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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wahrhaftig märchenhaft
Vier kleine Kurzgeschichten um das Nibelungenlied - märchenhaft erzählt - zog mich dieses Buch rasch in seinen Bann und ließ mich kurzerhand andere Romane, die ich gerade lese, für eine Woche vergessen. Lange suche ich schon nach einem guten Buch, welches gekonnt Mittelalter und fabelhafte, magische Mystik miteinander zu einem gelungenen Werk...
Am 29. September 2001 veröffentlicht

versus
4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Glatt gerissen!
Seit Stephan Grundys Ausflüge in die Welt der Nibelungen liegt die Meßlatte für Autoren, die sich an diesem Stoff versuchen, sehr hoch. Kai Meyer hat die Latte mit seinen Geschichten ohnehin nicht sehr hoch gelegt, in dem er ohne Rücksicht auf die Sage munter fabuliert. Doch selbst diese Höhe reißt er in seinen vier Geschichten mindestens...
Am 11. März 2003 veröffentlicht


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wahrhaftig märchenhaft, 29. September 2001
Von Ein Kunde
Vier kleine Kurzgeschichten um das Nibelungenlied - märchenhaft erzählt - zog mich dieses Buch rasch in seinen Bann und ließ mich kurzerhand andere Romane, die ich gerade lese, für eine Woche vergessen. Lange suche ich schon nach einem guten Buch, welches gekonnt Mittelalter und fabelhafte, magische Mystik miteinander zu einem gelungenen Werk verschmelzen läßt; eher durch Zufall geriet es nun endlich in meine Hände. Ich sehe mich in der Zukunft, wie ich am Bettrand sitze und meinen Kindern diese kleinen Legenden erzähle - von Alberich dem Horthüter und dem finsteren Hagen von Tronje,..
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Fantasy mit irreführendem Titel, 4. September 2007
Von 
Dodo (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nibelungengold: 4 Romane in einem Band (Taschenbuch)
Mit dem "Nibelungenlied" oder "Dem Ring der Nibelungen" haben Meyers vier Novellen trotz des Sammelband-Titels: "Nibelungengold" wenig zu tun.
Die Titel der einzelnen Erzählungen geben besser wieder, worum es geht:
In "Der Rabengott" erzählt Meyer von Hagens Erlebnissen, bevor er an den Hof von Worms kam (wo dann das Nibelungenlied spielen wird). Meyer ersinnt eine Geschichte, warum Hagen nur ein Auge hat und welcher Fluch ihn dazu zwingt, zu morden und Gold in den Rhein zu werfen.
In "Das Drachenlied" und "Der Zwergenkrieg" schreibt Meyer eine Hommage an JRR Tolkien, nähert sich im Stil sehr "Der Hobbit" und "Herr der Ringe" an. Anlass ist die Gestalt des Zwergenkönigs Alberich, der über den Goldschatz wacht, den Siegfried stiehlt.
"Die Hexenkönigin" erzählt von Kriemhilds Jugend und ihrer Beziehung zu Hagen von Tronje.

Alle vier Geschichten sind in Meyers eingängigen, visuellen Stil geschrieben und bieten gute Unterhaltung mit kleinen Fluchtwelten aus dem Alltag, wobei sich, wie immer bei Meyer, Spannung, Mystik und Humor vermischen.

Eine Prosafassung der Nibelungensage bietet die Sammlung nicht. Hier wäre für Interessierte Hohlbeins "Hagen von Tronje" oder Grundys "Rheingold" u.a. empfehlenswerter.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Märchenhaftes Buch, 3. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Ein hervorragendes Werk für alle Fans der Nibelungensage, des Mittelalters und der Fantasy. Leichte Paralellen zu Tolkien. Die Geschichten um Alberich den Horthüter sind einfach ein Genuß. Meyer verbindet gekonnt Mythos & Humor und so gesehen ist mir das Buch mit seinen über 600 Seiten viel zu kurz. Einziger Malus: Die finsteren Charakterzüge des Hagen von Tronje kommen etwas zu wenig heraus; aber trotzdem ein geniales Werk.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und abwechslungsreich, 12. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Nibelungengold: 4 Romane in einem Band (Taschenbuch)
In vier von der Grundstimmung her sehr unterschiedlichen Romanen erzählt Kai Meyer von einigen Figuren aus der Welt der Nibelungen-Sage. Der erste Roman, "Der Rabengott", widmet sich ganz dem Hintergrund des Hagen von Tronje, einem Charakter, der dem Leser auch in zwei der nachfolgenden Romane wider begegnet. "Der Rabengott" hat eine melancholische Stimmung und vermittelt wohligen Grusel. Darauf folgt: "Das Drachenlied". Sehr unterschiedliche und originelle Gefährten - Mütterchen Mitternacht (die man einfach gern haben muss), Geist (ein Moosfräulein),und der knorrige Zwerg Alberich suchen einen Drachen, um in seinem Blut zu baden. Es wird für sie zu einer Reise zu sich selbst. In diesem Roman gibt es reichlich Action und Spannung, doch seine Stärke liegt in der Charakterzeichnung. Diese Geschichte wird fortgesetzt mit "Der Zwergenkrieg", einer Geschichte voller Humor und Tragik, die in die Gesschichte von Alberichs Volk zurückschaut. Die Romansammlung endet mit "Die Hexenkönigin". HIer begegnet man der jungen Kriemhild, die sich auf eine schicksalhafte Reise begibt. Auch sie ist voller Humor, aber auch voller kluger Gedanken.

Fazit: Abwechslungsreicher Lesestoff, den man gerne wieder liest! Dringend zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einwandfrei, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nibelungengold: 4 Romane in einem Band (Taschenbuch)
ich wollte es nur mal probieren um zu sehen wie so was günstiges mal aussieht, bzw. in welchem zusatnd sie ist. ich bin begeistert und werde garantiert noch mehr solche bücher kaufen. ware ist in einem einwandfreiem zusatnd. danke, gerne wieder
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch, 18. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Nibelungengold: 4 Romane in einem Band (Taschenbuch)
Vielen dank bin sehr zufrieden. Ich würde auf jeden fall wieder hier bestellen. Ich werde sie meinen Freunden weiter empfehlen.
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Glatt gerissen!, 11. März 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit Stephan Grundys Ausflüge in die Welt der Nibelungen liegt die Meßlatte für Autoren, die sich an diesem Stoff versuchen, sehr hoch. Kai Meyer hat die Latte mit seinen Geschichten ohnehin nicht sehr hoch gelegt, in dem er ohne Rücksicht auf die Sage munter fabuliert. Doch selbst diese Höhe reißt er in seinen vier Geschichten mindestens dreimal und auch bei ersten über Hagen von Tronje wackelt sie bedächtig. Was denkt sich ein Autor, wenn er den Horthüter Alberich mit Mütterchen Mitternacht und dem Hunnen Löwenzahn auf die Suche nach einem toten Drachen schickt, in dessen Blut man baden will? Und diese Truppe dann auch noch auf den "Geweihten", ein Moosfräulein und - einmal mehr - Hagen von Tronje trifft? Nicht viel offensichtlich. In dem sinnlosen Bemühen originell zu sein, werden hier abstruse Geschichten gestrickt, die ohne den „Aufhänger Nibelungen" zumindest einen gewissen Unterhaltungswert gehabt hätten. Meyers gefälliger Stil ist gut lesbar, wenngleich nicht besonders niveauvoll. Aber die Geschichten um das Nibelungengold als komische Operetten zu inszenieren ist ein Fehlgriff, der auch dann nicht interessanter wird, wenn der Autor sich zwanghaft bemüht den Handlungsträgern Charakterzüge zu verleihen, die mit ihren Sagen-Vorbildern nichts gemeinsam haben.
Vielleicht war das „Nibelungengold" nicht der richtige Einstieg in das Gesamtwerk des so hochgelobten Autoren, aber mir wird es schwer fallen noch einmal ohne Bedenken zu einem Meyer-Roman zu greifen.
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Glatt gerissen!, 6. März 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit Stephan Grundys Ausflüge in die Welt der Nibelungen liegt die Meßlatte für Autoren, die sich an diesem Stoff versuchen, sehr hoch. Kai Meyer hat die Latte mit seinen Geschichten ohnehin nicht sehr hoch gelegt, in dem er ohne Rücksicht auf die Sage munter fabuliert. Doch selbst diese Höhe reißt er in seinen vier Geschichten mindestens dreimal und auch bei ersten über Hagen von Tronje wackelt sie bedächtig.
Was denkt sich ein Autor, wenn er den Horthüter Alberich mit Mütterchen Mitternacht und dem Hunnen Löwenzahn auf die Suche nach einem toten Drachen schickt, in dessen Blut man baden will? Nicht viel offensichtlich. In dem sinnlosen Bemühen originell zu sein, werden hier abstruse Geschichten gestrickt, die ohne den „Aufhänger Nibelungen" zumindest einen gewissen Unterhaltungswert gehabt hätten. Meyers gefälliger Stil ist gut lesbar, wenngleich nicht besonders niveauvoll. Aber die Geschichten um das Nibelungengold als komische Operetten zu inszenieren ist ein Fehlgriff, der auch dann nicht interessanter wird, wenn der Autor sich zwanghaft bemüht den Handlungsträgern Charakterzüge zu verleihen, die mit ihren Sagen-Vorbildern nichts gemeinsam haben.
Vielleicht war das „Nibelungengold" nicht der richtige Einstieg in das Gesamtwerk des so hochgelobten Autoren, aber mit wird es schwer fallen noch einmal ohne Bedenken zu einem Meyer-Roman zu greifen.
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Nibelungengold: 4 Romane in einem Band
Nibelungengold: 4 Romane in einem Band von Kai Meyer (Taschenbuch - 12. Juni 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 5,39
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