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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gralssaga wird zur Pentalogie
Peter Berlings Tetralogie um "Die Kinder des Gral", die mit dem letzten Kapitel "Armageddon" in vierten Band "Der Schwarze Kelch" (1997) abgeschlossen schien, hat nun acht Jahre später mit "Der Kelim der Prinzessin" eine unerwartete Fortsetzung und ihren endgültigen Abschluss gefunden.
Bereits zwölf Jahre vor Dan Browns "Da Vinci Code" (2003) erschien...
Veröffentlicht am 28. März 2005 von timediver®

versus
17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Also, schlimmer geht's immer...
Mit "Der Kelim der Prinzessin" legt Berling nun den abschließenden Band seiner Saga um die Grals-Kinder vor. Wer nun den krönenden Abschluss einer immerhin die ganze bekannte Welt umfassenden und von einer Weltverschwörung handelnden, sehr umfangreichen Historien-Saga erwartet, wird m.E. enttäuscht.

Während Roc und Yeza durch die...
Veröffentlicht am 23. Mai 2006 von D.T.


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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gralssaga wird zur Pentalogie, 28. März 2005
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Kelim der Prinzessin (Gebundene Ausgabe)
Peter Berlings Tetralogie um "Die Kinder des Gral", die mit dem letzten Kapitel "Armageddon" in vierten Band "Der Schwarze Kelch" (1997) abgeschlossen schien, hat nun acht Jahre später mit "Der Kelim der Prinzessin" eine unerwartete Fortsetzung und ihren endgültigen Abschluss gefunden.
Bereits zwölf Jahre vor Dan Browns "Da Vinci Code" (2003) erschien mit "Die Kinder des Gral" der erste Teil von Berlings mittlerweile auf mehrere tausend Seiten angewachsenen mediävalen Gralsepos. Schon 1991 wurde dadurch eine breite Leserschar u. a. mit dem Languedoc, Rennes le Chateau, den Katharern und Templern, sowie der ominösen Prieuré de Sion vertraut gemacht. Die mit Belagerung und Fall des Montsegur (1244) beginnende Handlung brachte in den Fortsetzungen "Das Blut der Könige" (1993), "Die Krone der Welt" (1995) und insbesondere "Der schwarze Kelch" heftige Lichtung in den Reihen von Freund und Feind der Protagonisten Roger-Ramon-Bertrand Trencavel du Haute-Ségur (Roc) und Isabelle-Constance-Ramona Esclarmunde du Mont y Sion (Yeza) mit sich.
In "Der Kelim der Prinzessin" ist es Berling jedoch wieder gelungen, weitere erdichtete, teils skurrile Gestalten einzuführen, die neben und zusammen mit den historischen Personen agieren. Wie immer wurde auch an das leibliche Wohl gedacht, denn üppige und in allen Einzelheiten beschriebene Mahlzeiten fehlen ebenso wenig, wie deftige erotische Szenen. Berling hat neben seinem enormen historischen, auch das in seinem Sachbuch "Zodiak" (2002) vorgestellte, astronomische Wissen eingebracht. Einige sachliche Ungereimtheiten (z. B. wenn der Eindruck erweckt wird, dass die eigenständige, indoeuropäische Sprache der Kurden ein Dialekt des semitischen Arabisch sei) fallen daher nicht ins Gewicht. Die Handlung setzt im Jahre 1260 mit der Eroberung der syrischen Metropole Damaskus ein und findet im selben Jahr ihr furioses Finale in der Schlacht von Ain Dschalut.......
Mit 530 Seiten ist "Der Kelim der Prinzessin" zwar weniger als die Hälfte so üppig, wie seine vorangegangenen Bände ausgefallen, weist aber wie gewohnt neben "Dramatis Personae", drei historischen Landkarten, auch zwei verschieden farbige Bänder auf, die als Lesezeichen das parallele Lesen von Roman und Anmerkungen ermöglichen. Allerdings erscheint der auf den Kopf stehende Buchdeckel (!) und der Klappentext, der die Handlung 1250, also zehn Jahre früher beginnen lässt, seitens des Gustav Lübbe Verlag mit heißer Nadel gestrickt.
Peter Berling hat erneut bewiesen, dass er unangefochtener "Großmeister des Mittelalterromans" und als sein (tatsächlich historisches) Alter ego, dem Minoriten William von Roebruk, auch wichtigster Hüter der Gralskinder ist. "Der Kelim der Prinzessin" ist sehr zu empfehlen und als Paradebeispiel eines historischen Romans mit 5 Amazonsternen zu bewerten. Zum besseren Verständnis sollte der Leser jedoch zuvor die vier vorangegangenen Bände gelesen haben......
Wem das immer noch nicht reicht, dem seien mit "Franziskus oder das Zweite Memorandum" (1990), "Die Ketzerin" (2001) und "Das Kreuz der Kinder" (2003) außerdem noch drei Vorgeschichten um wichtige Personen des Gralsepos empfohlen.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Also, schlimmer geht's immer..., 23. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Kelim der Prinzessin: Roman (Taschenbuch)
Mit "Der Kelim der Prinzessin" legt Berling nun den abschließenden Band seiner Saga um die Grals-Kinder vor. Wer nun den krönenden Abschluss einer immerhin die ganze bekannte Welt umfassenden und von einer Weltverschwörung handelnden, sehr umfangreichen Historien-Saga erwartet, wird m.E. enttäuscht.

Während Roc und Yeza durch die Wüste Vorderasiens irren, macht sich einerseits ihr alter Freund Willem von Roebruk, andererseits ein ganzer Haufen von Feinden aus den Kreuzfahrerstaaten auf, um nach ihnen zu suchen.

Über Hunderte von Seiten schleppen sich sämtliche Figuren nun von Oase zu Oase, Festung zu Festung und Stadt zu Stadt, um permanent aus aberwitzigsten Zufällen heraus in verschiedenen Konstellationen aufeinanderzutreffen.

Berling KANN zwar schreiben, aber einen vernünftigen Plot ersetzen eben weder ein paar interessante Nebenstränge der Handlung, noch die ständig wieder bemühte Weltverschwörung. Sinnhaftigkeit hat die Geschichte für mich als Leser bis zum Ende vermissen lassen.

Die geschwollene Sprache, in der sich selbst die letzten Bettler unterhalten, und die unnachvollziehbaren Philosophierereien über das absolut langweilige, esoterische "Steinchenspiel" waren ein echtes Ärgernis - so findet die einstmals vielversprechend begonnene Saga um die Grals-Kinder irgendwie ein trauriges Ende.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende von Berlings Hauptwerk, 23. März 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Kelim der Prinzessin (Gebundene Ausgabe)
Im Jahr 1260 bereiten sich die Mongolen unter Il-Khan Hulagu darauf vor Syrien zu unterwerfen. Die fränkischen Christen sind unschlüssig, wem sie sich zuwenden sollen, den wilden Eroberern, die sie selbst zum Kommen ermuntert haben, oder dem alten, aber bereits bekannten Feind, den Mamelucken Ägyptens.
Dazwischen steht das zurückgekehrte "Königspaar", die Kinder des Gral, Roc Trencavel und Yeza Esclarmunda, die Zeit ihres Lebens von einer geheimnisvollen Vereinigung darauf vorbereitet wurden, den Thron eines Friedensreichs zu besteigen. Nur, wo soll dieser Thron stehen? Sind die Menschen der verschiedenen Glaubensrichtungen überhaupt dafür bereit? Sind sie selbst es? Und welche Rolle spielt der Kelim, der riesenhafte Teppich der stets dort auftaucht, wo Unheil geschehen wird?
Es ist ein sehr forderndes und mitreißendes Ende seines Werkes das Berling uns hier liefert. Perfekt gelungen ist wie üblich die Einbettung in den historischen Hintergrund.
Verglichen mit den vier vorangehenden Bänden fällt dieser jedoch ein wenig ab, schon durch den geringeren Umfang und durch das Fehlen von Charakteren die in den früheren Bänden ihren Abschied nehmen mußten und keine wirklichen Nachfolger gefunden haben. Jedoch bleiben dem treuen Leser genug alte Freunde, inkl. der "Kinder", um diese Lücke nicht zu schmerzhaft werden zu lassen. Ein wenig irritierend wirken ein paar Widersprüche im Text, die noch ausgebügelt hätten werden müssen.
Jedoch spielt nichts davon wirklich eine Rolle, was zählt ist nur das Gesamtwerk und dafür ist "Der Kelim der Prinzessin" ein würdiger Abschluß der uns diesmal ein Ende bietet, das vielleicht nicht jedem gefallen wird, das aber weitaus befriedigender ist als das des vorigen Bandes.
Peter Berling ist und bleibt für mich der Meister des historischen Romans.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht. Nur schlecht., 22. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Kelim der Prinzessin: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wirklich völlig sinnlos und ein unwürdiger Abschluss einer ansonsten durchaus lesenswerten Reihe. Die ursprünglich recht sympathischen "Kinder des Gral" sind kaum wiederzuerkennen. Yeza will angesichts eines Heeres von Feinden und einer düsteren Zukunft auf einmal ein Kind haben. Roc will aber nicht, weil er das für eine dumme Idee hält (sein einziger nachvollziehbarer Gedanke in dem ganzen Buch). Nur wenige Stunden später wird Yeza von einem Tuareg-Fiesling vergewaltigt und in seinen Harem verschleppt. Schwanger wird sie trotzdem nicht - bei Berling können Frauen allein aufgrund ihres Willens verhüten. Roc kümmert das alles wenig, er reist ziellos in der Weltgeschichte umher, quartiert sich mal in dieser Burg, mal in jenem Fürstenhof ein und lässt sichs gutgehen... sämtliche Gastgeberinnen können es kaum erwarten, sich von ihm besteigen zu lassen, was soll er da seine Yeza retten?
Diese wird unterdessen von einem Sultanssohn befreit. Zum Dank verpasst sie ihm eine Ohrfeige (weil Madame die Art der Rettung zu unfein war) und entehrt ihn somit. Später lässt sie ihn dann einfach in der Wüste verrecken. Sehr nett.
Mehr durch Zufall als durch irgendeine zielgerichtete Aktion finden die beiden nur noch wenig "königlichen" Kinder dann doch noch wieder zusammen, haben aber nicht mehr lange was davon, denn die Story muss ja irgendwie zuendegehen... auf völlig sinnlose Weise, ohne hier zuviel verraten zu wollen.
War sonst noch was? Ach ja, der titelgebende "Kelim". Was es damit auf sich hat, erfährt der Leser nie, nur dass derjenige, der draufsitzt, irgendwie plötzlich 'nen miesen Charakter bekommt, so dass alsbald schlimme Dinge passieren. Fehlt nur noch, dass der Teppich fliegen kann.
Das ganze ist wirklich völlig konfus und sinnlos. Altbekannte Wegbegleiter, die im letzten Band noch nicht gestorben sind, werden zum Großteil noch irgendwie abserviert. Es werden noch ein paar neue Leute eingeführt, aber warum, das weiß keiner. Meistens sitzen sie herum und spielen ein seltsames mysteriöses Spiel.
Und das ist "Der Kelim der Prinzessin" kurz zusammengefasst. Klingt wirr? Ist es auch. Muss man nicht gelesen haben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen War ich froh..., 17. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Kelim der Prinzessin: Roman (Taschenbuch)
...als ich das Buch hinter mir hatte. Ich kapituliere nur unter größten Schmerzen vor einem Buch, diesem "Langweiler vor dem Herrn" von Peter Berling jedoch, wäre das fast gelungen. Zwei Sterne für einen flüssigen Schreibstil. Peter Berling kenne ich allerdings anders, aufregender, mehr Finesse und vor allem etwas mehr Action. Apropos Action, wer ein ganzes Buch lang vor der Darstellung von Schlachten entflieht, heraufziehende Action kurz vor deren Stattfinden einfach auslässt und den Leser praktisch auf Hochspannung (endlich ist was los) sitzen lässt und seinen bisherigen faden Erzählungsstil beibehält, der solltet das Thema seiner Bücher vielleicht generell ändern.
Als Sachbuchautor wäre Berling an dieser Stelle sicher besser aufgehoben gewesen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endgültig Letzter Teil der Saga um die Kinder des Gral, 19. November 2005
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Kelim der Prinzessin (Gebundene Ausgabe)
Wie schon die vorangegangenen Teile ist das Buch flüssig geschrieben und liest sich spannend.
Trotzdem enttäuscht bin ich deswegen, weil die Story eine einzige Irrwanderung ist die am Ende einen schalen Nachgeschamck hinterläßt. Roc stellt sich als kompletter Idiot und Versager heraus, der Yeza ins Verderben reißt.
Insgesamt eine tragische Geschichte, die einen traurigen Abschluß bildet. Die vorhergehenden Teile hatten mir besser gefallen.
Band 1 - Die Kinder des Gral
Band 2 - Das Blut der Könige
Band 3 - Die Krone der Welt
Band 4 - Der schwarze Kelch
Band 5 - Der Kelim der Prinzessin
Und die Vorgeschichte nicht zu vergessen:
Franziskus - einige Figuren des Gralszyklus tauchen hier auf
Die Ketzerin - hier geht es um die Jugend von Laurence Belgrave
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ein katastrophales Ende....., 23. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Kelim der Prinzessin (Gebundene Ausgabe)
Das war nix!
Wer die ausnahmslos großartigen vier Romane über die Gralskinder Roc und Yeza gelesen hat, kann von dem endgültig letzten Roman dieser Reihe nur entsetzt sein. Über Tausende von Seiten leidet der Leser mit den Helden und freut sich über Berlings Erzählkunst und großartiges historisches Wissen. Und dann so ein lächerliches Ende. Ich war fassungslos, wie der Romanheld Roc zu einem dämlichen Trottel verkommt und seine Gefährtin und Exgeliebte Yeza, auf denen beiden einmal die Hoffnung ganzer Völker gelegen hat, sozusagen ungespitzt in den Erdboden getrampelt wird.
Si tacuisses, philosophus mansisses!
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überflüssig!, 7. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Kelim der Prinzessin (Gebundene Ausgabe)
Da fragt man sich doch, was in aller Welt mag Herrn Berling bewogen zu haben, dieses Buch zu schreiben!

Machte sich schon im letzten Band der Saga von den Gralskindern eine gewisse Langeweile breit, so ist dieser Band einfach nur ärgerlich. Neben einigen inhaltlichen Fehlern (einige wurden schon in einer vorherigen Rezension genannt) fällt vor allem der zum Teil wirklich schlechte Schreibstiel(manchmal fragte ich mich, ob ich hier ein schlechtes Kinderbuch lese) und die völlig uninspirierte Story auf.

Es ist wirklich schade, denn Peter Berling hat in seinen früheren Büchern bewiesen, dass er es wirklich besser kann.

Bleibt nur zu sagen, hoffentlich gibt es keine Wiederauferstehung der Kinder des Grals in einem weiteren Buch.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unnötig, 22. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Kelim der Prinzessin: Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir nur diesen Band durch Zufall als Mängelexemplar gesichert. Zum Glück!!!

Wie unglücklich hier Geschichte interpretiert wird, wie schlecht Poesie dargestellt wird und wie belanglos das ganze Buch hindurch sämtliche Schilderungen gestaltet sind, ist erschreckend.

Verleger, wacht auf, sowas schreibt halbwegs begabte Historiker vorm Zu - Bett - Gehen .

Ich habe das Buch nur gelesen, weil ich zu dem Zeitpunkt kein anderes parat hatte.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 15. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Kelim der Prinzessin (Gebundene Ausgabe)
Wer die ersten Bände des Grals-Zyklus mit Genuss gelesen und nach dem 4. Band mit einer kleinen Träne das Ende hingenommen hat, war über die Ankündigung eines fünften Bandes freudig überrascht und gespannt. Leider war es nicht so! Schon gar nicht kann von einem "fulminanten Höhepunkt" gesprochen werden. Peter Berling hätte sich dieses Werk sparen können und die Kinder des Gral wären in guter Erinnerung geblieben. U.B.
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Der Kelim der Prinzessin: Roman
Der Kelim der Prinzessin: Roman von Peter Berling (Taschenbuch - 11. Juli 2006)
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