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am 10. September 2001
... war eigentlich der gewünschte Titel, den Kerstin Gier für ihren Roman "Fisherman's Friend in meiner Koje" vorgeschlagen hatte, der aber von ihrem Verleger abgelehnt worden war.
Und genauso lustig wie dieser Titelvorschlag ist das ganze Buch, man kommt aus dem Lachen nicht mehr raus. Ganze Passagen habe ich meinem Mann vorgelesen und mich fast dabei verschluckt, so herrlich ironisch und komisch ist dieser Roman geschrieben.
Es handelt sich um eine Gruppe zusammengewürfelter Leute, die einen Segelkurs besuchen, mit der Absicht, den BR-Schein zu erwerben, also die Berechtigung zum Führen von Segelyachten. Erzählt wird in der Ich-Form aus der Sicht von Judith und in Tagebuch-Auszügen von ihrer Freundin Bille. Mit von der Partie ist auch noch Judith's Schwester Rebecca. Ausserdem gibt es noch zwei ältere Ehepaare, zwei alleinstehende Männer und natürlich den Segellehrer. Jeder hat seine Eigenheiten, die bis ins Detail beschrieben werden, und die vor allem in den letzten beiden Wochen, in denen man von der Theorie zur Praxis übergeht, sprich auf zwei Segelbooten auf der Ostsee rumschippert, deutlich zutage treten.
Leseprobe: "Ich sag's euch, wegen dieser Ursel werd'ich noch zum Altweiberhasser", knurrte Bille, die sich neben mir die Zähne putzte. "Pssssst!" machte ich. "Man weiß nie, ob sie nicht in einer der Toiletten herumhängt." "Nee, tut sie nicht", versicherte Rebecca. "Wenn die aufs Klo geht, bedient sie ununterbrochen die Wasserspülung, damit man nicht hört, dass sie furzt wie ein Waldesel."
Wie man erahnt, kommt es natürlich zu Reibereien zwischen den einzelnen Crew-Mitgliedern, aber auch zu manchem Techtelmechtel. Einer ist ständig seekrank (deshalb der Titelvorschlag), eine andere bringt es heimlich am Tag locker auf drei Flaschen Burgunder.
Flsche Verdächtigungen, Irrungen und Wirrungen sind auf so köstlich amüsante Weise beschrieben, dass ich mir sofort online alle von dieser Autorin verfügbaren Bücher bestellt habe.
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am 6. August 2007
ich muss einfach fünf Sterne geben, schon deshalb, weil ich mich vor Lachen einfach weggeschmissen habe. An manchen Stellen sind mir echt die Tränen runtergelaufen vor Lachen, zum Beispiel da, wo Bille, um ihren superätzenden Freund eifersüchtig zu machen, einen total bekifften/besoffenen Typ im Bett liegen hat, und Judith ihr hilft, den weggetrenenen Ärmsten nett herzurichten. Auch die Ereignisse auf See, im letzten Drittel, sind genial komisch beschrieben. Wer was wirklich Lustiges, Leichtes sucht, ist hier an der richtigen Adresse. Übrigens ist das Cover ganz anders: Ein Foto vom Meer und einem Paar Frauenbeinen mit Schwimmflossen.
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Kerstin Gier steht für unterhaltsame Literatur, die normalerweise mit reichlich Anekdoten aus dem Leben moderner Mittzwanziger gefüllt sind. Dieser Roman wurde bereits 1998 veröffentlicht und stellt die Fortsetzung zu Männer und anderen Katastrophen dar. Die Protagonistinnen Judith, ihre Freundin Bille und Schwester Rebecca wollen diesmal den Sportbootführerschein See ablegen und melden sich dafür zu einer Schulung an. Der eigentliche Hintergedanke ist, dort einen muskulösen Kerl kennen zu lernen. Doch welch Überraschung ereilt sie im Klassenraum, dass eben nicht nur gutgebaute Seebären, sondern auch andere Fisherman's Frieds dort für den Segelschein büffeln.

Viele Lacher erntet diese Geschichte schon allein durch die wortwitzige Erzählweise. Detailgenau beschreibt die Autorin die Charaktere vom nervenden Dauerfreund, der bei jeder Gelegenheit Kinderreime vorträgt bis hin zum selbstverliebten Ekelpaket. Manchmal ist aber auch das Beste etwas langatmig, wenn es zu viel Geplänkel wird. Daher habe ich zwei Sterne abgezogen, weil die Bootsfahrt etwas zu lang war und die Verdächtigungen etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen waren. Wer die Trilogie über die Müttermafia bereits gelesen hat, wird vermutlich enttäuscht sein. Kerstin Gier konnte ihren Schreibstil in den letzten zehn Jahren gehörig verbessern. Daher freue ich mich auch auf die nächste Veröffentlichung In Wahrheit wird viel mehr gelogen".
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am 12. April 2009
Als ich dieses TB jüngst der Tage geschenkt bekam, hatte ich mich ehrlich gefreut. Ich mag den Stil von Kerstin Gier, normalerweise der richtige Stimmungsaufheller. Aber, ehrlich gesagt: mit der Inhaltsangabe (= Klappentext) ist fast schon alles zu dem Buch gesagt, denn genau so kurz werden die erwähnten Themen auch irgendwie abgehandelt. Verwickelt und sehr lustig fand ich das Buch überhaupt nicht und als Landratte habe ich mich auch nicht bestens amüsiert.
In jedem Fall habe ich sehr viel übers Segeln und entsprechende Kommandos gelernt, davon ist bei mir mehr haften geblieben als von den Verwicklungen, um die es ja eigentlich mehr oder minder gehen sollte. Bevor es überhaupt "verwickelt" werden konnte, wurden die (nicht nur Seemanns-) Knoten schon gelöst. Das hat dem Ganzen oft die Spannung und den Witz genommen.

In Anbetracht dessen, dass dieses Buch mit zu den ersten Werken der Autorin aus ihrer Anfangszeit gehört, möchte ich Nachsicht üben, denn Gott sei Dank hat sie sich mit ihren späteren Büchern dieses Genres absolut gesteigert.

Die über 330 Seiten sind im Übrigen groß genug ge-/beschrieben, dass man sie mit einer Dioptrie von bis zu -1,0 auch gerne ohne Brille lesen kann

Ich fand's eher langweilig und langatmig. Auch in wenigen Absätzen ständige Satzwiederholungen wie "aber kulinarisch sind sie auf dem besseren Boot" oder "mir ist schlecht" machen es nicht lustiger. Sorry, für mich eines der wenigen Kerstin Gier-Bücher, die ich nicht zwangsläufig empfehlen möchte für jemanden, der wirklich etwas zum Amüsieren sucht.
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am 19. November 2011
Das Buch ist so was von simpel und flach geschrieben, dass ich mich teilweise gefragt habe für welche Altersklasse es gedacht ist. Der gesamte Schreibstil und die Inhalte sind extrem einfach und flach, dass ich es teilweise kaum glauben konnte. Ich kann nicht verstehen, wie man dieses Buch positiv und lustig bewerten kann.
Lieblingsausschnitt, der eigentlich alles über die Qualität des Buchen aussagt: "[...] Freue mich auf das nächste Mal Segelkurs. Da sind wenigstens alle nett zu mir. Glaube ja, dass Stefan an mir interessiert ist. Er guckt mich immer so komisch an. Schade, dass er nicht wirklich aussieht wir Keanu Reaves. Außerdem trägt er unmögliche SCHUHE.
Dirk scheint auch interessant zu sein. Er hat mir beim letzten Mal seinen Zirkel geliehen. Wünschte, B. hätte es gesehen. Von wegen, ich kenne keine anderen Männer. [...] Auch Jack ist sehr nett. Er ist zwar ein bisschen zu alt für mich, aber auch an mir interessiert. Das letzte Mal sagte er, ich sei eine süße Maus. Rosi sagt zwar, Jack sei besoffen gewesen, Jack sei eigentlich IMMER bestoffen, aber ich meine, das macht nichts. Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit. Ich bin wirklich eine süße Maus."
Es ist einfach unglaublich. Es klingt wie das Tagebuch einer 10-jährigen. Wie schon in einer vorigen Rezension erwähnt, schämt man sich teilweise wirklich für das was man liest - so billig ist es geschrieben. Würde das Buch wirklich auf keinen Fall weiter empfehlen!
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am 1. Juli 2012
Ich war von diesem Buch furchtbar enttäuscht, muss ich zugeben. Eigentlich fand ich bishr alle Bücher von Kerstin Gier klasse und total lustig - vor allem die Trilogie um die Mütter-Mafia ist unschlagbar.

Bei diesem Buch hier habe ich mich dagegen richtig gelangweilt. Seitenweise Fachsimpelei übers Segeln - ich habe bestimmt ein Drittel des Buches nur grob überblättert, weil mich die ganzen Segelmanöver absolut gelangweilt haben.

Dazu kommen die Charaktere völlig ohne Tiefgang! Ich habe das ganze Buch über nicht verstanden, was bitte an Rebeccas Ehe so schlimm war oder warum Bille Burghart nicht verlassen hat. Und auch die Liebesgeschichte der Hauptperson hat weder Kopf noch Arsch. Keine Person wird einem während des Lesens sympathisch, schade!
Also ich kann es absolut nicht empfehlen!!!!
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am 11. Oktober 2009
Ich habe schon fast alle Bücher der Autorin gelesen.
"Männer und andere Katastrophen" und "Fishermans Friend in meiner Koje" zählen für mich zu den schwächsten. Die Storys sind langatmig und eher langweilig.
Alles in allem entsprechen sie nicht dem späteren Schreibstil der Autorin.
Vermutlich sind es ihre Erstlingswerke, wo sie noch auf der Suche nach der richtigen, persönlichen Schreibnote war.
Wer den 2. Teil, Fishermans Friend in meiner Koje, lesen möchte (welcher um Längen besser ist, als Männer und andere Katastrophen), dem empfehle ich trotzdem auch das andere Buch zu lesen. Man versteht die Charaktere der Hauptpersonen einfach besser.
Ich werde beide Bücher verkaufen, da sie mich nicht zum erneutem Lesen animieren.
Alle anderen Bücher der Autorin sind aber spitze!!
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am 10. März 2004
Ein solches Buch muss von Kerstin Gier wieder her! Was habe ich doch gelacht!!! Ich habe das Buch als Mängelexemplar gekauft und war erst aufgrund des Covers nicht so überzeugt, die Lust kam beim Lesen. Es ist witzig und kurzweilig geschrieben und ich konnte es nicht wieder aus der Hand legen! Zunächst habe ich es dann erst mal an Bekannte/Verwandte etc. verliehen. Auch sie waren hell begeistert! Danach habe ich alle weiteren Titel von Kerstin Gier gekauft und bin nicht enttäuscht worden. Ich freue mich schon auf die Neuerscheinung!!!
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am 11. September 2005
Ich lese K.Gier immer wieder gern. Sie schreibt leicht und locker und man kann die Bücher in einem Stück runterlesen. So ist es auch in diesem Fall. Aber irgendwie fehlt dem Buch das gewisse etwas. Die Story ist irgendwie zuuuu vorhersehbar und wirkt konstruiert.
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am 18. März 2015
Meinung
Judith, ihre Schwester Rebecca und Freundin Bille machen gemeinsam einen Segelkurs. Mit ihnen an Bord eine buntgemischte Truppe aus jungen und älteren Segelfans, bei der jeder seine Macke hat.
Rebecca möchte den Kurs nutzen, um zu flirten, sich endlich nicht mehr nur als verheiratete Mutter zu sehen und einen Seitensprung zu wagen. Judith verliebt sich eher unbeabsichtigt in den Segellehrer Stefan, den sie für einen Drogenschmuggler hält und der eigentlich schon mit der unsympathischen und nervigen Angela angebandelt hat. Und Bille ärgert sich mit ihrem untreuen und unglaublich dreisten Freund „B.“ herum.
Schließlich sticht man gemeinsam in See und die Verwicklungen nähern sich ihrem Höhepunkt.

Erzählt wird die Geschichte von Judith, ergänzt von den Einträgen aus Billes geheimen Tagebuch. Daraus ergeben sich zwei Handlungsstränge, nämlich Judiths Buhlen um den netten Segellehrer und Details aus Billes Beziehung zu „B.“, die die reinste Katastrophe ist. Beide Handlungsstränge ergänzen sich, so dass die Geschichte in gutem Fluss erzählt wird.
Kerstin Gier zeichnet ihre Charaktere liebevoll und ihr Humor macht die Geschichte zu guter Unterhaltung.

Erzählt wird die Geschichte von Irina von Bentheim, die sie gelungen humorvoll und mit angenehmer Stimme präsentiert. Sie kann der amüsanten Geschichte ihren Stempel aufdrücken und macht sie zu leicht-lockerem Hörvergnügen.

Das Cover in leuchtendem Rosa zeigt einen Frosch mit Krone. Farbgebung und Motiv wirken ansprechend und wissen zu gefallen.
Verpackt sind die vier CDs in einer Klappdeckelschachtel aus Pappe, im Inneren sind Informationen zu Autorin und Sprecherin zu finden.

Fazit
Amüsante Geschichte mit vielen Schmunzlern und Akteuren, die man ins Herz schließt. Story und Sprecherin machen dieses Hörbuch zur perfekten Urlaubsunterhaltung.
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