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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie schnell kann man(n) sein Leben vermasseln
Schaut man sich das Deckblatt an, denkt man: "Hm, toll, was Leichtes...". Liest man den Klapptext, ändert sich die Meinung in Richtung: "Super, auch noch witzig". Doch liest man dann das Buch, ändert sich alles schlagartig. Ja, witzig ist es. Sehr. Murray vermasselt so ziemlich alles in seinem Leben, und das mit gnadenloser und...
Veröffentlicht am 31. Januar 2006 von lunamarleen

versus
2.0 von 5 Sternen Grausamer Humor und langweilig
Diese Rezension bezieht sich auf die Seiten 1-100.
Ich habe "E-Mail an Alle" von Beaumont gelesen und es war eines der lustigsten Bücher, die ich je gelesen habe. Daher kaufte ich auch "Staying alive". Es traf diesmal nicht meinen Humor. Dieses seitenlange Gejammer, weil er krank ist, fand ich nicht lustig, sondern langweilig und zudem belastend. Was ist an...
Vor 2 Monaten von Jane veröffentlicht


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie schnell kann man(n) sein Leben vermasseln, 31. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Staying Alive: Roman (Taschenbuch)
Schaut man sich das Deckblatt an, denkt man: "Hm, toll, was Leichtes...". Liest man den Klapptext, ändert sich die Meinung in Richtung: "Super, auch noch witzig". Doch liest man dann das Buch, ändert sich alles schlagartig. Ja, witzig ist es. Sehr. Murray vermasselt so ziemlich alles in seinem Leben, und das mit gnadenloser und äußerst konsequenter Gründlichkeit. Beschrieben ist dies so herrlich ironisch, dass ich oft nix Anderes tun konnte, als zu lachen. Manchmal auch zustimmend nicken, da der Blick auf das normale, tägliche Leben und die Menschen darin so unglaublich realistisch ist. Identifizieren kann man sich auch mit dem "Held", denn jeder würde gern bestimmte Dinge tun und traut sich einfach nicht. Doch dieses Buch ist nicht nur witzig. Es ist auch traurig, und ein bisschen wissenschaftlich, und sehr sehr spannend... Eigentlich ein perfektes Buch, da es von allem was im richtigen Maß enthält und man damit herrlich abschalten kann. Egal, wo man ist. Matt Beaumont hat es in 2 Tagen geschafft, zu meinem Lieblingsschriftsteller zu werden. Und das will was heißen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Matt ist unschlagbar, 25. April 2008
Von 
Marco Flegel "marco flegel" (Baden -Würtenberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Staying Alive: Roman (Taschenbuch)
Über das Buch "E - Mail an alle" kam ich an Matt Beaumont und ich kann einfach sagen, man kann alles von Ihm lesen ohne sich vorher über die Bücher zu informieren! Es ist wie mit robert de Niro Filmen, dass kann nicht schief gehen!

WEnn man das Cover sich anschaut denkt man als erstes man müßte eine Bee Gess CD auflegen und lustig Tanzen (dabei den Finger in Richtung Decke nicht vergessen) aber weit gefehlt! Wenn man anfängt zu lesen liest man über einen Typ der sich mehr wünscht in seinem Leben, einen geileren Job ein bisschen mehr Glamour!

Schön ist dann einfach zu sehen wie er in aller Konsequenz eine Scheiße nach der anderen baut! So umständlich und verquer wie er an die Sache rangeht ist einfach nur zum schießen! Das Buch ist wirklich verdammt gut und nicht weit weg von der Realität! Wer was kurzweiliges und trotzdem was anspruchvolles Lesen will ist hier genau richtig!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur am Leben bleiben..., 5. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Staying Alive: Roman (Taschenbuch)
....will unbedingt der Held Murray. Obwohl ihm ein Arzt etwas gegenteiliges diagnostizierte,beschließt Spießer Murray seinem Leben endlich mal den letzten Pfiff zu geben, damit er, so kurz bevor es endgültig zu Ende geht, für sich behaupten kann, auch er habe gelegt. Diesen Vorsatz hält er auch ein. Und das nicht zu knapp...
Herrlich unkomplizierter Roman über einen leicht verrückt erscheinenden Menschen, der im Leben alles dafür gegeben hat möglichst nicht aufzufallen und mit der Menge mitzuschwimmen. Bis sich seine kleine Welt ändert und er erkennt, was es heißt endlich zu leben.
Fazit: Unbedingt empfehlenswerter Lesespaß mit leichter Melancholie.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liiiieeebe dieses Buch!!, 22. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Staying Alive: Roman (Taschenbuch)
Ich war zugegebener Maßen etwas skeptisch und hab mich trotz der tollen Rezensionen nicht entschließen können das Buch zu kaufen. Kürzlich kam meine Schwester (die immer ein paar Bücher im Gepäck hat) aus Wien für ein paar Tage zu Besuch und siehe da es war dieses dabei. Und ich bin begeistert!! Es ist mir schon lange nicht mehr passiert daß ich bei einem Buch so hellauf gelacht habe. Diese Art von Humor trifft so genau meinen Geschmack. Ich bin sicher daß ich das Buch irgendwann nochmals lesen werde. Meine Schwester wird ihr Buch sicher nie mehr wieder sehn. Aber ich werd mich revanchieren indem ich mir das 2. Werk von Matt Beaumont kaufe und ihr borge.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Also nein - über den Tod darf man doch nicht lachen ..., 18. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Staying Alive: Roman (Taschenbuch)
... aber man tut es doch dauernd, nicht nur weil Matt Beaumont einen herrlichen Humor hat und originell witzig schreibt, sondern auch, weil man von seiner Distanz angesteckt wird. Man fängt an, über sich selber zu lachen, weil man sich immer wieder ertappt fühlt.

Der Plot ist eigentlich nicht neu: Man(n) erfährt, dass der Tod in erreichbarer Nähe lauert, und statt in Selbstmitleid oder Hass auf die "Glücklichen" zu versinken, nimmt man den Rest Leben, den man noch hat, fest in die eigenen Hände und verhält sich (endlich!) so unkonventionell und spontan, wie man es selber für richtig hält. Schön ist, dass hier nicht mit missionarischem Eifer erzählt wird und dem Leser die großen Gedanken nicht wortreich aufgedrängt werden, so dass sie sich in den Lesepausen von selbst entwickeln können (556 Seiten - man müsste schon Urlaub oder ein familienfreies Wochenende haben, um es in einem Rutsch durchzulesen).

Mein Verdacht, der während des Lesens der zweiten Romanhälfte ständig wuchs, fand sich dann allerdings bestätigt. Es gibt ein Happy End, aber zum Glück nicht so hollywooddumm, dass es den Tiefgang plattmachen würde, den der Roman trotz aller Komik hat.
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2.0 von 5 Sternen Grausamer Humor und langweilig, 25. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Staying Alive: Roman (Taschenbuch)
Diese Rezension bezieht sich auf die Seiten 1-100.
Ich habe "E-Mail an Alle" von Beaumont gelesen und es war eines der lustigsten Bücher, die ich je gelesen habe. Daher kaufte ich auch "Staying alive". Es traf diesmal nicht meinen Humor. Dieses seitenlange Gejammer, weil er krank ist, fand ich nicht lustig, sondern langweilig und zudem belastend. Was ist an einem sterbenden, unfähigen Menschen lustig? Ich habe mich bis Seite 100 durchgequält und es dann weggetan. Zwei Sterne, weil ich zu Anfang doch ab und zu gelacht habe.
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5.0 von 5 Sternen Selten so schnell gelesen..., 4. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Staying Alive: Roman (Taschenbuch)
...auch wenn ich das Buch eigentlich zunächst "obwohl" des Klappentextes gekauft habe. Die Story ist verzwickt und spannend, die Charaktäre sehr gut und einfallsreich erzählt. Die Handlung ist zwar zum Teil absurd, aber zu jeder Zeit spannend und fesselnd, man möchte das Buch "am Stück" fertig lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Prise zu viel, 28. Februar 2008
Von 
Thomas Liehr (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Staying Alive: Roman (Taschenbuch)
Murray Colin - Colin mit nur einem L und ohne S am Ende - ist ein Anzugträger. In seiner Werbeagentur gehört er zu den Leuten, die die Kreativität der anderen bremsen. Hauptsächlich ist er für "Blower Man" allerdings damit befasst, durch die Kühlabteilungen der Supermärkte zu tingeln und Eispackungen zu fotografieren. Oder Berichte über immer gleiche Konferenzen zu schreiben. Wenn er nicht damit beschäftigt ist, oder gerade seine Wohnung akribisch aufräumt, was er ausgesprochen gerne tut, trauert er Meg nach, der Verflossenen, die ihn genau in dem Augenblick verlassen hat, als er ihr einen Heiratsantrag machen wollte. Aber all das ist lange nicht so schlimm wie die Geschwulst am linken Hoden, die Murray eines Tages entdeckt. Die Diagnose lautet Krebs, und die Ärzte geben ihm noch vier Monate. Ein guter Anlass, um das eigene (Rest-)Leben auf den Kopf zu stellen. Mit aller Gründlichkeit.
"Staying Alive" beginnt wie einer dieser sprücheklopfenden Popromane, in denen es in der Hauptsache darum geht, das Leben (das eigene und das der anderen) zu kommentieren, auf möglichst lustige, manchmal brachiale Weise. Irgendwann im Mittelteil aber schlägt die Handlung um, und damit auch die Erzählweise. Murray Colin schlittert von einer Katastrophe in die nächste, plötzlich spielen die russische Mafia, eine obdachlose junge Frau, todgeglaubte Verbrecherlegenden, Einbrüche, Verkehrsunfälle, überstürzte Fluchten und korrupte Politiker ihre Rollen. Der eher passive Murray wird gezwungen, den "Jimi Hendrix in sich" zum Leben zu erwecken, aber auch das misslingt so gründlich wie alles andere. Was dem Happy-End allerdings nicht im Weg steht.
Beaumont liest sich wie eine Mischung aus Jonathan Tropper, Douglas Lindsey und Nick Hornby - vielleicht mit einer Prise Monty Python. Einer Prise zu viel. Das Buch hat seine vergnügliche Momente, ist zuweilen originell und stilistisch fraglos sicher, aber die Handlung schlägt so viele (unvorhersehbare) Purzelbäume, dass die Figuren dabei auf der Strecke bleiben. Weniger wäre hier mehr gewesen. Man freut sich über den - aus Murrays Sicht - positiven Ausgang, ärgert sich aber gleichzeitig darüber, wie es dazu gekommen ist.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lustig, spannend, alles dabei!, 27. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Staying Alive: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch startet erst langsam, aber wird dann immer spannender! Unterhaltsam, spannend, Liebe, Humor... es ist einfach alles dabei! Und vor allem gegen Ende des Buches muss man
viel lachen!Vielleicht sollte sich der ein oder andere auch mal überlegen so ehrlich wie der Hauptdarsteller im Buch zu sein! Eine gute Mischung! Sehr empfehlenswert!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So gut wie die Namensvetterin, 2. Juli 2007
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Staying Alive: Roman (Taschenbuch)
Sowohl der Nachname des Autoren, als auch die Covergestaltung lassen einen – selbst nach dem Lesen des Klappentexts – an die Bücher von Maria Beaumont denken. Ob, und in welchem Verhältnis er zu der Verfasserin von „Marsha Mellow und Ich“ er steht lässt sich nicht so ohne Weiteres feststellen, aber stilistisch sind die beiden nicht direkt zu vergleichen. Der Humor in diesem Buch – auch der sprachliche – greift deutlich tiefer und ist schwärzer und der ich-erzählende Hauptdarsteller erscheint insgesamt weniger naiv und unbedarft als Maria Beaumonts Heldinnen. Insgesamt einer schöne Sommerleseerfahrung, die immer wieder zum lauten Loslachen reizt.
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Staying Alive: Roman
Staying Alive: Roman von Matt Beaumont (Taschenbuch - 12. Dezember 2007)
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