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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen spannende Mischung aus Historie und Phantasie
Kai Meyer legt mit diesem Roman eine gelungene Mischung aus Historie und Phantasie vor. Einen Roman dieser Art habe ich bis dato noch nicht gelesen. Den Vorwurf einiger Kritkier, dass dieses Buch nur ein billiger Abklatsch von "Der Herr der Ringe" ist, verfängt nicht. Zum einen ist "Der Herr der Ringe" ein reiner Phantasieroman, der in einer eigenen Welt spielt, zum...
Veröffentlicht am 7. November 2006 von Dr. J. Teumer

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Von allem etwas, aber nichts richtig
Das "Buch von Eden" ist für mich eine seltsam unausgegorene Geschichte. Kai Meyers historischer Roman mit Fantasy-Elementen bietet von Allem etwas: ein wenig Standard-Fantasy Elemente (ein besonderer Gegenstand "Ring", ein älterer und weiser Anführer "Gandalf", ein unscheinbarer aber für die Mission sehr wichtiger Junge "Frodo", Flucht vor Wolfsrittern...
Vor 1 Monat von Peter Keulertz veröffentlicht


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen spannende Mischung aus Historie und Phantasie, 7. November 2006
Von 
Dr. J. Teumer (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Buch von Eden (Taschenbuch)
Kai Meyer legt mit diesem Roman eine gelungene Mischung aus Historie und Phantasie vor. Einen Roman dieser Art habe ich bis dato noch nicht gelesen. Den Vorwurf einiger Kritkier, dass dieses Buch nur ein billiger Abklatsch von "Der Herr der Ringe" ist, verfängt nicht. Zum einen ist "Der Herr der Ringe" ein reiner Phantasieroman, der in einer eigenen Welt spielt, zum anderen hat der Handlungsablauf mit Ausnahme der Tatsache, dass Meyer den Begriff "Gefährten" benutzt auch nichts mit dem "Herrn der Ringe" gemein.

Die Gefährten dieses Buches begeben sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Garten Eden. Auf dieser abenteuerlichen Reise lauern - sonst wäre es auch eine langweilige Geschichte - eine Menge Gefahren und Aufgaben, die es zu lösen gilt. Alles ist sehr gut in den historischen Kontext des 13. Jahrhunderts eingebunden. Bei dieser Gelegenheit kann man auch Einiges über die Geschichte Vorderasiens lernen, stehen ansonsten in den historischen Romanen Gables, Follets, Schweikerts, Jennins' und co. doch eher die Geschichte Nord-, West- und Mitteleuropas bzw. Amerikas im Vordergrund.

Im Hinblick auf die Route erinnert das Werk etwas an den Medicus. Aber auch nur etwas. Meyer hat einen spannenenden eigenständigen Roman geschaffen, der absolut fesselnd und lesenswert ist.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Buch von Eden, 3. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Nach Themen wie der Alchimie, den Gebrüdern Grimm und dem Mythos der afrikanischen Kulter, wendet Kai Meyer sich in seinem neuesten Werk einer ganz neuen Materie zu: dem Paradies, der Garten von Eden, den nach Adam und Eva niemand mehr betreten haben soll - bis zum Jahre 1257, in welchem der Zisterziensernovize Aelvin vom Magister Albertus Magnus aus seinem friedlichen Mönchsdasein gerissen wird, hinein in eine Reise voller Abenteuer, die er gemeinsam mit einem alten Ritter, dessen kriegerische Tochter und einer Novizin erleben wird. Mitten ins Herz des Orients führt sie ihre Wanderung, dort, wo sich der Garten Gottes befunden haben soll. Doch nicht grundlos treten sie diese nicht gerade ungefährliche Reise an; in ihrem Gepäck befindet sich die "Lumina" - die letzte Pflanze aus dem Paradies.
Verfolgt werden sie von Gabriel, dem Handlanger des Erzbischofs von Köln, und seinem blutrünstigem Rudel von Wolfskriegern, die es ebenfalls auf die Lumina abgesehen haben.

Auch im fernen Persien spitzt sich die Lage zu. Dort zieht ein gigantisches Heer von Mongolen gegen eine Hand voll Nizaris zieht und nur die Hochzeit zwischen Mongolenprinzessin und Nizariherrscher kann dieses Massaker noch verhindern, wäre da nicht der hinterlistige Shadan, der im Hintergund heimlich seine Fäden zieht...

Alles in allem ist "Das Buch von Eden" ein herrausragendes Werk für alle Geschmacksrichtungen. Unvorhersehbar schlittern die Figuren von einem Abenteuer ins nächste, müssen sich ihnen nicht gewachsenen Gefahren stellen, die sie nur gemeinsam und in Verbindung all ihrer Kräfte bestehen können. Eine Reise in die Welt der Vergangenheit, unzensiert und ausführlich geschildert. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Zwei Mönche, ein alter Mann & zwei Mädchen..., 14. März 2007
Von 
Wombatsbooks - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Buch von Eden (Taschenbuch)
machen sich auf die spannende, gefahrvolle Suche nach dem Paradies.

Das Hardcover schlummerte seit kurz nach Erscheinen der Erstausgabe in meinem Stapel ungelesener Bücher vor sich hin und ich dachte mir, dass ich es nach Erscheinen der TB-Ausgabe wohl doch langsam einmal lesen könnte. Anfänglich etwas skeptisch, weil ich irgendwo gelesen hatte, dass "Das Buch von Eden" eben nicht (nur) ein historischer Roman sei, sondern auch viel Fantasy und Mystik beinhalte (beides so gar nicht mein Ding), war ich schon ziemlich schnell in der Geschichte um Aelvin, Albertus Magnus, Libuse, Favola, Corax v. Wildenburg und deren gemeinsame Suche nach dem Paradies gefangen:

M.E. ist es Kai Meyer wunderbar & handwerklich geschickt gelungen, nicht nur Fantasy, Mystik, Magie, History , sondern auch zwei parallele Handlungsstränge miteinander zu verbinden und in eine spannende Geschichte um eine gefahrvolle Reise mit sympathischen Protagonisten zu verpacken.

Trotz historischer Ungenauigkeiten - Meyer gibt z.B. in einem Interview Fehler zu, die mir vor lauter Spannung gar nicht aufgefallen sind (wie z.B., dass die Reisenden an Karlsruhe vorbeikommen. Karlsruhe war zu dem Zeitpunkt aber noch gar nicht gegründet worden)- fand ich "Das Buch von Eden" abwechslungsreich und stimmig!

Fazit: Ein toller Schmöker für lange Abende!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach wunderbar!, 28. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Buch von Eden (Taschenbuch)
Dies ist weder ein purer historischer Roman, noch ist es eine platter Fantasy-Story. Vielmehr ist es ein mittelalterliches Abenteuer, basierend auf wahren Begebenheiten, mit einem leichten Mystik-Touch.

Doch gerade das macht das Buch so interessant: Alles wirkt glaubhaft, dennoch ist es gerade durch die mystischen Einflüsse besonders interessant.

Was mich aber letztendlich am Meisten ans Buch gefesselt hat, sind die ungewöhnlichen, wunderbar gestalteten Charaktere. Dazu möchte ich aber nicht zu viel sagen, und ich rate den Interessierten auch nicht, alle Kundenrezensionen zu den Charakteren durchzulesen, denn es ist sicherlich besser, Charaktere im Buch auf sich wirken zu lassen und nicht die Meinungen anderer Leser im Buch wiederzuerkennen!

Am Ende des Buches war ich, wie schon ein anderer Leser hier, sehr betrübt über das Ende der Reise um Aelvin, Favola, Libuse, Corax und Albertus (und jemand, den ich nicht nennen möchte). Ein intelligentes, spannendes, einfühlsames, jedoch nicht ganz gewaltloses Buch.

Absoluter Kauftipp! Ich werde mir übrigens demnächst weitere Bücher von Kai Meyer zulegen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem Paradies, 26. Dezember 2004
"Das Buch von Eden" liegt jetzt, während ich diese Bewertung schreibe, auf dem Schreibtisch direkt vor mir. In den letzten Wochen habe ich das Buch jedesmal mit großer Erwartung auf die nächsten Windungen dieser wunderbaren Geschichte in die Hand genommen. Und ich bin noch immer wie in Trance von der spannenden, mystischen Geschichte rund um die Suche nach dem Paradies.

Das Großartigste sind, wie bei allen Kai-Meyer-Büchern, die Hauptfiguren. Der junge Novize Aelvin, grün hinter den Ohren zu Beginn der Reise, oder der belesene und einflussreiche Gelehrte Albertus. Der alternde Krieger Corax von Wildenburg und seine junge, wilde Tochter Libuse. Die mit übersinnlichen Kräften ausgestattete Novizin Favola oder die monglische Prinzessin Sinaida. Sie alle werden von Kai Meyer so lebendig und filigran gezeichnet, dass man sie als Leser bald zu kennen scheint wie einen guten Bekannten.

Sie alle sind, mit höchst unterschiedlichen Motivationen und Erwartungen, auf der Suche nach ihrem eigenen Garten Eden. Die eine aus Bestimmung, der andere aus Neugier. Mal um Rache zu nehmen, mal um die eigenen Zweifel am Glauben zu bekämpfen. Gemeinsam begeben sie sich auf einen abenteuerlichen Weg, dessen Ziel sie zu Beginn nicht kennen. Ihre Hoffnung ruht auf der Lumina: einem Gewächs, das aus dem Garten Eden stammen soll und von der Novizin Favola behütet wird.

Der Weg führt sie durch halb Europa und den Nahen Osten näher an den Garten Eden. Verfolgt werden sie dabei von düsteren Gestalten wie den Wolfsritter Gabriel von Goldau, der im Auftrag des Erzbischoffs nichts unversucht lässt, um selbst in den Besitz der Lumina zu gelangen.

Diese Geschichte ist nicht nur ein spannender Roman, der uns von der Eifel bis nach Bagdad, und schließlich in die arabische Wüste Rub al-Khali führt. (Allein wegen der großartigen Wüstenbeschreibungen könnte ich den Autor Kai Meyer immer wieder umarmen.) Die beiden parallelen Handlungsebenen werden vom Autor sehr leicht und spielerisch zusammengeführt. Für den Leser sind die gesamten 826 Seiten spannend und atmosphärisch engmaschig, wie bei kaum einem anderen Roman.

"Das Buch von Eden" ist Unterhaltung pur, spannend und anregend. Es nimmt den Leser gefangen und macht Lust, noch viel mehr über die Hauptpersonen zu erfahren. Ich wollte gar nicht mehr aus der Geschichte auftauchen, so wohl fühlte ich mich beim Lesen. Meiner Meinung nach ist es eines der besten Kai-Mayer-Bücher überhaupt - und damit ohne wenn und aber sehr empfehlenswert.

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eden oder nicht Eden, das ist nicht die Frage, 1. November 2006
Von 
>>> "thocool" (Ratekau, Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Buch von Eden (Taschenbuch)
Mein erster Kai Meyer wird gewiß nicht mein letzter bleiben. Ich kann dem Vorredner nur zustimmen, der die schriftstellerische Kunst vor den Inhalt des Buches platzierte. Dieser Herr Meyer schreibt wirklich wunderbar. Nicht dieses altertümelnde Sprachgestolper, das man in viel zu vielen historischen Romanen vorfindet. Er schreibt einfach so gut, so überzeugend, so gleichzeitig lebendig und doch unaufgeregt, so harmonisch, ohne dabei glatt zu werden. Es macht Freude, seinem erzählerischen Pfad zu folgen.

Die Geschichte selbst ist nicht umwerfend, nicht unbedingt neu oder übermäßig fesselnd. Doch wie sie erzählt wird, macht den Reiz. Interessant, wie der Autor Übersinnliches ganz selbstverständlich einflicht, als wäre es das normalste von der Welt. Er erweitert damit den Horizont des Geschehens, ohne in reine Fantasy abzugleiten. Vieles wird nur angedeutet und der Fantasie des Lesers überlassen.

Ein kraftvoller Roman, souverän geschrieben. Kritik wegen fehlender historical correctness erscheint völlig fehl am Platze. Wer weiß schon, wie es wirklich war?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Phantasievoller Schmöker mit Suchtgefahr, 13. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Buch von Eden (Taschenbuch)
Als historischer Roman deklariert, erwartet man wahrscheinlich etwas anderes. Es ist eher eine mittelalterliche Phantasieabenteuergeschichte, gespickt mit historischen Fakten der Zeit. Eine Gruppe unterschiedlicher Menschen macht sich auf den Weg, um den Garten Eden zu suchen. Mit dabei, die Lumina: die letzte Pflanze des gesuchten Paradieses. Die wird natürlich auch von Widersachern begehrt, so dass die Reise zu einem aufregenden und brenzligen Abenteuer wird. Der Autor schreibt sehr phantasievoll, lässt auch mehrere Fantasyelemente mit einfließen, die der Geschichte einen bestimmten Zauber verleihen. Außerdem schafft er es durchweg den Leser bei Spannung zu halten, selbst in den wenigen beschreibenden Passagen. Eigentlich ein wundervolles Buch, was man - einmal angefangen - nur ungern aus der Hand legt.

Wären da nicht die charakteristischen, durchschaubaren Mechanismen eines Autors am Werk gewesen, hätte es vielleicht für fünf Punkte gereicht. Wir haben den Helden, den Mentor, die Liebenden und natürlich die Antagonisten - und das sozusagen in ihrer Reinform. Liebevoll gezeichnet, aber doch nicht außergewöhnlich. Außerdem wird der eine Widersacher durch einen späteren (quasi aus den gleichen Reihen) ersetzt, was meines Erachtens nicht notwendig war; auch die Fehde zwischen diesen Widersachern war etwas unmotiviert. Die "Verwandlung" des ersten Widersachers fiel für mich total aus dem Rahmen. Diese war zwar wichtig für den Ausgang des Buches, aber da hätte ich mir eine andere Lösung gewünscht.

Ansonsten aber ein wunderbares Buch für lange Winterabende.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannend- aber Kai Meyer war schon besser, 2. März 2006
Von Ein Kunde
Da ich ein aboluter Fan von Kai Meyer bin, war dieses Buch natürlich Pflichtlektüre. Die Idee des Garten Eden fand ich gut,
die Umsetzung ist in diesem Fall aber nicht besonders gut gelungen. Besonders das Ende fand ich enttäuschend.
Viele Fragen und Ansätze die im Buch auftauchen, werden nicht zu Ende geführt bzw. bleiben unbeantwortet. Vielleicht möchte Kai Meyer ja das auch der Fantasie des Lesers überlassen?
Ansonsten ist das Buch wie immer spannend und flüssig zu lesen.
Besonders die Zusammenführung der zwei Erzählstränge des Mönches Alvin und seiner Gefährten und der mongolischen Prinzessin Sinaida finde ich gelungen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ein absolutes Lese-Muß!, 25. November 2004
Von Ein Kunde
Kai Meyer hat mit seinem neuesten Roman ein echtes Sahnestückchen mit Durchmach-Garantie abgeliefert. Ich habe fast alle Bücher von ihm gelesen und halte dieses Buch für sein bis jetzt bestes. Waren die letzten Bücher von ihm Geschichten mit phantastischem Inhalt und richteten sich vorwiegend an die jüngere Leserschaft (was ältere nicht davon abgehalten hat, diese Bücher ebenfalls zu verschlingen), halte ich dieses Buch aufgrund der Dichte eher für leseerfahrene Teenies und aufwärts geeignet.
Das Buch hat einen Spannungsbogen - oder mehrere - die das Lesen zu einem absoluten Vergnügen machen. Das Buch möchte man einfach nicht aus der Hand nehmen, bis man es zu Ende gelesen hat.

Die Geschichte ist sehr dicht, ereignisreich und mit sehr vielen Einzelschicksalen durchzogen, die sich auf dem Weg in den "Garten Eden" ereignen. Die Charaktere sind sehr ausgefeilt, tiefgängig und derart real, daß man einfach mit Ihnen mitleben muß.
Mit einer tollen Plot-Idee und Teil-Ereignissen, die man so bisher noch nicht gelesen hat, bin ich sehr froh, mal wieder ein Buch gelesen zu haben, daß nicht Bekanntes nur "umformuliert", sondern sehr viele neue, interessante und spannende Ideen bringt. Dies gilt für alle Einzelabenteuer im Buch bis hin zu einem Ende, daß man sich so nicht erträumt hätte.

Alles in allem eins von sehr wenigen Büchern, die ich gerne auch ein zweites mal lesen werde.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannend und gut geschrieben, 10. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Buch von Eden. 6 CDs. (Audio CD)
Das Buch von Eden ist inzwischen bei Lübbe Audio als Jubiläumsausgabe für ca. 10,- ¤ erhältlich und sein Geld allemal wert.

Es ist ausgesprochen spannend. Das Buch beschäftigt sich mit dem Hochmittelalter, einem Zeitalter, was nicht umsonst "dunkel" genannt wird und doch hochinteressant ist. Die Geschichte rankt sich um reale geschichtliche Begebenheiten, nämlich den Mongolenansturm nach dem Großkhan Dschingis Khan. (Khan Hulagos Eroberung von Bagdad und das damit verbundene Massaker)

Eindrucksvoll wird die Brutalität dieser Epoche in Szene gesetzt und anhand der Romanfiguren demonstriert, wie wenig ein menschliches Leben in der damaligen Zeit bedeutete. Der Autor versteht es aber auch sehr gut einen Eindruck davon zu erwecken, wie wichtig, aber auch wie allumfassend und konkurenzlos die Religionen im Mittelalter waren und wie sehr sie das Handeln der Menschen beeinflussten.

Man kann also eine Menge lernen, wenn man das Buch liest/hört.

Vorgelesen ist es auch prima. Und dafür gibbets 4 Sterne!
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Das Buch von Eden
Das Buch von Eden von Kai Meyer (Taschenbuch - 15. August 2006)
EUR 9,95
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