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325 von 346 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine fesselnde Geschichte einer faszinierenden Zeit
Rebecca Gables neuem Roman "Hiobs Brüder" gelingt es, den Leser von den ersten Seiten an zu fesseln und in die Geschichte eintauchen zu lassen. Und so erscheint die Vorstellung eines Lebens ohne die allabendliche Lektüre von "Hiobs Brüder" und ohne das damit verbundene Abtauchen in diese so gänzlich andere, erschreckende und doch bunte und...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von M. C. Kepling

versus
78 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da wäre mehr drin gewesen
Eins vorne weg: Als echter Fan von Rebecca Gablés historischen Romanen sehe ich dieses Buch im Vergleich zu seinen Vorgängern. Trotz einigen Kritikpunkten gehört es für mich deshalb immer noch mit zu den lesenswertesten Vertretern seines Genres.

Merkwürdig, wie schnell 900 Seiten vorbei sein können. Diese Erkenntnis kam für...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2009 von Palma K.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte! Absolut lesenswert!, 13. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Hiobs Brüder (Taschenbuch)
Zugegeben, der Klappentext hat mich nicht unbedingt gereizt, aber nachdem mich die Waringham- Saga so fasziniert hat und kein(e) andere(r) Autor(in) so ausgewogen und bestens recherchiert über diese spannende Zeit erzählen kann, habe ich mir "Hiobs Brüder" doch bestellt.

Anfangs hatte ich Zweifel, ob ich mit Losian/ Alan warm würde, aber im Laufe der Erzählung habe ich mit ihm gebangt, gelitten und gehofft.

Ein fesselndes Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Rebecca Gablé's Romane mag wird auch diesen mögen., 29. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein typischer Roman von Rebecca Gablé. Wer ihre Romane mag wird auch diesen mögen. Ich persönlich finde ihre Romane über das Mittelalter interessant und mag die Art wie sie schreibt. Die Geschichte bleibt grundsätzlich vom Anfang bis zum Ende interessant. Einziges Manko - wer ihre anderen Bücher kennt, kann schon vorab erahnen wo die Reise ungefähr hingeht.

Was dieses Buch anders macht ist, dass die Geschichte nicht mit dem Erben einer Adelsfamilie beginnt sondern genau umgekehrt. Eine illustre Gruppe Ausgestoßener die sich zusammenrauft und auf ihrer Reise durch England so manches Abenteuer erlebt. Was ich sehr interessant fand ist die Geschichte, die Rebecca Gable zu diesem Roman geführt hat und die sie kurz im Epilog beschreibt. Bemerkenswert fand ich auch den Aufwand der "hinter den Kullissen betrieben wird". Nachforschungen über die Art und Weise, wie im Mittelalter mit geistig- und körperlich Behinderten umgegangen wurde.

Wer nun denkt:"Eine Gruppe von geistig und körperlich behinderten ? Wie kann das interessant sein ?" ... der wird sein blaues Wunder erleben. Denn die Figuren mit ihren einzigartigen Charakteren und Macken findet man von Anfang an sympathisch und liebenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Na endlich gibt es eine "Fortsetzung", 10. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Hiobs Brüder (Taschenbuch)
Die Autorin hat sich dieses Mal nicht ganz an ihren bewährten Plot gehalten. Darüber ist hier schon geschrieben worden, doch ich empfinde das als überhaupt nicht schlimm. Hier ist der Protagonist ein Mann, kein Jugendlicher. Dieser Mann hatte zudem schon eine bedeutende Stellung inne, woran er sich aufgrund einer Amnesie genauso wenig erinnern kann wie an seinen Namen. Er muss also nicht erst in der Gunst eines Königs über Jahre aufsteigen, um seine persönlichen Ziele zu erreichen. Trotzdem lässt es sich die Autorin nicht nehmen, dem Hauptcharakter auf den künftigen und bedeutenden Herrscher (Henry Plantagenet) stoßen zu lassen. Es ist einmal etwas anderes, dass die Autorin ihren Helden auf die Suche nach der eigenen Vergangenheit und dem damit verbundenen Geheimnis schickt. Auch die Begleiter sind in diesem Roman abweichend von den Mitstreitern seine Vorgänger (die Rede ist von den Waringhams der anderen Romane). Es sind körperlich und geistig behinderte Menschen. Dieser Einfall ist vielleicht nicht ganz neu aber hier überraschend und gelungen. Was ich persönlich gut fand, ist, dass man nun endlich einmal etwas von den Nachfahren Caedmons aus "Das Zweite Königreich" erfährt. "Das Lächeln der Fortuna", "Der König der pupurnen Stadt", "Das Spiel der Könige" und "Die Hüter der Rose" beschäftigen sich - in unterschiedlichem Maße - mit den Waringhams. Hiobs Brüder ist eine "Fortsetzung" der Geschichte derer zu Helmsbys. Die Erzählweise ist bewährt gut. Davon, dass man sich durch das Buch "durchquälen" muss kann nicht die Rede sein. Von der Komplexität und Vielschichtigkeit kommt das Buch jedoch nicht an "Das Lächeln der Fortuna" und "Das Zweite Königreich" heran. Deshalb nur 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas schwächer als die Vorgänger..., 24. März 2011
Von 
S. Mülheimer - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
...dennoch ein tolles Buch und ich habe mich beim Lesen nie gelangweilt. Ich fand die Charaktere wieder sehr lebendig und liebenswert (oder eben auch nicht, bei denen, die es nicht sein sollten). Der Erzählstil der Autorin gefällt mir einfach sehr gut, genau wie die Sprache. Die Geschichte war zwar nicht so spannend und turbulent wie die ihrer anderen Romane, statt dessen etwas ruhiger und besonnener, nachdenklicher. Aber auch nicht zu ruhig und schon gar nicht langweilig. Aus meiner Sicht absolut lesenswert. Das Ganze war etwas seichter, aber die schlechten Rezensionen verstehe ich nicht. Mir hat es Spaß gemacht zu sehen, wie die Geschichte um die kleine Gruppe Flüchtlinge weiterging und wie sich jeder von ihnen über die Zeit entwickelte und darauf war ich auch das ganze über Buch neugierig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltend, originell, ein wahrer Ohrenschmaus, 21. Mai 2010
Von 
Pixie (Dortmund, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hiobs Brüder (Audio CD)
Rebecca Gablé und Detlef Bierstedt sind ein Dream-Team.

Mich hat bis jetzt nichts, was ich von ihr gehört habe, enttäuscht. Historische Fakten sind i.d.R. sauber recherchiert und sie schafft es immer wieder in ihrer unvergleichlichen Art, die Leben ihrer Protagonisten mit der Zeitgeschichte zu verknüpfen. Spannend und mit enormer Leichtigkeit.

In Hiobs Brüder macht sie thematisch eine ungewöhnliche "Baustelle" auf: Der junge Simon, Sproß eines Adelsgeschlecht, gerät wegen seiner Fallsucht in die Hände der Kirche, die ihn, den Bessenen, nach einem wirkungslosen Exorzismus auf eine Inselfestung bringen lässt, auf der körperlich und geistig behinderte Menschen ein karges Schicksal fristen. Diesen Menschen, so unterschiedlich sie auch sind, bleibt keine andere Möglichkeit, als zusammenzuhalten, um zu überleben. Und diese Personen beschreibt Gablé so liebe- und würdevoll, dass das Zuhören eine reine Freude ist. Ob es sich nun um den an Trisomie 21 leidenden Oswald handelt, den Ritter mit Gedächtnisverlust, die siamesischen Zwillinge Godric und Wulfric (für die wohl die im England des 12. Jahrhunderts dokumentierten Biddenden Maids Pate gestanden haben dürften), der alte Geistliche, der steif und fest behauptet, der Märtyrerkönig Edmund zu sein, der alte Luke, der felsenfest davon überzeugt ist, eine Schlange im Leib zu haben, die ihn von innen heraus auffrisst, und Reggie, der Psychopath, gefährlich und clever.

Diese Gruppe "komischer Heiliger" erlangt die Freiheit, als eine Sturmflut die Insel verwüstet. Sie begeben sich auf einen Marsch durch England und mitten hinein ins Geschehen um den Kampf um die englische Krone.

Kurzweilig, voller Gefahren, Verwicklungen und mit netten Liebeleien gespickt, eröffnet Gablé hier eine ganz neue (alte) Welt. Bierstedt trifft wie immer den richtigen Ton, und dezente Hintergrundgeräusche und zuweilen Musik sind gekonnt und stimmungsvoll eingesetzt.

Ich kann das Hörbuch uneingeschränkt empfehlen. Für Gablé-Fans ist es ohnehin ein Muss. Alle anderen haben hier die Gelegenheit, sich bekehren zu lassen.

Volle Punktzahl.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 21. Januar 2010
Von 
Lady in Black "Lady in Black" (Schwabach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was ist das Schöne an Büchern von Rebecca Gable? Man muss sie nicht anlesen, man muss sich nicht überlegen, ob man aus Preisgründen doch lieber auf das Taschenbuch wartet. Wenn ein Buch von Rebecca Gable erscheint,kann man blind zugreifen und es kaufen. Denn: Garantiert ist eine nachvollziehbare Handlung, Logik, Spannung, Liebe - und all das vor dem realistischen Hintergrund des Mittelalters.

Hiobs Brüder fand ich wunderschön und authentisch. Die "Guten" in der Geschichte sind nicht perfekt, sondern haben auch ihre Macken, die "Bösen" sind zwar fiese Schurken, aber trotzdem nicht zu 100 Prozent unsymphatisch. Am tollsten fand ich, dass ich nach ca. 250 Seiten liebe alte Bekannte aus "Das zweite Königkreich" wiedergetroffen habe. Kleine, nebensächliche Anmerkungen ("Deine kleine Zehen sind verkümmert, das haben wir von meiner Mutter geerbt") bescheren regelmäßige AHA-Erlebnisse, weil man diese Hinweise kennt und einen Bezug zu den früheren Büchern von Rebecca Gable herstellen kann. Ich persönlich habe viel Zeit damit verbracht, bei "Das 2. Königreich" und "Hiobs Brüder" mit Bleistift Querverweise reinzuschreiben.

Fazit: Jedem, der ein bisschen Interesse an Geschichte und am Mittelalter hat, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Es ist keine "Nur-erfunden"-Geschichte ala "Die Wanderhebamme Teil 1 bis 35", sondern ein Roman, der durch seinen wahren, geschichtlichen Hintergrund nicht nur toll zu lesen, sondern auch absolut informativ ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eigentlich 6 Sterne!, 9. März 2011
Das mit Abstand BESTE Buch,das ich je gelesen habe! Und..ich habe ALLE Bücher von Rebecca Gablé gelesen;o) Meiner MEinung nach ist sie die MEisterin der historischen Romane- alle sind absolut zu empfehlen. Aber, wer DIESEN nicht gelesen hat- hat definitiv etwas verpasst! Spannend von der ersten bis zur letzten Seite (wo gibt es das schon?!), eine tolle Story und einfühlsam, aber nicht kitschig geschrieben. Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem, der gerne gute historische Romane liest, empfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich verneige mich, 29. Juni 2010
Ein großartiges Buch, in welches der Leser vollkommen eintauchen kann. Man hat den Eindruck die Autorin ist selber mit den Gefährten unterwegs gewesen und hat all das selbst erlebt. Es gab nicht eine langweilige Seite, ganz im Gegenteil. Ich habe das Buch in Rekordzeit durchgelesen, was ich nun, dank des Gewichtes der gebundenen Ausgabe, an den Handgelenken merke :-)
Im Nachhinein hätte ich das Buch lieber über ein halbes Jahr gestreckt gelesen, damit es nicht so schnell vorbei ist. Ein echter Geheimtip !!! Ich hoffe es folgen noch sehr viele Bücher von Rebecca Gable dieser Art.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 18. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Hiobs Brüder (Taschenbuch)
Leider werden die Romane von Rebecca Gable immer schlechter. Nachdem man das Buch gelesen hat fragt man sich was genau eigentlich in dem Buch passiert ist.Auch ist keiner der Charaktere sympathisch und man hat das Gefühl das Frau Gable sich auf keinen Charakter so recht einlassen konnte. Natürlich ist die Thematik: Behinderte Menschen im Mittelalter durchaus interessant, aber das Mittelalter gerät mir in weiten Teilen zu sehr in den Hintergrund. Auch das die Hauptperson dann auf einmal ein wichtiger Adliger ist, ist auch wenn Frau Gable sich häufig ganz besonderer Zufälle bedient, ein bisschen zu viel des Guten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts Neues........., 17. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Hiobs Brüder (Taschenbuch)
Ich bemerke gerade, daß ich mir bereits in der Rezensionsüberschrift widerspreche, liest man meine Bewertungen, die ich zu anderen historischen Romanen geschrieben habe.
Ich verteidigte dort die Meinung, daß man in diesem Genre halt weiß, worauf man sich einläßt und sich Handlungen und Personen oftmals wiederholen.
"Hiobs Brüder" war für mich jetzt allerdings ein Zusammenschnitt anderer Gable-Romane. Alles ist schon mal fast genauso dagewesen, Überraschungen blieben aus und streckenweise hatte das Buch Längen, die ich von früheren Romanen nicht gewohnt war.
Neu in diesem Werk war lediglich, daß sich Gable dem Thema angenommen hat, was behinderte Menschen zu jener Zeit erdulden mußten. Die Gemeinschaft, die aus siamesichen Zwillingen, einem Psychopathen, einem geistig Behinderten usw. bestand, wirkt teilweise ein wenig überzeichnet und fast schon karikiert. Der Protagonist von "Hiobs Brüder" hatte drei Jahre sein Erinnerungsvermögen verloren und dieses ganz plötzlich wiedererlangt, was ein bißchen unglaubwürdig wirkte.
Für mich bisher der schwächste Roman von Rebbeca Gable, den ich gelesen habe.
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Hiobs Brüder
Hiobs Brüder von Rebecca Gablé (Taschenbuch - 20. Mai 2011)
EUR 9,99
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