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Kundenrezensionen

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am 22. September 2004
Wieder ein gelungenes Werk von Eva Völler. Einfach jede der Figuren stellt eine interessante Person im Roman dar: die Hauptdarstellerin Josie, die in Medizin zwar wirklich gut ist, aber einfach den Ekel vor der Anatomie nicht überwinden kann. Dazu kommt ihre lebensoffene Mutter, die einen neuen Kerl mit in die Wohnung schleppt und um ihr ganzes Sexleben herum für Josie kaum empfänglich ist. Darüber hinaus findet Josie's Mutter dann auch noch einen neuen Job, der es mit sich bringt, dass schon mal eine Schlange in der Badewanne lebt. Dann gibt es noch ihre Studienfreundin mit "Penisphobie", die für die witzigsten Brüller herhält. In der Männerriege ist da Josie's unsensibler Exfreund mit viel Geld aber wenig Charakter, ein Fitness-Studio-Beau, der für Verwirrung sorgt und ihre Chatbekanntschaft "kurz".
Man fiebert mit Josie mit, erlebt Lustiges und Nervenzusammenbrüche gleichermaßen mit ihr. Das Buch ist an keiner Stelle langweilig, jede Figur gut dargestellt. Wer diese Art von Büchern mag, kann einfach nur 5 Sterne vergeben.
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am 29. Januar 2004
Das Buch ist sehr witzig und sehr schön geschrieben. Die Story ist zwar leicht durchschaubar, dennoch will man wissen, wie's ausgeht.
Ich habe das Buch in einer Nacht verschlungen, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen.
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am 15. Juni 2004
Ich habe diese Buch vor einer Woche im Urlaub innerhalb von zwei Tagen gelesen. Es ist einfach super. Ich habe am Strand gelegen und richtig laut gelacht. Es ist so anschaulich geschrieben, dass ich förmlich diesen ekligen Geruch aus der Anatomie riechen konnte.
Die Art, wie der chat beschrieben wird ist einfach nur köstlich zu lesen.
Ich kann diese Buch nur jedem Mädel empfehlen. Man findet sich an einigen Stellen sehr gut wieder.
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am 17. Februar 2004
Ich habe dieses Buch schnell gelesen. Es ist ein typischer Frauenroman, dessen Ausgang man am Anfang der 2. Buchhälfte erahnen kann. Trotzdem amüsant und flüssig zu lesen. Eben etwas für Zwischendurch zum Relaxen...denn der eigene Alltag ist doch schon grau genug :-)
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am 21. November 2003
Was für eine nette Geschichte. Ich bin selbst Krankenschwester und habe mich über die Probleme der Heldin im Medizinstudium königlich amüsiert. Auch die Idee "kurz" und "herzlos" im Chat zu verwenden finde ich originell. Am originellsten ist jedoch die Figur der Mutter! Endlich wird eine Frau über 40 aus dem Leben gegriffen und nicht als alte Schachtel dargestellt!
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am 8. April 2007
Habe das Buch schon 2x gelesen und auch schon ein paarmal verschenkt, weil es einfach unschlagbar witzig ist. Der schräge Humor von Eva Völler kommt hier so richtig zur Geltung. Manche Verwicklungen sind einfach zum Schreien komisch, und all die schrägen Typen, mit denen das Buch bevölkert ist, muss man sich erst mal ausdenken! Genau das Richtige für einen faulen Osternachmittag.
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am 13. August 2013
Klappentext:
Josies Leben verläuft ganz schön turbulent: Dass ihr Lover einen Porsche fährt, ist ja ganz schön. Weniger erfreulich hingegen ist, dass er auch in anderen Bereichen sehr schnell oder besser gesagt kurz bei der Sache ist. Und am liebsten noch an den unmöglichsten Orten. Dann wäre da noch die sehr eigenwillige Männer-Phobie ihrer besten Freundin, die sich trotzdem nichts sehnlicher wünscht, als in einer Beziehung zu leben. Auf der Suche nach einer Antwort auf das große Mysterium Mann, landet Josie eines Abends in einem Chatroom für paarungswillige Singles. Und schon hat sie einen interessanten Typen an der Angel, der auf den vielversprechenden Usernamen "kurz" hört ...

Über die Autorin:
Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem hat sie zuerst als Richterin und später als Rechtsanwältin ihre Brötchen verdient, bevor sie Juristerei und Robe schließlich endgültig an den Nagel hängte. "Vom Bücherschreiben kriegt man auf Dauer einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht." Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen. (Quelle: amazon)

Meine Meinung:
Kurz und Herzlos ist eine wunderbare Story mit viel Herz und unterhält den Leser von vorne bis hinten.
Die Story ist gt durchdacht und auch wunderbar umgesetzt. Es gibt so viele witzige Zufälle uns zusammentreffen, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Man ist sofort in der Story drin und kann sich sehr gut in Josie hineinversetzen.
Der Schreibstil ist auch sehr angenehm zu lesen und passend für diesen Roman. Es ist nicht zu übertrieben bis ins kleinste Detail beschrieben, was dem Leser Platz für seine eigenen Vorstellungen lässt und bringt die Gefühle sehr gut rüber.
Die Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein, aber sie passen so noch viel besser zusammen.
Josie, die Medizinstudentin, mit der Abneigung gegen Leichensezieren und der Fähigkeit sehr gut putzen zu können ist einem sofort Sympathisch.
Marius ihr Freund mit dem Porsche, ist kurz bei der Sache und ekelt einen irgendwie an.
Berit ist Josies beste Freundin und sie können einfach über alles reden. Ihre Phobie ist wirklich außergewöhnlich.
Hanna ist Josies Mutter und noch sehr Jung geblieben für ihr Alter, sie ist offen für alles und teilweise echt durchgeknallt.
Ben und Erik gehört das Fitnessstudio, in dem Josie putzen geht und beide sind nicht von schlechten Eltern.
Das Cover ist einfach gehalten und trotzdem gefällt es mir ganz gut, vielleicht liegt es an dem Grünton....ich liebe grün.

Fazit:
Kurz und Herzlos ist ein tolles Buch für zwischendurch. Es hat mich sehr gut unterhalten, war witzig, gefühlvoll aber keinesfalls übertrieben schnulzig. Es hat viel Spaß gemacht es zu lesen und ich kann es jedem weiterempfehlen.
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am 28. Oktober 2003
Eine ideale Geschichte für einen gemütlichen Lesesonntag. Die Story ist weder tiefgehend, noch schwer durchschaubar, aber sehr schön geschrieben. Wer einen faulen Lesetag einlegen will, für den ist das genau richtig.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Juli 2010
Zum Inhalt:
Josie Medizinstudentin mit einer gehörigen Portion Ekel für die Pathologische Anatomie ausgestattet möchte in kürze mit ihrem Freund Marius (Sohn eines sehr reichen Schönheitschirurgen) auch Medizinstudent (allerdings kurz vor beendigung desselben) in ihre erste gemeinsame Wohnung ziehen.
Zu Beginn des Buches besichtigen die beiden eine sehr schöne aber auch extrem teure Wohnung. Kaum vom Makler für kurze Zeit zur Entscheidungsfindung alleine gelassen fällt der immer bereite Marius wolllüstig über Josie her und begattet diese im Stehen. Da Marius noch nie länger als Al Bundi für den Beischlaf benötigte, lässt Josie die Sache über sich ergehen. Gerade als sie die letzten Sekunden des Countdowns zählt, platzt der Makler wie aufs Stichwort wieder in die Wohnung.
Peinlich, Peinlich denkt sich Josie und berichtet ihrer besten Freundin und Mitstudentin Berit -die sich wegen einer Penisphobie einer Therapie unterzieht- von diesem Debakel. Der aufmerksame Leser wird schnell bemerken das Berit nicht sonderlich angetan ist vom Freund ihrer Besten Freundin.
Um sich neben ihrem Studium ihren Lebensunterhalt zu finanzieren Putzt Josie abends für eine Firma. Zu Hause warten ihre etwas gewöhnungsbedürftige Mutter und ihr sich mitten in der Pupertät befindlicher Bruder, der nicht viel von Körperhygiene hält.
Sie spielt mit dem Gedanken noch einen weiteren Job anzunehmen um sich ihr viertel von der Miete der teuren Wohnung überhaupt leisten zu können, als ihre Mutter ihr vorschlägt sich doch in dem Fitnessstudio zu bewerben in dem sie trainiert. Dort wartet nicht nur mehr Gehalt auf Josie sondern auch noch ein extrem attraktiver Boss (Erik) und ein charmanter Geschäftsführer(Ben).
Bald darauf erwischt Josie ihren Freund in der neuen Wohnung inflagranti mit der Putzfrau seiner Mutter.
Völlig aufgelöst macht sie sich auf den Heimweg um dort festzustellen das ihre Mutter wieder einen neuen Lover hat, der auch noch einen Swingerclub besitzt in ddem ihre Mutter nun arbeitet und der in kürze bei ihnen einzieht. Da kommt sie durch Zufall in einen Chatroom für verlassene Singles wo sie mit "kurz" sofort auf der selben Wellenlänge schwimmt.
Als sie sich eines Abends beim putzen bei Ben ausheult macht der ihr den Vorschlag doch in seine "WG" zu ziehen, ein Angebot das sie nicht ausschlagen kann.
Fortan chattet sie mit Kurz, lebt mit Ben bei dem sie plötzlich den ein oder anderen Schmetterling im Bauch verspürt und glaubt das Erik "Kurz" ihr chatpartner ist.
Und dann entschließt sich auch noch Berit ihre Penisphobie ausgerechnet mit dem schönen Erik zu heilen...

Mein Eindruck:
Ein recht amüsanter kurzweiliger Roman für zwischendurch. Ich hatte mir etwas mehr Witz erhofft. Josie machte mir zeitweilig einen etwas naiven Eindruck, was sie Jünger erscheinen lies als sie war. Das hat mich zeitweilig ziemlich genervt, daher nur drei Sterne.
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am 6. April 2003
Ein wirklich gelungenes Meisterwerk. Das Buch ist so interessant und witzig, dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen kann, um auch bloß sofort alles über die Penisphobie und den drei Minuten Akt zu erfahren.
Das Buch läßt sich leicht lesen, ist aber wahrlich kein Kinderbuch. Es ist witzig, spannend und überraschend zugleich.
Nur zu empfehlen...
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