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Kundenrezensionen

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Mit "Wunschkrieg" ist nun der zweite Teil der "Sturmkönige"-Trilogie erschienen. Kai Meyer entführt den Leser auf 428 Seiten erneut in eine fantastische Welt aus Tausendundeiner Nacht. Die vorliegende gebundene Ausgabe zeichnet sich durch die solide handwerkliche Machart und eine sehr schöne Gestaltung aus.

In dem erneut rasanten und spannenden fantastischen Märchen gibt es ein Wiedersehen mit den Hauptpersonen Tarik, Junis und Sabatea. Die Handlung verläuft in zwei Erzählsträngen. Meyer erzählt von Tariks und Sabateas Erlebnissen in Bagdad sowie Junis Abenteuern mit den Sturmkönigen.

Naturgemäß ist der zweite Teil der "Sturmkönige" nicht mehr so überraschend wie "Dschinnland". Auch handelt es sich um einen klassischen Mittelteil, so daß der Leser am Ende mit mehr offenen Fragen als Antworten zurückbleibt.
Dennoch ist es dem begnadeten Erzähler Kai Meyer erneut gelungen eine spannende und vor Ideenreichtum nur so sprühende Geschichte zu erzählen. Der unglaubliche Detailreichtum und die faszinierenden Einfälle und Figuren (wie z.B. die Kali-Assasinen, die Schwarmschrecken oder die Ketten-Magier) lassen die Geschichte in einem warmen und bunten Licht erstrahlen.

Einziger Schwachpunkt ist m.E. die Erklärung für die "Wilde Magie" und die Parallelwelt in der Flasche. Hier hätte die Geschichte etwas konzentrierter und stringenter sein dürfen. Dieses schadet aber nicht dem Gesamteindruck und der Autor hat ja noch einen Band, um alles zum Ende zu bringen ("Glutsand" erscheint aber leider erst im September).

Fazit: Ein tolles und absolut empfehlenswertes Buch. Wer Fantasy und Märchen mag oder einfach nur offen für Neues ist, kann sich auf schöne Lesestunden freuen. Die "Sturmkönige" erheben sich wohltuend und originell über den derzeitigen Fantasy-Durchschnitt.

Wichtig: Einsteiger sollten in jedem Fall zuerst "Dschinnland" lesen. Vieles ist sonst nicht verständlich.
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am 26. Mai 2009
Gestern bis spät in die Nacht gelesen, auf der letzten Seite nochmal fassungslos nach vorne geblättert, wieder zurück ... und wahrhaftig festgestellt: Das wars.
Ich bin also jetzt mit dem zweiten durch und eigentlich will ich nicht viel dazu sagen, weil ich mich nur verplappern würde, aber ich versuch mal, ob ich was halbwegs "neutrales" zustande bekomm.

Wunschkrieg ist genauso großartig wie Dschinnland! Wir treffen neue Figuren, wie zum Beispiel die afrikanischen Geschwister Ifranji und Nachgesicht (Nachtgesicht heißt eigentlich anders. Mumubaba...irgendwas, hab ich mir offensichtlich nichts gemerkt - aber: die zwei sind echt zum Schießen! =D) oder den byzantinischen Ifritjäger Almarik, mit dem sich Tarik einige Male anlegt. Natürlich bleiben uns auch die bekannten Figuren aus Band 1 erhalten.
Tarik und Sabatea müssen sich in Bagdad herumschlagen, das wege der anrückenden Dschinne komplett verriegelt wurde. Junis hingegen, Tariks jüngerer Bruder, findet sich plötzlich bei den Sturmkönigen und ihrer ihm wohlbekannten Anführerin wieder. Außerdem treibt sich dort ein Junge herum, der seltsamerweise hinter den Fähigkeiten der Sturmkönige, Wirbelstürme reiten zu können, steckt. Nur wie?
Und was ist eigentlich der Dritte Wunsch? Eine Frage die in Band 1 aufgeworfen und nun endlich erklärt wird. Doch mit der Lösung zu diesem Rätsel ergeben sich noch viel tragendere Fragen, die mir das Warten bis zu Band 3 sehr schwer machen werden.

Falls ihr die zwei Bücher vor Erscheinen von Glutsand im September lesen wollt, vergewissert euch besser davor, dass ihr genügend wirklich gute Bücher daheim lagern habt, sonst könnte das Warten wahrscheinlich recht lang werden.
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am 29. September 2014
Der zweite Teil der Sturmkönige, Wunschkrieg, spielt auf der einen Seite in Bagdad, wo wir viele neue Charaktere und Handlungsstränge kennenlernen und auf der anderen Seite in der Wüste, wo Junis hinter dem Geheimnis der Sturmkönige versucht zu gelangen.

Obwohl ich die Fortsetzung gut bewertet habe, habe ich dennoch einen Kritikpunkt, den ich loswerden möchte: Die Charaktere. Immer wieder stolpere ich über ihre Aussagen, Handlungen oder Empfindungen. So lässt mich zum Beispiel die Liebesgeschichte zwischen Tarik und Sabatea völlig kalt. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass ich bereits im ersten Band nicht nachvollziehen konnte WOHER diese Gefühle füreinander auf einmal kamen.

Ein Flug durch die Wüste, klar Gefahren die man gemeinsam bewältigen muss, ABER mit Junis an Sabateas Seite UND mit der Trauerbewältigung von Maryam, die Tarik schwer gezeichnet hatte, über die er aber, ach nee plötzlich, wieder hinweg ist. Na gut. Ich musste mich mit der Liebesgeschichte abfinden und so nach und nach gewöhnt man sich vielleicht auch daran, denn zum Glück ist Meyer nicht kitschig.

Aber wenn er Tarik als Schmuggler und gleichzeitig als Krieger in einem Satz bezeichnet, dann musste ich schon auflachen. Gewollt und nicht gekonnt, so auch Sabatea. Sie soll wortgewandt sein, die Menschen in ihrer Umgebung perfekt täuschen können und ihre Fäden wie eine Spinne ziehen. Man liest diese Beschreibungen und denkt sich: Nö. Für mich war Sabatea null rätselhaft, wie Meyer sie gerne aussehen lassen würde.

Ich war nicht immer d’accord mit Meyers Figurenbeschreibungen, weil es teilweise bei mir einfach nicht ankam. Nichtsdestotrotz ist Wunschkrieg eine gelungene Fortsetzung, die schlicht und ergreifend eine fantastische Welt beschreibt. Ich bin einfach sehr von der Idee begeistert, die gut umgesetzt wurde und die viele wunderbare Details besitzt. Die Story ist spannend, hat das gewisse Etwas und einen guten Handlungsstrang und verdient trotz meiner Kritik 4 Sternchen.

„Ich bin Magie. Ich bin Teil dessen, das alles beenden wird.“
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am 29. Januar 2013
Der erste Teil der Trilogie war ein „Weihnachtsgeschenk von Amazone – eines von den gratis Büchern“. Ich hatte gerade die 6 Bände „Codex Alera“ von Jim Butcher und danach „Für ein paar Drachen“ mehr von Thorsten R. Zähler gelesen.
7 Bücher in Folge die mir richtig gut gefallen haben - ich kann Sie alle empfehlen - und die es einem im Anschluss so schwer machen bei der Entscheidung: Und was lese ich jetzt?
Naja und so kam ich zu der Trilogie „Die Sturmkönige“ von Kai Mayer und die entführte mich in eine sehr finstere, düstere, fantasievolle, mitreißende Welt von tausendundeiner Nacht voll von Hass, Verlust, Enttäuschung, Vertrauen und Liebe. Die Beschreibungen und Schilderungen schufen so fantastische Bilder in meinem Kopf wie ich sie noch nie bei einem Buch hatte. Ich werde nicht über den Inhalt oder über die darin vorkommenden Personen schreiben, denn ich wusste als ich zum Lesen anfing gar nichts über dieses Buch und umso größer war die Überraschung als ich in diese Welt eintauchen dürfte. Ich gebe 5 Sterne.
Jetzt – nach 10 Büchern in Folge die ich aber so was von genossen habe - habe ich das nächste Problem: Was lese ich jetzt? Ich gehe auf Nummer sicher und lese „Prinz der Klingen“ von Torsten Fink.
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am 13. Februar 2011
nhalt:
Das Buch knüpft direkt an die Handlung von Dschinnland an, Sabatea und Tarik werden in Bagdad getrennt und Junis von den Sturmkönigen aus den Sklavenpferchen der hängenden Städte befreit. Sabatea wird im königlichen Palast des Kalifen festgehalten, den sie auf Befehl des Herrschers von Smarakand mit ihrem Blut töten sollte. Sie nutzt die Chance der Flucht, findet sich dann aber in Händen der "Schwestern des Pfauen" wieder, die sie wieder gefangen halten. Tarik hingegen versucht mit allen Mittel Sabatea aus dem Kalifen - Palast zu befreien, scheitert jedoch bei diesem Versuch und begiebt sich dann auf die Suche nach dem Geheimnis des 3. Wunsches. Er erfährt vom stummen Kaufmann, dass es einen Ring von Menschen gibt, die allesamt von den Dschinnen um ihren 3. und letzten Wunsch betrogen wurden. Wiederereint mit Sabatea suchen sie den Berater ders Kalifen auf, der Mitglied dieses Ringes ist und ihnen bei diesem Thema weiterhelfen kann. Sie erfahren schließlich, dass sich das Geheimnis des 3. Wunsches in der mystischen Stadt Skarabapur befindet und machen sich auf den Weg dorthin.

Meine Meinung:
Es hat etwas gedauert, bis ich so richtig in Stimmung für diesen Roman gekommen bin. Das kann daran liegen, dass ich nicht wirklch viel mit dem Thema Orient anfangen kann, gleiches gilt auch für den fernen Osten. Deswegen habe ich auch so lange gezögert, die Sturmkönig und die Wolkenvolk Trilogie zu lesen, obwohl Kai Meyer zu meinen absoluten Lieblingsautoren gehört. Aber irgendwie schafft er es immer wieder mich zu überzeugen. Wunschkrieg gefällt mir aber trotzdem nicht so gut, wie sein Vorgänger, da es meiner Meinung nach keinen wirklichen Höhepunkt in der Geschichte gibt. Er ist ein richtig typischer 2. Teil einer Trilogie, in dem vieles angestoßen, nichts aber wirklich beendet wird. Ich mag es dann doch lieber wenn die Bücher mehr selbstständig sind, was aber nicht bedeutet, dass sie keinen "Cliffhanger" haben dürfen. Ganz im Gegenteil! ;) Ich bin jedenfalls gespannt auf den 3. Teil.

Mein Fazit:
Kai Meyer schafft es mit seiner wunderbaren Sprache, dass man sich direkt in das magische Bagdad versetzt fühlt, eine Welt die ich mir immer ein bisschen wie die im Disneyfilm "Aladin" vorgestellt habe. Es ist ein Muss, wenn man die Sturmkönig - Trilogie lesen will, bekommt aber aufgrud seiner Unselbstständigkeit nur 4/5 Sternen.
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am 9. Februar 2013
Die Sturmkönige - Wunschkrieg - unterhaltsam, spannend und mit gaaanz viel Liebe wurde dieser Roman geschrieben. Das Tempo wurde im Vergleich mit "Dschinnland" etwas zurückgenommen, was der Lektüre nicht schadet, da die Charaktere sich besser entwickeln können.

Ich freue mich schon auf den dritten Teil.

Unbedingt lesen!
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am 3. Juli 2013
ich liebe Fantasy - diese ist neu und gut geschrieben, fast wäre es durchgefallen, weil es bereits auf den ersten Seiten zum Sex zwischen sich zwei völlig unbekannten Menschen kommt, was für mich (vielleicht weil Frau) völlig abwegig ist, aber dabei bliebs und ich habe es schadlos überstanden, die fünf Sterne ist die Geschichte wirklich wert. Schade finde ich bloß, dass die Fortsetzung, und es ist eine Fortsetzung - wer die anderen beiden Romane nicht kauft, wird das Ende nicht erfahren - halt genauso teuer ist, wie ein gleichwertiges Papier-Taschen-Buch - ich dachte immer ohne Materialkosten ..... aber auf drei aufgeteilt (das erste war, als ich es kaufte, kostenlos) wirds ja etwas weniger.
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am 19. April 2013
Ständige Wiederholungen und langatmige Verweise auf das erste Buch haben mich das Buch zur Mitte hin enttäuscht auf die Seite legen lassen. Die gut begonnene Fantasie im ersten Band endete ohne wirklich neue Geschehen in der Ödnis. Der Autor wollte wohl partout drei Bände füllen.
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am 9. Mai 2013
Gleich nachdem ich den ersten Teil dieser Reihe beendet hatte, wurde der zweite Teil - Wunschkrieg - gekauft. Die gesamte Geschichte wird mit einem gleichbleibenden Level von Spannung weitererzählt. In Kai Meyers Story geht es nicht darum, dass die Hauptcharaktere durch irgendeinen glücklichen (und typischweise meißt unrealistischen) Zufall noch einmal heil davon kommen. Es geht mehr darum wie sie sich mit den vielen Schwierigkeiten und Steinen auf ihrem Weg bis zum Schluss durchbeißen - und zwar jeder von ihnen. Natürlich stehen auch Tarik und Sabatea im Vordergrund, wie ihre Geschichte sich entwickelt. Aber dabei werden alle anderen nicht vergessen und der Autor hat eine lebhafte Fantasie seine Welt zu gestalten.
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am 21. Oktober 2014
Das zweite Buch greift nahtlos ans erste an und zieht den Leser wieder sehr schnell in eine andere Welt. Neue Figuren steigen in die Geschichte ein und geben dem Buch so weitere Würze. Der Spannungsbogen wird zum Ende des Buches soweit aufgebaut das man dem dritten und letzten Teil entgegenfiebert. Auch dieser Band bekommt von mir vier Sterne.
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