Kundenrezensionen


352 Rezensionen
5 Sterne:
 (151)
4 Sterne:
 (68)
3 Sterne:
 (56)
2 Sterne:
 (35)
1 Sterne:
 (42)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


110 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielschichtiger, spannender Thriller mit unspektakulärem Ende
Ich habe mit Spannung auf den dritten Thriller von Cody McFadyen gewartet. Mit "Blutlinie" und "Der Todeskünstler" hat McFadyen zwei spektakuläre und nervenzerfetzende Psychothriller vorgelegt, die aufgrund der extremen Gewalt, die McFadyen beschreibt, nicht ganz unumstritten sind und manchen Lesern trotz des tollen Spannungsaufbaus und des exzellenten...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2008 von Lesezeichen

versus
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die gähnende Langeweile ins uns
"Je kranker, je besser". Ja, ich gehöre auch zu dem Personenkreis, der sich seine Thriller nach diesem Motto aussucht. Nachdem ich "Die Blutlinie" und "Der Todeskünstler" gelesen hatte, fühlte ich mich bei McFadyen bislang auch gut aufgehoben. Ja ok, der Herr schweifte bereits bei seinem zweiten Buch in peinliche uninteressante Gefühlsduseleien ab und...
Veröffentlicht am 7. Februar 2012 von Bungee


‹ Zurück | 1 236 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

110 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielschichtiger, spannender Thriller mit unspektakulärem Ende, 13. Oktober 2008
Von 
Lesezeichen "S.D." (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mit Spannung auf den dritten Thriller von Cody McFadyen gewartet. Mit "Blutlinie" und "Der Todeskünstler" hat McFadyen zwei spektakuläre und nervenzerfetzende Psychothriller vorgelegt, die aufgrund der extremen Gewalt, die McFadyen beschreibt, nicht ganz unumstritten sind und manchen Lesern trotz des tollen Spannungsaufbaus und des exzellenten Schreibstils eher abgestossen haben.

Mit "Das Böse in uns" bleibt McFadyen zwar auf dem Gebiet der psychopatischen Serienkiller, aber er verzichtet weitestgehend auf die Beschreibung brutaler Morde. Wieder steht seine Ermittlerin Smoky Barret und ihr Team im Mittelpunkt. Dieses mal werden sie von höchster Stelle zu einem mysteriösen Mord hinzugezogen. Eine junge Frau wurde unbeobachtet von allen anderen Passagieren während eines Fluges erstochen. Bei der Obduktion findet sich in der Wunde ein kleines silbernes Kreuz und die Ziffer 143. Zudem müssen die Ermittler feststellen, dass Lisa, die Tote, zum einen das Kind eines hochrangigen Politikers ist und zudem gerade eine Geschlechtumwandlung zur Frau durchmacht.

Als dann ein weiterer Mord nach dem gleichen Schema passiert, wo ebenfalls ein Kreuz in der Wunde mit dem Aufdruck 142 gefunden wird, wird Smoky Barret und ihrem Team klar, dass ein Serientäter dahintersteckt und die Ziffern auf dem Kreuz für die Anzahl seiner Todesopfer steht.

Noch während sich Smoky auf die Suche nach weiteren Opfern macht, wendet sich der Täter überraschend an die Öffentlichkeit, präsentiert alle seinen bisherigen Opfer und erklärt, dass alle diese Opfer ein schwerwiegendes Geheimnis mit sich rumgetragen haben und er als Vollstrecker Gottes sie für ihre Sünde bezahlen lässt.

Nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn der "Prediger", wie er sich selbst nennt, kündigt weitere Morde an. Und lange Zeit tappt Smoky im Dunkeln, denn sie rätselt vor allen Dingen, wie der Prediger von den Geheimnissen seiner Opfer erfahren konnte und wie er es schafft, sie zu ermorden. Und Smoky hat ebenfalls ein Geheimnis, von dem niemand etwas weiß....niemand???

Cody McFadyen legt in "Das Böse in uns" deutlich mehr Wert auf die beschreibung seiner Protagonisten, als in den beiden Vorgängerromanen. Die Folge ist mehr Tiefgang, aber auch ein etwas gemächlicheres Tempo in der Handlung. Mir persönlich hat auch dieser Schreibstil gut gefallen und er tat meiner Meinung nach der hohen Spannung keinen großen Abbruch. Vor allem nimmt sich McFadyen noch mehr Zeit für seine Protagonistin Smoky Barret und ihre Beziehung zu ihrer Pflegetochter Bonnie. Aber auch die anderen Mitstreiter ihres Teams werden tiefgründiger beschrieben und enthüllen das eine oder andere überraschende Geheimnis.
MyFadyen zieht den Leser schnell ins Geschehen hinein, hält ihn fest gefangen und schafft es, eine enorme Spannung aufzubauen und bis zum Ende zu halten. "Das Böse in uns" ist wie seine Vorgänger ein echter Pageturner, der es locker mit den Werken vergleichbaren Autoren (zum Beispiel James Pattersons Alex-Cross-Reihe) aufnehmen kann. Lediglich das Ende ist überraschend unspektakulär und lässt ein wenig Enttäuschung nachhängen - daher auch nur 4 statt 5 Sterne.

Ansonsten kann ich "Das Böse in uns" jedem Thrillerfan nur wärmstens empfehlen.

Übrigens: Etwas ärgerlich finde ich die Umschlagbeschreibung seitens des Verlages in der Lisa's Tod beschrieben wird. Diese Sequenz kommt im Roman überhaupt nicht vor. Sorry, aber bei einem solch guten Autor verstehe ich die Effekthascherei und das Vorgaukeln bestimmter Inhalte seitens des verlages nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die gähnende Langeweile ins uns, 7. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Böse in uns: Smoky Barretts 3. Fall (Taschenbuch)
"Je kranker, je besser". Ja, ich gehöre auch zu dem Personenkreis, der sich seine Thriller nach diesem Motto aussucht. Nachdem ich "Die Blutlinie" und "Der Todeskünstler" gelesen hatte, fühlte ich mich bei McFadyen bislang auch gut aufgehoben. Ja ok, der Herr schweifte bereits bei seinem zweiten Buch in peinliche uninteressante Gefühlsduseleien ab und ließ uns an unfassbar unwichtigen Gedankengängen von Smoky teilhaben (halloooohooo! Lady, Du bist NICHT der Mittelpunkt der Erde!). Aber bei diesem Buch übertreibt er es wirklich! Ich habe das Buch in 2 Tagen gelesen (ja, ich weiß auch nicht, wieso) und es ist von Anfang bis Ende langweilig und ein gnadenlos enttäuschender McFadyen. Wieso?

1. Smoky ist wehleidig. Und jammert. Ständig. Überall. Natürlich nicht laut, sondern in ihren Gedanken. Diese Gedanken bekommen die Leute aus ihrem Team glücklicherweise nicht mit, sonst wäre sie garantiert längst von einem übelst genervten Mitglied (James??) erschossen worden. Ich könnte es nachvollziehen, denn Smoky tut in diesem Buch im Grunde nichts anderes als gefühlte 23 Mal über ihre Vergewaltigung, ihre Kindheit und ihre erste Ehe zu lamentieren. Das langweilt, das nervt! Ich habe teilweise ganze Seiten hintereinander übersprungen und ich kann nicht behaupten, den Faden verloren zu haben.
Mr. McFadyen, ja, wir Frauen sind manchmal Jammerlappen und es ist gut, dass Sie das verstehen. Aber dann schreiben Sie doch bitte diese Art von Romanen, in denen auf dem Cover ein Mann mit wehenden langen Haaren und offenem Hemd eine blonde langhaarige Frau im Kleid in den Armen hält und ihn anschmachtet.

2. Die Story ist nicht spannend. Zugegeben, anfangs hielt ich sie noch für vielversprechend. Aber letztendlich entpuppte sie sich als ziemlich lahm. Kein Nervenkitzel, kein fiebriges hastiges Umblättern, kein Höhepunkt (außer die zahlreichen eigenen der Charaktere...). Die Story, die Jagd, alles plätschert und dümpelt vor sich hin. Es zeigt sich nichts wirklich Erschütterndes, keine menschlichen Abgründe, nichts. Ja ok, natürlich hat der Täter einen an der Klatsche, aber ganz im Ernst: Das war nun auch nichts weltbewegend-verstörendes.

3. Die Charaktere nerven. Nun ja, eher nervt, wie Smoky alle haarklein beschreibt. Sorry, aber ich habe die ersten beiden Bände gelesen, ich kennen die Leute mittlerweile! Ich muss nicht zum 37. Mal erklärt bekommen, wie tough derjenige ist, wie schön diejenige ist oder wie humorvoll sonstwer! Wissen Sie, Mr. McFadyen, das ist der Sinn an einer Buchreihe: Man erklärt nicht durchgehend in jedem Band jeden Charakter in all seiner Ausführlichkeit. Dafür war das erste Buch bereits da und in den kommenden wird nicht mehr so detailliert darauf eingegangen! Callie bidlschön, Smoky anscheinend hässlich wie die Nacht und James ist Brummbärchi. Ist klar, wir haben es verstanden! Ersparen sie uns diese Lobgesänge bitte!

Also alle, die dennoch das Buch lesen wollen (ich kenne das! ich gehe auch immer am liebsten in die Kinofilme, die zerissen wurden. Macht voll Bock ;)): Leiht es euch aus! Kauft es nicht! Spart euch das Geld lieber für "Ausgelöscht". Das habe ich gestern fertig gelesen und -er kann es noch!!!- es ist lesenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen und wenn er nicht gestorben ist, dann schwallt er immer noch..., 8. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Böse in uns: Smoky Barretts 3. Fall (Taschenbuch)
da ich das buch (ungebetenererweise/leider) von jemandem geliehen bekommen habe, fühlte ich mich aus purer höflichkeit genötigt, es zu ende gelesen. vielleicht auch in der völlig naiven hoffnung, doch einen thriller in den händen zu halten und keinen groschenroman.
die geschichte (zuviel verrate ich nicht, keine sorge) ist kurz erzählt, was anhand der wirklich minimalen handlung kein kunststück ist.
also: die arme smoky hatte es leider supischwer und ist hässlich wie sonst noch was, hat aber trotzdem nen tollen typen abbekommen (man fragt sich, in welchem der zukünftigen werke rauskommt, dass er doch böse ist?), der nicht nur supi kochen kann, nein, die haben natürlich klasse sex. überhaupt hat da jeder klasse sex, und der autor selbst scheint ein großer fan bestimmter praktiken zu sein... aber sei's drum.

blöderweise taucht da nun ein sehr fleißiger serienkiller auf, der die usa in angst und schrecken versetzt. da haben es die amis aber gut, denn ich konnte mir beim besten willen nicht das leiseste frösteln entlocken. noch nie, wirklich noch nie, habe ich beim lesen eines thrillers so wenig "thrill" verspürt.
zwar werden hier einige superlative verbraten, denn es wurde hier wirklich viel gekillt, jedoch will der autor uns damit nicht lange belästigen. dafür wird uns eher vom "freudigsten lächeln", den "kältesten augen" und dergleichen berichtet, und wir dürfen uns auf die privaten problemchen der "ermittler" freuen - alle vom leben gezeichnet und doch so starke persönlichkeiten.

auch sprachlich kann der autor keinen blumentopf gewinnen. langweilig, langatmig und doch mit soviel theatralik gespickt, dass mir schlecht wurde. die dialoge wirken gestälzt, die gedankenwelt der armen smoky eher so, als wäre auf dem cover ein langhaariger latino mit offenem hemd abgebildet, der eine rothaarige schönheit im zerrissenen korsett in seinen starken armen hält.

fazit: sogar bei schlechten thrillern hatte ich immer mal das bedürfnis, mich zu vergewissern, dass die türe wirklich abgeschlossen ist. doch hier gibt's nur gähnende langeweile...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gnadenlos...., 30. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Böse in uns: Smoky Barretts 3. Fall (Taschenbuch)
...vor die Wand gefahren. Ich empfand "Die Blutlinie" als genial und den "Todeskünstler" als gelungene Fortsetzung. Nach diesem Buch überlege ich jedoch diese zwei Bücher erneut zu lesen. Nur um sicher zu gehen, dass ich mich bei den Werken 1 und 2 nicht "verlesen" habe.

Ich muss zugeben, dass ich bereits bei "Die Blutlinie" keine sonderlich große Sympathie für "Smoky Barrett" empfand. Diese steigerte sich auch nicht beim "Todeskünstler". Ich kann nicht mal genau erklären warum ich diese Figur nicht mag, eventuell wegen der Überzeichnung des Autors, aber ich denke hätte McFadyen einen Charakter wie Clarice Starling (Schweigen der Lämmer)genommen sähe die Sache anders aus. Wie dem auch sei, bei den erstgenannten Werken überlagerte die Story, Smoky Barrett konnte ich irgendwie beiseite schieben. Und genau DAS geht bei "Das Böse in uns" nicht mehr. Barrett rückt hier mit ihrem Team dermaßen in der Vordergrund, dass die Geschichte (...um was ging es noch mal...ach ja, um den Prediger und irgendwelche Beichtstühle)fast untergeht.

Aber genug geredet, ich versuch mal zusammenzufassen um was es geht:

Da wäre also die zierliche FBI-Agentin Smoky Barrett, deren Gesicht nach einem unglücklichen Treffen mit einem Serienmörder (Joseph Sands) aussieht als wäre jemand mit dem Mähdrescher über ihr Gesicht gefahren. Diese Agentin ist nun, nachdem der Serienmörder auch verantwortlich für den Tod ihres Mannes ist (ihre Tochter Alexa hat sie bei dem zusammentreffen mit dem Killer aus Versehen selber erschossen) mit einem Super-Tollen-Latinohecht zusammen. Die beiden haben immer guten Sex und alles ist super. Dann gibt es noch Callie, die rothaarige Hippe. Ende 40, großen Klappe und tablettenabhängig. Callie trifft aber ebenfalls ihren Märchenprinzen(natürlich der Oberbefehlshaber des SWAT-Teams) und auch hier ist alles rosa bis zum geht nicht mehr. Dann gibt es noch Alan, ein Zweimeter-Hüne, der natürlich furchteinflößend und total sensibel zugleich ist. Ach ja, Kirly eine Auftragskillerin -blond und baywatchlike ohne Furcht und Verstand- gibt es auch noch. Jemanden vergessen? Ach ja,James der Menschenfeind - brilliant in seiner Logik und schwul. So da hätten wir alles abgedeckt.

Fast vergessen - Es gibt auch noch Videos von Morden im Internet von jemandem der sich "Der Prediger" nennt, ist aber nicht soooo wichtig.

Ich habe jetzt angefangen "Ausgelöscht" zu lesen (ja ich bin unbelehrbar und ignorant). Aber ich schwöre bei Gott, sollte ich nach 100 Seiten keine Besserung bemerken, schenke ich ALLE Bücher dem erstbesten Sozio-, Psycho-, oder sonst einem Phaten der mir über den Weg läuft.

Guten Rutsch in Jahr 2012 - es kann nur besser werden!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Serienmörder Plage, 26. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Böse in uns: Smoky Barretts 3. Fall (Taschenbuch)
Das war das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe.
Was ist so schlecht an dem Buch "Das Böse in uns"?
Die Charaktere sind unglaubwürdig. Sehr viele Leute in dem Buch sind in der Vergangenheit Serienmördern davongekommen. Die Hauptermittlerin hat ein schlimmes Trauma erlitten: sie ist einem Serienmörder davongekommen. Aber der Serienmörder tötete ihren geliebten Mann und sie selbst aus Versehen ihre eigene Tochter. Ein anderer Serienmörder hat ihre beste Freundin getötet. Die Tochter der Freundin wurde ebenfalls von einem Serienmörder stark mißhandelt. Ja, diese Serienmörder scheinen dort, wo der Roman spielt eine richtige Plage zu sein. Man fragt sich, wie diese ganzen gebrochenen Hauptpersonen mit so einem Trauma weiterleben können. Aber sie müssen, denn weitere Serienmörder gilt es auszuschalten, denn die Monster müssen gestoppt werden! Alle Figuren dieses Buches sind platt. Alle Frauen sind wunderschön und stark. Eine Frau namens Kirby wird am Ende des Buches von einem Serienmörder (Überraschung!!!) gefangen und so böse gequält, dass man es nicht aushält. Doch Kirby lächelt und schafft es dem Serienmörder und der Angst ins Gesicht zu lachen. Wie geht das denn bitte?
Der Plot ist nicht spannend. Der Autor schmeißt mit Superlativen und Serienmörderklischees um sich. Der Serienmörder läßt eine Trophäe zurück. Über 100 Opfer gibt es. Aber Details, die Kenntnisse der Polizeiarbeit oder der Forensik zeigen, gibts nicht. Es scheint, als hätte der Schreiberling ( das Wort Autor kommt mir falsch vor ) nicht recherchiert sondern vorher ein paar Serienmörderbücher gelesen. Hier finden sich alle perversen Details, auch Inzest und eine verquaste Moral.
Alles das wäre noch zu ertragen, wenn das Buch wenigstens spannend wäre! Aber nö.
Auch Grusel stellt sich nur ein, wenn man das Autorenphoto betrachtet!!!
Besonders schlimm finde ich die Übersexualisierung. Durch diese Benennung jeglicher Perversität, wird nichts mehr zum Schock.
Die Hauptfigur bleibt mir ein Rätsel. Man erfährt zwar einiges über sie, aber wo ihre Zweifel sind, wer sie ist, erfährt man nicht. Aber wie sie gern Geschlechtsvekehr hat, das muß ich lesen. So schlecht wie dieses Buch ist nichtmal Patricia Cornwell in ihren immer schlechter werdenden Scarpetta Büchern!

Dieses Buch habe ich gekauft, weil es in den Bestsellerlisten stand und mir Psychothriller gut gefallen. Zum Beispiel von Tess Gerritsen oder Mo Hayder.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Phantastisch ist nur die Sprecherin, 24. August 2010
Von 
Gerda - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Böse in uns (Audio CD)
Ich schließe mich den zahlreichen Vorrezensenten an, die` Das Böse in uns ` für das schwächste Buch von McFadyen halten. Zu viele langweilige Passagen, die dem Leser Smoky näher bringen sollen, aber eher öde sind. Keine spannende Killerjagd, das Team wird mit der Nase auf die Spur gestoßen. Religion als Motiv, das Internet als Katalysator-gut und schön, doch die Story bleibt konstruiert und schlecht aufgebaut. Trotzdem flüssig geschrieben und ein gut für eine langweilige Autofahrt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und schlecht geschrieben...., 18. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Böse in uns: Smoky Barretts 3. Fall (Taschenbuch)
Hallo Zusammen, dies ist meine erste Rezension bzgl. eines Buches. Da ich dieses Buch aber extrem langatmig fand und außerdem stilmäßig äußerst schlecht geschrieben, muss ich leider zum ersten Mal eine wirklich schlechte Rezension schreiben und kann für dieses Buch überhaupt keine Kaufempfehlung aussprechen. Habe mich absolut schlecht unterhalten gefühlt, mitunter durch die dämlichen, nervenden Charaktere (hat sich bei mir persönlich schon in der "Blutlinie" angekündigt, wurde mit Smokey überhaupt nicht warm;-)), die in diesem Buch wohl zu absoluter "Höchstform" ausgereift sind, das bezeugen ja auch ausreichend Mitstreiter, die diesem Buch und der plumpen Charaktere einen ÄTZFAKTOR angeheftet hatten!!;-) Viele Dialoge sind einfach nur stumpfsinnig und platt, mir kommt auch zu viel Sex in diesem Buch vor, gefolgt von vulgärer Aussprache und anderer Peinlichkeiten, die sich der Autor bzgl. des Sachverhaltes ausgedacht hat.
Alles in allem, ein Buch, welches in keiner Bestsellerliste stehen dürfte!!!So viele Menschen mit überaus schlechtem Geschmack, kann es ja gar nicht geben?!?Also, auch von mir, absolute Zeitverschwendung, da gibt`s weitaus bessere Bücher/ Thriller. Abschließend kann ich mit ruhigem Gewissen noch sagen, das wahrscheinlich schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Viel Hype um NICHTS!!!!!Werde mir kein weiteres Buch dieses Autors zulegen!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach schwach, 6. Oktober 2010
Vorweg muss ich sagen, dass "Das Böse in uns" mein erster Mcfadyenthriller war und es voraussichtlich auch bleiben wird.

Weder sein Schreibstil noch die Handlung war ansprechend und der "Autor" (wenn man jemanden, der so ein Buch schreibt, denn so nennen kann) wirft mit Klischees nur so um sich, so ist das FBI-Team um Smoky Barrett eine Ansammlung von vollkommen übertriebenen Charakteren, wie man sie in jedem zweitklassigen Krimi findet: Es gibt einen netten, herzensguten Afroamerikaner, der immer ein offenes Ohr für die Probleme der Hauptprotagonistin hat und außerdem eine nette, herzensgute afroamerikanische Ehefrau, die sich aufopferungvoll um die Adoptivtocher von Smoky Barrett kümmert. Dann wären da noch die hübsche, schlagfertige Forensikerin, die immer einen witzigen Spruch auf Lager hat, aber auch auf eine seltsame Art sensibel ist und das kühle Genie, das jedoch nichts mit den anderen zu tun haben will. Aber nicht nur das Team, sondern auch die anderen Personen im Buch sind überspitzt formuliert, damit auch ja kein Klischee nicht erfüllt wird, man denke nur an Lisa alias Dexter, der/die als so gut und selbstlos dargestellt wird, das man sich schon denken kann, dass da etwas nicht stimmt.

Auch gibt es eigentlich keine Frau in diesem Buch (außer Smoky Barrett), die nicht eine atemberaubende Schönheit ist. Callie, Lisa, Annie, Rosario, Rosemary, Kirby, Jezebel Smith und noch einige mehr scheinen alle so unglaublisch gut auszusehen, dass man schon fast Mitleid mit Barrett hat, das sie die einzige "Normale" ist. Auch unglaubwürdig ist Bonnie, die Adoptivtocher der Hauptprotagonistin, die, obwohl sie erst 12 und außerdem eigentlich ein Trauma haben müsste, spricht wie eine Phsychologieprofessorin und auch sonst manchmal reifer wirkt als Smoky Barrett selbst. Alles in Allem war ich schnell von diesen vollkommen übertriebenen Personen genervt, was durch die langwierige, uninteressante Nebenhandlung (z.B. Kochstunde), die sich mit Smoky's "schwierigem" Privatleben befasst, noch verstärkt wird. Die Vergangenheit von Barrett ist vollkommen unglaubwürding und (Überraschung!) übertrieben, und auch ihre angeblichen Fähigkeiten, die ihr erlauben, sich in den Täter hineinzuversetzen sind mir ein Rätsel, denn auch als es schon quasi obszön offensichtlich wurde, das der Täter in Kirchenkreisen zu finden war, tappten sie und ihr Team noch im Dunkeln und ich als Leser fühlte ein starkes Bedürfnis sie zu schütteln um ihr die Augen zu öffnen. So schafft Mcfadyen es irgendwie, mir die Hauptperson unsympatisch zu machen, was eigentlich nie ein gutes Zeichen ist.

Nun zur Handlung selbst: Selten habe ich ein Buch gelesen, dessen Geschichte so durchsichtig und voller Widersprüche ist wie die von "Das Böse in uns". Das FBI jagt einen Serienmörder, der der transsexuellen Sohne eines Kongressabgeordneten getötet und, wie sich herausstellt, noch fast 150 andere Morde verübt hat. Nicht nur die unglaubiche Zahl der Mordopfer, sondern auch die totale Unfähigkeit von Agent Barrett und ihres Teams, eins und eins zusammenzuzählen schafft ein scheinbar endlos langweiliges und unglaubwürdiges Buch bei dem man sich nur eins wünscht: dass es endlich zuende ist. Dazu noch die (oben erwähnten) zahlreichen verschiedenen, ader stets gleichbleibend unspektakulären Nebenhandlungen, die mich als Leser dermaßen gelangweilt haben, dass ich manche von ihnen ganz ausgelassen habe, was jedoch auf die weitere Geschichte keine Außwirkung hatte, da die Geschichten nichts mehr mit der Handlung zu tun haben. Ein ähnliches Gefühl verschafften mir die end- und belanglosen inneren Monologe von Smoky Barrett, in denen sie über ihre Probleme und innere Zerissenheit führt, und die einfach zum Einschlafen langweilig sind.

Noch schlechter macht das Buch der Schreibstil von Cody Mcfadyen, der extrem abgedroschen und gleichzeitig überspitzt wird. Auch scheint der Autor "Sex sells" zu seinem Motto gemacht zu haben, denn er baut an allen möglichen (und auch unmöglichen) Stellen so viele derbe sexuelle Ausdrücke ein wie er nur kann (besonders im Teil über Rosemary Sonnenfeld).

Alles in allem muss ich sagen, dass "Das Böse in uns" eines der schlechtesten Bücher ist, die ich je gelesen habe und würde auch niemandem empfelen, sich es anzuschaffen, es sei denn man sucht ein Buch mit viele Klischees, nervigen Charaktere, ohne richtige Handlung und mit vollkommen übertriebenen Gewalt- und Sexdarstellungen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es wäre eine Sünde, dieses Buch nicht zu lesen, 11. Oktober 2008
Von 
Jan Roever (Uelzen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hach, was hab ich mich auf den neuen Roman von Cody McFadyen gefreut.
Nach den genialen Thriller "Die Blutlinie" und "Der Todesküsntler", war ich richtig gespannt auf den dritten Teil der Smoky Barret-Trilogie.
Anfang der Woche war es also soweit und "Das Böse in uns" erschien in Deutschlands Buchläden.
Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen und habe mir sofort ein Exemplar gesichert.

Auch "Das Böse in uns" ist wieder ein Thriller der Extraklasse. Er besitzt viel Spannung, Humor und sehr viel Gefühl. Und sämtliche Charaktere in diesem Roman sind durch die Bank weg sympathisch und gut geschrieben. Man fiebert und leidet mit ihnen. Allen voran natürlich Smoky Barret, die Hauptperson in den Büchern von McFadyen.
Wer die Vorgänger gelesen hat, dem wird auffallen, daß ein gewisses Muster zu erkennen ist. War "Die Blutlinie" ausschließlich von unvorstellbarer Gewalt gezeichnet, so kam bei "Der Todeskünstler" noch die Komponente der seelischen Graumsamkeit hinzu. Dort wurde die Waage von psychischer und physischer Grausamkeit stets im Gleichgewicht gehalten.
In "Das Böse in uns" steht nun ganz klar die psychische Graumsamkeit im Vordergrund und schraubt den Blut- und Gewaltgrad fast auf Null herunter. Doch was hier an seelischen Gewalttaten abgefackelt wird, ist wirklich starker Tobak.
Die Geschichte an sich ist originell und spannend zugleich und lässt einen manchmal nach jedem Kapitel mit offenem Mund dastehen.

Das hört sich ja jetzt alles ziemlich gelungen an (was es auch ist), aber warum denn nur vier Sterne?
Nun, die Vorgänger hatten irgendwie etwas an sich, daß mich unglaublich gefesselt hat. Es war sicher diese psychopathische Atmosphäre, die sich aufgebaut hat. Ganz so drastisch und beklemmend ist es hier nicht mehr.
Auch hatten die Vorgänger eine gewisse poetische Note, welche zwar auch im aktuellen Roman noch vorhanden ist, aber nicht mehr ganz so oft zum Einsatz kommt, wie zuvor.

Alles in allem ist "Das Böse in uns" ein sehr gutes Buch, welches sich flott und spannend liest und auch nicht langweilig wird.
An die Genialität der Vorgänger (besonders "Der Todeskünstler") kommt es leider nicht ganz heran.
Trotzdem würde ich das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders als die Vorgänger und doch empfehlenswert, 13. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Während der Autor bei den Vorgängern noch reichlich Blut fließen lässt hält er sich bei seinem neuen Thriller was die Brutalität der Morde betrifft (und davon gibt es wieder reichlich) etwas zurück. Dennoch entführt er den Leser in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und bei manch einer Enthüllung blieb mir der Mund offen stehen. Das Buch hinkt den beiden Vorgängern was die Spannung betrifft etwas hinterher. Dennoch hält es einen durch interessante Erzählweise und schockierende Enthüllungen über einige Handelnde in Atem.

Wieder einmal hat es Smokey Barrett mit einem Serienkiller zu tun, dem "Prediger", der seinen Opfern die Beichte abnimmt ehe er sie tötet. Sein Motiv: Er will reuigen Sündern den Selbstmord ersparen um ihnen den Weg an Gottes Seite zu ermöglichen. Auch Smokey muss sich mit düsteren Geheimnissen ihrer Vergangenheit auseinandersetzen.

Stellenweise ein bisschen langweilig und langatmig zwar was manche Beschreibungen von Personen, Orten oder Ereignissen angeht (zum Beispiel eine zweiseitige Abhandlung über die Zubereitung eines Staks mit Balsamico-Dressing) dennoch gesamt recht gelungen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 236 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Das Böse in uns: Smoky Barretts 3. Fall
Das Böse in uns: Smoky Barretts 3. Fall von Cody McFadyen (Taschenbuch - 24. April 2010)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen