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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen71
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am 12. Oktober 2007
Als mittlerweile eingeschworener Kerstin-Gier-Fan lese mich nach und nach durch alle ihre Werke und war auch von diesem wieder sehr begeistert. Die Autorin hat wie kaum eine zweite das Talent, auch die nervigsten Alltagskatastrophen auf eine Art darzustellen, die einem immer wieder die Lachtränen in die Augen treibt. Auch in diesem Doppelband kommen Freunde dieses trockenen und unverwechselbaren Humors wieder auf ihre Kosten!
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am 14. April 2007
Vorab, Mädels lasst euch sagen, ich habe schon einige andere Bücher von Kerstin Gier gelesen und auch einige Bücher nicht von Kerstin Gier, die diesen witzigen Frauenhumor haben und von Beziehungskisten schreiben. Allerdings muss ich auch sagen, seit ich angefangen habe, Frau Giers (ist doch sicher ein Künstlername?) Bücher zu lesen, ist sie meine Lieblingsautorin!

Nun zu den Buch:
Zum ersten Teil "Die Laufmasche", die von Frau Trost und 17 Gelegenheiten einen Traummann zu verpassen beschreibt, ist ja hier schon, so finde ich, genug berichtet worden.

Mir hat' s "Die Braut sagt leider nein" angetan. Gerade eben aus Hamburg gekommen von Mamamia, habe ich es zu ende gelesen.

Elisabeth hat Alex, den Traumprinzen hoch 10 seit ein paar Jahren zum Freund. Natürlich hat Elisabeth wie in den anderen vielen Romanen von Kerstin Gier wieder 2 super gute Freundinnen und eine Cousine. Kassandra, ist die Freundin und Nachbarin mit einem esoterischen Touch, der natürlich auch nie fehlen darf. ;-) sie legt nach einem Streit mit Alex für Elisabeth die Karten und sieht schon eine Gespielin, von der aber außer ihr keiner was wissen will, also vor allen Dingen unsere zukünftige Braut nicht.
Trotz Verhütung mit Kondom bleibt der super gute Autosex nicht ungesühnt und Elisabeth wird schwanger. Doch Alex weiß nichts von seinem Glück, während die Braut alles für den Häuserbau, das auf ihrem Grundstück entstehen soll managed, ist er in Karlsruhe, ein Kaufhaus bauen, bis Elisabeth zu ihm fährt, um die frohe Botschaft zu überbringen'.

Ja wie es weiter geht, liebe Leser/innen, solltet ihr dann doch selbst lesen. Es wäre einfach viel zu fies, jetzt die Pointe vorweg zu nehmen. Am Ende ist unsere Elisabeth auf alle Fälle glücklich, und das ist was zählt!

Am allerbesten finde ich aber, dass die Elisabeth, die beste Freundin von Olivia ist, in dem Roman 'Ein unmoralisches Sonderangebot' einfach nicht zu fassen, habe eben direkt nachgelesen und stimmt! So ist die Geschichte von Elisabeth auch erzählt! Danke Kerstin Gier, auf so was steh ich total.

Und mich würde es auch nicht stören von der 'Müttermafia' Neues zu lesen!

Also viel Spaß mit dem Buch.

Eure Innie ;-)
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am 11. August 2010
Diese zwei Geschichten eignen sich hervorragend für den Urlaub. Man will sich amüsieren, nicht zuviel nachdenken, schnell etwas zum Lesen zu haben, während man das Geschehen am Pool/Meer/auf der Terrasse beobachten kann. Ich finde Kerstin Gier darf in einer Reihe mit Susanne Fröhlich und Idilko von Kürthy genannt werden. Sie alle schreiben mehr oder weniger typische Frauenromane, die witzig sind ohne dabei von einem ausgelutschten Klischee ins nächste zu verfallen. "Die Laufmasche" und "Die Braut sagt leider nein" sind beide komisch, unterhaltsam und belanglos. Bei beiden steht eine emanzipierte Frau im Mittelpunkt, die eine sucht noch Mr. Right, die andere geht ihren Weg durch den Beziehungsdschungel. Das man sich nebenbei noch mit alternativen Mutter-Kind-Gruppen, einem sexistischen Chef und einer völlig durchgedrehten WG auseinander setzen muss, gehört bei einem Kerstin Gier-Buch einfach dazu. Lesen, amüsieren, Urlaub genießen!
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am 20. Januar 2008
Dies ist mein erstes Buch von K. Gier und ich war mir zu Beginn etwas unschlüssig, ob mir ihre Bücher nicht evtl. zu platt sind. ABER: Ich bin sehr positiv überrascht!
Kerstin Gier legt einen wirklich flotten und unterhaltsamen Schreibstil vor, der sich sehr flüssig liest und einfach nur Spaß macht. Für so viel Lesespaß gibts 5 Sterne.

Die Laufmasche: Die vom Pech verfolgte Protagonistin ist ziemlich sympathisch und regt zum Schmunzeln an. Frau fiebert mit, ob sie ihr Glück - beruflich, privat und überhaupt - im Laufe der knapp 300 Seiten noch macht!

Die Braut sagt leider nein: Ist - verglichen mit dem ersten Roman - eindeutig der Schwächere. Nachdem der Titel das Ende schon vorweg nimmt, ist die Entwicklung der Geschichte leider recht absehbar.
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am 9. August 2008
Ich fand "Die Laufmasche" super. Ich hätte mich wegschmeißen können vor Lachen. Die Geschichte ist zwar üblich für Frauenromane, Frau hat viel Pech, trennte sich, trifft tollen Mann, stellt sich dämlich an und bekommt ihn am Schluss trotzdem. Aber es war keine Sekunde langweilig und total lustig.

"Die Braut sagt leider nein" fand ich auch gut, aber war stellenweise etwas langatmig. Das Ende fand ich aber super :-)
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TOP 500 REZENSENTam 17. Oktober 2009
Relativ schnell taucht sie auf, die Laufmasche und damit Namensgeberin des Buches bzw. des ersten Stücks in diesem Sammelband. Und natürlich im unpassendsten Moment, als Felicitas das erste Mal ihrem potentiellen Traummann gegenüber steht und eine ihr nicht wohl gesonnene Person sie auch noch lautstark darauf hinweist. - Einer der Momente, in denen man am liebsten wahlweise sich in Luft auflösen oder im Boden versinken möchte und im schlimmsten Falle rot anläuft. So weit der noch ganz nette Einstieg in die Geschichte. Der weitere Verlauf hat mich dann aber eher enttäuscht. Die Story ist langweilig und mir hat sich zudem nicht recht erschlossen, warum jedes Kapitel mit der verpassten Chance, den Traummann zu treffen ("17 gute Gelegenheiten, den Traummann zu verpassen"), überschrieben ist.
Stilistisch hat mir weniger gut gefallen, dass die einzelnen Szenen irgendwie unverbunden nebeneinander stehen. Dass die Protagonistin sich am Schluss unvermittelt direkt an den Leser wendet, war auch etwas ungewöhnlich, ebenso wie das Nachwort, das in einem ganz anderen "reportermäßigen" Stil gehalten ist. Das hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Zudem ist die Verwendung von Sprichworten in einem Teil des Buches für meinen Geschmack etwas überdosiert. Ich vermute, sie sollte als Eigenart witzig sein, ich empfand die Quantität aber eher als nervig. Ein weiterer Aspekt, der mir nicht so gut gefallen hat, ist, dass der tolle Traumtyp derart entzaubert wird, dass er zum Weichei mutiert. Das war für meinen Geschmack etwas zu drastisch.
Insgesamt merkt man außerdem, dass das Buch aus den Neunzigern stammt: zum einen ganz offensichtlich an der Währung, dem Bundeskanzler und den beschriebenen Klamotten und dann an der Kettenbriefthematik, die das Buch durchzieht und heutzutage einfach durch ist.
Das ist nicht die Kerstin Gier bzw. Jule Brand wie ich sie kennen und lieben gelernt habe, sondern mutet eher an wie der Versuch einer Nachwuchsautorin, die noch Einiges lernen kann.
Einen positiven Aspekt möchte ich jedoch nicht unerwähnt lassen: Absolut gelungen fand ich die Zeichnung der Figur der Frau Stattelmann und ihr Fremdwörterroulette! Hier habe ich mich köstlich amüsiert! Fabelhaft!

"Die Braut sagt leider nein" ist in meinen Augen leider noch schwächer als die erste Geschichte und fungiert in dieser Zusammenstellung als schwaches Anhängsel.

Die Qualität des Sammelbandes lässt außerdem leider etwas zu wünschen übrig: Die Seiten sind sehr dünn, sodass man ständig aus Versehen zwei statt einer umblättert, das Cover komplett instabil und wölbt sich mehr als leicht.

Ich schwanke zwischen zwei und drei Sternen... - Einzig der Name Kerstin Gier und die mit Fremdwörtern wahllos um sich schmeißende Figur aus der "Laufmasche" retten noch auf die Drei - auch wenn ich sie schweren Herzens gebe, da ich andere Bücher von Kerstin Gier sehr mag!
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am 6. August 2008
Auch diese beiden Romane von Kerstin Gier sind wieder einmal sehr gelungen und haben einfach nur Spaß gemacht beim lesen!
Der ganz normale Wahnsinn des Lebens - sehr bildlich und gut geschrieben und es liest sich leicht weg. Der typische Kerstin-Gier-Humor war wieder einmal so amüsant wie bei den anderen Romanen auch. Einfach ein toller empfehlenswerter Frauenroman!
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am 23. September 2007
Ich bin ein absoluter Fan von Kerstin Gier und habe mich gefreut, als es die beiden Romane in einem Band zu kaufen gab. Wieder habe ich mich wunderbar amüsiert, es gibt auf jeder Seite was zum Kichern und zum Schmunzeln, und oft wird es sogar so komisch, dass einem beim Lesen wahre Lachkrämpfe überkommen. Die Bücher von Kerstin Gier muss man einfach lieben!
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am 25. August 2008
Ich habe nun schon einige "Gier-Bücher" gelesen und bin auch bei diesem nicht enttäuscht worden.
Es macht richtig Spass und an etlichen Stellen konnte ich mir das Lachen nicht verkneifen. Herrliche Gutelaunelektüre.
Unbedingt mal lesen!
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am 24. Mai 2013
ich versprach mir viel davon aber leider ein reinfall.....habe die ganze zeit auf die humorvollen stellen gewartet aber dem war nicht so........jede geschicht wurde nur bis zur hälfte gelesen da es einfach nur öhde war.
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