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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, aber kein Meisterwerk
wie einige der anderen Rezensenten, habe ich das englische Original gelesen. Es handelt sich bei diesem Buch um Browns Erstlingswerk, was dem Buch auch anzumerken ist - Sprachlich ist er noch nicht auf dem Niveau, auf welchem er sich ab Angels & Demons (Illuminati) bewegt, beweist aber schon in diesem Buch seine Fähigkeit, einen starken Spannungsbogen aufzubauen,...
Am 2. Februar 2005 veröffentlicht

versus
131 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen irreführender deutscher Titel
Ich habe dieses Buch im englischen Original gelesen und war eigentlich ganz zufrieden damit. Es kommt nicht annähernd an Illuminati oder Sakrileg ran aber es ist für mich als Computer und Technikfreak nicht uninteressant.
Warum das Buch in Deutschland unter dem Titel "Diabolus" in den Handel kommen soll weiss wohl auch nur der Verlag. Ich bezeichne sowas...
Veröffentlicht am 8. Februar 2005 von Das Ohr


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139 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwerwiegende Logikfehler - schlief der (amerikan.)Lektor?, 27. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch von Brown enttäuscht auf mehreren (nahezu allen) Ebenen.
1) Die Handlung ist relativ (jedenfalls im Vergleich zu Büchern wie Sakrileg oder Illuminati) eingleisig und nur in eine Richtung angelegt; auch "überraschende" Wendungen(die ich, wie viele andere Leser sicherlich auch, bereits kommen sah), zum Schluss gehäuft, lassen das fade Ende nicht spannender erscheinen.
2) Der Autor ist offensichtlich frei von jeglichem Crypto-Wissen.
Allen nicht-Cryptoanalytikern sei hier gesagt, dass das Szenario, das Brown entwirft, nicht nur phantastisch klingt, sondern ebendies ist: Ein Phantasieprodukt eines ahnungslosen Autors, der erkannt hat, dass die Verschlüsselungsthematik Interesse bei den Lesern weckt und man damit Geld machen kann, aber nicht bereit ist, sich in die Materie ein wenig einzuarbeiten - bei seinen besseren Werken hat Brown dies ja getan. Nicht nur ist das Werk in sich inkonsistent und voller innerer Fehler, die selbstgerechte Arroganz, mit der Brown sich über fundamentale mathematische Tatsachen hinwegsetzt erregte bei mir nur innere Wut auf den Autor - und führte dazu, dass ich diese Kritik schreibe.
3) Auch sprachlich weist - jedenfalls die englische Ausgabe - eine gewisse Arroganz auf. "perfect German" einem Fremden gegenüber ist das "Du" sicher nicht: "Ein ring," Becker said. "Du hast einen Ring. You have a ring." oder auch "Was tust du? What are you doing?" - p.136/137
4) Der Titel weist keinen Zusammenhang, weder personal, noch inhaltlich, noch strukturell, mit den - zu Recht! - erfolgreichen Bestsellern "Sakrileg/The DaVinci Code" und "Illuminati/Angels and Demons" auf. Dass der deutsche Verlag durch den Titel einen solchen Zusammenhang suggeriert, ist schlicht unseriös.
Ich habe die englische Ausgabe gelesen; der deutsche Übersetzer dürfte es allerdings schwer haben, auch nur die gravierendsten Fehler auszubügeln - da wäre neu schreiben die bessere Alternative.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teilweise voraussehbar, 18. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Dan Browns Storys sind immer sehr spannend und immer verstrickt, meistens wird man durch das Ende zeimlich überascht. Allerdings finde ich war es bei diesem Buch doch schon sehr früh absehbar was passiert und wer hinter welcher Tat steckt. Trotzdem ist die Idee der Geschichte wirklich gut!! Es lohnt sich auf jeden Fall das Buch zu lesen, vor allem wenn man noch nicht die anderen Dan Brown Bücher gelesen hat. Aber mit der Zeit kritsallisiert sich eben ein bestimmtes Muster in seinen Büchern heraus, was das Ganze vorhersehbar macht.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschende Neuerscheinung, 24. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich Meteor, Da Vinci Code und Illuminati geliebt und binnen kürzester Zeit verschlungen habe (durchschnittl. 3 Tage pro Buch) habe ich mich sehr auf das neue Werk von Dan Brown gefreut. Also nix wie vorbestellt bei amazon, den neuen Schinken!
Vor zwei Tagen war es dann endlich soweit - der Postbote klingelte und überreichte mir das braune amazon-Paket. Am ersten abend habe ich dann das halbe Buch gelesen und später den Rest.
Bei der Story geht es im wesentlichen ähnlich wie bei Meteor wieder um amerikanische Geheimbehörden (hier NSA) die eine innovative Entdeckung machen. Die NSA unterhält einen Supercomputer der sämtliche kryptografische Verschlüsselungen von Emails knackt und somit Terrorakte vermeidet. Kein Code ist bis dato unknackbar. Jetzt taucht ein ehemaliger NSA Entwickler auf und stellt einen neuen, unknackbaren Verschlüsselungsalghorytmus vor. Ein Wettlauf um diese neue Technik beginnt. Die Suche danach ist sehr hervorsehbar, die Charaktere wirken unplastisch, irgendwann macht es echt keinen Spass mehr. Ich habe keine Ahnung was sich Dan Brown dabei gedacht hat, oft hatte ich ein: „Ne, das muss ja jetzt echt nicht sein" - Erlebnis.
Mein Tipp: Für die 19 Euro lieber zwei Flaschen guten Rotwein kaufen, und noch mal Illuminati lesen und warten bis es eine Softcoverausgabe für 9 Euro gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen tja, die erstlingswerke, 16. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
hab das buch in der englischen originalfassung gelesen bevor ich die bisher erschienenen deutschen bücher gelesen habe, und hab mich gewundert, das dieses gar nicht übersetzt wurde, jedoch fand ich es für ein erstlingswerk doch ziemlich gut gelungen denn die spannung und der gute schreibfluss sin für brown typisch und nicht von der hand zuweisen. wer natürlich die anderen bücher von ihm gelesen hat ist besseres gewohnt um nicht zu sagen verwöhnt!!^^ denn an ein illuminati oder sakrileg kommt es natürlich nicht heran, ist allerdings ein prima lückenfüller fürs warten auf das neue spitzenbuch von dan brown...
PS: wer das Buch Morgendämmerung (weiß nich genau, aber glaub so ähnlich) von Sydney sheldon kennt und mag, wird in diesem buch interessante parallelen finden und auch dieses buch mögen...
+für fans ein muss
+für "brown neulinge" lieber mit illuminati einsteigen (bedeutend besser)
+guter Lückenfüller
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ordentliches Buch für zwischendurch, 4. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Diabolus (Taschenbuch)
Das Buch ist das erste geschriebene vom heute sehr berühmten Autor Dan Brown. Im Vergleich zu einem solchen tollen Roman wie "Sakrileg" könnte man dieses hier schon fast als eine Enttäuschung bezeichnen, jedoch erkennt man bei ein wenig Recherche, dass es sich hierbei um ein noch Amateurbuch handelt. Dan Brown schrieb es aus Spaß und veröffentlichte es sogar im Internet - als Lektüre für zwischendurch. Und genauso ein Buch ist es auch. Es ist sehr einfach und spannend zu lesen, flüssig geschrieben und einfach zu verstehen. Außerdem wird fast jedes Kapitel mit einem tollen Cliffhanger abgeschlossen, welcher den Leser zum Weiterlesen praktisch zwingt.
Einige sehr interessante und alltägliche Thesen werden hier von Brown aufgestellt und man macht sich nach dem Lesen tatsächlich Gedanken über unseren heutigen Alltag, nämlich, "wer überwacht die Wächter?".
Auf der anderen Seite weist das Buch einige Unstimmigkeiten auf: von wegen ein Amerikaner hat 1944 den erste Computer erfunden! Es war ein Europäer und es war 1941. Außer dieser hier sind noch andere vorhanden sowie kleine Logikfehler. Auch was die Story angeht, gibt es schwächen. So ist der Bösewicht noch bevor er als solcher im Buch enttarnt wird dem Leser beim genauen Mitdenken klar und auch wie die Geschichte ausgehen wird. Diese Vorhersehbarkeit hinterlässt leider einen etwas faden Beigeschmack. Dennoch kann man sich auf eine oder zwei nette Plot-Wendungen freuen sowie auf nette Charaktere.
Trotz all den Nachteilen ist "Diabolus" ein sehr unterhaltsames Buch geworden, auch wenn es nicht mit Browns späterem Werk "Sakrileg" auch im geringsten mithalten kann. Als Abendlektüre und zum Einmallesen ist das Buch gut geegneit.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sein schwächstes Buch, 19. Mai 2005
Von 
Sven Jacobs (Bornheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Dan Brown
Diabolus
Ein Japaner setzt ein Programm ins Internet, mit dem geheime Organisationen verschlüsselte e-mails verschicken könnten, die noch nicht einmal die NSA entschlüsseln könnten. Das darf nicht passieren. Die NSA schickt einen Mann nach Spanien, um zu verhindern, dass der Entschlüsselungscode für das Programm names Diabolus an die Öffentlichkeit kommt. Ein Kampf und Leben und Tod beginnt.
Nun ja...
Diabolus ist eine interessante Idee, die auch einigermaßen gut umgesetzt wurde, aber der Geschichte fehlt es an einigen Stellen an Einfälle, ist oft spannungsarm und wirkt oft nur aufgesetzt. "Diabolus" kam in den USA schon 1998 heraus, es ist Dan Browns Erstlingswerk. Meiner Meinung nach ist es eine Unverschämtheit, "Diabolus" als neuen Roman zu vermarkten, da er schon 7 Jahre alt ist und damals in den USA kein Erfolg hatte, sodass es hier gar nicht veröffentlicht wurde, und dafür auch noch 20€ zu verlangen. Es sollte einfach nur ein weitere Dan Brown in den Regalen stehen, um die Fans auf Trab zu halten. Das ist schade, wobei Diabolus von Kritikern hoch in den Himmel gelobt wird. Doch auf der anderen Seite, vielleicht fänden die meisten das Buch nicht so schlecht, wenn sie nicht vorher Illuminati und Sakrileg gelesen hätten, vielleicht lag der Maßstab einfach nur zu hoch und wurde deshalb nicht erfüllt.
Dennoch ist das Buch oft ziemlich spannungsarm und meiner Meinung nach fehlt es an positiven Einfällen. Zudem hätte für das "alte" Buch eine Taschenbuchausgabe genügt!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Miserabel, 12. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Diabolus (Taschenbuch)
Nach der Lektüre von Illuminati und Da Vinci Code versprach ich mir von diesem Buch ein paar ähnlich spannende Lesesessions. Wenn auch Dan Brown noch nie ein Meister der Logik war, immer auch zum Kitsch tendierte, so gelang es ihm bei mir jedoch mit den beiden anderen Büchern Spannung und Leselust zu erzeugen - hier liegt der Fall völlig anders:

- Das Buch ist langweilig geschrieben, die Sprache sehr simpel
- Was man 1998 über Internet und Kryptografie wusste, ist weit überholt und nicht mehr aktuell, daher nicht mehr interessant.
- Dan Brown hat sich eindeutig auf die Seite des "allmächtigen" Überwachungsstaats geschlagen. Für ihn geht nationale "Sicherheit" vor Menschenrecht. Ob er wohl 10 Jahre später zumindest ein rudimentäres Bewusstsein für die Gefahren des grenzenlosen und unkontrollierten Datensammelns entwickelt hat?
- Noch mehr hirnlose Stereotypen habe ich in kaum einem anderen Buch je gelesen: Die Hauptpersonen sind alle schön, moralisch integer und genial, die Asiaten verschlagen, der Deutsche fett und unangenehm, die Spanier faul und unorganisiert usw. Wo hat Dan Brown dieses Weltbild her?
- Die Liebesgeschichte trieft vor Kitsch
- Der gesamte Plot ist nach wenigen Seiten vorhersehbar und gähnend langweilig

Dieses Buch sollte man sich ersparen und sein Geld, wenn man denn Dan Brown lesen will, lieber für eines seiner anderen Bücher ausgeben.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leicht zu durchschauen !, 6. März 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Geprägt durch die Lektüre von Sakrileg, Illuminati und Meteor bin ich mit einer besonders hohen Erwartungshaltung an dieses Buch herangegangen.
Das Buch verfolgt das gleiche Schema wie die 3 vorhergehenden Romane: ein Verschwörung, eine Heldin und ein Held, ein vermeintlicher Bösewicht, ein unerkannter Bösewichter und viel Action.
DIABOLUS zeichnet sich für Dan Brown Kenner als leicht durchschaubar aus, spätestens ab Kapitel 70 weiß man schon, wer die Fäden zieht. Sehr schade, denn an Spannung bietet dieses Buch sehr viel, was für meinen Geschmack schon überladen ist, so daß vor allem das Ende des Romans beim Lesesn lästig wird und der Leser insgeheim fleht, daß die Akteure den Spuck nun endlich beenden mögen.
Zusammenfassend sei gesagt, daß der Roman meine persönlichen Erwartungen an Spannung (es fesselt), Action (Verfolgungen und Morde) und Verschwörungswirrwarr (wer mit wem, wieso, weshalb warum) erfüllt.
Es ist für mich ein Roman im Videoclipstil, mit schnellen Schnitten, kurzen Sequenzen an verschiedenen Handlungsorten. Einfach und verständlich zu lesen ohne in Technokratie abzudriften, was beim Thema Computer und Viren schnell passieren kann.
Dan Brown hat eine solide Arbeit geleistet, die einen sehr gut in kalten Winternächten unterhält, leider nicht so ausgefeilt und präzise, wie bei Illuminati und Sakrileg.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gleiches Schema wie Meteor, Illuminati und Sakrileg, 29. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Allen vier Büchern, die ich von Dan Brown gelesen habe, unterliegt das gleiche Schema:
Held und Heldin (beides Experten für bestimmte Sachgebiete) versuchen Teile der Welt vor einer Katastrophe zu retten. Weitere Hauptrollen spielen: Ein einflußreicher Vertreter einer öffentlichen Einrichtung (Kirche, Geheimdienst, NASA etc.) spielt eine anfangs unklare Rolle (ob gut oder böse), ein Killer, (der auf irgendwelche Weise besonders ist (stumm, Albino, etc.)
Das Ende ist selbstverständlich gut.
Fazit: Wer zwei oder drei Bücher von Dan Brown gelesen hat, langweilt sich beim spätestens beim vierten.
Absolut zu empfehlen sind dagegen: Da Vinci Code(Sakrileg) und Angel & Demon(Illuminati)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zum Abgewöhnen, 20. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Mein erster Dan Brown - ich war entsetzt. Wo soll ich anfangen? Bei der dünnen Idee? Den sterilen, stereotypen, gesichtslosen Charakteren? Den schlechte recherchierten und teilweise schlicht falsch erklärten Hindergründen über Kryptographie, die EFF und NSA, die "große unbekannte" Geheimbehörde ("Lediglich 2 Prozent der amerikanischen Bevölkerung wussten, dass es diese Behörde überhaupt gab.")?
Die Wendungen der vorhersehbaren Geschichte sind in Kurz-Kapitelchen gestückelt, die rufen: Hollywood, mach einen B-Movie aus mir. Der gegen Ende immer rasantere Kapitelwechsel mutet tatsächlich wie eine Schnittvorlage an. Der Showdown ist entsprechend hollywood-kompatibel ausgestaltet und eigentlich nur noch eine Beleidigung der Leserschaft.
Ich möchte nicht einseitig sein und auf diesem Werk rumhacken, leider fällt mir nichts lobenswertes ein. Ist der viel gerühmte Dan Brown wirklich so untalentiert oder sollte dies ein derber Ausreißer sein?
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Diabolus
Diabolus von Dan Brown (Taschenbuch - 7. September 2007)
EUR 9,99
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