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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide, geistreiche & detailfreudige Unterhaltung
Im Jahre 1990 veröffentlichte Thomas Gifford seinen Roman "The Assassini", der zum Weltbestseller avancieren sollte. An Dan Brown hatte damals noch niemand gedacht.....

......der deutschsprachigen Leserschar waren jedoch die bereits zahlreichen Sachbücher und Historischen Romane des 49jährigen Hans Dietrich Hartel bekannt, die er unter seinem...
Veröffentlicht am 11. April 2009 von timediver®

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein bißchen viel...
Hier geht es um:
Einen Mord an einer Deutschen in Rom...
Einen deutschen Antiquar, der seine Schulfreundin tot in der Badewanne findet...
Einen Kardinal aus dem Vatikan, der den Mord vertuschen möchte, und der das Turiner Grabtuch an eine mysteriöse Bruderschaft auf einer Burg am Rhein verkauft...
Eine römische Journalistin, die den Mord...
Veröffentlicht am 1. Mai 2008 von Bookoholic


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Kirchenkrimi, 19. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Die achte Sünde: Roman (Gebundene Ausgabe)
Spannender Krimi um Kirche, Vatikan, Frauen und die eigene Macht im Kirchenstaat. Das Turiner Grabtuch bekommt eine Hauptrolle und der Exorzismus eine Nebenrolle. Dazu die späte Rache einer eiskalten Frau an ihrer Schwester und die Liebe einer ital. Journalistin.

Das Ende fällt flach aus, als ob der Autor keine Lust mehr hatte weiter zu schreiben. Allerdings waren auch alle Themen von Gerüchten, Klatsch und Tratsch über die Kirche abgearbeitet worden.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Story - aber .., 15. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Die achte Sünde: Roman (Gebundene Ausgabe)
Hatte mir dies Buch für meine Urlaubsreise gekauft, war zuerst begeistert
jedoch hatte ich das Gefühl, je näher das Ende kam je oberflächlicher wurde die Story. Irgendwie kam es mir vor, das der Abgabetermin für das
schnelle und wirklich nicht spannende Ende, verantwortlich war.
Der Autor sollte die letzten 100 Seiten nochmal überarbeiten !
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Unrecht verrissen, 6. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Die achte Sünde: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das neue Buch von Philipp Vandenberg wird zu Unrecht verrissen. Es ist meiner Meinung nach eines der besten Bücher von V. Intelligent geschrieben, sehr guter Stil, sehr gut recherchiert, spannungsreich, psychologisch gut dargestellte Charaktere, plastisch dargestellte Handlungsorte - Fazit: Ein sehr gutes, niveauvolles Buch. Viel zu schnell sind die 462 Seiten gelesen. Bitte nicht von einigen "Kritikastern" vergraulen lassen, selber lesen und urteilen! Es lohnt sich!!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht gerechte Rezensionen, 14. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die achte Sünde (Taschenbuch)
Bevor ich mir dieses Buch kaufte, las ich die Bewertungen. Ich war etwas verunsichert, da die Rezensionen durchwegs eher schlecht ausfielen. Aber im Laufe der Jahre hab ich eines gelernt: je schlechter die Kritiken umso besser der Roman/Film und umgekehrt. Hochgelobte Romane/Filme werden meistens aus Publicity Gründen gepuscht und man hat oft den Eindruck, daß damit nur die Absatzzahlen gesteigert werden sollen. Siehe "Der 4. Codex"! Zurück zur Achten Sünde. Ich finde die Rezensionen zum Teil sehr ungerecht. Die Frage die sich mir stellte war, was erwarten die Leser, wenn sie den 187. Vatikanthriller lesen? Jedes Genre hat seine Klischees und je mehr dieses Genre ausgeschlachtet wird umso weniger Neues wird sich darin finden. Was soll also eine Rezension die sich genau über diese Klischees beschwert? Völlig unverständlich. Wenn mich korrupte Kardinäle, Schriften welche die Kirche auslöschen könnten, zwielichtige Bruderschaften und obskure, geheimnisvolle Reliquien anöden, dann sollte ich vieleicht das Genre wechseln und von sakralen Thrillern die Finger lassen. Ich persönlich fand Die Achte Sünde sehr gut. Es ist spanned zu lesen, und die Auflösung lässt bis zum Schluß auf sich warten. Auch wenn man zeitweise verleitet wird zu denken, es gehe wieder mal um die Klonung und Wiedererweckung Jesus, so wird man am Ende eines Anderen belehrt. Den wahren Grund hab ich sehr interessant gefunden. Im Großen und Ganzen ein lesenswertes Buch und wer auf Vatikan Thriller steht, sollte sich von den schlechten Kritiken hier nicht davon abhalten lassen es zu lesen.
Den einzigen Minuspunkt, daher nur 4 Sterne, den ich vergebe kommt daher, daß ich mir von anerkannten Autoren wünsche, sie würden wirlich darauf verzichten, ihren Hauptdarstellern auf Seite 25 ein passendes Gegenstück zur Seite zu stellen und ohne das man Hellseherische Fähigkeiten hätte, weiß man, daß spätestens auf Seite 43 die Beiden im Bett landen. Und oh Wunder, 10 Seiten weiter sind sie zerstritten und es dauert beinahe 250 Seiten, bis sie sich wieder versöhnen. Das bezeichne ich als typisches Klischee und ich könnte gerne darauf verzichten. So hat jeder seinen eigenen Geschmack - was gut ist.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach, 13. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die achte Sünde: Roman (Gebundene Ausgabe)
Abstruse Thesen über das Grabtuch von Turin verknüpft mit einer langweiligen Story und verknüpft mit allen gängigen negativen Vorurteilen und Klischees über die Kirche.

Ich mag Vandenberg eigentlich, aber dieses Buch hätte eher in einer Groschenzeitschrift erscheinen sollen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Meisterwerk, das bestimmt Beachtung seitens der Kirche findet, wenn auch nur, um es auf den Index zu setzen., 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die achte Sünde (Taschenbuch)
Spannend!!!
Das dachte ich mir am Anfang. Schließlich ist es nicht mein erster Vandenberg-Roman und ich weiß, was ich von ihm erwarten darf. Aber was ich dann wirklich erleben durfte, war einfach nur superspannend, mitreißend, atemberaubend!

Das Malberg seine Schulfreundin Marlene tot in der Badewanne fand, wurde ja schon im Klappentext erwähnt. Aber kurz darauf wird er per Haftbefehl gesucht wegen Mordes und muß untertauchen. Dies gelingt ihm durch Caterinas zwielichtigen Bruder Paolo, der malberg in einer Pension unterbringt. Malberg möchte noch einmal in die Wohnung Marlenes, findet aber den Eingang zugemauert vor. Auch die Hausschließerin, die er bei seinem ersten Besuch sah, ist plötzlich verschwunden. Zudem findet er heraus, das Marlene anonym beerdigt wird. Auf dem Friedhof sieht er mehrere Mitglieder der Kurie, die bei der Beerdigung anwesend sind. Caterina macht mehrere Fotos, wird aber von einem mehr oder weniger freundlichen Herren aufgefordert, ihre Speicherkarte auszuhändigen.
Auch die Marchesa, deren Büchersammlung Malberg erwerben wollte, wird plötzlich verhaftet. Als sie ein paar Tage später wieder entlassen wird und nach Hause zurückkehrt, wird sie auf offener Straße erschossen.
Malberg hat inzwischen Unterschlupf bei einem ehemaligen Polizisten gefunde, der ihm dabei hilft, hinter die Geheimnisse in seinem und Marlenes Umfeld zu kommen.

Was am Anfang spannend ist, wrid in der Mitte des Buches superspannend und rast als wahre Achterbahn der Spannung und Gefühle einem Ende entgegen, das man so nicht vermutet hätte.

Wunderbarer Weise ist Philipp Vandenberg kein Autor, der seinen Leser mit abgeschlossenem Fall aber nicht abgeschlossener Geschichte hängen lässt.
Obwohl das Ende ausbaufähig wäre, dürfte der geneigte Leser genug Fantasie haben, sich die Zukunft Malbergs vorzustellen.

Und es ist nett, daß die Achterbahnfahrt nicht plötzlich aufhört, sondern nach dem letzten Looping noch langsam ausläuft.

Fazit:
Ein gelungenes Meisterwerk, das bestimmt Beachtung seitens der Kirche findet, wenn auch nur, um es auf den Index zu setzen.

Rezension © 2013 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
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4.0 von 5 Sternen Lesenswerte Lektüre für den kalten Winterabend!, 4. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die achte Sünde: Roman (Gebundene Ausgabe)
Zu Unrecht erhält der "Großmeister des Vatikanthrillers" für "Die achte Sünde" vielfach negative Bewertungen. Zugegeben, das Genre ist vielfach deckungsgleich und Vandenberg outet sich auch hier nicht als übermäßiger Freund der Kurie.Wieder wimmelt es im Vatikan - und erst recht außerhalb - von bösartigen und psychotischen Kardinälen, wieder steht eine obscure halbkirchliche Sekte im Mittelpunkt, die über eine malerische Trutzburg am Rhein verfügt.
Aber Vandenberg -so zumindest sein Künstlernahme - versteht es gleichwohl, Realität und abenteuerliche Fiktion zu einer spannenden Erzählung zu verweben.
Dem (realen)Gregorius Mendel ein (fiktives )Buch mit dem Titelnamen zuzuschreiben,
das ganze mit gut profilierten Figuren in eine überwiegend plausible Handlung zu bringen, das ist Erzählkunst.

Einzig das aprupte Ende im Feuersturm ist abträglich, es scheint, als habe der Autor plötzlich die Lust am eigenen Werk verloren. (So was mag vorkommen!) Deshalb ein Stern Abzug. Ansonsten steht fest:
Ich habe das Buch gerne gelesen und hoffe, dass die Feder des Autors bald wieder Neues hervorbringt. Chapeau, Mr. Vandenberg!
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4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 4. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Die achte Sünde: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wer Bücher mag, die Phantasie, sehr gute Personenbeschreibungen - verbunden auch noch mit Verschwörungstheorien mag, der legt hier dieses Buch ganz sicher erst weg, wenn er es auf einen Satz gelesen hat.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super spannend, 4. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die achte Sünde (Taschenbuch)
Wieder einmal hat es Vendenberg verstanden geschichtliche Ereignisse präzise darzustellen. Dieser Roman ist von Anfang an sehr spannend. Vandenberg verliert sich nicht in Einzelheiten und überzeichnet auch die Charaktere nicht. Ich habe einige Bücher auch von Dan Brown gelesen, jedoch kommt Brown weder in puncto Spannung, noch Niveau an Vandenberg heran. Absolute Leseempfehlung!!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig mit Flüchtigkeitsfehlern, 1. September 2010
Von 
Anat - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die achte Sünde (Taschenbuch)
Obwohl ich die meisten Bücher von Philip Vandenberg gut bis sehr gut finde, wirkt dieses Buch, als ob es zwischen "Tür und Angel" schnell hingeschrieben wurde. Es ist teilweise sehr unlogisch und hat zu viele Fehler. So kommt es schon mal vor, daß die falschen Namen geschrieben wurden. Was doch recht verwirrend sein kann, wenn man denkt, es handelt sich im Person X und plötzlich wird von Person Y geschrieben. Und dann stellt sich heraus, daß es wirklich Person X ist, aber mal eben kurz Person Y geschrieben wurde.

Die Story an sich ist spannend und interessant. Zwar teilweise weit her geholt, aber es handelt sich eben nicht um einen Tatsachenbericht, sondern um einen fiktiven Roman. Da verzeiht man schon mal die eine, oder andere Unlogik, wenn es der Story dient.

Fazit:
Keine anspruchsvolle Geschichte, aber wenn man über die einen oder anderen Fehler hinweg sehen kann, hat man ein nettes Buch, was sich gut lesen läßt. Im Grunde ist es die perfekte Urlaubslektüre, da man der Geschichte auch folgen kann, wenn man zwischendurch abgelenkt wird. Und Trotzdem wird man gut unterhalten.
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Die achte Sünde
Die achte Sünde von Philipp Vandenberg (Taschenbuch - 14. November 2009)
EUR 9,99
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