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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Zauber des Engels' ist in erster Linie ein Roman über Selbstfindung
Fran verbrachte ihre Kindheit in London, genauer gesagt im Haus ihres verwitweten Vaters, einem Glasrestaurateur. An ihre Mutter, die bereits starb, als Fran noch ein Kleinkind war, hat sie so gut wie keine Erinnerungen und auch ihr Vater ist Fran in dieser Hinsicht keine große Hilfe- er blockt jegliche Fragen, die Fran im Laufe der Zeit überhaupt stellt,...
Veröffentlicht am 30. September 2011 von Happy End Bücher - Nicole

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langeweile pur
Meine Erwartungshaltung war: Zur Weihnachtszeit in einen schönen Schmöker
versinken und mit verzücktem Lächeln sich auf die kommenden Seiten freuen
und sich den Träumereien hingeben.
Was ich bekam?:Langeweile pur.Kein Abtauchen in die Geschichte, sondern
Gähnen und endlose Seiten, die mit faden Worten gefüllt...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2012 von Murphy2010


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Zauber des Engels' ist in erster Linie ein Roman über Selbstfindung, 30. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Zauber des Engels: Roman (Taschenbuch)
Fran verbrachte ihre Kindheit in London, genauer gesagt im Haus ihres verwitweten Vaters, einem Glasrestaurateur. An ihre Mutter, die bereits starb, als Fran noch ein Kleinkind war, hat sie so gut wie keine Erinnerungen und auch ihr Vater ist Fran in dieser Hinsicht keine große Hilfe- er blockt jegliche Fragen, die Fran im Laufe der Zeit überhaupt stellt, einfach ab. Vielleicht ist dies auch mit ein Grund, wieso sich Fran in den Jahren immer weiter von ihrem Vater entfremdet und schließlich, nach Abschluss der Schule, als musikalische Unterstützung eines Orchesters von Stadt zu Stadt reist, immer auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Eines Tages erhält sie jedoch einen Anruf, der alles verändert. Frans Vater liegt nach einem schweren Schlaganfall im Krankenhaus und so muss sie Hals über Kopf nach London zurückkehren, nicht nur um ihrem Vater beizustehen, sondern auch um in seiner Abwesenheit das Familiengeschäft 'Minster Glass' weiterzuführen.

Eine große Unterstützung ist Fran dabei der Mitarbeiter ihres Vaters Zach. Ein ungeöffneter Brief, an ihren Vater adressiert, weckt allerdings schnell ihr Interesse und ihre Neugier. Der örtliche Pfarrer, ein sehr guter Freund des Schwerkranken, hat eine Entdeckung gemacht. Einst hing in seiner Kirche ein besonderes Kirchenfenster, bis es im Krieg zerstört wurde. Doch Fragmente der Glasscheibe sind noch vorhanden- und nun soll Minster Glass Licht ins Dunkel bringen und die Scheibe restaurieren. Während Fran das Archiv von Minster Glass durchforstet, stößt sie auf das Tagebuch von Laura Brownlow- einer junge Frau, deren Schwester früh starb und zu deren Ehren dieses Kirchenfester angefertigt werden sollte. Und trotz ihrer großen Sorge um den Vater, taucht Fran interessiert ab- in die Story einer selbstbewussten Dame des viktorianischen Zeitalters. Und genau wie einst Laura, muss Fran noch viel lernen und vor allem ihre Vergangenheit aufarbeiten, um glücklich zu werden. Ahnt Fran, dass der Mann ihrer Träume bereits greifbar ist?

'Der Zauber des Engels' ist in erster Linie ein Roman über Selbstfindung. Gleich auf zwei Zeitebenen geschrieben, wird dem Leser nicht nur Lauras Lebensgeschichte vermittelt, sondern auch Frans Werdegang. Wobei Frans Handlungsstrang deutlich ausführlicher geschildert wird und klar im Mittelpunkt steht. Das Kirchenfenster bildet dabei die Verbindung zwischen gestern und heute und man erfährt, welche Ängste und Sorgen die beiden weiblichen Protagonistinnen mit sich herumtragen. Das wird sehr berührend und sensibel beschrieben, so dass man sich sowohl in Laura als auch in Fran schnell hineinversetzen kann. Allerdings liegt dem Roman auch eine gewisse Melancholie und Langsamkeit des Erzählens zugrunde, die vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Ich für meinen Teil war sehr angetan von Rachel Hores Art zu Schreiben und auch die vielen gegebenen Einblicke in die Glasrestauration fand ich sehr interessant.

Vor jedem Kapitel findet man ein Engelszitat aus diversen anderen Werken, die jeweils zum Handlungsstrang passen und der Story zusätzlich eine gewisse Atmosphäre verleihen. Der Leser, der in erster Linie auf der Suche nach einem Liebesroman ist, sollte bedenken, dass zwar zwei Liebesgeschichten involviert wurden, diese jedoch eher nebensächlich sind. Es geht in dem Buch um etwas ganz anderes- nämlich dass Laura und Fran lernen, ihren Weg zu finden und schließlich auch zu gehen- ohne Ängste oder Zweifel. Die Männer in diesem Roman werden allerdings leicht zu Randfiguren degradiert, was jedoch nicht großartig stört.

Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fran und die Glasmacherkunst, 2. Oktober 2012
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Zauber des Engels: Roman (Taschenbuch)
Ich möchte euch heute den Vorgängerroman von Rachel Hores Karte des Lebens präsentieren.

Fran ist die Hauptcharakterin des vorliegenden Romans, die wieder sehr intensiv beschrieben und charakterisiert wird. Hier ist es nun so, das Fran - die Tochter eines Glasrestaurateurs – die Mutter ist verstorben – Musikerin wird. Ganz anders, wie es sicher der Vater wollte für sie und das Geschäft.

Frans Vater spricht nie über seine Frau und beantwortet auch nicht die Fragen, die Fran auf der Seele brennen. Mit der Zeit entfremdet sie sich von ihrem Vater und steigt ins Musikbusiness ein. Sie ist ständig unterwegs. Bis zu dem Tag, als ihr Vater sehr krank ist und sie zurück gehen muss, auch, um das Geschäft zu führen.

Gleich erhält sie auch einen Auftrag. Es geht um ein Kirchenfenster, welches zerbrochen ist. Während der Recherchen kommen viele Ungereimtheiten und Fragen auf, die es gilt zu beantworten. Das Archiv der Firma soll ihr dabei helfen, herauszufinden, was es mit diesem Fenster auf sich hat. Fran findet ein Tagebuch - geschrieben von Laura Brownlow - einer junge Frau. Lauras Schwester starb sehr früh. Ihr zum Gedenken sollte dieses Kirchenfester angefertigt werden. Die Suche geht nun zurück bis in viktorianische Zeiten, als Laura lebte.

Zach ist der Mitarbeiter ihres Vater und steht ihr in dieser doch schwierigen Zeit mit Rat und Tat zur Seite. Fran erhält eines Tages einen Brief, der an ihren Vater gerichtet ist. Er ist vom Pfarrer, der ein Freund ihres Vaters ist.

Vielleicht nicht immer ganz einfach, aber machbar, wenn man sich auf die Handlung einlässt, sind die zwei Zeitebenen, in denen die Handlung geschrieben ist. Aber gerade das hat mich fasziniert. Man steigt so sehr gut in die Tiefe der Handlung ein.

Ich muss sagen, dass ich den zweiten Roman dieser Reihe zuerst gelesen hatte. Ich wusste gar nicht, dass es einen ersten gab, das wurde mir erst bewusst, als ich den zweiten las, was aber kein Problem darstellt, weil es abgeschlossene Handlungen sind, die separat problemlos zu lesen sind. Nur die Ideen ähneln sich, was aber überhaupt nicht schlimm ist.

Fran findet sich in diesem Roman selbst, sie findet auch ihre große Liebe und sie kommt hinter das Geheimnis, dass sie schon die ganze Zeit lüften wollte. Die Handlung ist sehr spannend und phantastisch aufgebaut, sie reißt mit und bindet den Leser an das Buch.

Die Schreibweise der Autorin ist eine sehr bildhafte – einmal auf Grund der Verwendung zahlreicher bildhafter Adjektive und auch überhaupt durch die Verwendung der wörtlichen Rede und der Art, wie sie ihre Idee „verkauft“.

Ich habe die Lektüre sehr genossen. Von Beginn bis Ende ist man an die Handlung und die Charaktere gefesselt, die sehr detailliert beschrieben sind.

Es macht Spaß auf Entdeckungsreise in die Vergangenheit zu gehen und mit Fran herauszufinden, wie alles zusammen hängt.

Spannung ist auf Grund des Spannungsbogens ständig gegeben bis zum Schluss der Handlung.

Atmosphärisch und authentisch ist dieses Buch für mich eine wirklich unterhaltsame und tiefsinnige lohnenswerte Lektüre, die ich empfehle.

Das Buch ist in 42 Kapitel gegliedert, denen jeweils ein Zitat zum Thema ENGEL vorausgeht, welches zum Inhalt des jeweiligen Kapitels passt. Das ist ein weiteres Plus, welches ich anführen möchte. Die Zitate sind durchdacht gewählt und verleihen dem Buch das Besondere. Die Glaskunst und das Arbeiten mit Blei usw. werden sehr schön und auch verständlich in ihrer Schönheit und auch Schwierigkeit gewürdigt und angesprochen.

Das Buch ist auf Grund seines Inhaltes sehr abwechslungsreich und daher kurzweilig und unterhaltsam. Ich empfehle die Lektüre.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, ich wollte nie mehr aufhören zu lesen !!, 16. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Zauber des Engels: Roman (Taschenbuch)
Eine wunderschöne Geschichte ohne Kitsch.

Fran ist Musikerin und selten in ihrer Heimatstadt, nachdem ihr Vater einen Schlaganfall hatte, muss sie jedoch zurück und die Werkstatt des Vaters erstmal weiterführen. Ein Auftag berührt sie besonders, die Restauration eines Kirchenfensters, auf dem ein Engel zu sehen ist. Da dieser allerdings in seine Einzelteile zerlegt ist, kann man nur erahnen, wie der Engel einst ausgesehen hat. Zusammen mit Mitarbeiter Zak versucht Fran den Engel wieder zum leuchten zu bringen.

Fran findet in alten Unterlagen das Tagebuch einer Urahnin und ihrer fazinierenden Liebesgeschichte.

Das Buch ist so schön, es hat soviel Spaß gemacht, es zu lesen. Die Hauptperson Fran ist auf der Suche nach dem Glück, nach einer Heimat, die sie bis jetzt nicht hatte. Ein Buch über perpaßte Gelegenheiten, falsche Entscheidungen und der Suche nach dem ganz großen Glück und der Erkenntnis, dass das Glück manchmal ganz nah ist und man es nur als solches erkennen muss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach zum Träumen, 1. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Zauber des Engels: Roman (Taschenbuch)
Ein berührender Roman um die Lebensgeschichte der jungen Frances Morrison, die sich mit der einer anderen jungen Frau aus viktorianischer Zeit verwebt. Frances reist als Musikerin durch die Welt. Sie wurde mutterlos aufgezogen von ihrem Vater, mit dem sie sich nicht gerade blendend versteht. Dieser ist Inhaber von Minster Glass einer der bekanntesten Glasmanufakturen für Kirchenfenster in England. Durch seinen Schlaganfall ist Frances gezwungen nach London zurückzukehren und sich um ihren Vater und die Belange der Werkstatt zu kümmern. Eine große Hilfe dabei ist der Mitarbeiter ihres Vaters Zac, der ihr treu zur Seite steht.
Die junge Frau nicht nur viel über die Vergangenheit der Manufaktur, sondern auch über ihr eigenes Leben und über das ihres Vaters, mit dem sie sich nun auseinandersetzen muss. Als sie den Auftrag erhält, ein im 2. Weltkrieg zerbombtes Kirchenfenster zu restaurieren, taucht Frances noch tiefer in die Vergangenheit ein. Bei den Recherchen über die Herstellung des Fensters trifft sie auf das Tagebuch der Laura Brownlow, deren verstorbene Schwester Caroline dieses Fenster gewidmet wurde. Beim Lesen lernt Frances nicht nur den Alltag dieser anderen Frau, sondern auch, ihr eigenes Leben besser zu bewältigen, vor allem, als ihr Vater sich nicht mehr erholt und stirbt. Am Ende führen die Fäden der Vergangenheit und der Gegenwart zusammen.

Die Autorin versteht es, selbst den größen Kummer auf subtile, feinfühlige Art zu beschreiben. Dabei führt sie den Leser kapitelweise zurück in das London um 1880. Man fiebert mit Frances mit, möchte mehr über das Leben der Laura Brownslow und deren Familie zu erfahren. Ein zauberhaftes Buch über das Sichfinden, das Verzeihen, das Annehmen und das Abschiednehmen.
Wir erkennen, dass die menschlichen Belange im Laufe der Jahrzehnte eigentlich immer die gleichen bleiben. Im Grunde geht es um den Zusammenhalt der Familie, um das Finden der großen und einen Liebe und die Bewältigung des eigenen, manchmal nicht einfachen Schicksals. "Der Zauber des Engels" bietet nicht nur Entspannung, sondern regt uns an, mit unserer eigenen Vergangenheit Frieden zu schließen. Eine Geschichte wie diese klingt noch lange nach wie die kleine Glocke eines Engels.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langeweile pur, 31. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zauber des Engels: Roman (Taschenbuch)
Meine Erwartungshaltung war: Zur Weihnachtszeit in einen schönen Schmöker
versinken und mit verzücktem Lächeln sich auf die kommenden Seiten freuen
und sich den Träumereien hingeben.
Was ich bekam?:Langeweile pur.Kein Abtauchen in die Geschichte, sondern
Gähnen und endlose Seiten, die mit faden Worten gefüllt sind.
Ich konnte locker 20 Seiten und mehr vorblättern, ohne das ich etwas von der
Geschichte verpasst hätte.
Schade! Der Titel versprach Zauber, ich empfand nur Langeweile.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht mein Fall, 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zauber des Engels: Roman (Taschenbuch)
Bei den vielen positiven Rezensionnen und Rezensentinnen, die ich schätze, kaufte ich das Buch. Mein erster Versuch, es zu lesen, scheiterte kläglich. Aber, weil ich (fast) nie aufgebe, las ich dann die Geschichte zum zweiten Mal, und zwar ohne Unterbrechen.
Es ist ein ganz gutes Buch, die Geschichte könnte spannend sein, aber für mich war es einfach zu lasch. Dabei liebe ich solche art von Büchern, man findet oft kleine Juwelen. Ich suche ja nicht nach Tolstoi oder Th. Mann (die ich aber sehr mag).
Was mir dann bei dem Buch gefiel, waren die Auszüge über die Engel am Beginn des Kapitels. Auch die Story ist gut, nur sind einige Personen ohne Farbe. Ben z.B. ist so einer. Ein Musiker, der wegen (ja, warum?) Faulheit (?), zu wenig Talent (?) immer scheitert, dabei einen guten Freund hat (Michael), der dann die Scherben zusammenkehrt. Ben hat nämlich ein Talent - die Frauen unglücklich zu machen.
Der Laura - Fran Teil ist nicht schlecht, aber die Geschichte wird immer schwächer. Am Ende war ich glücklich, dass die beiden Frauen doch die richtigen gefunden haben, was man aber schon am Beginn wusste. Die viele andere Personnen sind auch nicht konsistent dargestellt (Fran's Vater z.B.).
Mein Fazit: ein Buch mit zu wenig Esprit, aber das ist natürlich nur meine Sicht. Schwache 3 P.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leider eher Groschenroman, 21. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zauber des Engels: Roman (Taschenbuch)
Ich hatte die Inhaltsangabe wohl überbewertet bzw. fehl interpretiert. Das Buch war keine besondere Geschichte sondern für mich eher ein Groschenroman mit absehbaren Verwicklungen.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschönes Buch, 11. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Zauber des Engels: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch hat bei mir eine so schöne, friedvolle Stimmung hinterlassen, wie ich sie bisher nur ganz selten bei einem Buch hatte.
Ich habe es abends zuende gelesen, und bin bei seinem "Nachhall" wirklich entspannt und mit einem Lächeln(sagt jedenfalls mein Mann)eingeschlafen.
Das klingt jetzt vielleicht oberkitschig, doch ich kann es nicht anders ausdrücken.
Die Handlung wurde ja bereits in einer anderen Rezension absolut treffend beschrieben, do dass ich nichts weiter dazu schreiben brauche.
Ich möchte Ergänzend noch ein wenig auf Amber eingehen, die mich als Mutter eines Teenagers sehr berührt hat.
Ihre Entwicklung von einem verunsicherten, sensiblen Kind zu einer glücklichen, ausgeglichenen Persönlichkeit, ist hier einfühlsam und wirklich schön dargestellt.
Die Botschaft, einem jungen Menschen neue Perspektiven zu bieten, indem man ihm Vertrauen entgegenbringt, seine persönlichen Stärken/Begabungen fördert und ihm einfach Zuwendung schenkt, wird in diesem Buch wunderbar hervorgebracht.
Fazit: wer ein entspannendes Buch zum totalen "ausblenden des Alltags" lesen will, ist hiermit wunderbar beraten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hat mich sehr angesprochen, 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zauber des Engels: Roman (Taschenbuch)
dieses buch hat mich sehr angesprochen, so sehr, dass ich mir gleich noch eines von dieser autorin bestellt habe und momentan lese. der zauber des engels hat mich so in seinen bann gezogen, dass ich ihn fast in einem weg gelesen habe
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5.0 von 5 Sternen eine sehr unterhaltsames Buch, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zauber des Engels: Roman (Kindle Edition)
eine Geschichte mit ein wenig Spannung, die man ungern aus der Hand legt, bevor sie zu Ende ist. Sehr zu empfehlen!
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Der Zauber des Engels: Roman
Der Zauber des Engels: Roman von Rachel Hore (Taschenbuch - 16. September 2011)
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