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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener Coup
Der letzte Coup

Autor: James Twining

gelesen von: Stephan Benson

Verlag: Lübbe Audio

Inhalt:

Eine Leiche wird in der Seine gefunden. Das Besondere an dieser Leiche ist der Mageninhalt.

Eine Münze - jedoch nicht irgendeine Münze. Es handelt sich dabei um die legendäre Double Eagle...
Veröffentlicht am 23. Mai 2007 von Willy Kniep

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amerikanische Dutzendware mit gewissem Unterhaltungswert!
Bei der Obduktion einer Priesterleiche in Paris machen die Behörden einen sensationellen Fund: Eine Double-Eagele-Münze. Eben solche, die aus einem Tresor in Fort Knox gestohlen wurde. Nach Ansicht der zuständigen Behörden kommt nur der Meisterdieb Tom Kirk als Täter in Frage, der in den Akten der CIA als tot geführt wird. Gemeinsam mit der...
Veröffentlicht am 1. Juni 2007 von Michael Krause


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amerikanische Dutzendware mit gewissem Unterhaltungswert!, 1. Juni 2007
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Coup: Thriller (Taschenbuch)
Bei der Obduktion einer Priesterleiche in Paris machen die Behörden einen sensationellen Fund: Eine Double-Eagele-Münze. Eben solche, die aus einem Tresor in Fort Knox gestohlen wurde. Nach Ansicht der zuständigen Behörden kommt nur der Meisterdieb Tom Kirk als Täter in Frage, der in den Akten der CIA als tot geführt wird. Gemeinsam mit der jungen FBI-Agentin Jennifer macht sich Tom auf eine Hetzjagd die ihn von London über Paris und Amsterdam bis nach Istanbul führt.

Nichts, aber auch wirklich nichts ist an diesem Roman überraschend. James Twining hat mit DER LETZTE COUP ein fertiges Hollywooddrehbuch in Romanform abgeliefert. Nicht umsonst spricht der Klappentext von einem perfekten Tom-Cruise-Film. Wenn es einen Baukastensatz für einen amerikanischen Thriller geben würde, hätte James Twining alle Zutaten verbraucht. Aber auch wenn die Story wirklich alles andere als originell ist, so muss man gestehen, dass sich der Roman ausgesprochen flott liest. Natürlich möchte man wissen, wie Tom Kirk seine Unschuld beweisen kann und ob er und Jennifer am Ende... aber Tom-Cruise-Filme haben ja meistens ein Happy-End.

DER LETZTE COUP ist typisch amerikanische Massenware, ohne große Überraschungen, der sich flott liest und daher als Strandlektüre für den anstehenden Sommerurlaub gut geeignet ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus dem Baukasten, 16. Juli 2007
Von 
Stefan Wogawa (Thür.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Coup: Thriller (Taschenbuch)
Als seltene Goldmünzen aus dem als einbruchssicher geltenden Fort Knox verschwinden, wird der Meisterdieb Tom Kirk verdächtigt, der einst schmutzige Aufträge für die CIA ausführte. Mit der FBI-Agentin Jennifer Browne will er seine Unschuld beweisen. Doch diverse Geheimdienste und der brutale Gangsterboß Cassius haben andere Pläne ...
Schon Twinings Grundthema geht nicht auf: ein paar Goldmünzen sind verschwunden - na und? Deshalb sollen in Washington ein Minister, der FBI-Chef und selbst der Supergeheimdienst NSA nervös werden? Wohl eher nicht - außerdem ist man als Leser im Thriller-Genre inzwischen ganz andere Kaliber gewohnt: da geht es um den Heiligen Gral oder mindestens weltweite Verschwörungen. Nein, im Ernst: die Idee überzeugt nicht.
Gleiches gilt leider für die Hauptfiguren: zu blaß, weitgehend uninteressant, letztlich langweilig. Nicht nur das: Der ganze Roman wirkt viel zu künstlich und steril, Action-Szenen und exotische Schauplätze sind reinweg schematisch, wie aus dem "Thriller-Baukasten" übernommen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener Coup, 23. Mai 2007
Der letzte Coup

Autor: James Twining

gelesen von: Stephan Benson

Verlag: Lübbe Audio

Inhalt:

Eine Leiche wird in der Seine gefunden. Das Besondere an dieser Leiche ist der Mageninhalt.

Eine Münze - jedoch nicht irgendeine Münze. Es handelt sich dabei um die legendäre Double Eagle Münze von 1933. Franklin Roosevelt ließ die Produktion aufgrund der Weltwirtschaftskrise einstellen und einschmelzen.

Tom Kirk, ein Mann mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und Meisterdieb soll für einen Einbruch und Diebstahl in Fort Knox verantwortlich sein.

Gemeinsam mit einer FBI-Agentin jagen sie quer durch Europa, um das Rätsel um die Münze zu lösen.

Meinung:

Als ich den Inhalt las, dachte ich, dass es eine Mischung aus Mission Impossible, Robert Langdon (Dan Brown) sei.

So weit davon entfernt ist es auch nicht und damit hat man auch schon die Zutaten für einen sehr kurzweiligen Thriller mit Spannungsgarantie.

Auch wenn man sagen kann, dass man dieses schon in der einen oder anderen Form kennt, so ist dieser Thriller durch seine Dynamik und überraschenden Wendungen doch bemerkenswert.

Den Charakteren darf man zwar einige Klischees bescheinigen, aber wichtig ist dabei, dass sie im Vergleich zu anderen Hauptdarstellern nicht eindimensional bleiben.

Geschwindigkeit und Spannung der Geschichte werden konstant aufgebaut und gerade über Tom Kirk wundert man sich immer mehr. Da scheint James Twining einen neuen Helden aufzubauen.

Sprecher:

Stephan Benson war mir bislang nur durch den Erstling von LPL-Records : Gruselmärchen mit Alptraumgarantie (ebenfalls bei Lübbe Audio erschienen) bekannt.

Stephan Benson gelingt es sehr gut, den Hörer dieses Hörbuches zu fesseln. Durch Dynamik und Variationen seiner Stimme wird aus der Lesung ein sehr spannendes Hörerlebnis.

Fazit:

Der letzte Coup ist ein gelungener Coup.

Krimi, Thriller, intelligente Charaktere und überraschende Wendungen bis zum Ende lassen bei mir nur einen Wunsch offen:

Ein Wiederhören mit Tom Kirk!

Wer spannende, kurzweilige und intelligente Thrillerunterhaltung sucht, hat sie mit dem letzten Coup gefunden.

Sehr gut!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd bis zur letzten Seite!, 14. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Coup: Thriller (Taschenbuch)
James Twinning hat mit "Der letzte Coup" einen sehr spannenden Krimi geschrieben. Fesselnd, ideenreich und mit zwei sympathischen, cleveren Hauptfiguren. Aus einer klassischen Handlung um einen Meisterdieb, welche in der Krimiwelt nicht gerade unbekannt ist, gelingt es dem Autor jedoch, einen unheimlich mitreißenden Plot zu stricken, der dem Leser keine Atempause gönnt. Im Zuge der Handlung entwickelt sich die Geschichte zu einer weltweiten Hetzjagd, bei der man bis zum Ende mitfiebern und bangen kann. Von diesem Autor, dessen Bücher bislang kaum ins Deutsche übersetzt wurden, ist wohl noch einiges zu erwarten. Absolut spannend und lesenswert!
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4.0 von 5 Sternen Ein gelungener und hoffentlich nicht letzter Coup, 16. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Coup: Thriller (Taschenbuch)
Nachdem ich zunächst die nachflogenden Romane von James Twining gelesen habe, beginnend mit "Die Schwarze Sonne" über "Das Geheime Siegel" und schließlich "Die Elfenbeinmaske", wollte ich, einerseits, um die Reihe zu vervollständigen, andererseits um guten Lesestoff zu haben, die erste Geschichte rund um Tom Kirk lesen. Und tatsächlich liest es sich so wie eine Vorgeschichte. Wer die anderen Romane kennt, wird hier einige Figuren wiederfinden. Doch der Reihe nach:

In Fort Knox wird die seltene Double Eagle Münze aus dem Jahr 1933 aufbewahrt (oder besser gesagt, mehrere Exemplare). Das Dumme ist nur: die dürften eigentlich gar nicht existieren, da diese Reihe eingeschmolzen wurde). Offiziell hat das damals nur eine einzige Münze überlebt, die in Händen eines Privatmannes ist. Nachdem bemerkt wird, dass die Münzen gestohlen wurden und ein Hehler in Paris bei der Übergabe einer dieser Münzen ermordet wird, wird die junge FBI-Agentin Jennifer Browne mit dem Fall beauftragt. Ein Schuldiger ist auch schnell gefunden: Tom Kirk, ehemaliger CIA-Agent und nun Profidieb. Jennifer soll sich mit ihm in London treffen und einen Deal aushandeln. Die Münzen im Austausch gegen ein Leben als frier Mann. Dumm nur, dass Tom unschuldig ist...

Der Roman ist typisch für James Twining und ließ sich sehr flüssig lesen. Hohes Tempo, einiges Hintergrundwissen, eine Prise Ironie und tolle Cliffhanger. Die Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet, jedoch wirken die Nebenfiguren recht blass und oftmals stereotyp. "Der letzte Coup" ist halt kein literarisches Meisterwerk. Aber das muss es auch nicht sein. Vielmehr handelt es sich hier um einen tollen und fesselnden Plot, den ich mir sehr gut als Film vorstellen könnte, genau wie die anderen Bände auch.

Fazit: Unbedingte Kaufempfehlung! Ich habe mich prima unterhalten gefühlt. Gleichzeitig möchte ich euch die anderen Twiningschen Werke ans Herz legen. Vor allem "Das Geheime Siegel" kann ich sehr empfehlen, welches mir noch etwas besser gefallen hat als dieses Werk. Deswegen 4 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Tom und Jennifer treffen sich im Wald..., 18. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Coup: Thriller (Taschenbuch)
dort war es duster und auch so bitterkalt.

Aus diesem "Sub-Genre" hatte ich noch nie was gelesen und ich war wirklich positiv überrascht von dem Buch. Davor hatte ich zwei Bücher schon abgebrochen, weil mich so gar nichts reizen konnte, aber diese hier hat mich gleich auf den ersten paar Seiten richtig in seinen Bann gezogen.

Tom Kirk ist Meister seines Faches: ehemaliger CIA-Agent und jetzt profissioneller Kunstdieb. Als besondere Münzen aus den 1930ern gestohlen werden, soll das ihm in die Schuhe geschoben werden, doch die Rechnung wurde ohne ihn gemacht. Zusammen mit der FBI-Agentin Jennifer macht er sich auf den Weg, den wahren Dieb zu finden und den ganzen Hintergrund zu erforschen. Was bekommt er dafür, dem FBI zu helfen und was würde geschehen, täte er es nicht?

Das Buch ist bis zur letzten Seite spannend und nicht vorhersehbar. Twining schickt einen immer wieder auf die falsche Fährte, um dann einen Hacken zu schlagen und eine ganz andere Lösung zu präsentieren.
Jennifer und Tom sind anfangs eher wie Hund und Katz und beide arbeiten nur des Geschäftes willen zusammen, aber sie müssen bald erkennen, dass es wichtig ist, Vertrauen zu haben und sich auf den anderen verlassen zu können.

Gegen Ende hin wurde es mir etwas zu actionreich und langatmig (ja, ich benutze bewusst beides in einem Zusammenhang ;) ), aber das Ende hat mich dafür entschädigt. Der Epilog lässt auch auf einen tollen 2. Teil hoffen, den ich schon zu Hause habe.

Bemängeln muss ich etwas Twinings Sprache: Er hat einen flüssigen Schreibstil und versteht es, Spannung aufzubauen, dennoch war mir seine Sprache teilweise zu lyrisch/abstrakt (falls man so sagen kann) und für mich für einen Thriller unpassend (und auch etwas anstrengend zu lesen). Es waren immer nur einige Sätze, aber die fielen mir immer besonders ins Auge.

Nichtsdestotrotz war es ein sehr spannendes Buch und ich freue mich schon auf den zweiten Teil =)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Autor mit Potential, 29. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Coup: Thriller (Taschenbuch)
Na ja, so schlecht finde ich das Buch nun auch wieder nicht. Zugegeben, es gibt bessere Autoren und auch viel schlechtere. James Twining hat Potential. Das Story finde ich absolut nicht langweilig und kann deswegen das Buch auch eingeschränkt weiterempfehlen.

Allerdings ist die Recherche teilweise mangelhaft ausgefallen. Ein holländischer Polizist spricht ganz bestimmt kein gebrochenes Englisch, Europa und Asien wird nicht durch das Goldene Horn sondern durch den Bosporus getrennt, türkischen Kaffee rührt man nicht um und seinen Tee süßt man selbst mein lieber James.

Ich gebe ihm auf jeden Fall noch eine Chance. Jeder der bei einem Erstling etwas großzügiger ist sollte das Buch lesen. Erbsenzähler und Perfektionisten die sehr hohe Erwartungen an einen Autor stellen wenden sich anderen zu.
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4.0 von 5 Sternen Meisterdieb wird ehrlich, 10. August 2008
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Coup: Thriller (Taschenbuch)
Tom Kirk ein ehemaliger CIA-Agent der abtrünnig und zum Meisterdieb wurde, möchte nach dem Tod seines Vaters sein Leben ändern und zukünftig als Antiquitätenhändler arbeiten. Leider hat er bei seinem letzten Coup eine Wimper verloren und wird jetzt vom FBI als Hauptverdächtiger eines Diebstahls von Münzen aus Fort Knox gehandelt. Die FBI Agentin Jennifer Browne soll die gestohlenen Münzen wieder beschaffen und heftet sich an die Sohlen von Kirk. Schon Bald kommen ihr Zweifel an der Schuld Kirks und sie bietet ihm einen Handel an um seine Mithilfe bei der Wiederbeschaffung zu bekommen.

Ein netter Thriller, den man getrost zur Entspannung lesen kann. Die Story ist nicht gerade neu und überraschend, wird aber routiniert erzählt. Hat mir insgesamt gut gefallen, die Protagonisten sind natürlich "Alleskönner" was ich aber nach dem Klappentext auch so erwartet hatte.
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3.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Strandlektüre, 25. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Coup: Thriller (Taschenbuch)
Für einen für heutige Verhältnisse mit nur rund 400 Seiten relativ kurzen Thriller kommt dieses Buch nur sehr langsam in Schwung. Obwohl der Autor von Beginn an auf mehrere Erzählstränge setzt - die später zueinander finden - es einige packende Einzelszenen gibt und auf zu ausladende Charakterbeschreibungen oder anderweitige Ausschweifungen verzichtet wird, dauert es gut bis zur Hälfte des Buches, bis es richtig spannend wird. Dann geht es allerdings Schlag auf Schlag. Die Story gewinnt deutlich an Fahrt, wird interessant, im positiven Sinne verworren und wartet mit einigen gelungenen Wendungen auf. Das reicht leider nicht, um das Ruder hier noch ganz rumzureißen - macht am Ende aus dem "Der letzte Coup" aber immerhin noch eine durchaus recht unterhaltsame Bett- oder Strandlektüre die sich drei Sterne redlich verdient hat.
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3.0 von 5 Sternen Der Funken wollte nicht überspringen, 3. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Coup: Thriller (Taschenbuch)
Mein Fazit: Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht muss. Der Schreibstil des Autors ist gut. Nur leider wollte bei mir der Funke nicht wirklich überspringen. Die erste 300 Seiten musste ich mich leider teilweise zum Weiterlesen zwingen, da ich nicht wirklich von der Story gefesselt wurde. Dafür haben mich die letzten 100 Seiten ein wenig entschädigt, da diese dann doch sehr spannend waren.
The Independent of Sunday schrieb über dieses Buch: "Dieses Buch ist der perfekte Tom-Cruise-Film". Ob jetzt mit Tom Cruise oder ohne, bin ich der Meinung, das da wirklich was dran ist. Als Film ist dieser Thriller besser aufgehoben als zwischen zwei Buchdeckeln.
Ich denke aber, für alle die gerne Thriller lesen, bei den es um amerikanische Geheimdienste, Diebstahl und ein wenig Verschwörung geht, ist diese Buch nicht verkehrt.
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Der letzte Coup: Thriller
Der letzte Coup: Thriller von James Twining (Taschenbuch - 26. Februar 2007)
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