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Kundenrezensionen

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am 26. September 2009
Während ich den ersten Band regelrecht verschlungen habe und es kaum erwarten konnte, mit dem zweiten Teil fortzufahren. wurden meine Erwartungen ein wenig enttäuscht.
"Das Lied der Maori" geht in die übernächste Generation und konzentriert sich primär auf das Leben von Elaine (Helens Enkelin) und Kura-maro-tini (Gwyneiras Enkelin aus einer Verbindung ihres ungeliebten Sohnes nach Vergewaltigung durch den Schwiegervater und einer Maori-Frau). Die Welten und Weltanschauungen der beiden jungen Frauen könnten nicht unterschiedlicher sein und doch verlaufen schicksalhafte Parallelen.
Während William anfangs noch hin und weg ist, sobald Elaine auch nur in seiner Nähe ist, verlagert sich sein Interesse rasch auf ihre Cousine Kura, als er diese bei einem Besuch kennen lernt. Der "Partnertausch" ist schnell vollzogen: Kura, die in ihren jungen Jahren sexuellen Fantasien nachhängt, die ihrer Großmutter (und den Menschen jener Zeit) die Schamesröte hätte nicht mehr aus den Gesichtern weichen lassen, findet in William sozusagen das passende Gegenstück, während der gleichzeitig noch die große Hoffnung mitbringt, sie von der unliebsamen Schaffarm loszueisen und nach England zu bringen, damit sie dort als Sängerin brillieren kann.
Elaine, verzweifelt und wütend über Williams Verhalten, lässt sich von dem nächstbesten Mann einwickeln, setzt ihren Trotzkopf durch und heiratet wider aller Belehrungen und Empfehlungen den Sohn von Sideblossom, der sich im weiteren Verlauf als gewalttätig entpuppt und dahin gehend seinem Vater in nichts nachsteht.
Beide Frauen verlassen aus Verzweiflung ihre Männer: Kura, weil ihr Mann nicht sein Versprechen (England) einhält und sie zudem mit der Hauslehrerin betrügt, Elaine flieht vor den Gewalttätigkeiten und schießt bei Aufbruch auf ihren Mann, geht fort im Glauben, ihn getötet zu haben.
Einander nichts von ihren Schicksalen wissend, lässt Sarah Lark die Leser an genau diesen teilhaben, eingebunden in manchmal (so von mir empfunden) an den Haaren herbeigezogenen Verwicklungen und Zufällen. Und auch, wenn beide einander weit voneinander entfernt wähnen, sind sie sich näher als sie glauben.
Teilweise las sich der zweite Teil sehr spannend, auch lustig/komisch und ich hätte mir gewünscht, dass das noch ein wenig angehalten hätte. Teilweise wurde es aber auch langatmig und (besonders für Leser, die den 1. Band schon kennen) für die weiteren Entwicklungen zu durchschaubar.
Im Grunde genommen so etwas wie eine Neuauflage des 1. Teils - nur eben jetzt mit der übernächsten Generation, aus Schafe wurde Bergbau und Nähmaschine, Gwyneira folgt dem gleichen Trott wie eh und je, während Helen nun das beschauliche Leben führen kann, welches sie sich einst ersehnt hat.
Sicherlich lesenswert und gut gemacht, aber für mich nicht an den 1. Teil herankommend.
Dass das Buch mit dem abschließenden Hinweis auf die "Kinder" (sprich Urenkel) endet, lässt erahnen, dass die Leser des dritten Bandes nun an deren Leben teilhaben werden und wer weiß: vielleicht kann es den fünften Stern, den der 1. Band absolut verdient hat, aber für den 2. Band nicht reichte, ja zurückholen.
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am 24. März 2014
Meine Meinung

Die Protagonistinnen aus dem ersten Band sind mittlerweile Großmütter geworden und dieses Mal dreht sich die Geschichte um ihre Enkel. Kura-Maro-Tini und Elaine versuchen ihren Weg zu finden, was nicht immer einfach ist.
Die beiden jungen Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Elaine ist ruhig, folgsam und würde sehr gerne auf der Farm ihrer Großmutter leben. Kura hingegen hasst das Leben dort und möchte nur Sängerin werden. Sie schreckt vor nichts zurück und hat somit auch keine Probleme Elaine ihren neuen Freund auszuspannen, was Elaines Herz bricht.
Ich fand Kura ganz furchtbar und habe die ganze Zeit mit Elaine mitgefiebert, dass sie sich ein schönes Leben schaffen kann. Kura hätte ich gerne einen Denkzettel verpasst.
Der Schreibstil ist wie im Vorgängerband. Er ist für einen historischen Roman recht einfach gehalten, wodurch gerade die, die sonst nicht zu diesem Genre greifen würden, auch ihre Freude daran haben werden.
Die Autorin hat wieder sehr gut recherchiert und so bekommt man einen Einblick in das Leben der Maori, aber es wird auch gezeigt wie es in einer kleinen Stadt damals zuging.
Mir hat der erste Teil der Trilogie etwas besser gefallen, da ich die Charaktere interessanter fand. Trotzdem ist dies eine gelungene Fortsetzung und ich freue mich schon auf den abschließenden Band.
Auch die Sprecherin Ranja Bonalana hat wieder einen guten Job gemacht und ich finde, dass ihre Stimme wirklich gut zu diesen Büchern passt, auch wenn man sie eher von der Serie “Bones” bzw. von den Hörbüchern von Kathy Reichs kennt.
Man sollte hier keinen kitschigen Neuseelandroman erwarten. Natürlich spielt die Liebe eine Rolle, aber es geht viel mehr darum wie die Menschen ihren Weg im Leben finden.

Fazit

Gelungene Fortsetzung, wobei dieser Band etwas schwächer war als der Vorgänger. Sarah Lark nimmt uns mit nach Neuseeland und entführt uns in eine längst vergangene Zeit. Farm, Kleinstadt, Bergwerk, Maorilager – die verschiedenen Schauplätze bieten viel Abwechslung.
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am 5. September 2010
Das ist so ein Buch aus der Kategorie: Würde ich mir eigentlich nie kaufen, aber wenn man gerade nix zu lesen hat und es ausgeliehen bekommt - warum nicht.
Die Liebe spielt in dem Roman eine zentrale Rolle. Natürlich gibt es dutzende Verwicklungen und Ereignisse, aber am Schluß sind alle glücklich und jeder hat den perfekt zu ihm passenden Partner. Die Handlung ist meist recht voraussehbar und die Personen auch nicht wirklich realitätsnah, doch trotzdem ist das Buch sehr unterhaltsam und leicht zu lesen. Man erfährt nebenbei auch etwas über das Neuseeland zu Zeiten der Industrialisierung und die Maoris sowie deren Haltung zu den weißen Einwanderern. Also das perfekte Buch an einem verregneten Wochenende, wenn man sich nur entspannen und beim Lesen nicht mitdenken will.
Ach ja: Es ist der zweite Band einer Neuseeland-Saga. Aber , wie ich feststellen konnte, er lässt sich problemlos lesen und verstehen, auch wenn man den ersten Band nicht kennt.
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am 24. Februar 2015
Ganz so gut wie das erste Band "Land der weißen Wolke" fand ich diesen Roman nicht, aber immer noch gut zu lesen. Die erste Hälfte erschien mir etwas langatmig, zumal manchen Personen und Tatsachen aus dem ersten Teil im Schnellverfahren erklärt werden, aber dann nahm die Geschichte doch Fahrt auf und wurde auch spannend.
Mir gefällt vor allem, dass die Figuren von Sarah Lark sich zwar durchaus ihrem Charakter entsprechend handeln, dabei aber auch doch zu manchen Überraschungen gut sind - wie echte Menschen auch. Die Schilderungen von Neuseeland sind interessant und wirken gut recherchiert, in diesem Buch vor allem das harte Leben der Bergwerksarbeiter.
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am 15. August 2013
Auch diesmal habe ich mich wirklich gerne durch die Familiengeschichte durchgeschmökert. Neuseeland ist sicherlich ein faszinierendes Land. Leider fehlt mir ein bißchen mehr Tiefe bei den Personen und Nuancen in der Geschichte, aber eigentlich hatte ich das auch nicht wirklich erwartet. Auch ein paar tiefere Einblicke in die Lebenswelt und Gedanken der Maori wären noch schön. Insgesamt gefällt mir aber gut, wie die Eigenständigkeit der Maori und der Stolz auf die eigene Kultur immer wieder dargestellt wird. Also ein schöner Schmöker - nicht mehr und nicht weniger. Werde mir in Kürze den dritten Teil der Familiensaga zu Gemüte führen ...
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am 22. Dezember 2013
Ein Roman, der spannend die Lebensverhältnisse im 19. Jahrhundert darstellt. Interessant, wie die Autoren besonders immer wieder die Schicksale von Frauen hervorhebt, die sich trotz vieler Entbehrungen nicht unterkriegen lassen. Manchmal ist es meiner Meinung nach jedoch ein bisschen zu viel des Guten, wie alle immer wieder den großen Erfolg haben. Es erinnert manchmal ein bißchen an die Groschenromane, am Anfang geht es allen schlecht, doch dann kriegen alle den richtigen Partner und es geht immer geht aus, deshalb von mir 4 Sterne.
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am 7. August 2010
Ein sehr schönes, nicht sonderlich anspruchsvollen Buch, das sich gut zur Entspannung lesen lässt. Ich habe den ersten Teil der Saga zuerst gelesen (würde ich auch empfehlen), obwohl es auch getrennt davon als eigenständiges Buch wirkt.
Wer Familiensagen, Australien/Neuseeland-Bücher und sowieso schön erzählte Romane liebt, macht mit diesem Buch nichts falsch, auch wenn es sicherlich kein literarisches Meisterwerk ist und meiner Meinung nach an den ersten Teil auch nicht rankommt.
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am 23. Dezember 2008
Ich fand das Buch ebenfalls sehr schön - es kann für mich jedoch nicht ganz mit dem 1. Teil (Im Land der weißen Wolke) mithalten. Aber natürlich will man wissen, wies weitergeht....
Insbesondere fand ich die Art und Weise, wie der Handlungsstrang des 1. Buches eingearbeitet wurde sehr, sehr nervig. Immer diese plumpe Nacherzählung der Geschichte von Band 1... sehr unkreativ gelöst für mich.
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am 12. November 2015
jederzeit wieder!
Wenn ich hier immer "Romane" schreiben soll, damit die Anzahl der Wörter erfüllt werden, dann können sie die weiteren Bewertungen vergessen!
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am 7. Dezember 2013
Sarah Lark ist eine ausgezeichnete Schriftstellerin. Schreibt nichts unötiges zwischen die Zeilen. Kann ich nur weiterempfehlen. Klasse würde ich mir wieder kaufen.
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