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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2006
Gleich vorweg: wer große Literatur erwartet, wird enttäuscht sein. "Emmas Story" von Mirjam Müntefering ist eher ein locker-leichter Roman fürs Sofa und für verregnete Wochenenden oder faule Urlaubsstunden.

Frau Müntefering kehrt in "Emmas Story" wieder zu ihrer Frauenclique zurück, über die sie auch schon in "Ada sucht Eva", "Die schönen Mütter anderer Töchter" und "Das Gegenteil von Schokolade" geschrieben hat, da alle diese Romane jedoch mehr oder weniger in sich abgeschlossen sind, braucht man nicht unbedingt alle anderen Romane vorher gelesen zu haben, um "Emmas Story" zu verstehen, obwohl es vielleicht ratsam wäre, vorher zumindest "Das Gegenteil von Schokolade" gelesen zu haben.

"Emmas Story" kann man wunderbar an einem Wochenende weglesen, der Stil ist flüssig und unterhaltsam, die Charaktere sympathisch und die Idee mit den Wohnungsanzeigen über jedem Kapitel ist durchaus witzig und verrät einem -genauso wie Häuser ja auch immer etwas über ihre Bewohner aussagen- ein wenig über das, was da im folgenden Kapitel passieren wird...

Fazit: "Emmas Story" mag vielleicht keine große Literatur sein, aber Spaß macht es allemal.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2006
Ich habe dem Buch beim Lesen ziemlich lange neutral gegenüber gestanden. Es hat mich nicht so recht zu fesseln vermocht.
Zuerst schien mir, dass es sich bei der Hauptprotagonistin um eine junge Frau handeln müsse, die so ziemlich am Anfang ihrer "Beziehungskarriere" steht. Dass das nicht so ist, wird ziemlich schnell klar.
Bis zur Hälfte des Buches und noch ein bisschen darüber hinaus hatte ich das Gefühl, in einem Kinderbuch zu lesen. Es kam mir wahnsinnig oberflächlich vor.
Aber dann kam plötzlich eine Wende. Es lag nicht daran, dass das Buch plötzlich anders geschreiben war, oder dass etwas grossartiges passierte. Nein, es war wohl eher ich, die mich jetzt auf die Geschichte einliess.
Und so konnte ich den Schluss der Geschichte wirklich geniessen. Ich konnte die Entwicklung von Emmas Gefühlen nachvollziehen. Und die letzten Seiten, etwa ab dem Zeitpunkt, als Lu Emmas Daten vom Computer rettet, sind wirklich toll zu lesen. Als die Geschichte zu Ende gelesen war, war da auch ein bisschen Wehmut, dass es schon wieder vorbei ist.
Tja, ich warte halt auf das nächste Buch der Autorin.
Fazit: Kaufen und lesen. Nichts tiefgründiges erwarten, aber etwas leichtes für den beginnenden Frühling erhalten.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2006
Zu meiner Überraschung musste ich auf den ersten Seiten feststellen, dass ich die Figuren schon aus dem Roman "Das Gegenteil von Schokolade" kenne. Dieser war der mein erster Roman von Mirjam Müntefering und hat dazu geführt, dass ich alle Bücher von Frau Müntefering gelesen haben (mehrmals).
(in der Kurzbeschreibung wird die Geschichte völlig Falsch dargestellt!!!)
Emma ist die Chatbekanntschaft von Frauke (aus "Das Gegenteil von Schokolade) nachdem Frauke sich für Antonia entschieden hat, steht Emma alleine da. Nicht ganz ihr bester Freund Armin und ihre beste Freundin Hannelore (eine 70 jährige Schauspielerin) Sie vertreib sich die Zeit mit Wohnungsbesichtigungen und ihrer Liebe zu Frauke hinter zu trauern. Bei den Besagten Wohnungsbesichtigungen passiert es auch, Sie trifft ihre alte Schulfeindin (!) Damit nimmt das ganze seinen Lauf. Durch Zufall treffen die beiden immer wieder auf einander, dies ist Emma sehr unangenehm... wie das ganze endet sollte jeder selbst lesen, denn es lohnt sich!
Beim Lesen des Buch´s hab ich ohne große Mühe, meine Grippe, sofort vergessen. Es ist sehr witzig geschrieben, ohne lächerlich zu sein, einfach nur süß (mehr fällt mir leider dazu nicht ein). Mirjam Müntefering hat wieder tolle Charaktere geschaffen, die man durch das Buch "Das Gegenteil von Schokolade" kennen und lieben gelernt hat.
Ein wirklich zu empfehlendes Buch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich gebe dem Buch 2 Sterne - es war durchaus nette Unterhaltung in einer Zeit, in der ich den Kopf nicht frei für anderes hatte. Aber: ungewöhnlich, dass mir wenig Gelegenheit gegeben wurde, mich mit der Hauptfigur positiv zu identifizeren. Nicht falsch, aber die Figur Emma stieß mir sauer auf mit ihrer verbohrten Art.

Weiterhin ist die "Schreibe" von Miriam Müntefering einfach Geschmackssache - und einfach nicht meiner. Sprache, Stil, Aufbau der Geschichte bleibt durchschnittlich. Bei diesem Buch hatte ich einfach das Gefühl, dass es mit der sprichwörtlichen "heißen Nadel" gestrickt war.

Nett finde ich als Ruhrpottlerin für mich den "Lokalkolorit", keine Frage. Reicht aber nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2006
Das Buch habe ich mir in einer schwierigen Zeit gekauft und konnte beim Lesen in eine andere Welt - der Welt von Emma - eintauchen. Die Geschichte wurde einfühlsam und authentisch geschrieben. Der einzige Nachteil des Buches ist, dass man es nicht so schnell wieder weglegen kann. Somit kann es schon passieren, dass man die Zeit um sich herum vergisst.

Emma ist eine gutaussehende Frau und hat gerade eine langjährige Beziehung hinter sich. Aus diesem Grund geht sie einiges etwas langsamer an und ist viel mit ihrem exzentrischen Freund jedes Wochenende unterwegs, um sich Wohnungen anzusehen. Es ist ein seltsames Hobby, was sie allerdings wenig stört. Darüber lernt sie ihre ehemalige Schulfreundin und Nachbarin Lu kennen, mit der sie eigentlich nicht gerade viele gute Erinnerungen verbindet. Aber wie es nun einmal im Leben so ist, im ersten Augenblick und nach längerer Zeit des Nichtsehens kommen einem die alten Zeiten wieder hoch. Aber Menschen können sich ändern und wenn dann Geheimnisse auf den Tisch kommen, kann sich doch wieder einiges ändern. Dies trifft vor allem bei der Liebe zu. Auf der anderen Seite von Emmas Leben ist da noch ihre Chat-Bekanntschaft Frauke, die sie zwar öfters schon einmal treffen wollte und sich auch ein wenig in sie verliebt hatte, aber nicht den Mum hatte sich ihr vorzustellen. Somit war ihre Bekanntschaft leider dann schon vergeben.

Mirjam Müntefering ist eine fabelhafte Autorin, die ihren Figuren so viel Leben einhaucht, was ziemlich selten ist. Ich habe das Buch wie auch viele andere von ihr einfach verschlungen und konnte nicht mehr aufhören. Deshalb sollte man sich vorher überlegen, wie viel Zeit man ins Lesen investieren kann. Ich kann nur sagen, dieses Buch sollte jede Frau einmal gelesen haben, welche ebenfalls auf Frauen steht (oder auch nicht!).
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am 13. Mai 2006
Die Fortsetzung um die alten Bekannten herum ist sehr gut gelungen. Von Michelin, Antonie bis Frauke und nun ist es EMMA, die sich in den ersten Geschichten scheinbar ungewollt arrogant im Hintergrund hielt. Sie wird mit ihren Fehlern und Komplexen einer neuen unerwarteten Situation ausgesetzt. Diese unerwartete Begegnung ist ihre Nachbarin aus Jugendzeiten und ihrer Meinung nach der pure Hass. Trotz der heimlichen Schwärmerei für Frauke erkennt Emma - etwas unterstützt von ihren besten Freunden - Armin und Hannelore - das sich ungerechtfertigter HASS in eine wunderschöne Lu gewandelt hat.

Diese Geschichte ist schön zu lesen und auch wie bei den Vorgängern undenkbar aus der Hand zu legen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2006
'Emmas Story' und 'Das Gegenteil von Schokolade' (der Vorgänger von diesem Buch) sind für mich die besten Bücher von Mirjam Müntefering. Ein schönes Buch mit über Emmas Leben und einer zart aufkeimenden Beziehung, die am Angfang so gar keine zu sein scheint, zumindest in Emmas Augen. Man kann sich gut in Emma hineinversetzen und erlebt ihre Gedanken und Gefühle mit. Ihre Selbstzweifel, ihre Kopflastigkeit, ihre Unvollkommenheit machen Emma so sympathisch. Nach und nach lässt sie ihre innere Schutzmauer fallen und fängt an sich zu öffnen und ihren Gefühlen hinzugeben. Ein leicht zu lesendes, schönes Buch, einfach süß.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2006
wie das leben seine netze spinnt...ich finde es ist ein gelungenes "abschalt"werk-und wem ging es nicht auch schon einmal so das sich erst nach dem dritten oder vierten blick die sicht auf sympathie zum anderen verändert und in ein wohliges und angenehmes gefühl wandelt!?vielleicht kein buch für einen schönen tag in der sonne ,aber dennoch für einen kalten herbstabend!macht spaß und bringt laune
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am 13. Januar 2010
Mein zweites Buch von Mirja Müntefering...und ich muss sagen, ich bin ihrem Schreibstil total verfallen...
die letzen 50 Seiten wurden in Zeitlupe gelesen, weil ich mich noch nicht so schnell von den Charakteren verabschieden wollte...so soll das Sein! :-)
Einziger Kritikpunkt...(es hätte gereicht, wenn man 2-3 mal erwähnt hätte, wie hübsch Emma ist...das hätte man sich schon merken können...sooo lang ist das Buch ja nicht... ;-) )
Schön fand ich aber, dass die Sympatie von der Hauptrolle ein bisschen auf die Nebenrolle übertragen wurde...
selten habe ich so mit einer Nebenrolle mit gefiebert!
Aber genug erzählt...selber lesen...es lohnt sich auf jeden Fall!!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2006
Mit diesem Buch hat sich Mirjam Müntefering mal wieder selbst übertroffen. In ihrem neuen Meisterwerk geht es um ein wahres Liebeslabyrinth der Uni-Dozentin Emma.
Stück für Stück wird das Liebes- und Seelenleben der perfekt wirkenden Emma unter die Lupe genommen und durch Irrungen und Wirrungen des Lebens immer wieder aus dem Gleichgewicht gebracht. Es tauchen Fragen auf, warum ein Haus sie nicht mehr loslässt und anscheinend nach ihr ruft. Warum sie so an ihrer unerwiderten Liebe zu Frauke hängt und warum ausgerechnet jetzt ihr Jugendfeindin Lu auftaucht und ihr Leben aus den Fugen gerät.
Wer die restlichen Bücher von Mirjam Müntefering kennt, wird über bekannte Namen stolpern, die Lust machen auch schon gelesene Romane nochmal aufzuarbeiten.
Ich persönlich denke, dass das Buch von Anfang bis Ende sehr gelungen und fesselnd ist und in keiner Buchsammlung fehlen darf.
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