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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen deutliche Steigerung zum 1. Teil
Gerade habe ich das Buch durchgelesen und muss sagen, es fiel schwer sich von diesem Roman zu trennen.

In ihrem neuen Buch"Das Lied der Maori" treffen wir, uns schon aus dem ersten Teil bekannte Personen, wie Helene oder Gwyneira, doch Hauptprotagonisten dieses Romanes sind Elaine und ihre Cousine, die Halbmaori Kura-Maro- Tini.
Beide verlieben dich in...
Veröffentlicht am 12. Mai 2008 von robby lese gern

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neuseeland - Teil 2
Es gibt zwar andere Meinungen, aber mir lag der erste Band (Land der weißen Wolke) mehr. Elaine und Kura sind im Vergleich zu Helen und Gwyn trotz der immer wiederkehrenden Beschreibung von Familienähnlichkeiten (Elaine) und 'aus-den-Schuhen-hauender' Schönheit (Kura) für mich farblos und ohne Gesicht geblieben. Eventuell liegt das auch an dem...
Vor 18 Monaten von Lucy van P. veröffentlicht


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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen deutliche Steigerung zum 1. Teil, 12. Mai 2008
Von 
robby lese gern (Belm) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Maori (Taschenbuch)
Gerade habe ich das Buch durchgelesen und muss sagen, es fiel schwer sich von diesem Roman zu trennen.

In ihrem neuen Buch"Das Lied der Maori" treffen wir, uns schon aus dem ersten Teil bekannte Personen, wie Helene oder Gwyneira, doch Hauptprotagonisten dieses Romanes sind Elaine und ihre Cousine, die Halbmaori Kura-Maro- Tini.
Beide verlieben dich in denselben Mann William Martym, ein aus Irland eingewanderter Abenteurer, der sein Glück in Neuseeland versuchen will.

Die beiden Lebenswege der beiden Hauptprotagonistinnen werden spannungsreich und sehr unterhaltend erzählt und durch immerwieder spannende Wendungen im Geschehen, läßt die Spannung bis zum Schluss nicht nach.

Es werden aber nicht nur wie im ersten Teil, Beschreibungen der Insel Neuseeland in den Roman verwoben und die Familiengeschichte von Helene und Gwyneira in der übernächsten Generation weitererzählt, sondern die Autorin verbindet tatsächliche Begebenheiten mit ihrer fiktiven Geschichte. So wird detailgetreu das Leben einer Bergmannssiedlung Ende des 19.Jahrhunderts in Neuseeland beschrieben und ein tatsächlich stattgefundenes Minenunglück in die Geschichte integriert. Außerdem ist in diesem Band sehr viel über das Liedgut und die Mythen der Maori enthalten.

Die flüssige und interessante Schreibweise der Autorin läßt das Lesen wirklich zum Genuss werden und es fällt einem sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen.

Ich finde Sarah Lark hat sich mit ihrem neuen Roman noch einmal deutlich gesteigert und ich freue mich jetzt schon auf ihren neuen Roman, an dem sie zur Zeit arbeitet. Ich hoffe, sie lässt uns nicht zu lange warten.

A b s o l u t e m p f e h l e n s w e r t !!!!!!!!!!
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68 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Urlaubslektüre, 12. Mai 2008
Von 
Klara Decker (France) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Maori (Taschenbuch)
"Das Lied der Maori" gefällt mir fast noch besser als der erste Band ("Das Land der weissen Wolke") von Sarah Larks Neuseeland-Trilogie. Die vergangenen Ereignisse werden nur ganz kurz nebenbei eingeflochten, damit auch Neueinsteiger mitkommen (für den vollen Effekt muss man natürlich den ersten Band lesen), ansonsten geht es sofort zur Sache. Ich will den Inhalt hier nicht erzählen (damit würde ich den Lesern beider Bücher die Spannung verderben), nur so viel: Sie spielt etliche Jahre später und zwei der Hauptakteure sind die Enkelinnen von Gwyneira und Helen; zwei starke Frauen, die im Neuseeland der Jahrhundertwende viele Schwierigkeiten überwinden müssen. Apropos starke Frauen: Daphne (eine meiner Lieblingsfiguren aus dem ersten Band) spielt auch wieder eine wichtige Rolle. Dann gibt es noch ein Grubenunglück, das ich zum Glück in Einem durchlesen konnte - wenn ich das Buch zwischendurch weglegen hätte müssen, hätte ich die Spannung nicht ausgehalten. Mehr will ich jetzt aber wirklich nicht verraten...

Fazit: Für Liebhaber des ersten Bandes ein Muss, wer den ersten Band nicht gelesen hat, fängt besser mit "Das Land der weissen Wolke" an.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neuseeland - Teil 2, 7. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Maori: Roman (Kindle Edition)
Es gibt zwar andere Meinungen, aber mir lag der erste Band (Land der weißen Wolke) mehr. Elaine und Kura sind im Vergleich zu Helen und Gwyn trotz der immer wiederkehrenden Beschreibung von Familienähnlichkeiten (Elaine) und 'aus-den-Schuhen-hauender' Schönheit (Kura) für mich farblos und ohne Gesicht geblieben. Eventuell liegt das auch an dem Phänomen der zweiten Generation, in der auch die Orte des Geschehens weiter auseinanderliegen und es mir oftmals schien, als sollten jetzt völlig verschiedene Handlungsstränge auf Gedeih und Verderb miteinander verknüpft werden. Das weitet sich auch auf die Hauptpersonen des ersten Teils aus, die immer mal wieder ein Kapitel gewidmet bekommen.
Das System 'die Guten siegen und überleben - die Bösen sterben, verschwinden oder werden gestorben' bleibt auch im zweiten Band zuverlässig erhalten.
Ein Fehler der mir auffiel: Die zweite Frau eines Mannes ist für dessen Sohn die STIEFmutter, aber sicher nicht die SCHWIEGERmutter - wer bitte hat das gegengelesen? Ich habe es erst für einen Übersetzungsfehler gehalten, bis ich entdeckte, dass die Autorin Deutsche ist.

Fazit:
Nettes Buch ohne große Höhen und Tiefen, aber in meinen Augen deutlich schwächer als das erste. Ich hätte 2,5 Sterne gegeben und habe auf 3 gerundet.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen!!, 16. April 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Maori (Taschenbuch)
Der zweite Band der Trilogie von Sarah Lark steht dem ersten in nichts nach, wie ich finde.
In "Das Lied der Maori" spielen Helen und Gwyn immer noch eine Rolle. Sie sind mittlerweile Großmütter, Helen betreibt nach wie vor ihr Hotel, Gwyn immer noch die Schaffarm.
Hauptsächlich geht es nun um die Enkelinnen Kura und Elaine.
Abenteuerlich, spannend, manchmal brutal geht es das ganze Buch über bis zum Schluss.
Kura ist begabt und will Opernsängerin werden. Sie ist kühl, arrogant und eingebildet, aber durch ihre unbeschreibliche Schönheit steht sie überall im Mittelpunkt und läuft jedem den Rang ab. Besonders in der Männerwelt kommt sie gut an und sorgt dafür, dass Elaine das Herz gebrochen wird.
Elaine ist ganz anders als Kura. Herzlich, nett, sie liebt Tiere und ihre Familie. Man rechtnet zu Beginn kaum damit, was ihr alles passieren und was sie erleben wird und ist beim Lesen oft fassungslos und durchweg gespannt.
Wenn ich auch anfangs dachte, das ganze geht etwas schleppend los, wurde ich bald belohnt fürs Durchhalten. Wobei durchalten übertrieben ist, eingangs wurde etwas ausgeholt, um an das erste Buch anzuknüpfen und Infos zu liefern.
Das Buch hat mir großen Lesegenuss bereitet, ich bin gespannt, wie es im dritten und letzten Band weitergeht und kann nach "Im Land der weißen Wolke" (so heißt der erste Band) auch den zweiten Band "Das Lied der Maori" uneingeschränkt empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute Urlaubslektüre, aber nichts bemerkenswertes, 28. September 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Maori (Taschenbuch)
Ich habe den ersten Teil im Urlaub am Strand gelesen und fand es für diesen Rahmen perfekt. Den zweiten Teil las ich nun zu Hause und muss nun sagen, er ist nicht unbedingt schlechter als der erste, aber es ist auch nichts sensationell Neues. Besonders das Extrem-Happy End ging mir gewaltig auf die Nerven. Doch sehr viele, sehr glückliche (aka "konstruierte") Zufälle, die garantieren, dass "die Guten" glücklich bis ans Lebensende sind und "die Bösen" vom Schicksal ganz, ganz hart bestraft werden.

Anspruchsvolle Lektüre ist das ohnehin nicht, aber ganz so schmalzig muss es nun auch nicht sein.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packende Fortsetzung der historischen Neuseeland - Familiensaga, 8. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Maori (Taschenbuch)
Mit ihrem neuen historischen Roman "Das Lied der Maori" knüpft Sarah Lark fast nahtlos an ihren Debütroman "Das Land der weißen Wolke" an. Mittlerweile sind die Protagonistinnen des ersten Teils, Gwyneira und Helen, Großmütter, und so wie es in ihrem Leben Veränderungen und turbulente Zeiten gab, müssen nun ihre Enkelinnen Kura-Maro-Tini und Elaine ihren Weg finden. Wieder zeigt sich, dass das Schicksal der beiden Familien untrennbar miteinander verbunden ist und zu Liebe, Leid, Hass, Rachsucht, aber auch Zusammenhalt führt. Kura-Maro-Tini, aufgewachsen auf der Schaffarm ihrer Großmutter, und die Kaufmannstochter Elaine sind zwei Protagonistinnen wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. In manchen Punkten sind sie sich jedoch sehr ähnlich und so geschieht es, dass der Weg aus dem Elternhaus die beiden zusammenführt...

Hatte ich im ersten Drittel des Romans den Eindruck, dass der zweite Band der Neuseeland-Reihe von Sarah Lark eher ein Familienroman vor historischer Kulisse wäre, habe ich mich sehr über die interessanten Schilderungen zur Sozialgeschichte im Fortgang des Buches gefreut. Sarah Lark schildert detailliert und sehr anschaulich den Alltag in einer neuseeländischen Bergwerkssiedlung um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert. Sie zeigt die Arbeits- und Lebensbedingungen der Bergleute, deren abendliche Trostsuche im Alkohol und im örtlichen Bordell, das teils zur "zweiten Heimat" wird, aber auch den Geiz und die Raffgier der Minenbetreiber. Unter anderem schildert sie auch ein Minenunglück, das gemäß ihres Nachworts einer tatsächlich stattgefundenen Katastrophe detailgetreu nachempfunden ist. Einen weiteren informativen Schwerpunkt im Roman bilden Schilderungen der Kultur der Maori insbesondere ihrer Lieder und Tänze.

Sarah Lark erzählt die Geschichte von Kura-Maro-Tini und Elaine fesselnd und in angenehm lockerer und leichter sprachlichen Gestaltung, so dass "Das Lied der Maori" ideale Lektüre zum Abtauchen und Entspannen ist.

"Das Lied der Maori" ist zwar der zweite Teil einer historischen Familiensaga, kann aber auch gut ohne Kenntnis des ersten Bandes "Das Land der weißen Wolke" gelesen werden. Mir persönlich hat "Das Lied der Maori" noch besser gefallen als "Das Land der weißen Wolke", weil die Ereignisse meines Erachtens weniger vorhersehbar sind. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil, auf das Wiederlesen mit "alten Bekannten" und neue Figuren mit denen uns Sarah Lark überraschen wird...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz OK, 2. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Maori (Taschenbuch)
Dieser Teil hat mir etwas besser gefallen als der erste. Das Lied der Maori ist nicht so langatmig. Die ganze Geschichte spielt sich innerhlab von wenigen Jahren ab und nicht wie bei Das Land der weißen Wolke in fast 20 Jahren! Gegen Ende wurde dieses Buch sogar richtig spannend:) Es gab leider auch viele Stellen, wo man sich dachte "achh waaas für ein Zufall aber auch!!!". Die Autorin hat sich die Geschichte dann schon ziemlich zurechtgebogen.
In diesem Teil ist es mir auch besonders aufgefallen: Der Autorin fehlt es an Emotionen! Ich konnte mich beim besten Willen nicht in die Figuren hineinversetzen. Mir ist immer noch rätselhaft warum der eine oder andere so gehandelt hat und nicht anders. Es wird wirklich nie ein Wort über den Gemütszustand einer Figur verloren.
Die Beschreibung Neuseelands, die Verhälnisse in den Begarbeiterlagern etc. hat die Autorin wieder einmal wirklich sehr gut hinbekommen. Insegsamt fehlt es der Geschichte an Tiefe.

Ich könnte mir Sarah Lark sehr gut als Krimiautorin vorstellen, aber von Liebesromanen, Familiendramen,...sollte sie die Finger lassen:)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwächer, 28. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Maori (Taschenbuch)
Neuseeland, 1893: William Martyn ist gebildeter und kultivierter als die übliche Klientel, die es auf der Suche nach Gold nach Queenstown verschlägt. Kein Wunder, denn Will ist der Sohn irischer Landadeliger. Die temperamentvolle Elaine verliebt sich in ihn, und er scheint nicht abgeneigt, doch dann kommt Kura-Maro-Tini zu Besuch, Elaines Cousine und Halb-Maori, deren exotischer Schönheit und Freizügigkeit William sofort erliegt.

Im folgenden geht es beinahe ausschließlich um Elaine, die unglaublich naiv ist. Sie und Kura sind nicht sympathisch genug, als dass sie die würdigen Nachfolgerinnen von Gwyn und Helen sein könnten.
Auch das Neuseeland-Feeling kommt nicht mehr so wirklich auf, weil der größte Handlungsstrang komplett in einer Stadt verlegt wird, die meiner Einschätzung nach überall sein könnte - die weiten Wiesen, die Schafe etc fehlen.
Nichtsdestoweniger ist es eine nette Familiensaga mit vielen Schicksalsschlägen, Todesfällen, der großen Liebe für manche Protagonisten... Wer auf ein Wiedersehen mit den Frauen des ersten Teils wartet, dem sei gesagt: Helen und Gwyn leben noch, die erste ist in einigen wenigen Absätzen die Handelnde, die letztere ist immerhin für ein paar Kapitel (immer mal wieder zwischen der eigentlichen Handlung) die Hauptperson.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Dame schreibt so spannend,man möchte das Buch bzw Trilogie nicht aus der Hand legen und man ist traurig wenn das Buch zu en, 7. April 2013
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Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Maori (Taschenbuch)
Die Dame schreibt so spannend,man möchte das Buch bzw Trilogie nicht aus der Hand legen und man ist traurig wenn das Buch zu ende ist
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standing Ovation von mir für diesen durch und durch gelungenen zweiten Teil, 11. Oktober 2010
Von 
Evi "Buchstabenwurm" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Maori (Taschenbuch)
1. Teil: Im Land der weißen Wolke
2. Teil: Das Lied der Maori
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3. Teil: Der Ruf des Kiwis

Meine Vermutung in der Rezension zum ersten Teil, die Wolkentriologie könnte süchtig machen, hat sich ablolut bestätigt. Es ist wirklich bravorös wie Sarah Lark es versteht zu fesseln. Mit der Geschichte Elaines (Tochter von Gwyneira und James) und dem Leben Kuras (Tochter von Marama und Paul)entführt sie uns in ein atemberaubendes Neuseeland Ende des 19 Jahrhunderts. Liebe, Kummer, Leidenschaft und der ganz große Erfolg begleiten die zwei Mädchen auf den Weg zum Erwachsenwerden. So wird aus der temperamentvollen Elaine eine Frau die lernt sich ihren Problemen zu stellen. Und eine selbstsichere und von sich eingenommene Kura-Maro-Tini muss lernen das Dankbarkeit nicht beisst. Obwohl beide Protagonisten zwei komplett verschiedene Wege beschreiten und unterschiedliche Hürden zu meistern haben sind beide Schicksale untrennbar mit einander verknüpft und verwoben.

Meine Begeisterung kennt keine Grenzen und genauso wie "Im Land der weißen Wolke" lege ich auch "Das Lied der Maori" an jedes abenteuerlustige Herz.
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Das Lied der Maori
Das Lied der Maori von Sarah Lark (Taschenbuch - 13. Mai 2008)
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