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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Roman über das Mittelalter
Philipp Vandenberg versteht es wieder einmal, Fakten und Fantasien zu einem Meisterwerk zu verknüpfen, was man in einem Rutsch durchlesen möchte. Auch wenn er den Leser in den ersten Kapiteln teilweise im Dunkeln darüber lässt, wohin denn nun die Reise gehen soll.

Da ist ein Schatz, den die weibliche Hauptdarstellerin von ihrem Vater geerbt...
Veröffentlicht am 20. März 2007 von Michael Kurmies

versus
33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erinnert doch sehr stark...
... an "Die Säulen der Erde" von Ken Follett. Die ganze Lokation, das Thema, die Charaktere sind Follett's Roman doch recht ähnlich. Beim Hörbuch hat man sich auch noch für die gleiche Titelmusik entschieden wie beim "Konkurrenz-Roman". Blöder Zufall oder Sparmaßnahme des (übrigens gleichen) Verlags?

Die Story selbst ist zwar...
Veröffentlicht am 21. März 2007 von M. Armer


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abenteuerliche Mittelalterodyssee, 5. September 2012
Von 
Die Bibliothekarstochter Afra ist sowohl ungewöhnlich schön als auch gegen alle Regeln des 15. Jahrhunderts belesen und gebildet. Als sie von ihrem Lehnsherren missbraucht wird, flieht sie mit ihrem einzigen Besitz: einem verblichenen Pergament, das nur mit Hilfe alchimistischer Geheimtinkturen kurz sichtbar gemacht werden kann.

Geheimnisvolle Bruderschaften, Mönche, Spitzel und bewaffnete Schergen des römischen Papstes wollen an das Papier kommen und jagen die schöne Maid von Ulm über Strassburg nach Venedig bis Konstanz. Offenbar kann der Inhalt des Pergaments die Grundfesten der katholischen Kirche erschüttern, und so werden weder Mord noch Totschlag noch Intrige gescheut, um an das wertvolle Dokument zu gelangen.

Afra bewältigt indes souverän alle Gefahren und trickst instinktsicher die ihr unbekannten Gegner aus, um schließlich den Papst erzittern zu lassen. Philipp Vandenberg schildert eine abenteuerliche Mittelalterodyssee im Schatten mächtiger Dome, lüsterner Popen, grimmiger Piraten und Wegelagerer und eines stets gewaltbereiten Pöbels. Der Historienkrimi ist spannend und unterhaltsam im Fahrwasser von »Säulen der Erde« geschrieben, zum deutschen Ken Follett reicht es allerdings leider nicht. Deshalb nur vier Sterne.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder einmal die bösen Kleriker!, 4. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Das vergessene Pergament (Gebundene Ausgabe)
Das Buch führt uns in die Welt des Mittelalters zum Zeitpunkt des Baus der großen Kathedralen. Aber, diese fangen an allen Orten an, einzustürzen. Ist das einfach nur handwerkliche Fehlleistung, oder straft Gott den Wunsch der Menschen solche großen Bauwerke zu erstellen oder ist das Ganze Teufelswerk? In diesem Unfeld spannt Philip Vandenberg gekonnt wiederum ein Netz von klerikalen Verschwörern, die es auf ein geheimes Pergament abgesehen haben, welches die Constantinische Schenkung als Betrug entlarvt. Hierzu sind den Gotteskämpfern alle Mittel recht.

Afra, die schöne Tochter eines unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommenen Bibliothekars, ist auf der Flucht vor ihrem Zuhause, ihrem Herrn, der sie vergewaltigt hat und ihrer Schuld, das Neugeborene ausgesetzt zu haben. Aber das Unglück bleibt ihr weiter treu; sie wird von verwahrlosten Bettlern gejagt, kommt bei einer Müller Familie für kurze Zeit gut unter bevor deren Zuhause zerstört wird und findet sich schließlich in einem Kloster. Bald merkt sie, dass hinter der freundlichen Fassade böse Seelen stecken. Sie entkommt mit viel Glück und findet sich in Ulm wieder. Dort verliebt sie sich in den Dombaumeister Ulrich von Ensingen. Beiden wird nachgestellt und noch ist unklar warum. Erst nach und nach erkennen beide, dass geheime Kräfte einem Pergament, das Afras Vater ihr überließ, die Ursache der Nachstellungen ist. Nach dem ebenfalls mysteriösen Tod Ulrichs Frau, fliehen Afra und er, zunächst nach Strassburg, aber auch dort ist ihnen das Glück nicht hold, vielmehr hintertreibt der dortige Bischof ihre Beziehung und Afra flieht erneut zumal ihr das Pergament abhanden kam, sie hatte es zu gut versteckt. Ihr Weg führt sie durch halb Europa bis nach Venedig, das von der Pest heimgesucht wird. Auf dem Konzil von Konstanz, viele Jahre später kommt es dann zum großen Show-down. Afra möchte will nun endlich die Wahrheit über die Constantinische Schenkung aufdecken und wendet sich an Jan Hus. Zugleich verliebt sie sich in einen Vagabunden, aber auch der trägt ein für Afra fürchterliches Geheimnis (wird natürlich nicht verraten, was) und sie trifft Ulrich wieder. Und das Ende? Typisch Vertuschung, so wie es mit schon so vielen Wahrheiten, die den Gottesmännern nicht passen, geschehen ist.

Fazit: Eine nette Lektüre, aber anders als bei anderen Vandenberg Büchern rund um klerikale Geheimnisse herum, ist hier klar erkennbar, dass es sich um reine Fiktion handelt. Teilweise zu viel Action und zu viel Zufälle und zu viele Geheimnisse. Gut, aber nicht das beste Buch von Vandenberg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannender und unterhaltsamer Ausflug ins Mittelalter, 20. November 2009
Ich habe gerade gestern das letzte Kapitel gehört und werde das Hörbuch vermissen!
Die Geschichte ist spannend und schlüssig - für meinen Geschmack viel weniger langatmig als Säulen der Erde und weniger absurd als die Iny Lorentz Geschichten die ich als ähnliches Genre sehen würde.

Man begleitet Afra und das vermalledeite Pergament mehrere Jahre und der Autor schafft es - zumindest für meine Phantasie - das Mittelalter ins Leben zu rufen. Man leidet und bangt mit der Hauptfigur durch alle Lebenslagen.

Katrin Fröhlich empfand ich als sehr angenehm und engagiert. Ihre Stimme passte gut zur Hauptfigur Afra.

Aus meiner Sicht sehr empfehlenswert, hat mich von der ersten CD an gefesselt, auch wenn ich mich einigen anderen Rezensionen anschliessen muss: die Anfangsszene mit der Geburt des Kindes war völlig belanglos für die Handlung. Man hatte den Eindruck, dass das Kind ursprünglich eine Rolle bekommen sollte und der Autor es dann vergessen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt !, 19. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Das vergessene Pergament (Gebundene Ausgabe)
Kein schlechtes aber auch kein gutes Buch ! Die mittelalterliche Stimmung wird dem Leser recht gut vermittelt, aber die Handlung ist zu gleichförmig und der Spannungsbogen wird nur durch das Schicksal des Pergaments und Afra aufrecht erhalten. Da das Ende nach 500 Seiten vergleichsweise banal ausfällt, muss man wohl davon ausgehen, dass für den Autor der Weg das Ziel war.

Das Buch ist angenehm zu lesen und kann auch mal längere Zeit auf die Seite gelegt werden, da er sich bei seinen Protagonisten nur auf die unmittelbar für die Handlung notwendigen Personen beschränkt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typischer Vandenberg Roman, 27. Dezember 2006
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das vergessene Pergament (Gebundene Ausgabe)
Ein typischer Vandenberg Historienkrimmi. Vandenberg ist wieder einmal ein Garant für Spannung und auch die üblichen Seitenhiebe auf die Katholische Kirche kommen nicht zu kurz: bigotte Nonnen, die sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen und sich auch schon mal in Anfällen von Hysterie gegenseitig Umbringen. Lüsterne Bischöfe die sich eine "Heiligengalierie" malen lassen wie Gott sie schuf. In all das ist die Liebesgeschichte zwischen Afra und Ullrich eingewoben, er unglücklicherweise verheiratet und sie zu schön.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Summa sumarum ein lesenswertes Buch, 3. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Das vergessene Pergament: Roman (Taschenbuch)
Wie immer spannend. Afra, eine Magd, muss vom Hof ihres Herrn verschwinden und kommt so nach Ulm, wo sie Ulrich von Ensigen kennenlernt. Die beiden verlieben sich, aber die Liebe steht unter keinem guten Stern. Schließlich beschließt Afra, die Hinterlassenschaft ihres Vaters, ein scheinbar leeres Pergament, zu Hilfe zu nehmen. Ein Alchimist hilft ihr dabei, die Schrift sichtbar z machen, allerdings kann sie mit dem Inhalt nichts anfangen. Von da an wird sie aber gejagt. Denn der Alchimist hatte dem Papst von der Existenz des Pergaments erzählt und dafür mit seinem Leben bezahlt. Afra muss durch halb Europa reisen. Immer mit der Befürchtung, von einem der zahlreichen Häscher geschnappt zu werden. Sie und Ulrich wurden getrennt. Afra nutzte den Tod einer angeblichen Freundin, ihren eigenen Tod vorzutäuschen und unter deren Namen weiterzureisen. Und eines Tages steht sie in Konstanz wieder Ulrich von Ensingen gegenüber. Auch andere bekannte und unbekannte Gesichter hatten sich dort eingefunden. Auch der Papst, denn dieser hatte das Konstanzer Konzil einberufen. Ach ja, es war Papst Johannes XXIII. Schließlich gab es zu jener Zeit drei Päpste. Nämlich noch Papst Benedikt XIII. Und Papst Gregor XIII. Die hatten es aber wohl alle nicht so wirklich mit Armut, Demut und dergleichen. Sie lebten im Wohlstand und waren wohl auch den Reizen des anderen Geschlechts nicht abgeneigt, übrigens auch nicht den Reizen des eigenen Geschlechts.
Dieses ganze Leben und Wirken der Päpste und anderer hochrangiger Kirchenvertreter brachte wiederum Jan Hus auf den Plan. Dieser wetterte nur allzugern gegen die Kirche und durfte dies mit offizieller Bestätigung von König Sigismund auch auf dem Konzil, ohne das er dafür zum Tode verurteilt würde.

Eine spannende Geschichte, die, wie so oft, im Großen und Ganzen auf Tatsachen beruht. Zumindest die dargestellten Päpste waren wohl nicht ganz so heilig, dafür Jan Hus wohl genauso ehrlich wie beschrieben. Selbst Ulrich von Ensingen gab es und hielt sich wohl auch immer gerade da auf, wo der Autor des Buches ihn brauchte. Einzig Afra, die Hauptfigur, ist erfunden, passt sich aber wunderbar in die Geschichte ein.
Die Charaktere sind glaubwürdig geschildert. Man leidet mit Afra und bangt um sie. Auch die anderen, wie Ulrich von Ensingen, werden so beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen kann und je nach Bedarf Mitgefühl oder eher Abneigung empfindet. Das Ganze wird natürlich durch die Wortwahl, die einen automatisch in die Zeit versetzt, verstärkt.

Das Pergament gab es wohl in dieser Form nicht. Zumindest ist es nicht belegt. Wäre ja aber auch nicht das erste Mal, dass die katholische Kirche etwas unter den Teppich kehrt, was ihrem „guten Ruf“ abträglich wäre.

Fazit:
Summa sumarum ein lesenswertes Buch.

Rezension © 2013 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert, 22. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Das vergessene Pergament (Gebundene Ausgabe)
für all die, die sich für derartige Romane interessieren. Mich hat allerdings "gestört", wie einfach die Hauptdarstellerin immer wieder ihrem Schicksal entfliehen konnte, sie selbst die Größten der Großen schier mühelos austricksen konnte. Das wirkte zum Teil ein wenig unglaubwürdig. Eine lesenswerte nette Geschichte.
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5.0 von 5 Sternen Spannender Blick in ein düsters, geheimnisvolles Mittelalter..., 22. September 2008
Von 
Jaun Hans-peter "hanspeterjaun" (Steffisburg / Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das vergessene Pergament (Gebundene Ausgabe)
Der klassischen Sicht der Historiker folgend, bettet der Autor seine Geschichte in ein düsteres Mittelalter ein. Geprägt wird es von Ängsten vor einem drohenden Weltenende, der Pest in Venedig, klimatischen Widrigkeiten, der brutalen Macht des Adels wie des Klerus und einem Papsttum, das auf keine irdischen Vergnügen verzichtet. Basierend auf historischen Fakten schildert der Autor den Weg eines rätselhaften Pergaments, mit dessen Schicksal das turbulente Leben der Bibliothekarstochter Afra und des Dombaumeisters Ulrich von Ensingen verknüpft sind. In bunter Folge wechseln Flucht und Reisen, Erfolg und Misserfolg, Intrigen und spontane Hilfe, bis das Geheimnis des Pergaments und die brisante Wahrheit um das Constitutum Constantini gelöst sind. Die gefährliche Spurensuche führt von Ulm über Strassburg weiter nach Salzburg, Venedig, Neapel, Montecassini zurück nach Konstanz, wo das Konzil, einberufen von Johannes XXIII, über die Zukunft der Kirche entscheidet.
Der Autor spiegelt eine kurze, wegweisende Epoche des Mittelalters für das Christentum und es gelingt ihm eine packende Verschmelzung historischer Fakten und dichterischer Freiheit. Die atmosphärische Dichte, der Reichtum an Details wie die ungebrochen wachsende Spannung faszinieren. Weil Bücher und Bibliotheken eine nicht unbescheidene Rolle spielen, lädt dieses Werk speziell Antiquare und Bibliothekarinnen zur Lektüre ein.
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4.0 von 5 Sternen gute Unterhaltung für Liebhaber historischer Romane, 5. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Das vergessene Pergament: Roman (Taschenbuch)
Mit "Das vergessene Pergament" hat Philipp Vandenberg einen durchaus gelungenen Roman verfasst.
Erzählt wird die Geschichte der jungen Afra, die Anfang des 15. Jahrhunderts ein Pergament entschlüsselt, das ihr Vater ihr kurz vor seinem Tod mit dem Hinweis übergab, es nur in einer ausweglosen Situation zu lesen.
In diese gelangt, kann sie mit dem Inhalt zuerst wenig anfangen, doch nach und nach wird ihr klar, dass dieses ein Geheimnis birgt, das für den Machterhalt der Kirche von allerhöchstem Interesse ist. Während sie sich fortan einerseits auf der Flucht vor den Schergen des Papstes befindet, setzt sie gleichzeitig selbst alles daran, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Philipp Vandenberg verknüpft Fiktion und historisch belegte Fakten in ansprechender Art und Weise.
Parallelen zu anderen großen historischen Romanen sind dabei gegeben, doch kann keinesfalls von einem Plagiat gesprochen werden. Vielmehr darf der Leser in die pralle und aus anderen Werken wohlbekannte Welt des Mittelalters abtauchen.
Jedoch stört, dass die einzelnen Kapitel in sich sehr geschlossen wirken und es oftmals vor Zufällen nur so strotzt.
Ein gut durchdachtes und schlüssiges Ende entschädigt jedoch hierfür voll und ganz.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hinter den Erwartungen zurück, 13. August 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das vergessene Pergament (Gebundene Ausgabe)
Wer andere Romane Vandenbergs kennt, in denen Geheimnisse der Kirche entlarvt werden sollen, etwa "Die Sixtinische Verschwörung" oder "das 5. Evangelium" (lange vor Dan Browns Bestsellern geschrieben) ist von dem neusten Werk eher enttäuscht.

Die ersten Seiten mögen noch mitreißend geschrieben sein und
spannen den neugierigen Leser auf die Folter...
Aber danach wird die Handlung durchschaubar (der Inhalt des geheimnisvollen Pergaments wird früh klar und ist für den Leser vergleichbarer Vandenberg-Romane kaum überraschend).

Darüber hinaus weist die Handlung sonderbare Zufälle auf (das Wiedersehen Afras mit dem geliebten Baumeister und dem ausgesetzten Sohn am Schluss); historisch ist manches ungenau, z. B. wird es im behandelten Zeitraum wohl noch keine Seeschlacht
mit Kanonen gegeben haben.

Trival wirkt auch das Hin und Her der Schauplätze, als wolle der Verfasser seinem Leser etwas gezwungen Abwechslung bieten.
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Das vergessene Pergament: Roman
Das vergessene Pergament: Roman von Philipp Vandenberg (Taschenbuch - 13. November 2007)
EUR 9,95
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