluß des Buches gelangt umso klarer werden die Linien, die Handlungsstränge entwirren sich und man sieht die Hintergründe. Eine richtige Inhaltsangabe hier abzugeben fällt mir schwer, am besten einfach lesen und sich von BourbonKid in eine andre Welt zerren lassen in der jeder dein Feind oder Freund sein kann!
Zu Beginn dachte ich wie hochmütig es doch ist zu behaupten dass Buch sei einzigartig und anders als alle anderen, denn ich hab schon viele Bücher gelesen. Aber jetzt muss ich sagen - es ist was dran! Und ich freue mich drauf wie es weiter geht mit Bourbon Kid. Fantastisches Buch!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Traue nie dem Einband..., 31. Mai 2012
Alles was man dazu schreiben könnte, haben anderen Rezensenten mit 1 oder 2 Sternen schon ausführlicher vorweggenommen.
Kurz: die Sprache ist platt, die Handlung ist banal, die Charaktere unglaubwürdig, gute aber nicht sinnvoll ausgeführte Ansätze sind da. Das im Klappentext angepriesene "Buch ohne Namen" spielt in der Geschichte nahezu keine Rolle (dabei hätte dem viel mehr Aufmerksamkeit gehört um es "rund" zu machen) und auch das "Auge des Mondes" ist zwar da, wird gelegentlich in einzelnen Sätzen der Geschichte als Zauberding gepriesen, ist aber doch nur Mittel zum Zweck und spielt keine gesteigerte Rolle (außer dass es alle haben wollen).
Ein "Pageturner" war das Ding für mich nun tatsächlich nicht; ich habe mich durchgekämpft, weil ich selbst bei solchen Büchern immer noch wissen muss wo es am Ende hinführt.
Und tatsächlich, zum Finale hatte ich nochmal das Gefühl, ein wenig Kreativität durchblitzen zu sehen, aber dann war es auch schon vorbei.
2 Sterne... denn ich habe tatsächlich auch schon schlechteres gelesen.

Und was lehrt uns das?
Traue nie dem Klappentext!
Kaufe nicht vorschnell!
Lies Rezensionen!
... wobei, wenn alle das so machen würden, gäbe es niemanden mehr, der einen warnen könnte... ;-)
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Das Buch ohne Namen
Das Buch ohne Namen von Anonymus (Taschenbuch - 15. Oktober 2010)
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