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am 4. Juni 2008
Ich habe mich mittlerweile an Krimis, bei denen eine Kommissarin die Hauptrolle spielt, "festgelesen". Dies ist mein erster Krimi rund um die Kommissarin Pia Korittki - und er hat mir richtig gut gefallen.

Pia Korittki hat vor nicht alltz langer Zeit ihren Job als Kriminalkommissarin begonnen und muss sich vor den Kollegen beweisen - sowohl fachlich als auch als einzige Frau im Team. Daneben bereitet ihr der Fall Kopfzerbrechen und ihr Teamkollege und ihr Chef machen es ihr nicht gerade einfacher...

Spannung, keine völlige Vorhersehbarkeit, eine sympathische Protagonistin, die sich in ihrer neuen Stelle beweisen muss, angenehm zu lesender Schreibstil --- das verspricht ein großes Lesevergnügen, das ich sehr genossen habe. 5 Sterne gibts dafür.

Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle rund um Pia Korittki.
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am 9. Juni 2005
Ein Krimiautor der sein Verbrechen in Schleswig-Holstein und in der Gegenwart spielen laesst, muss sich sicher mehr anstrengen, um Gefallen und Zustimmung zu finden, als einer, dessen Mord im fernen Wales oder im adeligen Umfeld stattfindet. Da verzeiht die Phantasie manches, was der kritische Verstand im noerdlichen Bundesland nicht durchgehen laesst - man kennt sich schliesslich aus!
Was also braucht ein Krimi, um gut zu sein? Spannung.
Was erzeugt Spannung? Eine glaubwuerdige Handlung, eine gute Schreibe und der Zweifel bis zum Schluss, wer denn nun wirklich der Moerder ist.
Alles drei ist hier gegeben und man verfolgt Pia Korittkis Fall in einer Nacht und in einem Leserutsch.
Eva Almstaedt schreibt wie ... das Bier in der Werbung Schleswig-Holstein zeichnet. Kuehl, symphatisch, selbstbewusst. Ich bin gespannt auf mehr von ihr.
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am 11. Januar 2012
Nachdem ich diverse Bücher skandinavischer Krimiautoren gelesen habe, bin ich jetzt (durch entsprechende Rezensionen im Amazon-Store) auf eine deutsche Autorin gestoßen. Die skandinavischen Bücher waren zwar spannend, mir aber auch viel zu brutal und blutrünstig.
In "Kalter Grund" habe ich ein Buch gefunden, das durchaus spannend ist, aber auf allzu viel Gewalt, Blut und menschliche Abgründe verzichtet. Die Charaktere sind passend, angenehm normal (im Gegensatz zu den skandinavischen Ermittlern, die alle verkrachte Existenzen zu sein scheinen) und vielschichtig beschrieben.
Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Mein Appetit auf mehr ist geweckt. Ich hoffe, auch die weiteren Geschichten um Pia Korittki halten, was der erste Band versprochen hat.
Das ist wie Tatort im Gegensatz zu amerikanischen Hollywoodproduktionen. Vielleicht nicht ganz so glamourös dafür aber glaubhafter.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Februar 2015
Ein mysteriöser Dreifachmord im Schleswigholsteiner Hinterland entpuppt sich als Chance für die junge Krimminalkomissarin Pia Korittki, die es an ihrem neuen Arbeitsplatz mit den ausschließlich männlichen Kollegen nicht leichthat. Selbst ihr neuer Partner traut ihr nicht viel zu und rät ihr, sich lieber an einem anderen Fall zu versuchen. Aber so leicht lässt sich Pia natürlich nicht abwimmeln und beginnt zu ermitteln. Obwohl sie stellenweise etwas unbedarft daherkommt, leistet sie doch solide Polizeiarbeit.
Für manchen Leser ist es vielleicht schwierig, bei all den vielen Namen von Zeugen und Verdächtigen nicht den Überblick zu verlieren, aber wen das nicht abschreckt, bekommt eine gut gemachte Kriminalgeschichte erzählt. Zu bemängeln habe ich lediglich, dass die Geschichte die ganze Zeit über (nicht düster oder gruselig, sondern) bierernst daherkommt. Ein bisschen Humor an mancher Stelle (zumal ja Pia eh als äußerst schlagfertig charakterisiert wird) hätte dem Krimi sicherlich gut getan.
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am 17. Juli 2015
Ich habe mir dieses Buch bestellt, weil ich auf WDR 5 gehört habe, dass es demnächst als Hörbuch erscheinen soll. Man konnte die Anfangsszene im Radio hören, sie erschien spannend und auf mehr hindeutend. Leider entwickelte sich dieser Eindruck bei Lektüre des Buches gar nicht weiter. Die Figuren bleiben blass, keine tiefergehende Gedankenentwicklungen. Den Fall als solches konnte ich auch nicht besonders spannend finden. Außerdem wirkt er arg konstruiert. Geld- und Zeitverschwendung.
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am 20. September 2015
bei der hörbuchversion kommt ja immer noch der akustische faktor hinzu, in dem fall rettet die stimme das hörbuch aus dem ein-sterne-tümpel. sie ist angenehm und bemüht, etwas lokalkolorit zu vermitteln. schade, dass die sprecherin so monoton und emotionslos spricht, denn das buch an sich ist leider nur langweilig, die handlung arg konstruiert und die protagonisten allesamt griesgrämige, unsympathische mitmenschen. es gibt keinen spannungsbogen, die sprechweise verstärkt das gefühl, es eher mit dem hintergrundplätschern eines zimmerbrunnens zu tun zu haben anstatt mit einem krimi, dessen spannende umrisse zwar erkennbar sind, die ausarbeitung aber nur schemenhaft gelungen ist.

leider kann ich mich auch mit der kommissarin so überhaupt nicht anfreunden, ein weiterer grund, warum keine rechte begeisterung aufkommen mag. nachdem sie sich schon in einer feindlichen männerwelt behaupten will (ob sie es kann, wird zumindest in diesem teil nicht herausgearbeitet), lässt sie sich von ihrem ungeliebten kollegen aber dann doch verführen, und das noch nicht mal auf charmant-erotische weise, sondern auf eine plump-derbe art, sodass die glaubwürdigkeit ein weiteres mal eine arge schramme davonträgt.

wo die menschen, die den handlungsort durchaus bevölkern, schlussendlich farblos dahinschwinden, wird auch nicht ganz klar, aber wenigstens haben die meisten von ihnen zumindest sachdienliche hinweise, wenn auch hier die sympathie des lesers mit den auftretenden personen keine vorrangige intention der autorin war. ein wenig "schmäh", geselligkeit und lebensfreude schadet auch der hart arbeitenden landbevölkerung nicht; schon gar nicht dem prätentiösen landadel, der hier ebenfalls einen obligatorischen auftritt hat.

kein krimi, der sich in irgendeinem punkt von all den anderen machwerken dieser art, die sintflutartig den buchmarkt überschwemmt haben, unterscheidet. kann man hören. muss man aber nicht.
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Pia Korittki ist noch neu bei der Lübecker Mordkommission und wird bisher nur für Handlangerdienste eingesetzt. Das Team ist eine eingeschworene Gemeinschaft, die sich in zwei Lager aufteilt. Doch kein Lager möchte Pia in seinem Team haben. Im Gegenteil, viele raunen ihr zu, dass sie es niemals in Lübeck schaffen wird, lassen sie spüren, dass sie unerwünscht ist und stört. Aber Pia beißt die Zähne zusammen und wartet auf ihre Chance, sich zu beweisen.

Doch dann kommt es anders, als sie es erwartet hat. In einem kleinen holsteinischen Dorf geschieht ein mysteriöser Dreifachmord. Die Bewohner des Bauernhofes werden von der Mutter über den Vater bis hin zum Sohn alle hinterrücks erschossen. Zusammen mit ihrem Kollegen Marten Unruh wird Pia ins kalte Wasser geworfen und diesem Fall zugeteilt. Marten Unruh ist skeptisch, was er von seiner neuen Kollegin zu halten hat.

Als jedoch noch während den laufenden Ermittlungen ein sechzehnjähriges Mädchen plötzlich spurlos verschwindet, drängt die Zeit und Pia muss ihren Spürsinn unter Beweis stellen.

Angeregt durch die Kindleaktion, landete das ebook auf meinem Reader. Neugierig begann ich zu lesen und wurde bald Zeuge von Pias verzweifeltem Kampf an ihrer neuen Dienststelle. Schon bald nahm mich Pia an die Hand und gemeinsam gingen wir auf Verbrecherjagd, stellten Ermittlungen und Mutmaßungen zu dem möglichen Täter an.

In einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft, wo jeder jeden kennt, gibt es natürlich zunächst eine Mauer des Schweigens. Dadurch ist Spannung garantiert. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut lesbar. Bildhaft beschreibt sie die Höfe und das Dorf, aber auch ein wenig Herzschmerz kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Man merkt an der Entwicklung von Pia deutlich, dass das Buch gleich auf mehrere Bände mit Pia ausgelegt wurde.

Schon während des Lesens war für mich klar, dass ich mehr von Pia, ihren Kollegen und ihrem Leben wissen möchte, so dass kurz nach Beendigung des Buches der zweite Band auf meinem Kindle landete.

Das Ende ist rund, der Fall in sich abgeschlossen. Jedoch bleiben einige Fragen in Pias Privatleben offen, denen werde ich dann im zweiten Band auf den Grund gehen.

Fazit:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, so dass ich sagen kann, ich habe eine weitere Krimiautorin für mich entdeckt.
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am 1. Mai 2009
Pia Korittki muss frau mögen. Sie macht es sich in der Männerwelt der Kriminalpolizei nicht leicht, sie will sich behaupten und lässt sich nicht unterkriegen. Auch ihr erster Fall ist ziemlich spannend, mit einem ganz großen Haken: Bereits ziemlich zu Anfang des Romans hatte ich einen Täter-Tipp - und leider war es die entsprechende Person dann auch. Das nagt ganz schön an der Spannungskurve und ist mir einen Punkt Abzug wert. Der zweite Punktabzug ist den scheußlich schriftsprachlichen Dialogen geschuldet. So wie die Figuren in diesem Krimi redet einfach kein Mensch - und Menschen unter Druck oder in höchster Trauer schon gar nicht. Wo war das Lektorat, um eine Berufsanfängerin zu unterstützen??? Aber vielleicht hat die Autorin ja auch ohne Lektorat dazugelernt - ich werde wohl auch den zweiten Fall von Pia Korittki lesen - und sei es auch nur, um den verkaufstechnisch geschickt platzierten Cliffhanger am Schluss zu lösen ...
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am 24. Februar 2013
Obwohl es Pia Korittki's erster Fall ist, ist dieses Buch nicht mein erster Krimi aus der Reihe, was dem ganzen aber keinen Abbruch tut. Der Krimi kommt genau so nordisch frisch und spannend daher, wie das erste Buch, das ich gelesen habe. Die Protagonistin kommt sofort sympathisch rüber und Frau Almstädt hat einen ebenso sympathischen Schreibstil, der es versteht, auch ohne großes Blutvergießen Spannung aufzubauen und diese bis zum Schluss zu halten. Teilweise möchte man den Kindle gar nicht mehr aus der Hand legen. So schnell wie die Korittki-Krimis habe ich selten ein Buch gelesen!

Da es sich um eine Serie handelt, empfehle ich, die Bücher um Pia Korittki in der richtigen Reihenfolgen zu lesen. Die Fälle an sich sind zwar eigenständig, aber da unter anderem auch das Privatleben der Hauptperson eine Rolle spielt und zwischendurch immer mal wieder beleuchtet wird, lassen sich einige Zusammenhänge und Nennungen vielleicht besser verstehen.

Empfehlen kann ich den Krimi jedem, der auf spannende und spritzige, norddeutsche Unterhaltung steht. So etwas findet man bei deutschen Krimis selten. Meine Hochachtung, Frau Almstädt. Der nächste Fall ist bereits auf meinem Kindle und wird vermutlich genauso verschlungen wie dieses Meisterwerk.

Absolute Kauf- bzw. Download-Empfehlung!
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am 15. April 2015
...für Zwischendurch. Recht einfach geschrieben und haut einen nicht wirklich vom Hocker. Wenn man einen leichten Krimi lesen möchte ist man mit "Kalter Grund" richtig bedient.
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