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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Erlendur-Krimis
Das Buch beginnt fast wie jeder Thriller von Arnuldur Indridason.
Irgendwo wird ein geheimnisvoller Toter gefunden. Doch dann entwickelt sich eine sehr interessante Story, die bis in die 50iger Jahre in die damalige DDR zurückreicht. Alles scheint sehr verwirrend, wird aber immer klarer.

Dazu kommen immer Einblicke in das Seelenleben des Polizisten...
Veröffentlicht am 1. September 2007 von Michaela Neugebauer

versus
2.0 von 5 Sternen kältezone
Ich habe schon mehrere Bücher von Indridason gelesen und fand sie alle spannend.Das Buch "Kältezone" ist für mich eine einzige Enttäuschung.Da werden Zustände in Leipzig beschrieben die dem Fass den Boden ausschlagen.
Wenn Herr Idridason besser recherchiert hätte,wäre dies nicht möglich gewesen.Schade,aber damit disqualifiziert...
Vor 7 Monaten von bertha veröffentlicht


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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Erlendur-Krimis, 1. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Kältezone: Erlendur Sveinssons 6. Fall (Taschenbuch)
Das Buch beginnt fast wie jeder Thriller von Arnuldur Indridason.
Irgendwo wird ein geheimnisvoller Toter gefunden. Doch dann entwickelt sich eine sehr interessante Story, die bis in die 50iger Jahre in die damalige DDR zurückreicht. Alles scheint sehr verwirrend, wird aber immer klarer.

Dazu kommen immer Einblicke in das Seelenleben des Polizisten und Menschen Erlundur. Eine sehr verschrobene und nicht einfache Persönlichkeit, die aber eigentlich nie unsympathisch ist.

Das Buch hat trotz der verschiedenen Schauplätze und unterschiedlichen Jahrzehnte, in der die Handlungen stattfinden, immer einen roten Faden. Wenn man in der Story so richtig drin ist, mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe es schließlich in 3 Nächten im Urlaub gelesen.

In meinen Augen einer der besten Erlendur-Stories.
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kältezone lag nicht in Island..., 29. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Kältezone: Island Krimi (Gebundene Ausgabe)
Das erstaunlichste an den Romanen Indridasons: Er versteht es, Leser zu fesseln, ohne dabei eine atemberaubende Spannung in die Handlung seiner Erzählungen einzubauen. Besonders beeindruckend bei diesem Roman: Die Geschichte scheint ganz locker vor sich hin zu fließen, aber tatsächlich kann man schon nach wenigen Seiten das Buch nicht mehr ruhigen Gewissens beiseite legen.
Am Rande eines Sees wird ein Skelett gefunden, dass an eine alte russische Abhöranlage gebunden ist. Erlendur und Team untersuchen die Vermisstenfälle rund um das Jahr 1970 und stoßen dabei auf die Spur des Handlungsreisenden Leopold, der 68 fast spurlos verschwand. Die einzigen Spuren führen in die DDR - war dieser Leopold ein Spion? Und das ausgerechnet in Island??? In einem parallelen Handlungsstrang erzählt ein alter Isländer von seinen Erinnerungen an das Studium in Leipzig Mitte der 50er Jahre. Er scheint zu wissen, wen die Polizei da auf dem Boden des Sees gefunden hat...
Mit "Kältezone" erreicht der Autor eine neue Güteklasse. Für mich ist hier der vordergründige Kriminalfall eher Nebensache. Das wahre Verbrechen liegt in der Kältezone der Vergangenheit. Indridason verfolgt zudem das Prinzip eines Serienhelden mit so viel Feingefühl wie kaum ein anderer Autor. Seine Protagonisten entwickeln sich langsam und glaubwürdig. Keine großen Sprünge passieren gegenüber dem Vorgängerband, sondern immer nur kleine Schritte. Erlendur taut ein wenig auf und gewinnt menschliche Wärme, gleichzeitig bleibt er der Fremde für seine Kinder, die immer verzweifelter in ihm den Vater suchen. Elinborg geniesst den Ruhm, den sie wegen ihres Kochbuchs zu spüren bekommt und Sigurdur Olis Glück wird durch ein weiteres privates Drama getrübt.
Herrlich auch die kleinen Randgeschichten, die keineswegs Ballast, sondern Schmuck in Indridasons Romanen sind. Zum Beispiel der Anrufer, der sich selbst die Schuld am Unfalltod seiner Frau und Tochter gibt und immer wieder Trost bei Sigurdur Oli sucht. Oder wie aus dem unbekümmerten Studentenleben in Leipzig ganz leise ein grauenvolles menschliches Drama wird. Für mich der erste wahre Spitzentitel im Jahr 2006.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutsche Geschichte auf Isländisch, 14. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Kältezone: Island Krimi (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hat mir fast so gut gefallen, wie der meine Meinung nach beste Roman von Indridason, "Todeshauch".

Obwohl der Krimi ohne viel Blut und Tote auskommt hat mich die Story von Anfang an gefesselt. Ich war immer gespannt, wie sich die beiden Zeit- und Handlungsstränge weiterentwickeln. Obwohl ich eigentlich keine Stasigeschichten mag war ich begeistert davon wie ein Isländer aus und über die jüngere deutsche Gesichte schreibt. Ich denke, dass hat er sehr gut gemacht. Indridason zeichnet ein Bild von Ost- und West ohne mit dem Finger zu zeigen.

Zum Schluss wird die Geschichte sehr rührend und der Schluss hat mich doch ergriffen.

Auch wenn das nicht alle hier so sehen hat das Buch meiner Meinung nach fünf Sterne verdient.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie kam das Skelett in den See?, 12. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Kältezone: Island Krimi (Gebundene Ausgabe)
Hier zu besprechen ist der sechste Band (der fünfte auf Deutsch erschienene) aus der Reihe rund um Kommissar Erlendur von der Reykjaviker Polizei. Durch das langsame Absinken des Wasserspiegels eines Sees wird ein Skelett freigelegt, das vor rund dreißig Jahren in diesem See versenkt wurde. Sehr schnell wird klar, dass es sich um einen Mordfall handeln muss, ist doch der Schädel zertrümmert und das Skelett an ein russisches Abhörgerät gebunden mit dem es auf dem Seeboden festgehalten wurde.

Obwohl keiner daran glaubt diesen Fall lösen zu können macht sich die Truppe rund um Erlendur an die Arbeit um es dennoch zu versuchen. Sehr bald schon stoßen sie auf einen Vermissten aus der fraglichen Zeit um dessen Überreste es sich durchaus handeln könnte. Wie schon in Todeshauch greift Arlnaldur zu der Variante die tatsächliche Geschichte mit der Erzählung der Aufklärungsarbeit der Polizei zu vernetzen. Nebenbei treibt er deutlich die Rahmenhandlung der Serie weiter und entwickelt seine Hauptfiguren.

Die Geschichte handelt von den Erlebnissen eines jungen Sozialisten der durch ein Stipendium der DDR die Möglichkeit hat in Leipzig zu studieren. Sehr schnell erkennt er, dass der real existierende Sozialismus nicht das ist was er sich in seiner idealen Welt ausgemalt hatte. Er wird von Ereignissen übermannt die ihn zu einem Mörder machen werden. Das Buch lebt vor allem von der Schilderung der Personen und ihrer Entwicklung und weniger von der Spannung was passieren wird oder wer nun wirklich am Grund des Sees gelandet ist.

Ich gestehe, dass Arnaldur einer meiner Lieblingsschriftsteller ist. Auch mit diesem Buch konnte er wieder punkten. Sein Schreibstil ist packend und doch nicht reißerisch. Sprachlich ist er sehr gewandt (man kann es schlecht dem Autor zum Vorwurf machen, dass weder Übersetzerin noch Lektor wissen, dass 'wegen' den Genitiv und nicht den Dativ verlangt), seine Figuren haben unheimlich Tiefgang und entwickeln sich - vor allem aber sind sie lebensecht, mit all ihren Stärken und Schwächen. Eine klare Empfehlung für diesen Autor und für dieses Buch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachtlektüre, 4. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Kältezone: Erlendur Sveinssons 6. Fall (Taschenbuch)
Mein Tipp: Fangen Sie mit dem Buch bloß nicht abends an zu lesen, denn dann könnte es sein, dass sie die ganze Nacht durchlesen müssen. Eine sehr komplexe Story ist das diesmal, ein komplizierter Fall, den Erlundur lösen muss, aber so spannend und gut geschrieben, dass man nie den roten Faden verliert und weiter und weiter lesen muss. Toll.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein durch und durch vollkommenes Buch im Krimi-Genre, 25. Dezember 2011
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kältezone: Island Krimi (Gebundene Ausgabe)
Erlendur Sveinsson ermittelt in einem scheinbar unlösbaren Fall: Ein Skelett wird in Island, im See Kleifarvatn gefunden, an ihm ist ein Abhörgerät mit russischer Seriennummer angebunden. Der Fund wirft Rätsel auf, besonders da das eigentliche Drama sich schon Jahrzehnte zuvor abgespielt hat. Sveinsson ermittelt mit zwei weiteren Kollegen und gräbt immer tiefer in der Vergangenheit, bis er Spuren in das Leipzig der 50er/60er Jahre unter Stasi-Herrschaft zurückverfolgt.

Indridasons Werk ist eine Mischung aus Krimi und Spionagethriller. Es ist vermutlich erst diese Tatsache, die dieses Buch so spannend gestaltet, denn die Spionage-Elemente vermitteln dem Leser das Gefühl immer beobachtet zu sein, wohingegen das Kriminelle einen wieder in die Gegenwart zurückholt und einen daran erinnert, dass es doch um einen zu lösenden Fall geht. Man ist somit hin- und her gerissen zwischen einer gefährlichen Reise in das Vergangene und den diffizilen Fakten im jetzigen Sein. Das Besondere an diesem Buch (und vermutlich auch an anderen Büchern dieses Autors) ist, dass der Autor es schafft die Charaktere farbig zu malen und nicht etwa hölzern oder nicht unterscheidbar von anderen Figuren. Man spürt beim Lesen förmlich Dramatik, die aufgereihte Spannung oder eben auch Angst und diese Mischung ist genau das Richtige, was ein Kriminalroman braucht, um "gut" zu sein. Es gibt viele Krimis bei denen man schon weiß, wer der Bösewicht/Mörder ist, doch bei diesem kann man nur mutmaßen und bekommt das Ergebnis erst auf den letzten 20 Seiten des Buches geliefert. Ein perfekter Krimi für kalte Tage also, der einem noch mehr das Blut in den Adern gefrieren lässt als so manch anderer!

~Bücher-Liebhaberin~
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Buch, 19. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Kältezone: Erlendur Sveinssons 6. Fall (Taschenbuch)
Zum erstem Mal hab ich mich an einem dieser skandinavischen Krimis versucht und ohne viel zu verraten, es ist gefühlsmäßig wie eine Berg und Talfahrt, dieses Buch zu lesen.
Extrem spannend ist es vor allem, wie hier Biografien miteinander verknüpft sind, die sowohl Fragen aufwerfen als auch beantworten.

Genial!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kältezone in der ehemaligen DDR, 1. Februar 2006
Von 
Peter Goebel (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kältezone: Island Krimi (Gebundene Ausgabe)
In seinem sechsten Fall haben es Erlendur und sein Team mit einem Skelett im See Kleifarvatn südlich von Reykjavi zu tun, das dort wohl schon seit Jahrzehnten liegt. Seltsamerweise ist ein defektes russisches Sendegerät an der Leiche befestigt. Auf den Spuren nach Vermissten aus der Vergangenheit, stellt sich heraus, dass die Spuren nach Leipzig führen in die Nachkriegszeit. Und hier ist ein Teil des Buches angelegt. Mehrere Isländer gehen in Leipzig in den 60er Jahren auf die Universität. Dort erfahren sie die vier Aspekte des Studiums: "den Studierenden die marxistische Lehre nahe zu bringen, sie zu verantwortungsbewussten Mitgestaltern der sozialistischen Gesellschaftsordnung zu erziehen, sie in die sozialistische Gemeinschaftsarbeit zu integrieren und eine Schicht von Akademikern heranzuziehen, die später zu bestens ausgebildeten Spezialisten würden." Betreuer sorgen dafür dass die Studierenden auf dem rechten Weg bleiben. Das Leben dort wird immer schlimmer, keiner weiss mehr wer Freund oder Spitzel ist, selbst unter den eigenen Landsmännern. Eine Liebesgeschichte, die durch Denunziation zerstört wird, bildet den Höhepunkt der Bespitzelung.
Indridason schafft es wieder perfekt Geschehnisse aus der Vergangenheit realitätsnah darzustellen. Dieses Mal die Machenschaften der Stasi in der ehemaligen DDR. Seinem Komissar Erlendur gelingt es wieder durch Feingefühl und Gespür dem Mord auf die Schliche zu kommen. Schön ist das man wieder einiges aus dem Privatleben von Erlendur, Sigurdur Óli und Elínborg erfährt. Ein tolles Buch!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütterung, Verlust und Trauer, 14. August 2011
Über die Handlung wurde schon viel geschrieben. Deshalb hier nur eine kleine Anmerkung. Der Autor muss beim Schreiben dieses Krimis durch persönlichen Schmerz gegangen sein, denn Verlust, Verzweiflung und tiefe Trauer sind hier so authentisch und allgegenwärtig, dass am Ende kaum eine handelnde Figur unbehelligt bleibt. Damit erlaubt der Autor einen Blick in echte seelische Notlagen und verknüpft dies mit ostdeutscher wie isländischer Geschichte. Gerade dadurch wird die Vergangenheit lebendig - und menschlich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimigenuss auf hohem Niveau, 24. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Kältezone: Erlendur Sveinssons 6. Fall (Taschenbuch)
So langsam könnte man meinen, das immer wiederkehrende Muster der Kriminalromane von Arnaldur Indridason rund um Kommissar Erlendur und sein Team könnten langweilig werden. Doch weit gefehlt. Auch in "Kältezone" gelingt es dem Autor hervorragend, die Handlung rund um die laufende Ermittlungsarbeit der Polizei durch Rückblenden in die Vergangehit zu unterbrechen, um so dem Leser die Auflösung des Falles Stück für Stück aus zwei verschiedenen Perspektiven näherzubringen.
Dass der Schwerpunkt diesmal in der Aufarbeitung der Geschichte der DDR liegt, macht die Lektüre für den deutschen Leser nur noch interessanter.
Auch wenn recht schnell klar wird, in welche Richtung sich der Roman entwickelt, so bleibt dennoch die Spannung über den genauen Ausgang bis zum Schluss erhalten.
Dabei bestätigt sich jedoch auch die Tendenz der letzten Bände der Erlendur-Reihe, dass Indridason das Privatleben der Romanfiguren intensiver in die Geschichte mit einbezieht, was für Kenner der Charaktere aus den Vorgängerromanen sicherlich sehr reizvoll ist, diejenigen, die jedoch zum ersten Mal einen Erlendur-Roman lesen, eher irritieren könnte.
Ihnen ist daher zum Einstieg der 1. Band der Reihe "Menschensöhne" zu empfehlen.
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Kältezone: Erlendur Sveinssons 6. Fall
Kältezone: Erlendur Sveinssons 6. Fall von Arnaldur Indriðason (Taschenbuch - 13. August 2007)
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