Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren calendarGirl Cloud Drive Photos Learn More madamet Erste Wahl designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen223
4,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Dieser historische Roman umfasst knapp 20 Jahre. Er beginnt 1161 in Orford, einem Dorf in England. Ellenweore, ein 12-jähriges Mädchen mit einem sehr klanghaften mittelalterlichen Namen, die aber meistens kurz Ellen gerufen wird, wächst bei ihrer Mutter auf. Die Mutter kümmert sich nur selten um das Mädchen. Als sie zufällig einen Ritter zusammen mit ihrer Mutter beobachtet, muss sie sogar aus ihrer Heimat fliehen. Sie tarnt sich als Junge und schlüpft als Lehrling bei einem Schmied unter. Ab diesem Zeitpunkt nennt sie sich Alan. Sie hat Glück, dass dieser Schmied zu einem Turnier nach Frankreich reisen muss. Dort lernt sie einflussreiche Leute aus dem Adel kennen und schließt Freundschaften. So sehr es den Leser freut, dass das Mädchen endlich ein glücklicheres Leben führen kann, so sehr setzt sie mit diesem Vertrauen auch die Entdeckung ihres Geheimnisses aufs Spiel. Hier lässt die Autorin nichts aus, sodass man sich wirklich in die Problematik hinein versetzen kann. Das Versteckspiel spitzt sich zu, als sich ausgerechnet ein junger Ritter in Ellen verliebt und alles daran setzt, sie für sich zu bekommen.

Katja Fox macht mit diesem Roman den Auftakt zu einer Trilogie. Die Geschichte lässt sich durch den flüssigen Schreibstil leicht lesen. Es sind ausreichend viele Charaktere angelegt, die weitere Bände füllen werden. Außerordentlich gut hat mir die Beschreibung der Lebensumstände in der damaligen Zeit gefallen. Die Autorin beschränkt sich nicht nur auf die Aneinanderreihung aufregender Ereignisse am Hofe der jeweils regierenden Könige, sondern gibt anschaulich wieder, wie das Volk seinen Lebensunterhalt beschafft hat. Auch die Schmiedetechnik wird eingehend beschrieben, dass man manchmal den Eindruck hatte, Fox habe selber das Handwerk erlernt. Von daher sehe ich darüber hinweg, dass gleichzeitig die typischen Klischees abgearbeitet wurden, die ein hübsches Mädchen offenbar zu der Zeit erfüllten. Ohne weitere Schwierigkeiten konnten sie bei Problemen in Hosen steigen und in einem Männerberuf sogar bessere Erfolge erzielen als die besten Meister. Vor allem wird nie jemand misstrauisch in ihrer Umgebung. Daher darf der Schuss Romantik zwischen Ellen und Guillaume nicht fehlen. Er macht neugierig, wie die Geschichte endet. Trotz der Kritikpunkte hoffe ich, der zweite Teil lässt nicht allzu lange auf sich warten.
0Kommentar|44 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2006
Ich mag es kaum glaube, daß es sich bei diesem Roman um ein Erstlingswerk handelt !

Es ist so wunderbar geschrieben - die Handlung schlägt den Leser sofort in ihren Bann - hier stimmt einfach alles.

Kaum hatte ich das Buch aufgeschlagen, war ich auch schon "drin", es brauchte keine lange Kennenlern- oder Aufwärmphase - schon die ersten Seite versprachen: hier kommt pures Lesevergnügen auf mich zu.

Und genauso war es auch.

Den ganzen Sonntag habe ich das Buch nicht aus der Hand legen können, erst als der hintere Buchdeckel zugeklappt war, habe ich diesem Buch liebevoll einen Platz im Lieblingsbuch-Regal freigeräumt :)

Wer vor der Inhaltsangabe abgeschreckt wird - nur Mut, es lohnt sich ! Auch ich hatte Bedenken: da verkleidet sich ein Mädel als Junge und schlappt durchs Mittelalter???? Ohje.... wird das gar ein Abklatsch der Romane der derzeit bekanntesten (und wundersamerweise immer noch erfolgreichen) Autorenschmiede pseudohistorischer Romane sein??

Versucht da etwa jemand, auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen???

Ja, ich gebe zu: Die Ausgabe für das Buch hat mir erstmal Bauchgrummeln verursacht und ich war auf Schlimmes gefasst (nun fragt bitte nicht, warum ich es dann gekauft habe - sagen wir es mal so: ich bin halt Optimistin ;)

Aber - oh Freude: Die Ausgabe hat sich ABSOLUT gelohnt ! Wir begleiten nicht etwa die unglaublich schöne, schlaue, ubesiegbare Heldin durch ihre Liebes-Abenteuer, sondern wir dürfen der jungen Ellen bei Ihrer langen Reise durch England und die Normandie begleiten, und dabei miterleben, wie aus dem jungen Mädchen eine selbstbewußte - und zum Glück nicht völlig fehlerlose - Frau wird. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, aber wer hier nach stolzen Helden und holden Recken Ausschau hält, welche die Heldin aus höchster Not retten und sie in ihre starken Arme nehmen - tja: der sucht vergebens ! Die Protagonisten dieses Buches dürfen Fehler haben, sie machen in ihrem Leben einiges falsch, aber dennoch - nein: DADURCH (!) werden sie so menschlich und glaubwürdig, daß es eine Freude ist, sie auf dem Lebensweg zu begleiten.

Ein wunderbares Buch, womit ich einen wunderbaren Sonntag verbringen durfte: Wunderbar geschrieben, niemals platt oder vulgär, aber dennoch direkt - mit wunderbar menschlichen Protagonisten - toll beschriebenen Abläufen (sogar ich konnte mir den Vorgang des Schwertschmiedens gut vorstellen) - kurz und gut: Ein tolles Werk ! Ich hoffe sehr, es gibt bald ein weiteres Buch der Autorin.
0Kommentar|45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2012
Inhalt:
Die Geschichte beginnt in Orford im Jahre 1161 und umfaßt 20 Jahre von Ellen's Leben, deren Traum es ist, als gute Schwertschmiedin anerkannt zu werden und ein Schwert für den König zu schmieden.
Ellen`s Weg wird schwer, denn immer passieren unvorhergesehene Ereiginisse, für die sie nichts kann. Sie muß jedesmal Hals über Kopf flüchten und ihr lieb gewordene Personen ohne ein Wort des Abschieds zurücklassen.
Um überhaupt Arbeit in einer Schmiede zu finden, muß sich Ellen sogar als Junge verkleiden.
So schwer der Weg auch ist, Ellen gibt niemals auf und meistert jede Hürde.

Meine Meinung:
"Das kupferne Zeichen" ist der erste Roman einer Trilogie und auch das Erstlingswerk der Autorin.
Man merkt von Anfang an wieviel Liebe und Herzblut Katia Fox in die Geschichte gesteckt hat.
Ich war noch nie in einer Schmiede, glaube aber aufgrund der tollen Schilderungen den Klang der Hämmer zu hören, die Hitze und den Duft darin zu spüren.
Alles ist sehr detailgetreu geschrieben, so daß ich das Gefühl habe, fast selber ein Schwert schmieden zu können.
Die ganze Geschichte ist stimmig, ich habe viele liebevolle Charaktere entdeckt, die alle ihre Stärken und Schwächen haben. Aber ich finde, jeder hat sich bis zum Schluß zu seinem Vorteil entwickelt.
Der Schreibstil ist sehr lebendig und flüssig und somit war ich von Anfang an in der Geschichte versunken.
Auch die schöne Ausstattung des Buches möchte ich nicht unerwähnt lassen. Besonders gefallen haben mir das schön gestaltete Cover und die tollen Zeichnungen.
Mit großem Interesse habe ich am Schluß die historischen Anmerkungen gelesen.
Ich freue mich sehr, daß ich gleich im Anschluß die Bände 2 und 3 lesen darf.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. August 2010
Eigentlich hatte ich von diesem Buch einiges erwartet, bei den guten Kritiken. Ich muss auch sagen, dass es mich schnell gefesselt hat und ich die Story gut fand. Das Thema "Mädchen verkleidet sich als Junge um zu erreichen was sie will" ist zwar schon abgegriffen, aber immer wieder spannend und hier auch gut umgesetzt. Gut fand ich auch die Idee, dass sie nicht die ganze Zeit ein Junge bleibt, sondern schon irgendwann im 1. Drittel des Buches wieder als Frau auftritt. Aber trotz all dieser guten Ideen, die es in diesem Buch durchaus gibt, bin ich arg enttäuscht. Etwa ab der Hälfte der Geschichte scheint die Autorin entweder zu viele Ideen oder zu wenig Schreiblust gehabt zu haben. Die Story ist absolut vorhersehbar. Je nach belieben wechselt die Autorin die Perspektive, so dass man genau weiß: jetzt geschieht bestimmt was schlimmes. Zufällig läuft die Protagonistin dem Bösewicht bei jeder Gelegenheit über den weg. Der Bösewicht wird innerhalb von 3 Zeilen von nem netten Kerl zum Bösen, mit einer absurden Begründung. Die Geschichte ist teilweise so einfach geschrieben, dass ich keine Lust mehr hatte, weiterzulesen, da ich ja eh schon wusste, was passieren wird. Ab der Hälfte des Buches wird die Geschichte langweilig. Die Heldin hat immer erst Pech, woraus abar was Gutes erwächst und der Böse taucht immer mal ab und zu auf, hegt einen Plan, den sie dann vereitelt. Zudem sind die Charaktere recht oberflächlich und man kann nicht wirklich mitfühlen. Ich gebe immerhin noch 3 Sterne für die anfänglich guten Ideen, aber das nächste Buch der Autorin werde ich nicht lesen.
0Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2015
Das Hörbuch kam an und da ich ein absoluter Fan historischer Romane bin freute ich mich schon auf meine Fahrt um das Buch genießen zu können. Ich wurde herb enttäuscht, nicht etwa von der Sprecherin, Dana Geisslers Stimme und Ihre Art das Buch zum Leben zu erwecken waren die einzigen Lichtblicke in einem ansonsten mehr als enttäuschendem Roman.
Katia Fox versucht in Ihrem Buch, unter Aufbringung der wildesten Verwirrungen und mit wechselnden Schauplätzen und unsicher eingeführten Charakteren einen Handlungsstrang zu spinnen welcher unglaublicher und unrealistischer nicht seinen könnte.
Immer wieder versucht die Autorin neue Figuren hinzuzufügen entwickelt die Hauptfigur Ellen und wenn sie sich in einem Punkt der Historie Ihrer "Heldin" verrannt hat läßt sie diesen Punkt einfach wieder fallen.
Um die Herkunft ihrer Heldin wird z.B. erklärt, dass Ihr Vater ein normanischer Adliger war, ihr zeitweilig völlig verschwindender Gegner wird kurzerhand zu ihrem Bruder und der edle Ritter in welchem sich die "Heldin" verliebt und mit welchem sie eine Kind hat verschwindet zuerst von der Bühne nur um dann als ein völlig Anderer wieder aufzutauchen nur um erneut verschwinden zu können...
Ich war deutlich enttäuscht und werde sicher keine Bücher oder Hörbücher mehr kaufen, welche von Katia Fox stammen. Ich rate vom Erweb ab.
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2010
Die zwölfjährige Ellen lebt im Zwölften Jahrhundert in England. Sie ist die Tochter eines Schwerschmieds und liebt dieses Handwerk. Missliche Umstände führen dazu, dass Ellen früh das Elternhaus verlassen muss.

Als Junge verkleidet kann sie das tun, wonach sie am meisten begehrt, eine Lehrlingsstelle bei einem Schmied antreten. Schnell wachsen die Fähigkeiten des jungen Mädchen in dem Beruf. Ihr Meister rät ihr zu seinem alten Meister zu wechseln, da er ihr nichts mehr beibringen könne. Der neue Meister erweist sich als Kuryphäe in seinem Handwerk und Ellen erhält den letzten Schliff.

Privat läuft es lange Zeit nicht so gut für Ellen. Freunde und Feinde hat sie zur gleichen Zahl und sie muss teuflisch aufpassen, dass ihre Lebenslüge ihr nicht zu Verhängnis wird.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Das Auf und Ab lässt keine Langeweile zu. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen wechseln einander ab. Die Szenarien werden plastisch geschildert und eine Menge Fachwissen über das Schmiedehandwerk jener Zeit verwandelt die Story zeitweise zu einem Geschichtsvortrag.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2014
Geschätzte 90% des Buches erklärt genauestens, wie ein Schwert hergestellt wird. Nach der Hälfte des Buches kann man bestimmt eine Prüfung als Schmied ablegen!!! Die Heldin des Romans wird mit jeder Seite des Buches unsympathischer. Die dünne Handlung ist dazuhin noch oft sehr unglaubhaft. Muss man wirklich nicht gelesen haben!!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2012
Endlich mal ein historisches Buch abseits des Mainstreams. 'Das kupferne Zeichen' ist zwar historisch, aber glücklicherweise einfach mal ein bisschen anders. Die Geschichte ist packend und oftmals nicht so schrecklich vorhersehbar. Zudem wird sie schnell erzählt, sodass keine Längen aufkommen, die den Leser nur unnötig langweilen würden. Es passiert und verändert sich wirklich einiges auf gut 600 Seiten, man hat nicht den Eindruck, die immer gleichen Themen würden sich endlos wiederholen. Der Schreibstil ist jedenfalls sehr ansprechend, die Geschichte flott, abwechslungsreich und spannend. Das gesamte Buch spielt über einen Zeitraum von fast zwanzig Jahren. Es geht nicht nur um das junge unerfahrene Mädchen, das als Junge verkleidet von zu Hause flieht, sondern weit über diesen Lebensabschnitt hinaus. Nicht nur die Arbeit in der Schmiede wird ausführlich und sehr bildlich beschrieben (und obwohl ich dafür keinerlei Interesse habe, war es doch sehr interessant und so beschrieben, dass ich mir alles gut vorstellen konnte), sondern auch die Lebensumstände insgesamt und die Mentalität der Menschen. Mir fällt der Einstieg in neue Bücher meist etwas schwer und ich brauche ziemlich lange bis ich mich eingelesen habe, aber das war hier überhaupt nicht nötig, weil es sofort rasant losgeht und auch wenn dieses Tempo während des Buches nicht gehalten wird, so bleibt es doch auf einem hohen Niveau.
Auch die Charaktere sind in Ordnung, besonders die wichtigsten Personen sind gut ausgearbeitet und vielseitig. Bei manch anderen wäre ein wenig mehr Einfallsreichtum nicht schlecht gewesen. Insgesamt gefehlt hat mir eine nähere Beschreibung des Gefühlslebens der Charaktere, was aber durch die gute Geschichte an sich nicht so sehr ins Gewicht fällt. Insbesondere die Protagonistin Ellen ist gut gelungen, sie ist vielseitig, dickköpfig und kann immer wieder mal überraschen.
Ganz ohne Klischees geht es natürlich auch in diesem historischen Roman nicht, aber sie sind bei weitem nicht so zahlreich wie in den meisten anderen auf dem Markt. Trotzdem kommt es immer wieder zu Überraschungen. Zu Beginn oder auch zur Mitte des Buches hätte ich beispielsweise nicht mit einem solchen Ende gerechnet.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2007
Ich bin nach dem Lesen des Buchs zwiegespalten.

Es ist im großen und ganzen nichts anderes als ein Frau-in-Hosen-Roman, jedenfalls für meinen Geschmack.

Ellen erlernt als Junge verkleidet das Schmiedehandwerk, ist unglaublich begabt und setzt sich letztendlich mit ihrem Können gegen alle Gegner und Widrigkeiten durch.

Das klingt ziemlich banal, ist es leider zu weiten Teilen auch.

Die Handlung ist nur grob in historisches Geschehen eingebettet. Es geht um die fiktive Person Ellen und ihren Werdegang. Man erfährt einiges übers Schmieden und was sonst noch dazu gehört, damit erschöpft es sich aber auch.

Das Leben als Mitziehender bei den Turnieren z.B. kam mir zu kurz. Von der politischen Lage gabs nur ganz zum Schluß ein Kleinwenig über Heinrich II und seine Probleme mit seinem Sohn Heinrich dem Jüngeren.

Ellen passieren einige schlimme Dinge. Leider werden diese Ereignisse immer von der Autorin mit dem Vorschlaghammer in die Geschichte gehauen. Überwiegend waren die Wendungen unglaubwürdig und kamen sehr abrubt. Oh, ein Ortswechsel muss her, also muss schnell was passieren.

Ich war gegen Mitte des Buches geneigt, es beiseite zu legen.

Aber ich hielt durch, und zum Ende hin wurde es dann auch besser. Die Geschichte lief und Ellens Festigung und ihr privates Glück konnten sich entwickeln. Es kam nicht ständig irgendein Bösewicht um die Hecke und plante übles gegen sie. Das hat mir wesentlich besser gefallen als diese ganzen bemühten Windungen zu Anfang.

Leider fehlte mir bei den Figuren etwas Tiefe. Ich hatte z.T. Probleme, sie auseinander zu halten, weil sie so wenig Profil hatten. Auch fand ich den Lauf der Geschichte nur leidlich gut. Lediglich Ellen private Bindung fand ich angenehm anders. Es gab ein Happy End der etwas anderen Art.

Insgesamt würde ich das Buch nur als mittelmäßig einstufen. Ich fand es weder besonders gut geschrieben noch spannend oder mitreißend. Ich glaube auch nicht, das ich die Autorin weiter im Auge behalten werde.
22 Kommentare|24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2007
Ich hatte mich aufgrund der Kurzbeschreibung des Inhalts sehr auf dieses Buch gefreut. Die Geschichte an sich ist auch sehr spannend, nur leider lässt der Schreibstil sehr zu wünschen übrig. Es erscheint keine bündige Abfolge der Ereignisse zu geben. Mal vergehen nur wenige Tage, dann gleich wieder ganze Jahre. Es macht den Eindruck,als wäre sich die Autorin zeitweise nicht im Klaren darüber gewesen, was als nächstes passieren soll. Eine Szene wird mit 2 Personen begonnen und beschrieben und ohne Zusammenhang für den Leser kommt spontan eine dritte Person hinzu, die in der nachgängigen Beschreibung schon seit der ganzen beschriebenen Szene anwesend war. Für mich zeitweise nicht nachvollziehbar.

Fazit: Die Geschichte ist wirklich toll, aber es ist kein Buch, welches man gelesen haben muss.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €