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43 Rezensionen
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Durchschnittliche Kundenbewertung
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gut, aber einfach zu langatmig,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich, Heinrich VIII. (Taschenbuch)
Ich gehöre wohl zu einem der wenigen Leser hier bei Amazon, die mit diesem Roman nicht so ganz glücklich waren.Margaret George erzählt zwar wunderbar einfühlsam in Tagebuchform das Leben Heinrich VIII., aber drei- bis vierhundert Seiten weniger wären hier wahrlich mehr gewesen. Dabei liebe ich dicke Wälzer. Aber die Autorin gerät zu oft vom Hundertsten ins Tausendste, und dadurch wird der Handlungsfluß streckenweise ziemich träge. Nichts gegen atmosphärische Ausschmückungen und detaillierte Beschreibungen, aber hier wird einfach zu viel herumformuliert, zu viele unbedeutdende Namen und Randfiguren eingewoben, und der Spannungsbogen hängt durch. Was mir hingegen sehr gefallen hat, ist, daß Heinrich als Mensch und nicht nur als Ungeheuer dargestellt wird. Margaret George hat sich da wirklich phänomenal in diesen Menschen hineingedacht. Zwar werden die Ereignisse und der Charakter seiner Frauen durch die Ich-Form sehr subjektiv dargestellt, aber das störte mich keinen Moment. Schließlich handelt es sich um einen Roman und keine Geschichtsbiographie. Heinrichs komplexe Persönlichkeit erscheint einem in jedem Moment plausibel und großteils sogar symphathisch.Darüber hinaus erfährt man wirklich viel wertvolles über diese historische Periode. Ich habe es brav fertiggelesen und war auch nicht enttäuscht, aber ein richtig fesselndes Buch fand ich es nicht. Eine ordentliche Portion Geduld war zur Lektüre vonnöten. Ich glaube kaum, dass ich es wieder aus dem Schuber (die Geschenkedition ist übrigens sehr schön aufgemacht) hervorholen werde. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super nur zu empfehlen,
Von Honoluluqueen "Hono" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ich, Heinrich VIII. (Taschenbuch)
Ein fesselnder biographischer Roman für alle die die Geschichte nicht so staubtrocken aufnehmen wollen. So natürlich geschrieben, daß man sich direkt im Geschehen am Hofe wiederfindet. Das Buch lässt sich wunderbar lesen und ist dabei auch noch richtig spannend. Aufgrund der 1300 Seiten liegt es etwas schwer in der Hand und sollte an einem gemütlichen kuscheligen Plätzchen gelesen werden.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Memoiren eines Königs,
Von tabula_rasa2605 (Rhein-Neckar) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ich, Heinrich VIII. (Taschenbuch)
Das Leben von Heinrich dem VIII. war trotz gelegentlicher Streitigkeiten mit dem französischen bzw. dem König des Heiligen Römischen Reiches nicht so sehr von kriegerischen Ereignissen geprägt, sondern vielmehr von seinem Bruch mit dem Papst, der gleichzeitigen, allgegenwärtigen Reformation sowie von privaten Schicksalsschlägen, an denen er jedoch selbst nicht ganz schuldlos war. Hiervon erzählt diese Autobiographie in Romanform, der ein vermeintliches Tagebuch zugrunde liegen soll und die durch gelegentliche Ergänzungen seines eng vertrauten Hofnarren und engen Freundes Will Somers zumindest hin und wieder einen etwas objektiveren Eindruck hinterlässt.Trotz allerlei grausamer Handlungen dem Volk und besonders der Geistlichkeit gegenüber schafft es die Autorin dennoch, den Herrscher alles in allem nicht als Tyrannen darzustellen, sondern einfach nur als fehlgeleiteten Mann, der sich besonders im Privatleben immer wieder von vorschnellen Empfindungen hat überrumpeln lassen. Auf der anderen Seite wird immer wieder seine Liebe zum Volk und sein Stolz auf seine Kinder deutlich, die letztlich als das einzig positive in seinem Leben übrig bleiben. Diese Zerrissenheit wird auch deutlich beim Umgang mit seinen 6 völlig unterschiedlichen Ehefrauen, deren Verdruss ihn schließlich so weit führt, dass er zum Ende nur noch bereit ist, sich auf eine rein platonische Liebe einzulassen. Besonders bei den seitenlangen Beschreibungen von Hochzeiten, Krönungen, Feiern usw. merkt man, dass dieses Buch von einer Frau geschrieben wurde, ansonsten versteht es Margaret George sehr gut, hier keine allzu "weibliche" und romantische Variante eines Herrschers in einer nicht gerade zimperlichen Zeit darzustellen, selbst die Kriegslust kommt glaubhaft beim Leser an. Insgesamt ist dieses Buch ohne Einschränkungen jedem zu empfehlen, der zumindest ein wenig Interesse an englischer Geschichte hat und wegen der Romanform auch keinen 100%igen Wert auf historische Genauigkeit nimmt. Außerdem sollte man bei über 1200 Seiten auch etwas Geduld mitbringen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Geschichte per Roman erleben,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ich, Heinrich VIII. (Taschenbuch)
Vor allem für Leser, die sich historische Persönlichkeiten lieber über einen unterhaltsamen Roman als über wissenschaftliche Texte annähren möchten, ist dieses Buch gut geeignet. In Tagebuchform wird der Mann, der seine Frauen köpfen ließ, wenn sie ihm unbequem wurden, sogar sympathisch- oder zumindest nachvollziehbar. Margaret George hat über 15 Jahre für dieses Buch recherchiert und neben den persönlichen innerlichen Konflikten und Leiden des Königs, welche dem Spannungsgehalt dieses Wälzers nur zugute kommen, werden auch historisch-politische Geschehnisse nicht außer Acht gelassen. Die Perspektive ist jedoch die des Königs, weshalb Geschichte einseitig, aber dennoch spannend und sehr flüssig zu lesen erzählt wird. Empfehlenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Selten einen so guten historischen Roman gelesen!,
Von dschinny "Kleine Leseratte" (Schwanewede) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ich, Heinrich VIII. (Taschenbuch)
Vorweg, ich interessierte mich eigentlich überhaupt nicht für (englische) Geschichte. Klar war mir Heinrich VIII. ein Begriff, aber mehr als ein paar vage Erinnerungen an meinen Geschichtsunterricht hatte ich nicht. Als ich nun frisch operiert aus dem Krankenhaus kam und nun mehrere Wochen Bettruhe vor mir hatte, war dieses Buch genau das richtige. Ich habe es per Zufall bei amazon.de gesehen und nach kurzem Überlegen gekauft. Und die Entscheidung habe ich nicht bereut, im Gegenteil! Das Buch ist nicht nur spannend und informativ geschrieben, es zieht einen richtig mit in die Geschehnisse rund um den Hof des frauenliebenden Heinrichs. Kaum mit dem Buch angefangen, waren die Schmerzen und die OP vergessen, ich war kaum noch ansprechbar und nur noch am Lesen. Seit diesem Buch habe ich mehrere andere Bücher über Heinrich VIII und seine Zeit gelesen, doch diese kamen bei weitem nicht an diesen Roman ran. Es ist nicht so staubtrocken, sondern spannend erzählt, man fühlt sich fast in diese Zeit hineinversetzt. Zwar weiß man schon im Vorraus, welche Ehefrau welches Ende finden wird, aber man fiebert doch mit und leidet mit den Frauen, die meist doch gar nichts für ihr tragisches Schicksal können. Nach der Lektüre bin ich Heinrich VIII gegenüber sehr zwiespältig, vorher war er doch für mich nur ein frauenmordendes Scheusal, nun kann man ihn und seine Beweggründe doch eindeutig etwas besser verstehen! Ich kann nur jedem diesen Roman empfehlen, man sollte sich keineswegs von seinen vielen Seiten abschrecken lassen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein fesselndes Buch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ich, Heinrich VIII. (Taschenbuch)
Ein farbenprächtiges, eindruckvolles und spannendes Porträt einer machtbesessenen und selbstherrlichen Persönlichkeit, die in die Weltgeschichte eingegangen ist.Heinrich VIII ist ein stolzer Waliser, der mit eiserner Hand England und Irland regierte, der anfangs ein Gegner Luthers war, brach dann mit dem Papst und machte sich zum Oberhaupt der englischen Staatskirche. Er war sehr sprachbewandt und begeisterte sich für Glückspiel, Tanz und Jagd. Der Monarch Heinrich VIII wurde von der Autorin in einer Ich-Erzählung dargestellt, die für seine charismatische Ausstrahlung spricht und ihn weniger grausam erscheinen lässt, denn er hatte eine ganz andere Seite. Er lies zwei von seinen sechs Frauen (Anne Boleyn und Katharina Howard) und seinen Freund Thomas More, der einer der führenden humanistischen Gelehrten seiner Zeit war, hinrichten. Er sehnte sich verzweifelt nach einem Thronfolger, aber er hinterließ der Welt "nur" eine mächtige Nachfolgerin Elisabeth I. Ein grossartiger, fesselnd und glaubhaft dargestellter Debut Roman über eine Epoche unserer Weltgeschichte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
"Schaf im Wolfspelz ?",
Von Georg Grönegress (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ich, Heinrich VIII. (Taschenbuch)
"Schaf im Wolfspelz ?"Die englischen Kinder lernen es in der Schule: "Divorced, beheaded, died, divorced, beheaded, survived !" (Übersetzt: Geschieden, geköpft, gestorben, geschieden, geköpft, überlebt !). Dieses Schicksal war den sechs Ehefrauen Heinrichs VIII. - in chronologischer Reihenfolge -bestimmt. Das lässt nichts Gutes vermuten über den im 16. Jahrhundert lebenden englischen Herrscher. Zumal er auch den berühmten Humanisten Thomas Moore hinrichten ließ und den Bruch mit dem Papst und der katholischen Kirche vollzog. Elisabeth George jedoch beschreibt einen lebensfrohen, gutmütigen und beim Volk beliebten König, der aufgrund widriger Lebensumstände zu Taten gezwungen wird, die Amt und Stellung von ihm verlangen. Gerade wegen seiner Leutseligkeit werden bei Hofe immer wieder Intrigen gegen ihn gesponnen, die er nur mit einem Rundumschlag wieder in den Griff bekommt. Dabei will er eigentlich nur das Beste für sich und seine Untertanen. Der spannende und gut recherchierte Roman von Elisabeth George leidet etwas an der Blauäugigkeit, mit der sich die Autorin dem Thema widmet: Die Hinrichtung Anne Boleyns (2.Ehefrau) und die Ehe mit Jane Seymore (3.Ehefrau) sind im Roman zeitlich getrennt, obwohl es als erwiesen gilt, dass der König zur Zeit der Hinrichtung Boleyns bereits eine Liaison mit Jane Seymore hatte. Dies lässt die Anschuldigung einer Intrige gegen ihn zumindest zweifelhaft erscheinen, vielleicht wollte er sich auch nur der lästigen Ehefrau entledigen. Auch die Hinrichtung Moores ist moralisch schwer zu rechtfertigen. In einer - zugegebener Maßen - schwierigen Zeit war Heinrich VIII. sicherlich ein Herrscher, der Stärke zeigen musste, wenn er nicht untergehen wollte. Das macht jedoch aus ihm noch lange kein "Schaf im Wolfspelz". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wie war Heinrich VIII wirklich, was dachte er......,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ich, Heinrich VIII. (Taschenbuch)
Über König Heinrich VIII gibt es jede Menge Bücher und Filme, meist wird er als brutaler Mörder seiner Frauen dargestellt.In diesem Buch beschäftigt sich die Autorin wirklich mit dem Leben dieses Mannes, viele Jahre ist er sehr glücklich mit seiner ersten Frau, Königin Katharina, hätten die beiden einen Erben für das Königreich bekommen, wäre sicher alles anders gelaufen. Heinrich VIII war ein sehr religiöser Mann und in seiner Regierungszeit erfolgt die Reformation der englischen Kirche, vorerst gegen den Widerstand des Adels und der Kirche selbst, die meisten beugen sich aber letztendlich den Weisungen des Königs, wer es nicht tut, muss es mit dem Leben bezahlen. Heinrich schlägt diesen Weg ein, um eine Lösung für seine Ehe ohne Erben zu finden, außerdem dürfte er wirklich in seine zweite Frau verliebt gewesen sein. Auch sie konnte den ersehnten Erben nicht zur Welt bringen und daher stand auch sie dem König im Wege. Die Berater des Königs hatten auch immer ihren Anteil am Ende einer Ehe des Königs. Schließlich mit seiner dritten Frau Jane kommt der ersehnte männliche Erbe zur Welt, auch wenn es seiner Mutter das Leben kostet. Zu dieser Zeit ist Heinrich schon kein junger Mann mehr und ab nun nehmen seine Beschwerden zu, was ihn zu einem schwierigen und oftmals sehr bösen Menschen werden lässt, heute vermutet man, dass er Diabetiker war und daher seine Krankheit rapide zugenommen hat, weil sie unbehandelt geblieben ist. In den letzten Jahren verfällt Heinrich immer mehr dem religiösen Wahn und leidet als schwer kranker Mann, dies hindert ihn aber nicht daran, sich auch in diesem schlechten Zustand seine sechste Frau zu wählen, die Einzige, welche ihn letztendlich überlegt. In diesem Buch wird das Leben Heinrichs realistisch dargestellt, es zeigt nicht nur den Machtmenschen, sondern auch den kranken Mann, der sich am Ende in seine Phantasien verliert und mit Gott Zwiesprache hält. Für alle Fans von Heinrich VIII ist dieses Werk ein MUSS. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Und wenn Sie nicht gestorben sind...,
Von Herbstkind (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ich, Heinrich VIII. (Taschenbuch)
... dann lesen Sie heute noch daran."Ich, Heinrich VIII" ist ein Roman, der geschrieben ist wie eine Autobiographie des englischen Herrschers. Inwieweit wahre Tatsachen der Autorin als Anhaltspunkte gedient haben, weiß ich nicht mit Sicherheit zu sagen. Ich denke innen- wie außenpolitische Gegebenheiten wurden übernommen, seine Herzensdamen traten auch chronologisch der Reihe nach auf, das Privatleben des Königs wurde jedoch größtenteils erdichtet. Da sind wir schon beim ersten Punkteabzug: Natürlich weiß man relativ wenig über eine solch historische Figur wie Heinrich VIII. Auch ranken sich mutwillige Gerüchte um diesen "Frauenmörder". Ich finde jedoch, dass er in diesem Buch in einem zu positiven Licht dargestellt wird. Fast sympathisiert man an mancher Stelle mit diesem kranken Geist, der hinter jedem Schatten den Teufel sah und sich von jedermann hintergangen fühlte. Ja, teilweise versteht man ihn auch, wenn er einsam in seinem Kämmerchen sitzt und über sein armes Leben sinniert. Hallo? Der Mann hat seine erste Frau verstoßen und in die Abgeschiedenheit verbannt, er ließ sich zu Gunsten seiner zweiten Frau als Oberhaupt der Kirche ernennen und lag damit auf ewig im Streit mit dem Papst. Der Mann hat als ihm zwei seiner sechs Ehefrauen nicht mehr passten, sie flugs einen Kopf kürzer gemacht. Er war größenwahnisinnig, von sich selbst eingenommen und er war bestimmt ein Mann, der ganz anders unserem jetztigen Verständnis entspricht. Also warum akzeptiert man dann meist in diesem Buch sein Verhalten, warum ist man nicht empört, warum denkt man sich nicht als Leser: "Naja, es waren halt andere Zeiten." Warum zeichnet die Autorin so ein weiches Bild dieses Menschen? Ein weiterer großer Nachteil dieser Lektüre sind diese unendlich langen, mühsamen 1230 Seiten. Gut, wenn man ein großes Reich regiert, 58 Jahre alt wird und sechs Frauen hat, dann füllt das schon ein paar mehr Seiten. Aber bitte, doch nicht so in aller Einzelheit. Wann er was gegessen hat, wie dabei die Sonne stand, welche Gebete im Gottesdienst gesprochen wurden - gerade noch durfte Heinrich ohne uns Leser auf die Toilette gehen. Was habe ich mich die letzten 300 Seiten durchgekämpft und ich lese oft dicke Bücher. Da vergeht es dem Leser mit historischen Romanen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Liest sich sehr gut,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich, Heinrich VIII.: Historischer Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch verschlungen! Margaret George erzählt die Geschichte von Heinrich VIII, dem frauenverschleißenden englischen Monarchen des 16. Jahrhunderts.Inhaltlich weiß vermutlich jeder ein bißchen über diesen als grausam geltenden Herrscher. Der Autorin gelingt es in diesem Roman jedoch, den "Tyrannen" durchaus von seiner menschlichen Seite zu zeigen und seinem Verhalten Gründe zu geben. Warum ich dieses Buch so mochte? Weil es unglaublich gut geschrieben ist. Der Stil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Geschichte ist spannend und fesselnd - nicht zuletzt, weil sie wahr ist, denn es handelt sich um einen historischen Biographie-Roman. Ich ziehe einen Stern von der "Höchststernzahl" ab, weil der Roman teilweise abschweift und etwas lange Passagen beinhaltet. Teilweise war es auch schwierig, der Vielzahl an Namen und Personen zu folgen. Im Großen und Ganzen bin ich jedoch hellauf begeistert und würde jedem Interessierten empfehlen, dieses Buch zu lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Ich, Heinrich VIII. von Margaret George (Taschenbuch - 20. August 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,85
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