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Kundenrezensionen

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am 4. Januar 2012
Zu Unrecht erhält der "Großmeister des Vatikanthrillers" für "Die achte Sünde" vielfach negative Bewertungen. Zugegeben, das Genre ist vielfach deckungsgleich und Vandenberg outet sich auch hier nicht als übermäßiger Freund der Kurie.Wieder wimmelt es im Vatikan - und erst recht außerhalb - von bösartigen und psychotischen Kardinälen, wieder steht eine obscure halbkirchliche Sekte im Mittelpunkt, die über eine malerische Trutzburg am Rhein verfügt.
Aber Vandenberg -so zumindest sein Künstlernahme - versteht es gleichwohl, Realität und abenteuerliche Fiktion zu einer spannenden Erzählung zu verweben.
Dem (realen)Gregorius Mendel ein (fiktives )Buch mit dem Titelnamen zuzuschreiben,
das ganze mit gut profilierten Figuren in eine überwiegend plausible Handlung zu bringen, das ist Erzählkunst.

Einzig das aprupte Ende im Feuersturm ist abträglich, es scheint, als habe der Autor plötzlich die Lust am eigenen Werk verloren. (So was mag vorkommen!) Deshalb ein Stern Abzug. Ansonsten steht fest:
Ich habe das Buch gerne gelesen und hoffe, dass die Feder des Autors bald wieder Neues hervorbringt. Chapeau, Mr. Vandenberg!
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am 13. September 2008
Abstruse Thesen über das Grabtuch von Turin verknüpft mit einer langweiligen Story und verknüpft mit allen gängigen negativen Vorurteilen und Klischees über die Kirche.

Ich mag Vandenberg eigentlich, aber dieses Buch hätte eher in einer Groschenzeitschrift erscheinen sollen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. September 2010
Obwohl ich die meisten Bücher von Philip Vandenberg gut bis sehr gut finde, wirkt dieses Buch, als ob es zwischen "Tür und Angel" schnell hingeschrieben wurde. Es ist teilweise sehr unlogisch und hat zu viele Fehler. So kommt es schon mal vor, daß die falschen Namen geschrieben wurden. Was doch recht verwirrend sein kann, wenn man denkt, es handelt sich im Person X und plötzlich wird von Person Y geschrieben. Und dann stellt sich heraus, daß es wirklich Person X ist, aber mal eben kurz Person Y geschrieben wurde.

Die Story an sich ist spannend und interessant. Zwar teilweise weit her geholt, aber es handelt sich eben nicht um einen Tatsachenbericht, sondern um einen fiktiven Roman. Da verzeiht man schon mal die eine, oder andere Unlogik, wenn es der Story dient.

Fazit:
Keine anspruchsvolle Geschichte, aber wenn man über die einen oder anderen Fehler hinweg sehen kann, hat man ein nettes Buch, was sich gut lesen läßt. Im Grunde ist es die perfekte Urlaubslektüre, da man der Geschichte auch folgen kann, wenn man zwischendurch abgelenkt wird. Und Trotzdem wird man gut unterhalten.
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am 11. November 2008
Philipp Vandenberg hat mit 'Das 5. Evangelium' einen hervorragenden Kirchenthriller abgeliefert. Umso unverständlicher, dass er mit diesem Roman so daneben greift.

Die Grundidee für diesen Roman ist sicherlich gut. Aber im Laufe der Story wird es immer abstruser und unglaubwürdiger. Wir haben das Hörbuch während einer langen Fahrt gehört. Meiner Frau hat es lange Zeit besser gefallen als mir. Bei der Auflösung hat aber dann auch sie nur noch den Kopf geschüttel.

Ein Vatikanthriller der nicht ganz vermurkst ist. Es gibt jedoch viel bessere Romane dieser Richtung. Hier sei nur "Der Schatten des Herrn" von John F. Case genannt.

Am Vorleser Sascha Rothermund liegt es nicht, dass dieser Roman nicht lange in Erinnerung bleibt.
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am 10. August 2008
Ich finde dieses Buch weicht von vielen anderen Vatikan-Thrillern ab.
Erste Überraschung, ein Mann der gejagt wird, trifft - natürlich - durch Zufall eine Frau in Rom, und oh welch Wunder - beide landen im Bett.
Die nächste Überraschung, fast alle Hauptfiguren um die Beiden rum, werden umgebracht - dritte Überraschung: die Beiden überleben natürlich. Und so endet auch das Buch, das Böse verliert, das Gute überlebt...
Hollywood lässt grüssen....
Auch das Thema hat mich nicht gerade vom Hocker gerissen.... Schade.
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am 18. August 2008
So richtig schlecht kann ich das Buch nicht finden. Man langweilt sich eigentlich nicht. Aber die Personen sind immer dicht am Stereotyp, die Wendungen der Handlungen nicht wirklich überraschend.

Was mich allerdings verblüffte, dass in Rom ein Wagen der Guardia Civil auftaucht (die ist normalerweise in Spanien zu Hause)! Dieses wirklich erstaunliche Rätsel wird leider nie aufgeklärt. Na ja, man kann mal daneben hauen. Aber ein guter Lektor hätte das merken müssen.
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am 3. Februar 2010
Um es vorwegzunehmen: Ich habe das Buch gefressen. Die schnellen Wechsel zwischen den einzelnen Schauplätzen - sowas mag ich. Die ganze Zeit hächelt man danach, die nächsten Puzzle-Teile zu bekommen um das Verbrechen Marlene Ammer selbst aufzuklären. Super Story toll geschrieben, aber am Ende geht einfach alles viel zu schnell und zu einfach - schade, darum nur 4 Sterne aber empfehlenswert.
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am 4. Mai 2011
Wieder einmal hat es Vendenberg verstanden geschichtliche Ereignisse präzise darzustellen. Dieser Roman ist von Anfang an sehr spannend. Vandenberg verliert sich nicht in Einzelheiten und überzeichnet auch die Charaktere nicht. Ich habe einige Bücher auch von Dan Brown gelesen, jedoch kommt Brown weder in puncto Spannung, noch Niveau an Vandenberg heran. Absolute Leseempfehlung!!!
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am 17. Februar 2010
Vandenberg taucht tief in die (nun nicht mehr) geheimen Seilschaften des Vatikans ein. Der südländische Flair von Rom zaubert eine eigene kleine Welt, in der sich unerklärliche Geschehnisse miteinander verstricken. Einzig ein paar Details bleiben im Undurchsichtigen der Machenschaften.

Fazit: durchaus lesenswerter Vatikan-Thriller - so manches auch in der Realität vorstellbar!
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am 4. Juni 2009
Wer Bücher mag, die Phantasie, sehr gute Personenbeschreibungen - verbunden auch noch mit Verschwörungstheorien mag, der legt hier dieses Buch ganz sicher erst weg, wenn er es auf einen Satz gelesen hat.
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