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Kundenrezensionen

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am 26. März 2010
Mittlerweile bin ich wohl ein Fan von Daria Charon. Ich kaufe mir hier und da immer auch mal ein erotisches Buch, doch auf die Bücher von Daria Charon warte ich sehnsüchtig.
Nach ihrem Abstecher in orientalische Gefilde in "Flucht aus dem Harem" kehrt die Autorin nach Frankreich zurück und knüpft locker an ihren Erfolgsroman "Die Nichte der Marquise" an. Wissen aus dem Vorgänger wird dabei nicht vorausgesetzt, aber dennoch möchte ich das Buch hier jedem ans Herz lesen, da es meines Erachtens wirklich eine Referenz für niveauvolle Erotik ist.
Nun zu "Die Nächte der Aphrodite": Die beiden Nebenfiguren Elaine und Troy aus dem Vorgänger-Roman erhalten hier ihre eigene Geschichte, wobei die Autorin wieder auf den zwischenmenschlichen Konflikt setzt, um die Sache spannend zu machen. So finden die Figuren zwar recht rasch zueinander, müssen aber schon bald feststellen, dass sie wohl doch nicht so gut zueinander passen. Auf getrennten Wegen lernen die beiden, mit sich selbst und dem anderen umzugehen, wobei dem Leser ein opulentes Erotik-Stück am Hofe des schwulen Herzogs Henri geboten wird. Hier sticht vor allem die Entwicklung Elains vom unsicheren Bauernmädchen zur erotischen Zeremonienmeisterin hervor.
Mir gefällt es außerordentlich, dass die Autorin ihre Figuren auch mit Problemen und Mäkeln ausstattet und so für eine in diesem Genre eher untypische Tiefe sorgt. Auch die Geschichte, die bei Daria Charon immer eine Hauptrolle spielt, ist wieder hervorragend aufgebaut und bietet neben den erotischen Momenten auch krimihafte Ansätze. Im Gegensatz zu vielen erotischen Büchern, die lediglich eine Alibigeschichte für das sexuelle Treiben bieten, bekommt man hier einen richtigen Roman geboten, der sowohl mit seiner Geschichte, den Figuren, dem sinnlichen Stil als auch hocherotischen Passagen zu überzeugen weiß.
Ebenfalls ein Markenzeichen, das ich sehr zu schätzen weiß: Es gibt ein Happy End, das wirklich befriedigt. So wünsche ich mir das - und deshalb warte ich schon jetzt auf das nächste Buch von Daria Charon.
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am 21. März 2010
Als Kind hat sich Elaine Carriere das Gesicht verbrüht und leidet seitdem nicht nur unter ihrer Entstellung, sondern auch unter der Ablehnung in ihrem Elternhaus. Ein Brief ihrer Schwester Marie, in dem diese ihr neues Leben als Madame de Rossac beschreibt, bringt Elaine dazu, sich in die Provence aufzumachen. Dort angekommen, erfährt sie von ihrem Schwager Troy, dass Marie mit ihrem Mann das Land verlassen hat. Mangels anderer Möglichkeiten bleibt Elaine bei ihm auf dem Weingut 'La Mimosa'. Da sie sich immer einsam und ungeliebt gefühlt hat, saugt sie Troys Zuwendung gierig auf, nur um dann zu erfahren, dass er im Grunde Marie liebt. Zornig und verletzt nimmt sie das Angebot des Herzogs von Mariasse an, mit ihm auf seinen Besitz 'Belletoile' zu gehen. Der Prunk und die Zerstreuungen, die der Herzog seinen Gästen bietet, beeindrucken sie sehr. Sie nimmt schließlich die Stelle der scheidenden Zeremonienmeisterin Beatrice ein und dirigiert fortan die 'Nächte der Aphrodite'. Und in einer dieser Nächte taucht ungebeten auch Troy auf ...

Unglaublicherweise hat Daria Charon mit ihrem neuen Roman meine ohnehin schon hochgesteckten Erwartungen noch übertroffen. In ihrem eleganten und flüssigen Stil erzählt sie eine packende Geschichte, in die wie immer zahlreiche erotische Szenen perfekt eingeflochten sind. Den Reiz der Geschichte machen für mich aber die feinen Charakterzeichnungen und der souverän gestaltete historische Rahmen aus, der die Dekadenz und den oberflächlichen Glitter dieser Epoche plastisch vermittelt. Da der Herzog in der Nebenhandlung eine größere Rolle spielt, gibt es auch homoerotische Szenen - Warnung für alle, die sich mit so etwas nicht konfrontieren wollen. Allen anderen kann ich nur sagen ' lesen, lesen, lesen. Mir hat dieser Roman noch besser gefallen als sein Vorgänger.

Den Vorgängerroman 'Die Nichte der Marquise', in dem die Geschichte von Marie und Tris erzählt wird, muss man nicht unbedingt gelesen haben, aber natürlich macht es Spaß, alten Bekannten zu begegnen :-)

1 - Die Nichte der Marquise Tris & Marie
2 - Die Nächte der Aphrodite Troy & Elaine
3 - Der Duft der Rose Ghislaine & Nicolas
4 - Das Haus der Freude Farid & Sophie
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am 12. Juli 2011
... "Die Nächte der Aphrodite" der zweite Roman von Daria Charon, den ich lese und erneut bin ich hemmungslos begeistert. Elaine, ihrer Schwester Marie so ähnlich und doch grundverschieden, und Troy, der alle Macken der Rossac-Männer für sich gepachtet hat, geben hervorragende Protagonisten ab. Sie wirkten auf mich einfach "menschlicher" als ihre Vorgänger Marie und Tris de Rossac.....Aber vergessen wir nicht den Hauptpunkt bei einem Erotikroman: die Erotik. 5 Sterne! Wer nur Blümchensex oder aber die Lehren des Marquis de Sade sucht, wird dieses Buch entweder angeekelt oder gelangweilt zur Seite legen. Für alle anderen hat dieses Buch von allem was zu bieten: Dominanz, Orgien, homosexuelle Liebe und die knisternde, sich entladende Spannung zwischen Troy und Elaine. Also... Viel Spass beim lesen!!
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am 12. Januar 2011
Daria Charon hat einen klasse Schreibstil, daran ist nicht zu rütteln. Aber "Die Nichte der Marquise" hat mich gleich zu Anfang gepackt und ich habe das Buch in einem Rutsch verschlungen - das war diesmal nicht so. Auch die Sexszenen fand ich im ersten Teil gelungener. Diesmal wirkten sie etwas einfallslos. Überhaupt herrschte im ersten Buch eine knisternde Atmosphäre die ich beim Nachfolger vermisst habe. Alles wirkte lebendiger und die Charaktere haben nachvollziehbarer gehandelt.
Ein großes Plus ist allerdings die Nebenhandlung in diesem Buch. Das Geheimnis um Vincent und dessen Liebesgeschichte mit Henri haben es besonders zum Schluss hin angenehm aufgelockert und ich fand es allgemein eine überaus gute Idee, in einen konventionellen Erotik-/Liebesroman auch homosexuelle Handlung mit einzubringen (würde ich mir häufiger wünschen!). Auch die Zeremonienmeisterin, dessen Platz Elaine nachher einnimmt, war eine überaus interessante Persönlichkeit. Ein Problem des Buches ist meiner Meinung nach einfach, dass gerade die Personen, die am interessantesten erscheinen, nur kurze Auftritte haben, während die Hauptcharaktere, mit denen man sich die ganze Zeit "rumschlagen" muss, etwas blass bleiben :(
Ganz nettes Buch, aber ob ich's nochmal lesen werde weiß ich nicht.
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Mit diesem Roman kauft man den Nachfolger zu "Die Nichte der Marquise" (Tristan und Marie). Meiner Meinung nach ist es aber nicht zwingend erforderlich, das Buch vorher gelesen zu haben, da ausreichend Erklärungen eingebunden wurden, um eventuell Notwendiges zu klären.

In diesem Roman bekommen nun Troy (Tristans Bruder) und Elaine (Maries Schwester) die Chance, ihre Geschichte zu erzählen. Elaine kommt auf der Suche nach Marie auf La Mimosa an, stellt dort aber fest, dass diese mit Tris das Land verlassen musste. Troy stellt sie aber als Köchin und Haushälterin ein, da er glaubt, dass er nun eine Chance bekommen hat, seine Liebe zu Marie ausleben zu können, da er in Elaine nur Marie sieht.

Troy fokusiert seine gesamten Gefühle für Marie in Elaine, was natürlich nicht lange gutgehen kann..... als Elaine dahinter kommt, nimmt sie die Hilfe des Herzogs an und folgt ihm..... und übernimmt die Rolle der Zeremonienmeisterin.... mehr möchte ich eigentlich nicht schreiben, sonst verrat ich schon zuviel :-)

Fazit:

Die ständigen Anspielungen auf Elaines angebliche Entstellungen fand ich auf Dauer sehr anstrengend. Auch das Troy Elaine nicht als eigenständige Frau sehen will, fand ich nicht so gut.

Gerade die Beziehung zwischen Troy und Elaine fand ich nicht genug ausgebaut.... irgendwie fand ich diese nicht ausgereift und mir hat nicht gefallen, wie schnell sich die Probleme zwischen den beiden auflösen... mir fehlten da einfach die nachvollziehbaren Erklärungen.

Dennoch war mein Gesamteindruck gut, gerade weil Henri, der schwule Herzog, in diesem Teil einen großen Raum einnimmt und man viel über ihn erfährt.

Mit Vincent kommt auch noch eine neue Figur ins Spiel, bei der man nicht gleich erfährt, was dieser vorhat.

Negativ ist mir aufgefallen, dass gegen Ende so viele Sachen passieren, die dem Leser einfach so vorgeschmissen werden, das passte für mich nicht so ganz.

Dennoch: die erotische Spannung hält sich fast durchs gesamte Buch, Daria Charon hat einen sehr sinnlichen Schreibstil, der die ganze Geschichte abgerundet hat.

Schade fand ich auch, dass man nichts Neues über Marie und Tris erfährt.

Trotz einiger Makel ein guter Roman für Zwischendurch.
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am 25. Juni 2010
Dieses Werk ist indirekt der Nachfolger zu "Die Nichte der Marquise". Doch wie dieser Roman ist er separat lesbar. Auch muss das Vorgängerwerk keinesfalls zuvor gelesen werden. Ich empfehle es dennoch, weil "Die Nichte der Marquise" einfach ein guter Roman ist.

Die Verbindung ist, dass Nebenpersonen aus vorgenanntem Werk hier zu den Hauptpersonen werden. Hier geht es um Maries ältere Schwester Elaine, die unter den Narben in ihrem Gesicht leidet und sich für mißgestaltet hält. Entsprechend niedrig ist ihr Selbstwertgefühl, doch dafür ist sie ein tieferer, nachdenklicherer Charakter als ihre Schwester Marie.

Leider kann Troy seinem Bruder Tris nicht das Wasser reichen. Troy kommt als sich in Selbstmitleid und Alkohol ertränkender Charakter rüber. Auf derartige Personen reagiere ich höchst allergist, daher ist meine Rezension wohl nicht ganz objektiv, sofern es so etwas wie eine absolut objektive Rezension überhaupt gibt.

Für mich ist absolut nicht nachvollziehbar, was Elaine an Troy findet. Aber nach dem was er ihr angetan hat, hätte er sie gar nicht verdient gehabt.
(ACHTUNG SPOILER: Er hat beim Sex mit ihr den Namen ihrer Schwester gesagt. Er bis dahin nie in Elaine verliebt, sondern in Marie.)

Troys innere Wandlung und seine neuentdeckte Liebe für Elaine wurden für mich nicht genügend gezeigt vor den schönen Worten, mit denen er sie später trotzdem rumgebracht hat.

Offenbar war das der Autorin auch klar, sodass ein Großteil der Handlung sich vielmehr auf den Herzog von Mariasse bezieht und Elaines Tätigkeit bei ihm als Zeremonienmeisterin der berühmt-berüchtigten "Nächte der Aphrodite", wobei es sich um zelebrierte Ausschweifungen handelt.

Eine der interessantesten Personen dieses Romans ist ohne Zweifel der Herzog von Mariasse, der nicht nur viele unterschiedliche Facetten seiner Persönlichkeit zeigt, sondern auch eine scharfe Zunge besitzt. Doch auch er hat mit seinen eigenen Schwächen zu kämpfen.

Die Schwächen im Charakter Troys und somit auch der Liebesgeschichte der beiden Hauptpersonen wett gemacht hat die zweite im Roman vorhandene Liebesgeschichte, die viel tiefergehender und ergreifender ist. Die Liebesszenen sind zum Weinen schön geschrieben. Allein dafür lohnt es sich, den Roman zu lesen.
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am 5. Juli 2011
auch dieses Buch hat mich wieder begeistert. Erstleserinnen würde ich aber den Roman "die Nichte der M..."
vorweg empfehlen, damit man viele Dinge in diesem Roman besser versteht. Mir gefällt der Schreibstiel der Autorin
sehr gut und somit werde ich den 3. Teil (der Duft der Rose) auch lesen.
Ich hätte mich allerdings gefreut, wenn die Autorin etwas über den Werdegang der "anderen Paare" einarbeiten würde!
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am 30. August 2011
In diesem Buch geht es um das einfache Bauernmädchen Elaine die sich durch glückliche Zufälle und Mut zuerst zur Zeremonienmeisterin der "Nächte der Aphrodite" machen lässt um später vielleicht ihr privates, großes Glück zu finden.
Alles in allem ist Die Nächte der Aphrodite eine nette Story, jedoch vielleicht nicht so fesselnd wie es ihr Titel erwarten lassen möchte. Es ist ein durchschnittliches Buch wie es in dieser Richtung sicherlich viele gibt, aber es ist meiner Ansicht nach nicht eines der Besten.
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am 21. Mai 2010
Ich bin ein grosser Fan von den Buechern von Daria Charon.
Mir hat dieses Buch auch wieder super gut gefallen, besonders die Liebesgeschichte um Henri.
Der Mix aus Liebe, Lust und Leidenschaft macht es einem schwer das Buch
aus der Hand zu legen bevor man nicht die letzte Seite umgeblaettert hat.
Ich freue mich schon auf das naechste Buch.
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am 22. Januar 2012
Der Roman liest sich sehr flüssig und macht spaß zu lesen. Man bekommt leicht Bilder der Charaktere während man liest und kann mitfühlen. Ich würde auch sagen, der Roman ist besonders gut für einsteiger :-)
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