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5.0 von 5 Sternen Spannung, Spannung, Spannung!
Das Buch war vom Anfang bis zum Ende sehr spannend.
Es beginnt alles wie ein typischer Krimi/Thriller aber geht dann im laufe der Geschichte
immer mehr in Horror über. Es gibt viele spannende Stellen die einen förmlich dazu auffordern die Geschichte
immer weiter zu verfolgen.
Der Schreibstil ist gut lesbar. Mir sind keine...
Veröffentlicht am 20. Januar 2008 von Quickmix

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie furchtbar
Mein Gott, war das langweilig! Und ich muss direkt vorweg sagen: Ich habe es nicht geschafft, dieses Buch zu Ende zu lesen. Ich habe nach der Hälfte abgebrochen. Auf den Inhalt an sich brauch ich ja nicht mehr viel eingehen.
Davon ab, dass man bei diesem Buch weder von Spannung oder Horror sprechen kann, ist es unerträglich, wie oft der Name des Autos...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2008 von Tarja


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie furchtbar, 23. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Untot: Horror (Taschenbuch)
Mein Gott, war das langweilig! Und ich muss direkt vorweg sagen: Ich habe es nicht geschafft, dieses Buch zu Ende zu lesen. Ich habe nach der Hälfte abgebrochen. Auf den Inhalt an sich brauch ich ja nicht mehr viel eingehen.
Davon ab, dass man bei diesem Buch weder von Spannung oder Horror sprechen kann, ist es unerträglich, wie oft der Name des Autos genannt wird, mit dem Sue, die Mutter des entführten Kindes, durch die Gegend fährt. Mindestens 3mal pro Seite (!) wird der Name des Autos genannt- und das auch noch kursiv geschrieben! UNERTRÄGLICH! Und normalerweise kann ich über solche Nervlichkeiten locker mal hinwegsehen, aber das ist hier einfach zuviel.
Ansonsten passierte in der ersten Hälfte des Buches nicht viel. Absolut langweilig. Was hätte man aus dieser Story alles machen können.
Demnach kann ich das Buch also nicht weiter empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zum Teil wirklich gut...., 24. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Untot: Horror (Taschenbuch)
aber insgesamt nicht der absolute Volltreffer.

Ich hatte mir ehrlich gesagt aber auch etwas anderes unter dem Buch
vorgestellt. Laut Klapptext dachte ich das die Hauptperson Aufgaben erledigen muss wie in Richard Laymons "Spiel".

Das Buch jedoch entpuppt sich als reinrassiges Roadmovie mit zugegebenermaßen tollen Ideen und auch akzeptablem Erzähltempo.

Jedoch weißt das Buch gerade zum Ende hin einige bedenkliche Logikfehler auf, wodurch ich mindestens 1 Stern abziehen muss.

Zudem auch wenn das Buch nicht wirklich schlecht ist, wollte sich nie wirklich richtige Spannung aufbauen, es ist schwer zu beschreiben aber die dargebotene Kost geht zum Teil trotz der kurzen Seitenzahl manchmal etwas zähflüssig runter. Kein echter Pageturner, aber auch nicht wirklich schlecht.

Es ist ein gutes Debut, und in den nächsten Romanen wird man abwarten müssen wie der Autor sich entwickelt, dennoch lehne ich mich nicht so weit aus dem Fenster und vergebe verhaltene 3 Sterne.

Für Horrorfans gibt es zur Zeit eine wirklich große Auswahl am Markt.
Richard Laymon, Jack Ketchum wie auch Georg Hill. Und da muss man schon
realistisch bleiben und Schreibers Debut auch mit vorsicht einordnen.

Horrorfans sollten denke ich hier zugreifen, für Fans von Fitzek und Co.
wird es wohl etwas zu Fantastisch und Untot sein.

Wer es mag sollte in jedem Falle Stephen Kings "Puls" ausprobieren das sicherlich noch etwas stärker ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unsinn!, 26. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Untot: Horror (Taschenbuch)
So weit, so spannend: Sue Youngs kleine Tochter wird entführt, und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit - wird sie es schaffen, die fast unmenschlichen Forderungen des Kidnappers zu erfüllen? Welche Rolle spielt ein viele Jahre zurückliegendes Verbrechen, in dem sie und ihr damaliger Freund und heutiger Ex-Ehemann als Kinder beteiligt waren?
Die erste Hälfte des Buches ist zum Verschlingen gut, aber dann kippt die Handlung und der Rest des Buches wird wirr und unstrukturiert. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass der Autor sich etwas verzettelt hat und eigentlich gar nicht so recht wusste, wie er seinem eigenen Handlungsstrang am besten folgen soll. Das große Finale, an dem sich alles aufklärt, ist einfach nur ein riesengroßer Stuss.
Dafür, dass die erste Hälfte noch sehr spannend war, gibt es von mir immerhin 2 Sterne. Insgesamt gesehen hätte ich mit der Zeit, die ich in das Lesen dieses Buches investiert habe, aber Besseres anfangen können ... schade!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 2/3 des Buches hätten auch genügt, 24. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Untot: Horror (Taschenbuch)
Habe mich von der Aufmachung und einigen guten Kritiken hinreißen lassen mir dieses Buch zu bestellen und zu lesen.

Die Aufmachung finde ich noch immer super. Doch schon ein erster Blick ins Buch stoppte meine Euphorie. Weniger als 300 Seiten und dann diese "Riesenschrift". Das bedeutet meist nichts Gutes. Und so war es dann auch:

Die ersten 90 Seiten waren pure Langeweile. Wirklich unglaublich wie man total banale, (für mich) belanglose Sachen so in die Länge ziehen kann.

Dann kam die Story schön in Fahrt. Die Idee der Geschichte ist wirklich gut, doch leider nicht richtig zu Ende gedacht.

Im Großen und Ganzen wirkt die Story nicht "rund". Immer wieder hatte ich das Gefühl das es einen Bruch in der Geschichte gab, die nicht förderlich für das Buch ist.

FAZIT
Man kann es lesen, muss man aber nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung, Spannung, Spannung!, 20. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Untot: Horror (Taschenbuch)
Das Buch war vom Anfang bis zum Ende sehr spannend.
Es beginnt alles wie ein typischer Krimi/Thriller aber geht dann im laufe der Geschichte
immer mehr in Horror über. Es gibt viele spannende Stellen die einen förmlich dazu auffordern die Geschichte
immer weiter zu verfolgen.
Der Schreibstil ist gut lesbar. Mir sind keine überflüssigen Passagen aufgefallen.
Dieses Buch wäre die perfekte Vorlage für einen Film. Super!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenn Untote umgehen, 5. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Untot: Horror (Taschenbuch)
Am 21. Dezember will Susan "Sue" Young nur eines - nach Hause zu ihrer Tochter Veda. Sie hat einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich und freut sich darauf, etwas Zeit mit Veda zu verbringen und die Vorweihnachtszeit zu genießen. Ihr Ex-Mann Philip Chamberlain hat sie vor 18 Monaten verlassen, als die gemeinsame Tochter erst wenige Wochen alt war. Unterwegs telefoniert sie noch mit Marilyn, dem Babysitter ihrer Tochter, die sich ebenfalls auf den Rückweg zum Haus befinden, damit Mutter und Tochter einen schönen Abend verbringen können. Doch dann bricht die Verbindung ab ...

Zu Hause angekommen, wird Sue unruhig, weil Marilyn und Veda überfällig und auch telefonisch nicht erreichbar sind. Dann erhält sie einen Anruf - eine Männerstimme meldet sich und teilt ihr mit, dass er ihre Tochter hätte und dass sie die Chance erhält, sie unversehrt zurück zu bekommen, wenn sie genau tut, was er ihr sagt. Er will kein Geld, er will mehr ...

Sue steht eine lange Reise bevor - innerhalb von 12 Stunden muss sie eine bestimmte Route abfahren und Aufgaben erfüllen, ansonsten stirbt ihre Tochter. Schnell stellt sich heraus, dass sie den Spuren Isaac Hamiltons folgt, einem Serienmörder, der vor Jahrhunderten gestellt und grausam ermordet wurde. Ihr begegnet der Jugendlich Jeff Tatum, der sie eindringlich warnt dem Weg zu folgen, doch Sue würde alles tun, um ihre Tochter wohlbehalten wieder zu bekommen. Nach und nach reif jedoch auch in Sue die Erkenntnis, diese Reise fing schon vor Jahrzehnten an, als sie als 11-jährige zusammen mit Philip einen Mann ermordet hat ...

Irgendwie hatte ich mir von dem Buch mehr erhofft! Der Plot wurde durchaus spannend gestaltet, leider war relativ schnell klar, wohin mich die Story führen würde, jedoch waren die durchaus grusseligen Momente durchaus packend. Die Figuren, allen voran Protagonistin Sue, wurden facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei ich gerne noch mehr über die Figur des Isaac Hamilton erfahren hätte. Den Schreibstil empfand ich als durchaus angenehm zu lesen, hatte mir allerdings einen deutlich höheren Gruselfaktor erhofft.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes Debüt, welches an Stephen King erinnern lässt !, 26. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Untot: Horror (Taschenbuch)
Der Roman beginnt mit der Entführung eines Kleinkindes, für dessen Rettung seine Mutter Sue alles tun will. So folgt sie der Stimme am Telefon aufs Wort, nur um feststellen zu müssen, dass die Wirklichkeit eines Alptraums immer noch zu steigern ist. Dabei erinnert die Horrorgeschichte um einen seit Jahrhunderten immer wieder "auflebenden" Massenmörder ein wenig an die ersten Werke von Stephen King.

UNTOT ist sicher kein Meisterwerk, aber doch eine sehr spannende und gruselige Lektüre. Gleich zu Beginn wurde ich von der Handlung gefesselt und habe mit Sue gemeinsam gelitten. Nach dem ersten Drittel wird es leider immer unrealistischer und ich konnte den Zusammenhängen um die vielen "lebenden Toten" nicht mehr gänzlich folgen (deshalb auch der fehlende fünfte Stern) - doch wer dieses Genre schätzt, wird mit diesem Debut ganz sicher auf seine Kosten kommen.
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2.0 von 5 Sternen Denn manchmal kommen Sie wieder, 23. August 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Untot: Horror (Taschenbuch)
Eine Mutter erhält einen Anruf, sie muss sofort losfahren, ansonsten sieht Sie Ihr Kind nie wieder. Sie hastet hinaus ohne entsprechende Kleidung anzuziehen, noch nicht mal Winterschuhe und vergisst den Autoschlüssel. Der Entführer gibt Ihr eine zweite Chance und damit weitere fünf Minuten, sich anzuziehen und einige bestimmte Sachen zusammenzusuchen. Die Jagt über die winterlichen Straßen beginnt.
Der Anfang des Buches ist sehr vielversprechend und ich war sofort gefesselt. Ich habe das Buch auch an einem Urlaubstag durchgelesen. Leider muss ich sagen, dass etwa ab der Mitte des Buches der Autor mit seinem Handlungsstrang mächtig ins schwimmen kam. Die Handlung wird chaotisch, nicht nachvollziehbar und dadurch manchmal sogar eher komisch als spannend. Schade. Ich habe mich bis zum Ende durchgekämpft, in der Hoffnung, dass es wieder bergauf geht mit der Story oder zumindest das Ende nochmal an den starken Anfang anknüpft. Leider hat sich meine Hoffnung nicht erfüllt. Stark angefangen und dann aber sehr stark nachgelassen kann man zu diesem Buch sagen.
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3.0 von 5 Sternen Leichte Lektüre, 13. November 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Untot: Horror (Taschenbuch)
Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen, und muß sagen die erste Hälfte ist sehr spannend, obwohl einiges doch etwas unlogisch. Man denkt: ok, ein Psychopath entführt das Baby einer Frau und setzt sie telefonisch unter Druck. Spannend, und ich dachte, was kommt als nächstes??? Doch, ich wurde etwas enttäuscht als doch die Zombies erschienen (hatte gehofft, daß der Titel nicht direkt auf die Handlung weißt!)Die Spannung verflog von einer Sekunde auf die andere. Die Handlung wurde eher zur Comedy. Im Großen und Ganzen ein Buch zur netten Unterhaltung oder Bettlektüre. Aber ich denke für eine Verfilmung unter der Kategorie: Gruselkomödie wäre die Handlung super.
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5.0 von 5 Sternen spannend, 18. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Untot: Horror (Taschenbuch)
Mich erinnerte das Buch an einen "leichten" Stephen King: spannend, teils unwirklich, faszinierend...
Ich habe das Buch verschlungen, fand es sehr gut. Die Kritiken in anderen Rezensionen hier bei amazon kann ich nicht recht nachvollziehen. Ich kann dieses Buch weiter empfehlen.
Kein Horror, vielleicht leichter Grusel(?), ich würde sagen: spannende Geschichte
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Untot: Horror
Untot: Horror von Joe Schreiber (Taschenbuch - 17. Juli 2007)
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