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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durch stürmische Zeiten ....
.. dieser Titel ist leicht untertrieben und beschreibt nicht die wirklichen Geschehnisse, die mich jetzt noch total gefangen genommen haben. Faszinierend hierbei ist für mich auch die Tatsache, dass dieser Roman basiert auf dem wahren Schicksal der tapferen Mary Broad, das die Autorin feinfühlig erzählt:

1786 entflieht die junge Mary der Armut im...
Veröffentlicht am 22. Juli 2010 von Christa

versus
3.0 von 5 Sternen Ohne viel Spannung
Ich habe "Das helle Licht der Sehnsucht mit Begeisterung gelesen, obwohl es auch Längen gab.
Dieses Buch aber langweilt mich. Es hat Längen, wo ich denke, bitte, warum geht es nicht endlich weiter.
Ich will nicht zu viel von der Handlung verraten, aber lange Zeit im Gefängnis, lange Zeit auf dem Schiff und jetzt habe ich 44% hinter mir, sie sind...
Vor 17 Monaten von Gabriella veröffentlicht


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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durch stürmische Zeiten ...., 22. Juli 2010
Von 
Christa "Leseratte" (Hessenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Durch stürmische Zeiten (Taschenbuch)
.. dieser Titel ist leicht untertrieben und beschreibt nicht die wirklichen Geschehnisse, die mich jetzt noch total gefangen genommen haben. Faszinierend hierbei ist für mich auch die Tatsache, dass dieser Roman basiert auf dem wahren Schicksal der tapferen Mary Broad, das die Autorin feinfühlig erzählt:

1786 entflieht die junge Mary der Armut im ländlichen Cornwall und will ihr Glück in der Stadt finden. Leider trifft sie dort die falschen Freundinnen und sie gerät wegen eines kleinen Diebstahls ins Gefängnis und wird zum Tode verurteilt. Als sie jedoch kurz darauf begnadigt wird und nach Australien deportiert werden soll, erweist sich das nicht als Glück, sondern damit beginnt eine unglaublich dramatische Reise für sie. Schon während der monatelangen Überfahrt sind die Bedingungen auf dem Schiff ein blanker Horror. Schmutz, Krankheiten, Gewalt und viele Todesfälle lassen Mary manchmal schier verzweifeln. Doch sie entwickelt einen unglaublichen Mut und Überlebenswillen.

Bei der Ankunft in Botany Bay, wie James Cook den Ort genannt hatte, als er ihn ein paar Jahre davor entdeckte, stellt man fest, dass man dort nicht leben kann und fährt weiter in die Bucht, die man Sydney Cove nennt. Aus Angst vor Gewalttätigkeiten tut sie sich mit Will zusammen, der ihr stark und ehrlich erscheint. Sie heiraten, obwohl er weißt, dass Mary inzwischen schwanger ist. Die Lebensbedingungen in der australischen Kolonie erweisen sich als eine schlimme Prüfung. Es herrschen Hunger, Grausamkeiten und äußerste Not. Das bringt Mary auf die Fluchtidee, da sie unter diesen Bedingungen ihre Kinder nicht aufziehen will. Sie organisiert die Flucht, und mit einigen vertrauenswürdigen Verbündeten wagen sie das fast Aussichslose.

Hier darf man nicht weitererzählen, denn der interessierte Leser sollte das Buch einfach lesen und sich von der Spannung fesseln lassen, wie es mir geschehen ist. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es fehlt dennoch etwas ..., 9. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Durch stürmische Zeiten (Taschenbuch)
"Durch stürmische Zeiten" ist ein Roman, der ein Kapitel der australischen Geschichte aufgreift, dem sich zuvor bereits andere sehr autentisch gewidmet haben, wie Colleen McCullough in "Insel der Verlorenen", die mit einem ihrer Vorfahren ebenfalls eine "wahre" Person in den Mittelpunkt des Geschehens rückte, und das sehr überzeugend. Wer diesen Roman bereits kennt, wird hier geschichtlich betrachtet nicht viel Neues erfahren; dennoch lohnt es sich, ihn zu lesen, zumal die Sache hier aus weiblicher Sicht betrachtet wird.
Mary ist eine äußerst sympathische Heldin, frech, gewitzt, optimistisch und völlig furchtlos, und es ist eine wahre Wohltat, dass man vergeblich nach selbstmitleidigem, theatralischem Geheule über das arme schwache Geschlecht sucht, wie andere Autorinnen das so gerne zelebrieren. Mary packt ihr Leben an, wie es kommt, lässt sich nicht unterkriegen, wird aber auch nicht von hysterischer Renitenz befallen, sondern findet sich fatalistisch mit ihrem Schicksal ab. Sie verlernt nie die Dankbarkeit für jeden Tag, den sie in der Sonne verbringen darf, ohne dabei je demütig und rührselig zu werden, und bleibt bei all ihrem Elend menschlich und fair. Somit steht hier eine starke Persönlichkeit im Vordergrund, die man einfach mögen muss.
Nach der Hälfte des Buches entsteht jedoch ein Knick in der Qualität. Pearse ist zu sehr damit verhaftet, ihrer Bewunderung für Mary Ausdruck zu verleihen, als dass sie ihr auch negative Züge unterstellen würde. Einer davon ist zweifellos, dass sie mit dem Kopf durch die Wand rennt, ohne nachzudenken, dass sie mit einer gewissen Skrupellosigkeit Menschen für ihre eigenen Zwecke missbraucht und dass es ihr relativ gleich ist, ob jemand für ihre Wünsche ins Unglück gestürzt wird, wie etwa ihr naiver Ehemann, der von ihr manipuliert wird. Es hat mich beim Lesen gestört, wie sehr das alles beschönigt wurde. Vielleicht hat Pearse gefürchtet, man könne Mary nicht mehr mögen, wenn man ihr eine schwache, schlechte Seite zugesteht, aber ich finde, dadurch währe sie nur realistischer und somit noch interessanter geworden. So steht sie als fleckenlose Heldin da, und so etwas gibt es nun einmal nicht und ist leider wieder einmal typisch für das Genre "Frauenroman", was mich dann zu einem Stern Abzug bewogen hat.
Einen weiteren kostet es, dass der Roman in vielerlei Hinsicht zu knapp ist. Es fehlen einfach viele Dinge, Kleinigkeiten nur, die aber dennoch ins Gewicht fallen. Wie gelingt es Mary beispielsweise unter diesen unmöglichen hygienischen Umständen, ihr Baby zu pflegen? Beschafft sie Windeln, oder lässt sie es einfach ungewickelt? Man kann es sich denken, und es ist vielleicht nur eine Banalität, aber das Buch ist einfach zu wenig detailliert. Leiden Marys Zähne unter den Entbehrungen? Wie genest Will schließlich von seiner Auspeitschung? Wie lebt Mary damit, ihre einzige Freundin zu verlieren? Man erfährt so wenig über den Alltag der Menschen, vieles ist eine bloße Aufzählung von Fakten. So ist dann letztendlich auch Marys Flucht nicht schlüssig, zu einem Zeitpunkt, an dem es gerade beginnt, bergauf für sie zu gehen. Dass sie alles zerstört, was sie zu erreichen begonnen hat, und sei es noch so wenig, nur um einem wilden Traum nachzujagen, war etwas, womit ich mich nicht mehr identifizieren konnte. Es gibt dann noch so etwas wie ein Happy End, aber der Preis dafür ist so hoch, dass von "happy" keine Rede mehr sein kann.
Schade, dass zu oft ihr Mut und ihre Intelligenz betont werden, die sie ganz zweifellos hat, die aber sicher nicht der Grund für ihre irrwitzige Flucht sind, die schließlich ins unweigerliche Verderben führt. Vielmehr scheint es, als hätten sie letzendlich doch die Vernunft und die Stärke verlassen, und nur blanker Trotz und die pure Wut aufs Schicksal scheinen sie zu diesem Schritt getrieben haben, aus dem am Ende nur durch Glück noch Gutes herauskommt, und längst nicht für alle Beteiligten ...
Die Verzweiflung spricht aus der zweiten Hälfte des Romans, aber leider hält Pearse die Flagge des Heroismus' hoch, was dann bei aller Historientreue für Unglaubwürdigkeit sorgt. Schade!
Dennoch ist das Buch sehr fesselnd und menschlich berührend zu lesen, bietet einen ebenso großartigen wie erschütternden Einblick in die Geschichte Australiens und ist somit trotz seiner Mängel sehr empfehlenswert!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ersten Siedler in Australien, 6. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Durch stürmische Zeiten (Taschenbuch)
Bevor ich irgendetwas sonst schreiben, muss ich es einfach loswerden: wow, was für ein Buch! Lange hat mich kein Buch mehr so gefesselt und mich so mitleiden lassen. Noch viel eindringlicher wird das Buch dadurch, dass Mary Bryant wirklich existiert hat und vieles des Geschilderten tatsächlich passiert ist.

England, 1786: Mary Broad (Bryant) wird wegen Diebstahls zum Tode verurteilt. Doch wie zu dieser Zeit üblich wird sie begnadigt und ihre Strafe in sieben Jahre Deportation umgewandelt. Da aufgrund des Krieges in Amerika dieses nicht mehr als Sträflingskolonie in Frage kommt, segelt Marys Schiff zusammen mit anderen in das erst einige Jahre zuvor von James Cook entdeckte Australien. Unter menschenunwürdigen Zuständen müssen die Häftlinge diese Reise ertragen, manche überleben sie nicht. Doch Mary ist eine starke Frau mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und so fällt sie schnell auf, denn sie fordert eine ordentliche Behandlung der Häftlinge ein. Die Ankunft in Australien ist für alle ein Schock: die Häftlinge sowie die Besatzung der Schiffe soll in Australien eine erste Siedlung aufbauen. Doch die englische Regierung hat nicht gut und vorausschauend mitgedacht: keine Werkzeuge, wenig Proviant, keine ausgebildeten Handwerker waren auf den Schiffen. Keiner hat Ahnung von Agrarwirtschaft und viele der Sträflinge sind faul. Das Land ist nicht sonderlich fruchtbar und die Eingeborenen sind teilweise feindselig. Schnell leiden die Sträflinge in Australien mehr als in den englischen Gefängnissen. Doch Mary will sich nicht unterkriegen lassen. Immer wieder findet sie Wege, um sich zu schützen oder sich und ihre Kinder durchzubringen. Doch sie träumt von der Rückkehr nach England und wagt schließlich eine unerhörte Reise ...

Noch heute ist Mary Bryant in Australien und England bekannt. Ihre Flucht aus der ersten Sträflingskolonie wird mit den seefahrerischen Leistungen von William Bligh, dem Kapitän der Bounty, gleichgesetzt. Dadurch wird dieses Buch etwas ganz Besonderes: Pearse hat sich nicht weit von den historischen Fakten entfernt und dadurch wird das Buch sehr fesselnd. Lediglich zwischenmenschliche Beziehungen hat sie ausgeschmückt, wie beispielsweise die heute noch ungeklärte Frage, wer der Vater von Marys erstem Kind ist. Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr weglegen. Und ich habe so mit Mary mitgelitten als würde ich alles selbst durchmachen, weil es der Autorin gelingt, emotional zu schreiben ohne in Kitsch abzurutschen. Leider sind Titel und Klappentext etwas kitschig geraten und ich war völlig verblüfft, welcher Schatz sich dahinter verbirgt. Ich hoffe, dass dies keine potentiellen Leser abschreckt, denn dieses Buch lohnt sich sehr!
Ich war selbst erst vor Kurzem in Australien, deswegen konnte mich das Cover gleich ansprechen und auch die Geschichte Australiens fasziniert mich sehr. Die Zustände, unter denen die ersten Siedler litten, schockierten mich beim Lesen und Pearse schildert alles schonungslos. Im Vergleich zu den gut entwickelten Siedlungen, die die teilweise etwas kitschigen und künstlichen Geschichten von Sarah Lark zulassen, müssen die Menschen hier um das pure Überleben kämpfen, das oft das Schlechte in den Menschen hervorbringt. Die Protagonistin hat soviel durchgemacht, dass man ihr fast schon wider besseren Wissens ein Happy-End gönnt. Doch Lesley Pearse hält sich an die Fakten. Dies muss man immer bedenken, wenn das Ende einem doch etwas unrealistisch erscheint. Schlußendlich findet die Geschichte ein für den Leser versöhnliches Ende, jedoch nicht das Happy End, das sich manch einer wünschen mag.

Einige der Schicksalsschläge, die Mary erleidet, haben mich emotional sehr berührt, genauso wie ihr Charakter und ihr Hang, sich selbst für das Geschehene zu bestrafen. Gleichzeitig war ich fasziniert von dem historischen Bild, das die Autorin erschaffen konnte und der Feindseligkeit des australischen Kontinents. Ich kann allen Fans historischer Romane, Fans von Auswanderergeschichten, Fans von Sarah Lark und vielen mehr dieses Buch nur allerallerwärmstens empfehlen. In meinem Bücherschrank und meinem Leserherzen bekommt es einen ganz besonderen Platz!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das britische Empire hat viel mehr Dreck am Stecken..., 22. März 2012
Von 
larapinta - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Durch stürmische Zeiten (Taschenbuch)
...als heute oft noch bekannt ist.

Die Art und Weise, vielfach harmlose Leute, die aus Not eine Kleinigkeit gestohlen haben oder sogar gänzlich schuldlos in die Gesetzesmühlen geraten und aufgrund von unmenschlichen Urteilen nach Australien deportiert worden sind, wirft auch im Nachhinein noch ein mehr als verheerendes Bild auf die britischen Richter und deren Handlanger. Um die überfüllten Gefängnisse in England zu schonen wurden jahrzehntelang Tqausende von Sträflingen wegen Nichtigkeiten ans andere Ende der Welt verschickt. Viele von ihnen überlebten nicht mal die Gefangenenschiffe vor der britischen Küste. Viele starben auf der monatelangen Überfahrt nach Australien. Und wer es wider Erwarten bis dorthin geschafft hatte mußte aufgrund der menschenverachtenden Verhältnisse dort befürchten, nicht zu überleben.

Die Autorin hat sich der wahren Geschichte von Mary Broad angenommen, die wegen eines geklauten Strohhutes (!) ein 9 Jahre langes Martyrium erleiden mußte. Die eindringlichen und grauenhaften Beschreibungen der Zustände auf den Schiffen, in Port Jackson und in den verschiedenen Gefängnissen lassen einen fast zum Schnapsglas greifen! Es ist unfaßbar, was die Menschen hier ertragen mußten! Daß Mary sich nie hat unterkriegen lassen beweist die Tatsache, daß sie trotzdem mit ihrem Mann, sieben anderen Mithäftlingen und ihren beiden kleinen Kindern das Wagnis eingegangen ist, in einem kleinen Boot von Port Jackson über den Pazifik Richtung Indonesien zu fliehen. Eine unglaublich lange und entbehrungsreiche Reise, die nur zwischenzeitlich einige Wochen lang in Kupang glücklich war.

Der Roman ist sehr, sehr spannend geschrieben und voll mit Emotionen. Man fragt sich oft, wo Mary diese Kraft hernahm, immer weiterzumachen, obwohl wieder ein großes Hindernis mit viel Verzweiflung auftauchte.

Es wäre schön gewesen, wenn man wüßte, was aus ihr geworden ist...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen langsamer start, dann aber spannend, 14. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Durch stürmische Zeiten (Taschenbuch)
Es ist zwar meiner Meinung nach nicht das beste Buch der Autorin, trotzdem ist es größtenteils gelungen. Am Anfang ist es zwar etwas zäh, doch wenn Marys Reise erst so richtig losgeht, wird es auch richtig spannend. Erst Recht wenn man vorher noch nichts von Mary Broad gehört hat.
Ich kann das Buch allen geschichtsinteressierten und solchen, die Bücher über starke Frauen mögen, weiterempfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soooo fesselnd ..., 14. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Durch stürmische Zeiten (Taschenbuch)
Ich kann zu diesem Buch nur eins sagen: Es lässt einen nicht mehr los.
Auch im nachhinein nicht. Ich habe danach bereits ein anderes Buch gelesen und
trotzdem gleiten meine Gedanken immer wieder zur Mary Byrant zurück.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Geschichte, 14. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Durch stürmische Zeiten (Taschenbuch)
Ich habe das Buch verschlungen und ich fand die Geschichte um Mary Broad einfach spannend und mitreissend und traurig.Ich wollte das Buch einfach nicht beiseite legen und war wirklich traurig als es beendet war.Und ich hatte noch geraume Zeit an der Geschichte zu kauen.
Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Frau geht ihren Weg, 24. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Durch stürmische Zeiten (Taschenbuch)
England 1786. Wegen eines harmlosen Diebstahls wird die junge, mittellose Mary Broad zum Tode verurteilt. Das Schicksal scheint es gut mit ihr zu meinen, als sie bald darauf begnadigt und stattdessen auf einem Gefangenenschiff in die neu entdeckte Kolonie Englands, Australien, gebracht wird. Was zunächst eine glückliche Fügung zu sein scheint, erweist sich jedoch schnell als harte Prüfung: Die monatelange Überfahrt ist geprägt von Krankheit, Leid und Tod, und die unmenschlichen Lebensbedingungen in Australien lassen Mary oftmals verzweifeln. Doch die tapfere Frau hat den unbändigen Willen zu überleben. Zusammen mit ein paar Verbündeten wagt sie schließlich die gefährliche Flucht Diese Geschichte basiert auf der wahren Geschichte von Mary Broard und zeigt den harten Kampf der ersten Sträflinge in Australien. Hunger, Not und Gewalt stehen an der Tagesordnung und in diesem Buch ist wenig beschönigt. Man leidet mit Mary und ist teilweise erschüttert über die harten Schicksalsschläge die sie ereilen. Das Buch ist zu keiner Zeit langweilig und man fiebert mit, ob Mary nicht doch ein kleines Stück vom Glück erhaschen kann.

Durch das ganze Buch wird Mary von zwei Männern begleitet, der für sie unerreichbare, überaus symphatische Lieutenant Watkin Tench und der von sich selbst überzeugte Mitgefangene Will, der aus gleichen Verhältnissen wie sie kommt. Zu ihrem eigenen Schutz, tut sie sich bei der Ankunft in Australien, mit Will zusammen und heiratet diesen auch. Im Laufe der Geschichte wirkt Will aber immer mehr schwach, großmäulig und verliert an Symphatie.

Teilweise gab es aber auch leicht unsymphatische Züge an Mary, wenn sie ohne Rücksicht von Verlusten z.B. die Flucht plant und vorantreibt. Hier setzt sie sich über das Wohlergehen anderer hinweg und nimmt auch Verluste hin. Aber lange kann man ihr nicht zürnen, denn dann fühlt man schon wieder mit ihr und hofft auf ein Happy End.

Dieses Buch ist sehr realistisch gehalten und kommt auch ohne große Romantik und schmalzigen Herz-Schmerz aus.
Mein viertes Buch von Leslie Pearse und gewiss nicht mein letztes!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd!, 31. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Durch stürmische Zeiten (Taschenbuch)
Die Geschichte der Mary Broad hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es ist unheimlich spannend geschrieben und man kann gar nicht glauben dass diese Frau wirklich so viel durchgemacht hat. Dass die Story eine wahre ist, macht das Buch meiner Meinung nach noch interessanter.

Außerdem schafft es Lesley Pearse, wie immer, dass man mit der Hautprotagonistin mitfühlt und sie sympathisch findet. Obwohl es nicht das Beste ihrer Bücher ist (viele ihrer anderen Romane hätten mehr als 5 Sterne verdient),ist es trotzdem sehr sehr gut gelungen und ich habe es mit großem Vergnügen gelesen, deshalb gebe ich hier trotzdem mit gutem Gewissen 5 Sterne.

Es lohnt sich wirklich!
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4.0 von 5 Sternen Beurteilung, 16. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Durch stürmische Zeiten (Taschenbuch)
Eine unterhaltsame, leichte Urlaubs- Lektüre.
Schön geschrieben.
Die Lieferung war wie angekündigt und die Verpackung war OK.
Der Artikel war wie beschrieben und wies keine Mängel auf.
Es gab keine Beanstandung
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Durch stürmische Zeiten
Durch stürmische Zeiten von Lesley Pearse (Taschenbuch - 26. Juni 2010)
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