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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen10
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am 15. Juli 2009
Was auf den ersten Blick wie ein mittelalterlicher Roman aussieht,
entwickelt sich allmählich zu einer Geschichte, die tief in die
Vergangenheit Britanniens zurückführt, zu einem faszinierenden Volk aus
vorchristlicher Zeit. Auch Lady Rowena, die eigensinnige weibliche
Heldin, kann sich nach anfänglichem Misstrauen der Anziehungskraft
dieser "Heiden", ihrer Weisheit und Naturverbundenheit, nicht entziehen.
Und irgendwie scheint der Mann ihres Lebens ebenfalls mit ihnen zu tun
zu haben. Fragt sich nur, ob er von dem Kreuzzug, auf den es ihn
verschlagen hat, jemals zurückkehren wird ... "Die Hüterin" ist richtig
tolles Lesefutter, spannend und schwungvoll erzählt - davon hätte man
gerne mehr.
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am 26. April 2009
Der Roman von Tessa Korber ist eines jener Bücher, die man, einmal begonnen, einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. In einer sprachlich dichten Atmosphäre erweckt die Autorin facettenreiche Figuren zum Leben und entführt uns Seite um Seite in eine geheimnisvolle Welt. Eine Welt, viel älter als die historische Epoche, in der die Handlung angesiedelt ist - ursprüngliches, kostbares, doch bedrohtes Erbe. Wird Rowena rechtzeitig Ihre Aufgabe als Hüterin des alten Volkes und des alten Wissens erkennen? Wer sich in den Roman vertieft, darf sich freuen auf eine spannend erzählte Geschichte voller Leidenschaft - auf 100%igen Lesegenuss.
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am 6. Mai 2009
Es gibt grüne, baumbestandene Hügel in schönen Landschaften, die wir duchwandern, die in unserer Fantasie mehr verbergen als Wurzeln und Steine. Wir denken, wenn wir uns an die alten Geschichten erinnern, an Rübezahl, an Kaiser Barbarossa, an König Artus, was auch immer ... der Hügel ist wunderbar grün, die Bäume ranken sich pittoresk darauf, das Moos leuchtet. Wir träumen.

Die Hüterin, die noch nicht weiß, dass sie eine solche ist, träumt nicht, sie hat ganz reale Probleme - es gilt, ein Erbe zu verwalten, einen Familienbesitz zu erhalten, die Liebe ihres Lebens zu finden. Kurzum: Es gibt genug zu tun; sie kann es sich weder leisten, behütet in aller Ruhe heranzuwachsen, noch ist sie eine frühe Erwählte der Zauberwelten, obwohl um sie herum Magie geschieht. Und doch entdeckt sie eines Tages, dass unter dem grünen Hügel ihres Besitzes mehr schlummert als Wurzeln und Steine.

Das alles ist schmissig und spannend erzählt. Nackenbeißer meets Nebel von Avalon. Wirklich unterhaltsam und Genreklischees werden erfreulich oft umschifft. Mir hat's viel Spaß gemacht.
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Als ich mit dem Buch zu lesen angefangen habe, konnte ich (noch) nicht ahnen, welch ein Juwel ich mir da aus meinem umfangreichen SUB herausgesucht habe.
Den Klappentext hatte ich mir vorher auch nicht durch gelesen (denn der wird der Geschichte so gar nicht gerecht) und ich dachte am Anfang auch immer noch, ich lese einen historischen Roman.
Doch weit gefehlt - ich wurde immer überraschter, je mehr ich eintauchte in die Geschichte um Rowenas Waldvolk.
Das Buch ist in 5 Teile aufgeteilt, im ersten Teil dachte ich noch "Du meine Güte wie langweilig, wann kommt die Autorin endlich mal zum Punkt"? ganz ehrlich, ich wollte schon abbrechen, der Einstieg mit dem Ritter Turnier hatte für meinen Geschmack einfach zu viele Seiten, doch spätestens im 2. Teil konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen und habe es an nur einem Tag in einem Rutsch verschlungen. Morgens mit lesen angefangen und Nachts um 1:30 Uhr war ich fertig, im wahrsten Sinne des Wortes. Fertig und mit einem glücklichem Lächeln auf dem Gesicht.

Ich möchte eigentlich nichts von der Story verraten - nur soviel: es gibt einen wahrsagenden Teich und ein Feenvolk, dass im Wald lebt. Die Geschichte spielt in England und auch zum Teil im Heiligen Land/Jerusalem. Cedric, die zweite Hauptperson und sein Knappe Calum schließen sich dem großen Kreuzzug Richard Löwenherz an.

Dieses Buch kann ich allen ans Herz legen, die gerne "Die Tochter der Wälder" von Juliet Marillier gelesen haben. Und natürlich allen, die gerne historische Fantasy mögen.
Der Roman ist übrigens NICHT in der Ich-form geschrieben!

Ich finde hier hat der Lübbe Verlag einen richtigen Glücksgriff getan. Tolle (Feen) Story, schöne Covergestaltung und ein Buch das Lust auf eine weitere Fortsetzung macht.
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am 31. Oktober 2012
Das Buch blieb leider hinter meinen Erwartungen zurück.
Es ist weder ein gut recherchierter Historienroman noch eine Fantasy-Geschichte, sondern irgendwas zwischendrin. Damit konnte ich nicht viel anfangen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. November 2015
Im England des 13. Jahrhunderts begegnet die junge, naive, Rowena dem jungen Ritter Cedric, die Beiden erkennen sich als die wahre unsterbliche Liebe. Blöd nur, daß Rowena vorher mit einem ehrgeizigen und sehr einflußreichen Adligen geflirtet hat, der dann die Abweisung gar nicht gut aufnimmt. Weswegen dann auch einige Hürden vor Rowena und Cedric liegen, die sie tapfer zu meistern haben.

Ich hatte nach dem Klappentext eine total andere Vorstellung von dem Buch und war daher etwas enttäuscht. Wer eine märchenhafte Liebesgeschichte mit dramatischen Verwicklungen mag, wird hier jedoch richtig liegen. Meins wars jetzt nicht so.
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am 14. März 2014
mit historischem Hintergrund. Muss man mögen, aber mir gefällt's. Es gibt auch spannende Momente, manche Überraschung, anderes überrascht nicht. Die Protagonistin ist halt sehr jung.
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am 22. Juli 2012
Geschmäcker sind ja verschieden und dieser Schreibstil ist leider überhaupt nicht mein Fall. Habe mir mehr erhofft doch diese Geschichte hat mich irgendwie nicht berührt. Schade.
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am 12. April 2010
Dieser Roman ist der 1. Band von "das Erbe der Schlange". Als Auftakt für den zweiten, deutlich spannenderen Teil aber auf jeden Fall lesenswert. Die Story: ein fast ausgestorbenes altes Volk gerät den Interessen diverser Tempelritter ins Gehege. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz.
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am 6. Mai 2009
von verol, ravensburg

wie wunderbar, dass wir uns nun durch dieses buch hindurchfiebern können. denn eines ist doch klar: auch wir erwachsenen brauchen märchen
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