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Kundenrezensionen

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am 13. August 2006
Wer andere Romane Vandenbergs kennt, in denen Geheimnisse der Kirche entlarvt werden sollen, etwa "Die Sixtinische Verschwörung" oder "das 5. Evangelium" (lange vor Dan Browns Bestsellern geschrieben) ist von dem neusten Werk eher enttäuscht.

Die ersten Seiten mögen noch mitreißend geschrieben sein und
spannen den neugierigen Leser auf die Folter...
Aber danach wird die Handlung durchschaubar (der Inhalt des geheimnisvollen Pergaments wird früh klar und ist für den Leser vergleichbarer Vandenberg-Romane kaum überraschend).

Darüber hinaus weist die Handlung sonderbare Zufälle auf (das Wiedersehen Afras mit dem geliebten Baumeister und dem ausgesetzten Sohn am Schluss); historisch ist manches ungenau, z. B. wird es im behandelten Zeitraum wohl noch keine Seeschlacht
mit Kanonen gegeben haben.

Trival wirkt auch das Hin und Her der Schauplätze, als wolle der Verfasser seinem Leser etwas gezwungen Abwechslung bieten.
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am 18. September 2009
Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch: Das beste zuerst: Das Buch ist routiniert gelesen - und: Vandenberg verzichtet auf allzu genüsslich ausgewalzte Ekel-, Vergewaltigungs-, Folter- und Hinrichtungsszenen. Diese haben andere Autoren und Autorinnen teilweise bis zur absoluten Lächerlichkeit und unfreiwilligen Komik breitgetreten. So, das war es dann leider. Vandenberg plündert den Kanon der Mittelalterkrimis, mixt ein bissl Verschwörungstheorie dazu - und fertig ist das neue Machwerk. Die Charaktere sind äußerst flach, die Handlungen teilweise schwer nachzuvollziehen und natürlich agieren die Hauptpersonen so, wie es im Mittelalter wohl kaum möglich und akzeptiert worden wäre. Nach einem relativ dramatischen Auftakt dümpelt die Handlung so dahin, ohne Höhepunkte. Allein die Tatsache, dass Afra (natürlich vom Vogt vergewaltigt) seit ihrer Kindheit auf dem Hof arbeitet mehrere Sprachen perfekt beherrscht und natürlich lesen kann, mutet sehr seltsam an. Irgendwann wird zwar ihr Vater - ein Bibliothekar - erwähnt, doch wie und warum Afra auf dem Hof als Magd arbeiten muss wird nie erklärt. Die dramatische Geburt im Wald lässt erwarten, dass das so schnell verschwundene Kind irgendwann im Laufe der Handlung wieder auftauchen wird - Fehlanzeige. Noch ein Schmankerl: Jeder im Buch weiß, dass das gelbe Kleid die Farbe der Huren trägt. Nur der welterfahrene Dombaumeister und die zwischendurch als Schankmagd tätige Afra, die eigentlich täglich damit konfrontiert sein müsste, kapiert das nicht. Lächerlich. Im Großen und Ganzen ein äußerst schwacher Groschenroman, den ich nur als Hörbuch während der Fahrt zur Arbeit ertragen habe. Das Buch hätte ich wohl nie zu Ende gelesen.
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am 25. Oktober 2014
Wie immer eine fesselnde Erzählung über eine Frau die viel erlebt und überlebt hat. Über die ganze Geschichte hinweg wartet man förmlich auf die Begegnung mit Ihren Sohn. So fortschrittlich diese Frau auch ist konnte ich ihre Vertrauen gegenüber der Bischöfe nicht verstehen. Dann nahm die Geschichte ein zu schnelles Ende. Ich hatte den Eindruck der Autor will den Leser nicht länger quälen. Auch wenn ich in Anlehnung des geschichtlichen Hintergrund keinen anderen Verlauf bzgl. des Pergaments erwartet habe, so hätte ich mir eine interessanteres Ende gewünscht.
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am 12. März 2006
Anfang des 15. Jahrhunderts stürzen plötzlich verschiedene Kathedralen und Dome und Münster ein... keiner kann sich das so recht erklären und so ist man schnell dabei, diesen Umstand dem Teufel zuzuschreiben. Weit ab von diesem Geschehen wird die Bibliothekarstochter Afra von ihrem Lehensherrn missbraucht und flieht von dessen Land; im Gepäck eine Schatulle, die ein Pergament enthält, von dem sie nach den Worten ihres Vaters nur Gebrauch machen sollen, wenn sie gar nicht mehr weiter weiß.
Als seien die einstürzenden Bauwerke und das Schisma, damals gab es drei Päpste, noch nicht genug, rüttelt natürlich auch der Inhalt des geheimnisvollen Pergaments an den Grundfesten der katholischen Kirche... und spätestens seit Dan Brown ist das ja auch "in" und Erfolgsrezept von unzähligen historischen Romanen.
Die Handlung ist abwechslungsreich und spannend. Afra, für eine Frau der damaligen Zeit ungewöhnlich gebildet und aufgeklärt, findet sich als Besitzerin des Pergaments schon bald in Intrigen und Verschwörungen wieder, die sie erst nach langer Zeit durchschaut... nur mit Raffinesse und einer sehr großen Portion Glück gelingt es ihr, das Pergament in ihrem Besitz zu halten. Umso erstaunlicher ist es, dass sie gegen Ende der Geschichte, während des Konzils von Konstanz, mit einer Handlung, die an Naivität nicht zu überbieten ist, das Ende des Buchs besiegelt; keine Frage: Hier musste Vandenberg dann eben zum Punkt kommen, auch wenn sich mancher Leser über das primitive Ende ärgern wird.
Der Roman enthält viele kleine, logische Ungereimtheiten... da flüchtet Afra aus einem Gefängnis und hat danach plötzlich wieder die wertvolle Schatulle die zum Zeitpunkt der Flucht in einem ganz anderen, verschlossenen Raum war... aber das ist bei einem Roman auch verzeihlich.
Alles in allem handelt es sich um eine Geschichte, die mit ein paar historischen Fakten angereichert wurde und für einigermaßen spannende Unterhaltung sorgt... aus der Masse der historischen Romane sticht das Buch jedoch nicht heraus.
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am 16. März 2011
Ein erstklassiger historischer Roman. Super erzählt, man kann sich richtig in die Zeit reinversetzen. Konnte es gar nicht zur Seite legen! Ist meiner Meinung nach eines der besten Bücher von Philipp Vandenberg. Nur zu empfehlen.
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am 12. Dezember 2012
Habe dieses Buch erst zur Hälfte gelesen, absolut fesselnd,sehr gut geschrieben, inhaltlich sehr gut,empfehlenswert für jeden Leser. Der Kauf des Buches hat sich gelohnt.
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am 28. September 2006
...und dann kommt nichts mehr.

Die ersten ca. 5 Minuten des Hörbuches (der Prolog) versprechen Geheimnisse, Mysterien und Spannung und machen Lust auf mehr.

Dann folgt das erste Kapitel das dieses Versprechen ebenso wenig einlöst wie alle Kapitel die noch folgen.

Der im Prolog aufgebaute Spannungsbogen bricht recht schnell zusammen, bzw. er verflüchtigt sich einfach. Zuerst fragt man sich noch, wenn auf den Prolog wieder bezug genommen wird, irgend wann vergisst man aber sich dies zu fragen und es herrscht nur noch pure Langweile. Die ganz Zeit über fragt man sich als Zuhörer, auf was dieses Buch eigentlich hinaus will.

Ist schon der große Spannungsbogen schnell verloren gegangen so gibt es auch von Kapitel zu Kapitel nur selten einen solchen und weder die Spannung, noch die Handlung an sich verleitet eigentlich zum weiter hören.

Etwa auf der Mitte der letzten CD bekommt man dann die Auflösung für den Prolog geliefert, da ist es einem aber auch schon völlig egal.

Aus meiner Sicht ist dies wohl das langweiligste angeblich spannende Buch das ich je gehört habe.
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am 28. Juli 2015
Hervorragend erzählt. Gute Stimme und eine wirlich packede Geschichte. In dieser Erzählung lebt man förmlich mit. Es läuft ab wie im Film.
Sehr empfehlenswert!
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am 22. April 2006
Schon komisch, wenn einer wie Vandenberg hier bei einem neuen Buch mit 2 Bewertungen vor sich rumdümpelt.

Endlich mal wieder ein historischer Roman von Vandenberg. Da kann man eigentlich nur zuschlagen und lesen.

Man kann nichts verkehrt machen. Ich spar mir hier jetzt eine Inhaltsangabe. Steht ja in der Kurzbeschreibung von Amazon.

Vielleicht ist der Anfang etwas schleppend, doch als endlich das Pergament in Erscheinung tritt und Afra ihren Weg gehen muss, wird es spannend. Die historiche Fakten sind sehr gut eingebunden.

Man sollte auch keine Vergleiche wie meine Vorrezensenten ziehen, die hier Säulen der Erde oder Dan Brown ins Spiel bringen. Mit Säulen der Erde sollte und kann man das Buch nicht vergleichen. Und wer ist Dan Brown? Vandenberg hat schon Vatikan-Thriller geschrieben, da kannte hier noch kein Mensch Mr. B.

Alle die historische Romane mögen, sollten zuschlagen und wer vorher schon einmal Vandenberg gelesen hat, sowieso!
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am 25. Mai 2006
Gut geschriebener, ordentlicher Historienroman.

Nichts Außergewöhnliches. Spannung ist o.k..

Sehr gute, passende Sprecherin.

Hübsche Magd treibt es aus der Reichweite ihres zudringlichen Herrn in die Arme eines Dombaumeisters und dann, aufgrund eines geheimnisvollen Erbes, von Ulm aus durch halb Europa, wobei die Hinterlassenschaft sie ins Visier von Kirche und Geheimbünden bringt.

Und eine Frage hätte ich ja noch dazu: Was ist aus dem ausgesetzten Baby geworden? Da hat Vanderberg eine Figur geschaffen und dann nicht mehr aufgegriffen. Das sollte einem so guten Schriftsteller eigentlich nicht passieren.
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