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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessantes Katz- und Mausspiel
Engelsgrube, der zweite Fall von Pia Korittki, ist ein spanndender, bis zum Ende fesselnder Krimi mit einem unvorhersehbaren Ende.
Das Buch ist gut geschrieben und enthält einen Wortwitz, der mir gefällt und mich oft zum Schmunzeln gebracht hat.
Der Schauplatz Lübeck bietet einen bizarren Rahmen für diese brutalen Morde und als...
Veröffentlicht am 21. September 2007 von Mariella E.

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schleswig-Holstein Typen
Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall

Ein nettes Buch für den Strandkorb, die Zugfahrt, den Flug. Nicht zu anspruchsvoll - vor allem im Sprach- und Vokabelgebrauch, aber doch sehr spannend und fesselnd. Ein Krimi aus Lübeck/Schleswig-Holstein. Die norddeutschen Typen beschaulich geschildert, manchmal überzogen, ebenso sind die Namen, die nicht in...
Veröffentlicht am 17. August 2009 von Roswitha Elmholt


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessantes Katz- und Mausspiel, 21. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall. Pia Korittki, Bd. 2 (Taschenbuch)
Engelsgrube, der zweite Fall von Pia Korittki, ist ein spanndender, bis zum Ende fesselnder Krimi mit einem unvorhersehbaren Ende.
Das Buch ist gut geschrieben und enthält einen Wortwitz, der mir gefällt und mich oft zum Schmunzeln gebracht hat.
Der Schauplatz Lübeck bietet einen bizarren Rahmen für diese brutalen Morde und als Lübeckkenner macht es Spaß, über bekannte Straßen und Orte zu lesen. In die Person der Pia Korittki kann ich mich teilweise richtig hineinfühlen, sie hat Stärken und Schwächen und das macht sie sympathisch!

Zu Beginn wurden meiner Meinung nach recht viele Namen und Personen erwähnt, aber diese ließen sich mit der Zeit zuordnen und einprägen.

Ich freue mich schon auf den vierten Krimi mit Pia, der im Frühjahr 2008 erscheinen soll.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schleswig-Holstein Typen, 17. August 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall. Pia Korittki, Bd. 2 (Taschenbuch)
Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall

Ein nettes Buch für den Strandkorb, die Zugfahrt, den Flug. Nicht zu anspruchsvoll - vor allem im Sprach- und Vokabelgebrauch, aber doch sehr spannend und fesselnd. Ein Krimi aus Lübeck/Schleswig-Holstein. Die norddeutschen Typen beschaulich geschildert, manchmal überzogen, ebenso sind die Namen, die nicht in "die Gegend" passen, in Bezug auf Originellität etwas an den Haaren herbeigezogen. Summa Summarum innerhalb seines Levels trotzdem ein lesenswertes Buch.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als "echtes Buch" toll, als e-book eher weniger empfehlenswert, 5. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses Buch als E-book für meinen Kindle heruntergeladen. Die Story ist super, sehr fesselnd geschrieben und wer sich in Lübeck auskennt, wird sofort das Gefühl haben, mitten im Geschehen zu sein.
Somit gebe ich dem "Inhalt" volle fünf Sterne.
Die Qualität als e-book empfinde ich als Mangelhaft. Wörter sind zusammen geschrieben (das sog. "Leerzeichen" fehlt), Absätze sind nicht vorhanden, z.B. kommt es vor, dass man in einem Moment noch im Polizeipräsidium ist, einen Satz weiter aber schon mitten im Mordgeschenen... Wenn zwischen den beiden Sätzen ein Absatz wäre, wäre das ja auch kein Problem, leider ist dieses des öfteren nicht der Fall.
Somit muss ich sagen: Das Buch ist schlampig ins E-book Format gesetzt worden, und dafür gebe ich 0 Sterne.

Im Durchschnitt gesehen also eine 3 Sterne Bewertung
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und lebensnah, 28. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall. Pia Korittki, Bd. 2 (Taschenbuch)
Ein Krimi aus Norddeutschland, der neben einer spannenden Handlung auch lebensnahe Figuren aufweist. Die Kommissarin hat mit privaten Problemen zu kämpfen, trotzdem verliert die Krimihandlung nicht an Schwung. Dieses Mal spielen auch Lübecks Straßen und Plätze eine besondere Rolle, was mir als Lübeck-Fan besonders gut gefallen hat. Die Lösung des Falles ist erschreckend, etwas abwegig, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, das alles hätte so passiert sein können.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Fortsetzung, 19. Juli 2014
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall. Pia Korittki, Bd. 2 (Taschenbuch)
Ich habe den zweiten Fall für Pia Korittkis – geschrieben von Eva Almstädt – gelesen und war – wie auch bei Band 1 – absolut begeistert von der klugen Führung durch das Buch, vom perfekten Spannungsbogen und der lebendig glaubhaften Geschichte.

Wir befinden uns in Lübeck, wo zwei Menschen ermordet werden – mit einem Stilett und einem Armeerevolver. Es ist ein blutiges Drama, welches wohl vom oder von den Tätern inszeniert wurde. Die Ermittlungen gestalten sich nicht einfach, im Gegenteil, Pia Korittkis hat alle Hände voll zu tun – und es wird extrem gefährlich, je weiter sie in die Fälle dringt.

Es ist ein wahrhaftes Katz- und Mausspiel, welches hier stattfindet – und so ist auch die Handlung dicht und fesselnd.

Leseprobe aus dem 13. Kapitel:
======================

Die Haustür stand weit offen und bot einen Blick auf zwei Kinderwagen im Hausflur und einen Pappkarton, in den die Mieter unerwünschte Werbezettel zu entsorgen schienen.
Sebastian Noske wohnte ganz oben. Im Vorübergehen las Pia die Namen der anderen Hausbewohner und betrachtete die unterschiedlichen Fußmatten vor den immer gleichen, hellgrünen Wohnungstüren. Nach dem Aufdruck „Moin, moin“, einer schlafenden Katze, turtelnden Tauben und schwarzen Fußabdrücken lag vor Herrn Noske1s Tür ein schlicht gestreiftes Modell.
Pia Korittki klingelte und lauschte auf die Geräusche um sich herum. In der Wohnung gegenüber schrie ein Kind, weiter unten dröhnte Schlagermusik. In Sebastian Noskes Wohnung war es ruhig …

Sehr angenehm zu lesen finde ich innerhalb der fiktiven Krimihandlung die Szenen und detaillierten Beschreibungen Lübecks und seiner historischen Altstadt. Man kann sich sehr gut in den hohen Norden versetzt fühlen und in die Handlung eindenken.

Ein roter Faden zieht sich durch die spannende Handlung, die mich zu 100 Prozent gefesselt hat. Die Autorin baut zu Beginn absolute Spannung auf, die sie ständig zu halten versteht – und noch immer weiter ausbaut. Die Handlung ist dicht und authentisch lebendig geschrieben, mit zahlreicher wörtlicher Rede versehen, die es einfach macht, sich in die Handlung einzudenken und darin wohlzufühlen. Man nimmt der Autorin die Geschichte ab, die Charaktere sind bildhaft gezeichnet, was mir auch sehr gut gefallen hat und man lernt Pia wieder ein Stück weit näher kennen.

Ich freue mich schon jetzt auf die Lektüre der nächsten Bände, die ich der Reihe nach lesen werde. Der Schreibstil der Autorin passt perfekt zum Genre regionaler Krimi.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimi spannend - Kindle-Version extrem schlecht, 1. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider kann ich nur bestätigen, was eine meiner Vorschreiberinnen bereits festgestellt hat.
Der Krimi ist sehr lesenswert - dafür 5 Sterne.

ABER: die Kindle-Version ist eigentlich eine Frechheit, für die man sein Geld zurückbekommen müsste! Ein Layout ist praktisch nicht existent - manchmal beginnt ein Kapitel mit der Überschrift am Ende einer Seite und weiter gehts auf der nächsten. Was aber wirklich am meisten stört ist das scheinbare Fehlen von Absätzen - in der gleichen Zeile geht es mit einem vollkommen anderen Handlungsstrang weiter - das ist sicher von der Autorin nicht so gewollt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen superspannender Krimi, 18. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall. Pia Korittki, Bd. 2 (Taschenbuch)
Genau wie die anderen Krimis ist auch dieser einfach superspannend und ich würde 8 Sterne vergeben, wenn das möglich wäre. Man ist ganz gefesselt, wie das von einem guten Buch sein soll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tödliches Katz-und-Maus-Spiel - Pia Korrittkis zweiter Fall, 15. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall. Pia Korittki, Bd. 2 (Taschenbuch)
Kurzbeschreibung
In den Gassen und Gewölben der historischen Altstadt Lübecks werden zwei Menschen brutal ermordet. Die Mordwaffen, ein antikes Stilett und ein Armeerevolver, wirken wie Requisiten in einem blutig inszenierten Drama. Kommissarin Pia Korittki zieht mit ihren Ermittlungen immer weitere und gefährlichere Kreise - und merkt zu spät, dass sie sich auf ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel eingelassen hat ...

Der zweite Fall von Pia Korrittki, leider habe ich den ersten nicht gelesen, aber das wird nachgeholt, ist ein durchgehend spannender Krimi.
Es gibt verschiedene Handlungsstränge.
Eine Frau wird mitten im Getümmel des Altstadtfestes in Lübeck erstochen. Der Mörder kann unerkannt entkommen.
Dann erfährt man was über Personen, die in die Sache irgendwie verstrickt sind.
Isabel lebt mit Joe und Albrecht in Albrechts Haus, das er anscheinend geerbt hat. Sie koksen und brauchen dadurch viel Geld, an das sie teilweise durch den Verkauf des Inventars kommen.
Über Isabel erfährt man, das ihre Mutter nichts von ihr wissen wollte, jedenfalls ist das ihre eigene Einschätzung, weshalb sie sich schon seit Kindertagen alles selbst organisieren musste. Sie ist eine selbstbewusste Person, die gerne ihre Mitmenschen schikaniert.
Ihre Freundin Kläre ist das Gegenteil von ihr, eher zurückhaltend. Sie hatte eine langjährige Beziehung zu einem verheirateten Mann. Nachdem sie diese beendet hatte, hatte sie eine kurze folgenreiche Affaire, die ihre Leben total veränderte. Sie hat Hals- über Kopf ihre Ausbildung zur Krankenschwester abgebrochen.
In einem weiteren Handlungsstrang lernt man den Lebensgefährden des ermordeten Wirts vom 'Kupferhaus' kennen.
Korittki erkennt Zusammenhänge zwischen diesen beiden Morden.
Die Kommissarin ist sympathisch gezeichnet. Sie hat nicht nur ihre Fälle zu lösen, sie muss sich auch beruflich in einer Männerwelt behaupten
Ein flüssig geschriebener Krimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schwächelt in der Korittki Reihe, 7. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall. Pia Korittki, Bd. 2 (Taschenbuch)
Das Buch ist spannend geschrieben und bringt bestimmt keine Langweile auf, doch für meinen Geschmack ist dieses Buch zu düster und die Story sehr abstrus und weit hergeholt. An manchen stellen hätte sie näher an der Realität sein und nicht ganz so dramatisch ausgeschmückt werden müssen, deshalb zwei Punkte abzug.
Pia Korittki ist als weibliche Kommissarin jedoch immer noch sehr überzeugend und von mir gern gelesen
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gelungenes Cover und Titel, 15. Oktober 2011
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall. Pia Korittki, Bd. 2 (Taschenbuch)
Mitten in der Menschenmenge auf dem Altstadtfest in Lübeck wird eine Frau von hinten mit einem Stilett erdolcht. Viele Augenzeugen, doch keiner hat den Täter gesehen. Man wird erst aufmerksam, als die Frau zu Boden stürzt. Zum Glück ist die Altstadt wie eine Insel, leicht abzuriegeln und so gibt es eine Menge an Zeugenaussagen. Pia Korittki macht sich mit ihrem Team an die Arbeit, wobei sie sich immer noch ausgegrenzt fühlt. Als einzige Frau in der Mordkommission hat sie es nicht einfach, sie muss sich immer noch beweisen und fühlt sich oft in dem eingeschworenen Team nicht anerkannt, ihre Intuitionen werden oft als weibliche Spinnereien abgetan. Hartnäckigkeit zahlt sich aber aus, und so findet Pia eine Übereinstimmung mit weiteren möglichen Morden, die allerdings gar nicht als solche erkannt wurden. Der einzige weitere Mord, mit dem sie sich gerade herumplagen, ist der Mord am Restaurantbesitzer Wolfgang Biederstätt, der in seinem Weinkeller erschossen wurde. Außerdem fallen ihr noch ein Selbstmord und ein natürlicher Todesfall ins Auge, wo sie gegen die Meinung der Kollegen hartnäckig Spuren verfolgt. Allerdings muss sie für ihre Hartnäckigkeit einen hohen Preis bezahlen.

In ihrem zweiten Fall hat sich Pia endlich etwas etabliert, obwohl sie sich immer noch nicht in ihrem Kommissariat wohlfühlt. Allerdings lebt sie gerne in Lübeck, ihr Privatleben liegt aber immer noch brach. Alleine der Gedanke an die bevorstehende Hochzeit ihres Halbbruders jagt ihr Schauer über den Rücken, außer mit ihrer Schwester Nele versteht sie sich mit ihrer Familie nicht so wirklich. Verbissen arbeitet sie daran, ihre eigenen Spuren verfolgen zu können, wobei sie auch schon mal sich die Schwäche ihrer Kollegen zu Nutze macht. Langwierige Ermittlungsarbeit zieht sich durch die Geschichte, man freut sich schon über Teilerfolge, damit es endlich voran geht. Irgendwie steht Pias Privatleben im Vordergrund, ihre Gedanken und Gefühle sind maßgebend. Gut nachzuvollziehen sind die Ergebnisse, die Leser sind immer gleichauf mit dem Ermittlerteam, obwohl so manches offensichtlicher ist und man schneller zu einem Fazit kommt. Der Fall ist interessant, die Auflösung etwas überraschend, allerdings gibt es noch ein paar lose Enden. Der Leser kann sich die Antworten zwar denken, wird zum Schluss aber nicht hinreichend aufgeklärt. Leider fehlt da doch so einiges, man erkennt zwar die Zusammenhänge, hat aber immer das Gefühl, nicht alles präsentiert zu bekommen. Atmosphärisch stimmt es aber wieder, es spielt sich einiges in Lübeck ab und Ortskundige werden ihre helle Freude haben. Das Titelbild ist hervorragend gewählt, man möchte sofort in dieser Häuserzeile versinken und die Schauplätze aufsuchen. Der Titel ist ein Straßenname, der eine wichtige Rolle spielt.

Fazit

Man kann den zweiten Fall mit Pia Korittki auch ohne den Vorgänger lesen, alles wichtige Private wird erläutert. Stimmige Atmosphäre, ein ungewöhnliches Mordmotiv, normale Ermittler und eine Kommissarin, die noch nicht richtig angekommen ist, ergeben eine gute Mischung aus Gewöhnlichkeit und Intuition, aus Überdruss, Hochnäsigkeit und doch Anerkennung zollend. Die Ermittlungen sind zwar zwischendurch etwas langwierig, doch man bleibt einfach am Ball, nur um zu sehen, ob sich Pias Sturheit bezahlt macht. Leider lässt das Ende einige Fragen offen und ein bisschen Wehmut über den Weggang einer Person ist auch dabei.
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Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall. Pia Korittki, Bd. 2
Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall. Pia Korittki, Bd. 2 von Eva Almstädt (Taschenbuch - 14. Februar 2006)
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