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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trostloses Weltbild
Endlich gibt es den definitiven Weihnachtskrimi. In "Engelsstime" spielt gleich auf den ersten Seiten der Weihnachtsmann eine Hauptrolle. Allerdings hat er gerade das Zeitliche gesegnet. Erstochen sitzt er in seinem Kostüm im Keller eines Reykjaviker Touristenhotels. Allerdings mit heruntergelassener Hose,was darauf schließen lässt, dass ihn Tod ihn in...
Veröffentlicht am 30. November 2004 von mhopp97

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Krimikost
Indridason merkt man mittlerweile seinen gegenüber seinem Erstling "Menschensöhne" verbesserten Erzählstil an. Die Abhandlung wirkt jetzt zielstrebiger und einfach professioneller.
Erlendur, der Serien(anti)held, ermittelt im Mordfall um einen Hotelportier, dem in seiner Kindheit eine verheissungsvolle Sängerkarriere hätte bevorstehen...
Veröffentlicht am 13. März 2005 von S. Nickum


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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trostloses Weltbild, 30. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Engelsstimme (Gebundene Ausgabe)
Endlich gibt es den definitiven Weihnachtskrimi. In "Engelsstime" spielt gleich auf den ersten Seiten der Weihnachtsmann eine Hauptrolle. Allerdings hat er gerade das Zeitliche gesegnet. Erstochen sitzt er in seinem Kostüm im Keller eines Reykjaviker Touristenhotels. Allerdings mit heruntergelassener Hose,was darauf schließen lässt, dass ihn Tod ihn in einer äußerst privaten Situation ereilt hat. Kommissar Erlendur checkt zwecks Ermittlungen ins Hotel ein.
Wieder hat Indridason eine spannende Geschichte mit überraschenden Wendungen entwickelt. Aber Vorsicht, das Weltbild des Autos ist ein sehr Pessimistisches. Die meisten seiner Protagonisten (einschließlich des Kommissars) sind Menschen mit seelischen Deformationen. Entwurzelte Jugendliche, desillusionsierte Nutten, Pädophile, die sich and Pornos ergötzen. Trostlose Menschen, bei denen nur noch ursächliche Automatismen funktionieren. Harter Stoff - aber äußerst spannend.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wiederum sehr gelungen, 26. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Engelsstimme (Gebundene Ausgabe)
Der Portier eines Nobelhotels der isländischen Hauptstadt wird tot in seiner kleinen Kammer aufgefunden. Er trägt das Weihnachtsmannkostüm, mit dem er der Star für die Kinder für die Weihnachtsfeier der Kinder der Hotelangestellten sein hätte sollen, bloß die Hose ist runtergelassen und über seinem Penis findet man ein Kondom mit Speichelspuren. Der Eigenbrötler der scheinbar weder Freunde noch Feinde hatte wurde brutal erstochen. Was ist hier bloß passiert? Langsam tastet sich die Reykjaviker Polizei an den Hintergrund heran - dass der Ermordete ein Kinderstar war, der eine Engelsstimme hatte ist schnell heraußen. Eine Ermittlung beginnt die sehr viele Spuren verfolgt und sehr viele Theorien im Kopf des Lesers entstehen lässt. Das Bild rundet sich nur langsam, und sehr viele Fäden müssen zu einem Ganzen versponnen werden: denn welche Rolle spielen der korrupte Hotelmanager und sein Kompagnon der Oberkellner; welche Bedeutung hat die Tatsache, dass der Tote vor Jahren seinen Vater in den Rollstuhl brachte und sich mit seiner Familie überwarf; und vor allem was hat es mit dem Plattensammler und Kinderschänder aus England auf sich, der kurz vor dem Tod des Portiers noch einen Termin mit ihm hatte und der sich einer Speichelprobe so vehement widersetzt? Viele Fragen - aber am Ende nur eine einzige schlüssige Antwort, die keine Frage offen lässt. Die verschiedenen Nebenhandlungen des Buches runden es wunderbar ab und vertiefen die triste Grundstimmung.
Die Charaktere werden wunderbar entwickelt und geschildert, sie haben echten Tiefgang. Sprachlich und stilistisch ist Indridason auf demselben hohen Niveau geblieben, das wir bereits von "Nordermoor" und "Todeshauch" gewohnt sind. Das Buch ist wirklich wunderbar zu lesen und man bekommt laufend Lust auf mehr (der vierte Band "Gletschergrab" ist zum Zeitpunkt dieser Rezension bereits in Vorbereitung).
Insgesamt kann ich das Buch daher nur empfehlen. Wenn Sie die beiden ersten Romane des Isländers noch nicht gelesen haben, so rate ich dazu diese zuvor zu lesen. Es ist absolut keine Vorbedingung um diesen Roman genießen zu können, aber die Entwicklung des Protagonisten zieht sich über die Bände hinweg. Vor allem aber sind auch diese Bücher echte Empfehlungen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Krimikost, 13. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Engelsstimme (Gebundene Ausgabe)
Indridason merkt man mittlerweile seinen gegenüber seinem Erstling "Menschensöhne" verbesserten Erzählstil an. Die Abhandlung wirkt jetzt zielstrebiger und einfach professioneller.
Erlendur, der Serien(anti)held, ermittelt im Mordfall um einen Hotelportier, dem in seiner Kindheit eine verheissungsvolle Sängerkarriere hätte bevorstehen können, hätte ihm der plötzlich eintretende Stimmbruch nicht diese Hoffnung geraubt.
Interessant ist neben der Lösung des Falles die Idee, die Geschichte von einem festen Handlungsort, dem Hotel (=Tatort), aus abspielen zu lassen. Erlendur bringt sich für die Dauer der Ermittlungen im Hotel unter, lädt Zeugen, Angehörige und Involvierte dorthin ein und schließt den Fall auch dort ab.
Der in skandinavischen Krimis oft kolportierte Gesellschaftszerfall bleibt diesmal wirklich angenehm fern im Hintergrund. Das altbekannte Thema des gefallenen Kinderstars wird lediglich eingefügt, ohne den Zeigefinger allzu sehr gegen ehrgeizige Eltern zu erheben. Der angeschnittene Kontext der Einsamkeit kontaktarmer Singles in der Vorweihnachtszeit beeinträchtigt den Unterhaltungswert auch nicht wesentlich.
Alles in allem eine flüssige, einigermaßen fesselnde Fortsetzung der Reihe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Krimi, 19. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Engelsstimme: Erlendur Sveinssons 5. Fall (Taschenbuch)
Melancholie kommt gleich auf den ersten Seiten dieses Krimis auf. Das grausige Ableben des Portiers eines isländischen Hotels, der als Weihnachtsmann verkleidet in seinem Kellerzimmer aufgefunden wird, gibt Kommissar Erlendur von der Reykjaviker Kripo Rätsel auf.

Mit Akribie und natürlich indem er die richtigen Schlüsse aus den zusammengetragenen Informationen zieht, nähert er sich der Auflösung des Falls. Die ist gut ausgedacht und überraschend.
Sehr aufschlussreich sind die Rückblenden, die das Leben der "Engelsstimme" vom Knaben bis zum vereinsamten alten Mann erzählen. Es werden viele Fäden aufgenommen.
Auch die Nebenschauplätze, z.B. das verkorkste Familienleben des Kommissars und das seiner Tochter, die Beziehungen von Vater und Schwester des Opfers, die unweigerlich in die Katastrophe führen, alles wird aus vielen losen Fadenenden zu einem erstklassigen Krimi verwoben. Sehr lesenswert, von Kommissar Erlendur werde ich gern noch mehr lesen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Island Krimi, 23. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Engelsstimme: Erlendur Sveinssons 5. Fall (Taschenbuch)
In einem Hotel in Reykjavik wird der Portier in seiner Kammer ermordet aufgefunden.
Der Kripo-Beamte Erlendur quartiert sich in dem Hotel ein und macht sich mit seinen Kollegen an die Arbeit, eine Aufklärung des Falles herbeizuführen.
Es stellt sich heraus, daß der Ermordete im Kindesalter durch seine außergewöhnliche Stimme auf dem Weg zum Star war. Jetzt jedoch scheint ihn niemand wirklich zu kennen, obwohl er bereits seit 20 Jahren zu den Angestellten des Hotels gehört.
Die Suche nach dem Mörder, der sich unter den Mitarbeitern, Hotelgästen und plötzlich auftauchenden Verwandten befinden kann, gestaltet sich schwierig.
Dieser für mich erste Krimi von Indridason, der zur Spannungs-Erzeugung nicht mit sonst in diesem Genre üblichen Verfolgungsjagden und blutrünstigen Details aufwartet, hat mich überzeugt und auf weitere Ermittlungen des Kripo-Beamten Erlendur neugierig gemacht.
Etwas ruhiger und mit einem gewissen Maß an Melancholie, die durch den Charakter des einsamen Erlendur unterstrichen wird, baut Indridason eine Spannung in diesem durchaus realitätsnahen Krimi auf, die einen zum Weiterlesen animiert.
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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Engelsstimme, 17. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Engelsstimme (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist spannend und ich schlage mir die Nächte um die Ohren. Wer dachte Arnaldur Indridason könnte sich nach seinen zwei fantastischen Krimis ( Nordermoor und Todeshauch) nicht steigern wird eines besseren belehrt. Ich will nicht viel von der Story verratten, Kommissar Erlendur wird zu einem Hotel gerufen, wo man einen Weihnachtsmann mit runtergelassenen Hosen und Kondom über seinem besten Stück gefunden wird. Wieder beginnt die spannende Suche nach dem Mörder.Wobei sich Erlendur sich wieder daran begibt mehr über das Leben des Ermördeten herraus zu finden. Er stellt fest das der Mann als Chorknabbe sehr erfolgreich war und eine Engelsstimme besaß!
Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen, für mich der beste Krimi des Jahres 2004!!!!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich mag ihn einfach, 12. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engelsstimme: Erlendur Sveinssons 5. Fall (Taschenbuch)
diesen Autor. Kenne all seine Bücher und dieses war das letzte. Alles stimmig, glaubwürdige Atmosphäre, glaubwürdige Personen, nachvollziehbare Wechsel an Perspektiven und Erzählsträngen. Ich empfehle dieses Buch absolut.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höhepunkt einer Reihe, 26. März 2006
Von 
Angelika Will (Duisburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Engelsstimme: Erlendur Sveinssons 5. Fall (Taschenbuch)
Ich habe bisher alle Krimis von Ingridason gelesen, immer mit der bangen Befürchtung, jetzt gehts abwärts... Und, zum Glück, wieder wurde ich in den Bann einer Winterdepression gezogen, denn nicht anderes stellt dieser Band dar. Ein Buch, das man nicht aus der Hand geben möchte, bis der Fall um einen erstochenen Weihnachtsmann eines Hotel auch wirklich gelöst ist. Nebenbei werden auch bisher unbeantwortete Fragen über den ermittelnden Kommissar ein wenig beantwortet und der Mann wird ein wenig besser verständlich. Unbedingt empfehlenswert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr als nur ein Krimi, 11. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Engelsstimme: Erlendur Sveinssons 5. Fall (Taschenbuch)
Einen weiteren Kriminalfall mit Kommissar Erlendur von der Kripo Reykjavik präsentiert uns Arnaldur Indridason mit "Engelsstimme". Als Weihnachtsmann verkleidet, wird im Keller eines Hotels ein Angestellter erstochen aufgefunden.

Doch die Recherchen in diesem Morfdfall erweisen sich als kompliziert. Niemand kannte den Mann anscheinend, und diejenigen, die etwas sagen könnten, hüllen sich in Schweigen. Eine lange Liste Verdächtiger bietet sich Erlendur; von spleenigen Sammlern über Drogensüchtigen bis hin zu Familienangehörigen. Erst als der Kommissar beginnt, tief in der Vergangenheit des Opfers nach Gründen für den Mord zu suchen, werden ihm die Zusammenhänge klar. Doch die Nachforschungen reißen ihn selbst in einen Strudel aus Erinnerungen an vergangene Tage...

Indridason bietet mit "Engelsstimme" nicht einfach nur einen Kriminalroman. Vielmehr baut er die Last der Vergangenheit ein, die Menschen ein ganzes Leben verfolgen und nicht mehr loslassen kann. Er bietet somit ein spannendes Psychogramm der Verdächtigen und ebenfalls von Kommissar Erlendur.

Insgesamt gelingt dies sehr gut, wobei teilweise die Handlung unter den Ausführungen etwas zu leiden hat.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender isländischer Krimi, 9. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Engelsstimme (Gebundene Ausgabe)
Erlendur muss den Mord am Portier/Weihnachtsmann eines großen reykjaviker Hotels aufklären. Dieser war erstochen in seinem kleinen Zimmer im Keller des Hotels aufgefunden worden. Erlendur ist ein einsamer Mann und er mietet sich spontan im Hotel ein, um Weihnachten nicht zuhause verbringen zu müssen, und leitet dann von dort aus die Ermittlungen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es recht spannend ist und man ständig am Überlegen ist, wer der Mörder sein könnte, da im Laufe der Ermittlungen mehr und mehr Personen dafür in Frage kommen. Das einzige, das ich an dem Buch auszusetzen habe, ist die Tatsache, dass ein paar Dialoge etwas holprig klingen. Das liegt aber bestimmt an der Übersetzung und ich finde es deswegen nicht so schlimm.
Das Buch war das erste, das ich von diesem Autor gelesen habe. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten, in die Handlung hineinzufinden. Man muss also die anderen Bücher des Autors nicht gelesen haben, um dieses zu verstehen. Ich werde das trotzdem so bald wie möglich nachholen!
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Engelsstimme: Erlendur Sveinssons 5. Fall
Engelsstimme: Erlendur Sveinssons 5. Fall von Arnaldur Indriðason (Taschenbuch - 17. Januar 2006)
EUR 7,99
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