Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel indie-bücher Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More madamet fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen27
4,5 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 31. Oktober 2006
für alle, die wie ich, neuanfangen und nicht in mühevoller Kleinarbeit

die richtige Reihenfolge rauskriegen müssen ;-)))

1. Bittersüsse Tode

2. Blutroter Mond

3. Zirkus der Verdammten

4. Gierige Schatten

5. Bleiche Stille

6. Tanz der Toten
22 Kommentare|133 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2007
Der sechste Band der Anita Blake-Reihe wartet nicht mit einem kompliziertem Kriminalfall auf. Es geht auch nicht vordergründig um den Auftrag, Anita zu töten. Im Mittelpunkt stehen diesmal die Beziehungen der einzelnen Charaktere, sowohl emotional, wie gesellschaftlich. Das Wirrwarr, dass die Autorin seit dem dritten Band der Serie aufgebaut hat, nährt sich hier seinem - vorläufigen - Ende.
Sowohl Anita, als auch Richard müssen sich entscheiden. Bei Anita heißt das, sich für einen Mann zu entscheiden und zu akzeptieren, dass ihre beiden Freunde eben keine Menschen, sondern Monster sind. Bei Richard heißt das, die Führung seines Rudels zu beanspruchen, auch wenn er dadurch seine dunkle Seite akzeptieren und eine Abscheu vor dem Töten überwinden muss.
Besonders bei Anita ist dies interessant und erfreulicher Weise möglichst wenig kitschig erzählt. Anita hat sich seit dem ersten Buch enorm gewandelt, die Erfahrungen der letzten Monate (oder Bücher) haben sie einiges über sich selbst und die Monster gelehrt, die sie früher einfach nur bekämpfte. Hier bleibt die Autorin sowohl ihrer Heldin, als auch dem von ihr geschaffenen Universum treu, Anita hat sich und ihre Einstellung verändert, auch wenn sie dies lange nicht wahrhaben wollte.

Aber auch Richard, der sonst als zu perfekter Freund die Nerven des Lesers schon mal belasten konnte, ist in diesem Buch vielschichtiger dargestellt. Auch wenn Anita - und die Autorin - bei ihm immer noch etwas blind wirken, was seine Fehler angehen, so wird diesmal auch seine dunkle, unheimliche Seite gezeigt und auch Anita sieht, dass Richard nicht unfehlbar ist. Das bezieht sich nicht nur auf die Tatsache, dass Werwölfe eben doch Monster sind, Richard hat auch allzu menschliche Schwächen, wie sein männliches Ego.

Die anderen Charaktere treten etwas in den Hintergrund und dienen eher dazu, das innere Dilemma von Anita und Richard aufzuzeigen. Nur Jean-Claude darf noch einige neue Seiten zeigen und neben Anita glänzen, wenn dem Scharfrichter klar wird, wie gut der Meister der Stadt sie doch kennt und versteht.

Besonders positiv fällt hier auf, dass der Autorin diesmal das Ende durchaus gelungen ist. Hier wird kein Gegner soweit aufgebaut und die Situation so verzwickt dargestellt, dass jede Auflösung einfach enttäuschen muss. Diesmal werden alle Handlungsfäden und Rätsel behutsam gelöst. Am Ende steht kein Herzschlagfinale, aber man ist gespannt, wie all die Veränderungen Anitas Welt beeinflussen und verändern werden. Denn schließlich sind die Würfel gefallen und in Anitas Leben wurden ein paar dringend nötige Entscheidungen gefällt.

"The Killing Dance" heißt dieser Band im Original. Im Buch wird dies mit "Tanz mit dem Tod" übersetzt, was für die Werwölfe Sex und den Kampf um die Nachfolge bedeutet. Damit sind die Hauptthemen dieses Anita Blake Abenteuers treffend zusammen gefasst. Hier geht es nicht darum, ein moderndes Monster zu finden und einzufangen, und auch Anitas Kampf gegen die Auftragskiller ist nur oberflächlich. Dieses Buch ist die Auflösung offener Handlungsfäden und schließt somit ein Kapitel in Anitas Welt ab. Das geschieht sicher etwas emotionaler und mit weniger Gewalt, als man es von anderen Abenteuern der Heldin gewohnt ist. Trotzdem ist "Tanz der Toten" ein spannendes und sehr lesenswertes Buch, das einige Fragen der Fans beantworten wird und Platz macht für neue Abenteuer in Anitas Welt. Sicher nicht das beste Buch der Serie, aber eins, dass die Entwicklung der Charaktere und deren Geschichten vorantreibt.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2006
Niemand führt ein interessanteres Leben als Anita Blake! Immer wenn die Vampirjägerin glaubt, ihr Leben käme zur Ruhe, passiert etwas Ungewöhnliches. So auch diesmal. Ihr Kollege Edward übermittelt ihr die Nachricht, das jemand ein Kopfgeld auf Anita ausgesetzt hat und das sie innerhalb der nächsten 24 Stunden getötet werden soll. Immerhin war Edward so kollegial, den Auftrag auszuschlagen. Vor solchen Nachrichten wegzulaufen, ist wahrlich nicht Anitas Art, aber sie hat keine Alternative, wenn sie nicht getötet werden will.

Zuerst versucht sie sich bei Richard zu verstecken, ihrem Freund der sich alle vier Wochen in einen Werwolf verwandelt. Aber Richard ist gerade in Streitigkeiten in seinem Rudel verstrickt, da der Anführer des Rudels ihn töten will. Statt aus der Schusslinie zu sein, legt sich Anita also nun auch noch mit den Werwölfen an. Hinzu kommt, das sie ja auch noch mit einem Vampir ausgeht, Jean-Claude, dem Vampirmeister der Stadt. Aber selbst Jean-Claude scheint machtlos zu sein gegen die Gefahr, die Anita droht. Gelingt es ihr auch diesen Fall zu lösen?

Laurell K. Hamilton verändert mit diesem Roman anscheinend die Spielregeln. Anita verstrickt sich immer mehr zwischen den "Monstern" und kommt diesmal auch an den Punkt, wo sie sozusagen eine Wahl treffen muss. Aber am Schluss der Geschichte will man unbedingt wissen wie es weitergeht, denn der Leser merkt, das Anitas Abenteuer immer gefährlicher und "übernatürlicher" werden. Das trübt aber keinesfalls das "Gänsehaut"-Lesevernügen.
0Kommentar|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2006
Anita Blake, die sturste Vampirjägerin der Welt, muss sich entscheiden: Soll sie mit einer Leiche schlafen oder mit einem Werwolf?

Ich habe die englischen Rezensionen der Fans der Serie gelesen und nicht verstanden, warum die einen den 6 Band wunderbar und die anderen schrecklich fanden. Lösung: Die einen sind für Werwolf Richard und die anderen für Vampir Jean-Claude. Ich persönlich bin für den Vampir, aber wenn Richard anfängt Anita aus seinen treuen braunen Augen anzustarren...

Nun gut, diese Story geht wie Anita selbstsagt: Eine Telenovela trifft Rambo.

Ein erkrankter Vampirmeister und sein totenerweckender Diener sind bereit für ein Heilmittel über Leichen zu gehen. Der eiskalte Kopfgeldjäger Edward beschützt Anita vor Attentätern die ihr ans Leben wollen. Richard kämpft um seinen Platz als Anführer im Werwolfsrudel. Die beiden Gestaltwandler Raina und Gabriel entführen den niedlichen Werwolf Stephen für ihre Pornovideos. Anita erkämpft sich eine verdammt dominante Position sowohl im Werwolfsrudel als auch unter den Vampiren. Detective Dolph beginnt Anita zu misstrauen, weil sie soviel Zeit mit den Monstern verbringt.

Dieses Buch hat mal wieder alles was die Serie auszeichnet: Spannung, Humor, Horro, wunderbare Charaktere, überraschende Wendungen, einen blutigen Tatort, Emutionen und eine Sexszene zwischen Anita und ...

Wer das wissen will muss die Story selber lesen. Viel Spaß.
0Kommentar|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2007
Wie immer sehr spannend erzählt Laurell K. Hamilton ihre Geschichte von der Totenbeschwörerin Anita Blake. Diesmal ist ein Killer hinter ihr her und sie soll in 24 Stunden tot sein. Zunächst versteckt sie sich bei Werwolf Richard, dann im Zirkus der Verdammten, bei Vampir Jean-Claude, zu dem sie sich ebenfalls sehr hingezogen fühlt.

Dieses Mal ist die Geschichte fast nebensächlich, viel nervenaufreibender ist die Dreiecksbeziehung zwischen Richard, Jean-Claude und Anita. Wird es endlich zu einer Entscheidung kommen? Wählt Anita den gutmütigen Werwolf, der um die Herrschaft im Rudel kämpfen muss? Oder entscheidet sie sich für den attraktiven, aber leider toten Jean-Claude? Ich werde hier nur so viel verraten, dass dieses Buch sehr emotional ist und ich das eine oder andere Mal doch schlucken musste.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2010
Der für mich beste Roman bisher, es geht gleich zu Begin heiß her. Anita erfährt von Edward das ein Killer auf sie angesetzt wird und versucht sich darauf bei Richard zu verstecken, der aber zu sehr mit Rudel- Schwierigkeiten beschäftigt ist als sie zu beschützen. Kurzer Hand zieht Anita zu Jean- Claude, der sie natürlich mit offenen Armen empfängt. Edward spielt derweile den Leibwächter den Anita hat nicht nur damit zu tun sich am Leben zu erhalten, sondern sich auch noch zwischen den beiden Männer, Richard und Jean- Claude zu entscheiden und sie muss auch noch einem anderen Vampir helfen, der an einer misteriösen Krankheit leidet. Dieser Band ist nicht nur wegen der ganzen Sexualität wahnsinnig mitreisend, sondern auch wegen der Tief, die die meisten Personen hier bekommen. Richard werden seine Hohen Moral Vorsätze zum Verhängnis, Jean- Claude wirkt an manchen Stellen mehr als menschlich und auch ein wenig zerbrechlich und Anita muss sich entscheiden was sie wirklich im Leben will.

Was mir nicht so gefallen hat, waren wie immer die Übersetztungsfehler, die diesmal zu Hauf aufgetretten sind. Man musste manche Stellen mehrmals lesen bis man den Fehler gefunden hat und es einen Sinn ergab, sehr Schade. Zum anderen erschreckte mich Anitas Kaltblütigkeit und die Schwierigkeiten die sich, selbstverschuldet, mit der Polizei einhandelte. Zum anderen sind die ganzen Machtspielchen und Rudelrangeleien, wer dominat oder nicht ist, reichlich verwirrend.

Was ich aber sehr gut fand, waren die vielen Wort und Sinnspiele, komische Situationen die arg zum Schmunzeln anregen oder auch Anitas direkte Art die manch eine verfahrene Position wieder ins lustig zerren. Das Ende ist um ehrlich zu sein, etwas drückend, passt aber sehr gut zur gesamten Atmosphere des Romans.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Mai 2009
Die Anita Blake Bücher gehören zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe! Die Figuren haben Charakter (was man nur sehr selten findet), Anita ist eine außergewöhnliche Frau, die den Leser mit ihren Gedanken, ihrem Leben, ihren Lieben, etc durchaus zu fesseln vermag und Jean Claude ist der Inbegriff eines anzuschmachtenden Vampirs.
In diesem Buch kommen sich Anita und Jean Claude endlich näher und gehen eine Beziehung miteinander ein. Wunderbar! Darauf habe ich die vorherigen Bücher hingefiebert. Und das Beste ist, dass dieses Buch, genau wie seine Vorgänger in seiner Handlung, etc einfach nur mitreißend ist. Man kann es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Allerdings möchte ich an dieser Stelle eine Warnung anbringen. Die folgenden Bücher sollte man nicht mehr lesen. Die Handlung verliert deutlich an Schwung, ALLE Charaktere verändern sich erschreckend zu ihrem Nachteil und werden einem immer unsympatischer und man merkt richtig, wie die Autorin zwanghaft versuch immer neue Romane zu dieser Serie zu schreiben. Meiner Meinung nach ist diese Reihe mit diesem Buch hier abgeschlossen und in einer wunderbaren Erinnerung zu halten! Auch das Ende dieses Buches kann man durchaus so stehen lassen.
Denn wenn man die weiteren Romane liest, muss man zusehen, wie alles kaputt gemacht wird, was man in den ersten sechs Romanen lieb gewonnen hat. Und das sollte man sich wirklich ersparen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 8. September 2008
Tanz der Toten ist der 6. Band der Anita Blake Reihe und meiner Meinung nach der beste. Nicht wegen der Handlung, sondern weil er der emotionalste ist.
Anita hat nun wirklich Stress. Sie soll innerhalb von 24 h von einem Auftragskiller umgebracht werden. Schutz sucht sie zunächst bei Richard, danach findet sie bei Jean-Claude im Zirkus der Verdammten Unterschlupf. Dass es hier zu Reibereien unter den Dreien kommt, ist abzusehen.
Zunächst sieht es ganz so aus, als würde sich Anita endlich für einen von beiden entscheiden, aber am Schluss kommt es ganz anders, als man gedacht hat. Für mich war es eine positive Überraschung. Ich möchte nur soviel verraten, am Ende vom Buch kommt es zu einer Liebesszene, die so erotisch und gut beschrieben ist, dass ich hin und weg war. Allein schon dafür kann ich dem Buch 5 Sterne geben. Seit dem 1. Band haben sich Anita und die andren Hauptprotagonisten weiterentwickelt. Es macht einfach Spass, die Serie weiter zu lesen, auch wenns an der deutschen Übersetzung oft hapert.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2007
Band 6 der Anita Blake Romanreihe und der, meiner Meinung nach, bis jetzt beste. Wer die Buchreihe kennt, versteht warum. Ich sag nur: Jean-Claude (oh lala) *g*
Was die Faszination ausmacht?
Keine Ahnung. Die Bücher sind nicht mal wirklich gut geschrieben (die deutsche Übersetzung ist teilweise grausig), aber selbst die schwächeren Bände der Reihe kann man, wenn man erst mal angefangen hat zu lesen, nur schwer wieder aus der Hand legen. Ergo: Absolutes Suchtpotential.
(Ach ja: vergesst den vielzitierten Vergleich mit Buffy. Anita Blake ist ein deutlich anderes/besseres Kaliber als das Vampire-Hunter-Gör aus der Glotze)
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2014
Als begeisterter Anita Blake Leser muss ich sagen, dass mir dieser Teil immer noch am Besten gefällt. Endlich finden die beiden zusammen - wenn auch nur kurz mit heißem Sex! Die actionreiche - teilweise harte Serie ist stets gewürzt mit heißer Erotik. Ich ordne die Serie nicht dem Bereich Horror zu, denn für mich sind die kriminalistischen Ermittlungen und Verwicklungen - teilweise sehr blutig, also nicht für zartbesaitete Leserinnen - spannend und ich habe auch an den erotischen Erlebnissen von Anita Spass. Es sind keine Softie-Romane, sondern erotische Thriller, aber Bücher hängen immer vom Geschmack des Lesers ab. Hier sollte auch einmal angemerkt werden, dass die heute sehr beliebte Nalini Singh Serie im Grunde auf den älteren Vorgängern von L. K. Hamilton beruhen, der Schreibstil ist sehr ähnlich, wobei bei Nalini singh jedes Buch eine abgeschlossene Liebesromane im Fantasy Bereich ist. Anitas Lebenslauf geht dagegen mit vielen erotischen Erlebnissen aber mit verschiedenen Männer als roter Faden durch die Serie. Vielseitige Sexerlebnisse mit verschiedenen Personen / Wesen ist nicht jedermanns Stil, aber entspricht eigentlich dem heutigen Zeitstil. Action, Spannung, Erotik, Geheimnisse - die Serie enthält einfach alles! Leider dauern die Übersetzungen immer ewig. Ich habe die Serie komplett und sie wird mit sicherheit nicht aussortiert wie viele andere. Manche Teile sind nicht so spannend wie andere, dafür mehr Erotik-Anteil. Dies tut nach meiner Ansicht der Serie keinen Abbruch, wie so manche Leserinnen schreiben. Aber ich lese auch gerne erotische Liebeserlebnisse in Verbindung mit Action. Unterhaltsamer Lesestoff für Erwachsene - keine Jugend/Teenager-Serie!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen