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5.0 von 5 Sternen Origineller Plot
Das Buch überschlägt sich nicht im Tempo, es ist sehr behutsam erzählt. Zwei Handlungen, die mittels verschiedener Schriften gekennzeichnet sind, verfolgt der Leser. Die eine Handlung findet heute statt: Auf einem Baugrund in Island wird ein Gerippe entdeckt. Weil der einzige Gerichtsmediziner Islands gerade im Urlaub ist, nimmt sich ein Archäologe der...
Veröffentlicht am 5. September 2006 von Novemberland

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr isländisch
Die Geschichte lebt davon, dass Island für die meisten Leser sehr fremd ist: wer denkt schon an etwas anderes als Geysire und Björk? Der Plot selber ist vorhersehbar und könnte an jedem anderen einsamen Ort der Welt spielen. Aber wer sich für Island interessiert, der lernt hier etwas Neues kennen.
Veröffentlicht am 20. August 2007 von Chatou


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50 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Origineller Plot, 5. September 2006
Das Buch überschlägt sich nicht im Tempo, es ist sehr behutsam erzählt. Zwei Handlungen, die mittels verschiedener Schriften gekennzeichnet sind, verfolgt der Leser. Die eine Handlung findet heute statt: Auf einem Baugrund in Island wird ein Gerippe entdeckt. Weil der einzige Gerichtsmediziner Islands gerade im Urlaub ist, nimmt sich ein Archäologe der Sache an. Die Ausgrabung zieht sich langsam hin. Wer ist der geheimnisvolle Tote? Die zweite Handlung erzählt eine grausame Lebens- und Leidensgeschichte einer Mutter mit drei Kindern, die von ihrem Ehemann brutal misshandelt wird. Natürlich weiss man, dass der Kreis sich schliesst und diese Geschichte, die während des zweiten Weltkriegs spielt, erklärt, was es mit dem Gerippe auf sich hat.

Indridason erzählt sehr eindringlich über die schlimmsten Seiten des Lebens, über die physische und psychische Misshandlung von Frauen und Kindern.

Aber Indridason vermittelt dennoch Hoffnung, der Roman ist schlimm, die Schicksale sind schlimm, aber das Ende gibt Hoffnung und hinterlässt beim Leser keine depressive Stimmung. Der Roman hat mich berührt, wie lange keiner mehr. Ich empfehle euch "Todeshauch" zu lesen!

Neben "Die schöne Lady von Saint Jaques" und "Fandorin" ein weiterer Knüller aus der wunderbaren Krimibibliothek der Süddeutschen Zeitung!!!
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach "packend", 16. Mai 2007
Dieses Buch verdient meiner Meinung nach uneingeschränkt das Prädikat "packend". Die Geschichte um einen Skelettfund, der die Ermittler in verschiedene Richtungen recherchieren lässt, wird von Seite zu Seite interessanter und fesselnder.

Die Erzählidee, einen doppelten Handlungsstrang einzuflechten, ist nicht neu, wird vom Autor aber sehr gelungen umgesetzt: Indridason lässt in der Gegenwart die Ermittler um den rauen, etwas depressiv anmutenden leitenden Polizisten Erlendur den unterschiedlichen Hinweisen nachgehen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wessen Leiche in der Baugrube liegt und obwohl der Leser schnell einen Verdacht hat, wird dieser im Lauf der Erzählung immer wieder in Frage gestellt. Parallel dazu erzählt Indridason die Geschichte einer Familie, die vor einigen Jahrzehnten unweit des Skelettfundortes gelebt hat. Düster und ohne Schonung zeichnet der Autor das Bild von brutaler Unterdrückung und Gewalt in der Familie.

Die beiden Handlungsstränge nähern sich gegen Ende einander an, um schließlich miteinander zu verschmelzen.

Indridason hat mit "Todeshauch" ein Buch geschrieben, dessen Spannung sich allmählich aufbaut und ohne reißerische Effekthascherei auskommt. Es sind die ruhigen, langsamen Töne, die die Erzählung so fesselnd machen. Passend zum Inhalt gesellt sich die isländische Kulisse hinzu, welche düster, rau und unwirtlich geschildert wird und der Geschichte einen ebensolchen Rahmen gibt. Die handelnden Personen werden plastisch und detailliert charakterisiert, mit Ecken und Kanten, eigenen Sorgen und Nöten. Dies ist es, was den zusätzlichen Reiz des Buches ausmacht: Es lebt von seinen "menschlichen" Protagonisten, der eisigen und unwirtlichen Kulisse Islands und viel Gespür des Autors für subtile Spannung. Mit einem Wort: "packend".
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolgeband von "Nordermoor", 15. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Todeshauch: Erlendur Sveinssons 4. Fall (Taschenbuch)
"Todeshauch" ist der zweite Kriminalroman von Arnaldur Indridason mit dem melancholischen und von Familiensorgen geplagten Kommissar Erlendur aus Reykjavik als Hauptermittler. Zeitlich spielt sich die Handlung nur wenige Monate nach der von "Nordermoor" ab, der Autor wirkt jedoch in seiner Erzähltechnik noch gereifter und besser. Selbst eine Nebenhandlung, die den Leser wohl auf ein falsches Gleis führen soll, ist verzeihbar.
Durch unterschiedliche Erzählstränge, die immer enger mit einander verknüft werden, erzählt Indridason das Schicksal einer isländischen Familie und beschreibt die Auflösung eines Falls um die Identität eines mysteriösen Fundes menschlicher Gebeine in einer Baugrube. Dabei gelingt es dem Autor auch, den Fall aus der Vergangenheit in aktuellen Bezug zu stellen und am Ende trotz aller Tragik im Tenor der Hoffnung zu enden.
Alles in allem, ein Roman, der Spannung bietet und zum Nachdenken anregen kann.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gespannt auf Teil 3, 8. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Todeshauch: Erlendur Sveinssons 4. Fall (Taschenbuch)
Niemand ist perfekt.
Das scheint das Motto des Autors zu sein, und er hat Recht.
Denn geschieht ein Mord doch immer aus niederen Beweggründen, so
ist auch der nicht heilig, der versucht, den Mörder zu stellen.
In diesem Buch, genau wie in seinem Vorgänger hat jeder Charakter Ecken und Kanten, der eine sympathischere als der andere. So sucht also der schrullige Kommissar Erlendur, seineszeichens geschieden und Vater einer Drogenabhängigen, unterstützt von seinen nicht ganz perfekten Kollegen Sigurdur Óli und Elinborg, nach der Identität einer Leiche, deren Gebeine bereits vor Jahrzehnten begraben wurden.
Blicke zurück setzen das Puzzle Stück für Stück bis zum dramatischen, aber unausweichlichen Ende zusammen.
Eben dieser Aspekt macht das Buch eigentlich noch besser als das sehr gute erste. Ein guter Krimi muss nicht immer mit einem Mord beginnen. Manchmal reicht auch ein Blick in die Vergangenheit.
Nicht nur Island- Fans werden hier ihre Freude haben. Also, für
den nächsten Urlaub vormerken, denn das Buch ist leicht und schnell zu lesen.
Mal sehen, was da noch kommen mag.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergriffen und betroffen, 9. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Todeshauch: Erlendur Sveinssons 4. Fall (Taschenbuch)
Es ist lange her, dass mir beim Lesen eines Buches die Tränen kamen und ich nach der letzten Seite sehr ergriffen lange brauchte, wieder in die Wirklichkeit zurückzufinden.
Das Buch "Todeshauch" von Arnaldur Indridason schildert sehr einprägsam und erschütternd das Leiden einer Familie durch einen gewalttätigen Ehemann und Vater im Reykjavik der 40'er Jahre.Der Autor wechselt den Blickwinkel, in dem er vom Fund eines Skeletts in den heutigen Tagen ausgehend immer wieder Einsicht in die Vergangenheit gewährt, die die Wahrheit ans Licht rückt.
Die Person des ermittelnden Polizeibeamten Erlendur mit all seinen persönlichen Problemen wird einem im Laufe des Geschehens näher gebracht und immer interessanter.Man wird neugierig auf neue Fälle.
Ich bin von diesem Buch in all seiner Tragik ergriffen und konnte es kaum aus der Hand legen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!, 15. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Todeshauch: gekürzte Romanfassung (Audio CD)
Nichts zu lachen. Gerade, schnörkellos. Hat was von den ersten Nessers: Mehr düstere Erzählung als Krimi und ein Fall, dessen Geschichte in der Vergangenheit liegt und erzählt wird - aber das sehr spannend. Man weiß nicht, wer die Leiche ist und was genau geschah, bis zum Schluss.

Und sehr gut gelesen von Frank Glaubrecht.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen qualifizierte Analyse gewalttätiger Strukturen, 1. August 2006
Von 
Indridason muss man mit diesem Kriminalroman neben Schneider und Wilson zu den Autoren mit der aktuell größten tiefenpsychologischen Wirkung in dieser Literaturgattung in Europa zählen.

Selten habe ich eine derart fundierte und qualifizierte Analyse gewalttätiger Strukturen in einer Familie gelesen, die sich schließlich in einer innerfamiliären Tragödie zuspitzen.

Dabei ist der Fall zunächst unspektakulär. Nahe Reykjavik wird eine Leiche gefunden, die offensichtlich schon seit dem zweiten Weltkrieg da liegt. Zäh beginnen die Ermittlungen des alternden Erlendur und seines Teams, während eine Schar Archäologen allmählich das Skelett freilegt.

Parallel zu den Ermittlungen lässt der Roman zwei weitere Handlungsstränge laufen: da ist erstens die Geschichte der Familie, aus deren Reihen der Tote stammt, eine innerfamiliäre Tragödie einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Gewaltherrschaft eines Vaters über seine Familie, welche diese nach und nach zugrunde richtet.

Daneben enthüllt Indridason die Familiengeschichte des Ermittlers Erlendur, die auch nicht gerade harmonisch verlaufen ist, anhand des Schicksals seiner drogensüchtigen Tochter, die gleich zu Beginn des Romans bei einer Fehlgeburt ins Koma fällt. Daneben gibt es weitere ungeklärte Baustellen im Leben des Ermittlers, wie sie inzwischen ja Usus geworden sind. Selten aber waren sie so glaubhaft wie hier.

Diese Geschichten - begleitet noch von den Eheproblemen des Assistenten, verzahnen sich im Laufe der Geschichte immer enger, bis das ganze zu einer gemeinsamen Auflösung gelangt.

Die Geschichte ist psychologisch ebenso stark wie einfühlsam, sie zieht einen mit zunehmender Dauer immer stärker in ihren Bann und sie berührt in einem für einen Kriminalroman unerwartet starken Maße.

Da auch die Atmosphäre Reykjaviks sowohl zur Zeit des zweiten Weltkriegs als auch aktuell stimmig eingefangen ist, ist an diesem Roman nichts auszusetzen - außer vielleicht an der Kritikerstimme auf dem Umschlag, welche wieder den verlagsüblichen Mankell-Vergleich zieht.

Während Mankell sich die großen Themen aus der aktuellen Kriminalitätsdebatte herausgreift (ob das Kindesmissbrauch, Selbstjustiz, Computerkriminalität, Sekten etc. sind), eine Reihe brutaler Morde drum herum konstruiert und das ganze mit der trüben Lebensgeschichte seines Wallander verbindet, verlässt sich ... zu recht viel stärker auf seine einfache und plausible Geschichte und hat die weit stärkeren Figuren auf seiner Seite. Mit Mankell hat das wenig zu tun, aber den Vergleich muss ... jedenfalls keineswegs scheuen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gespannt auf Teil 3..., 8. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Todeshauch: Erlendur Sveinssons 4. Fall (Taschenbuch)
Als großer Isalnd-Fan hat es mich natürlich schon beim Entdecken des ersten Buches gefreut, endlich auch mal auf etwas Vergleichbares zu Henning Mankell oder Ake Edwardson aus ISLAND
zurückgreifen zu können. Die Erwartungen sind erfüllt worden, und das gleich zwei Mal. Was vor allem Todeshauch so interessant
macht, ist die Tatsache, dass ein guter Krimi nicht zwingend mit einem Mord beginnen muss, um spannend zu werden. Hinzu kommt
die Auswahl der Charaktere, mit der sich Indridason auf die Seite der oben genannten Autoren schlägt; niemand ist perfekt.
Nur dass dies hier auch auf die Kollegen -Sigurdur Óli und Elinborg- des schrulligen Kommissars Erlendur zutrifft.
Die Story ist gut durchdacht, nach und nach setzt sich das Puzzle bis zum unvermeidlichen Ende zusammen, und das, ohne je
langweilig zu werden.
Also für den nächsten Urlaub unbedingt auf die Liste setzen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr kunstvoller Krimi, 18. Februar 2006
Von 
Regenfisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Todeshauch: Erlendur Sveinssons 4. Fall (Taschenbuch)
Das Buch "Todeshauch" von Arnaldur Indridason gehört zu den besten Skandinavien-Krimis, die ich seit langem gelesen habe.
Kinder finden beim Spielen in einer Baugrube am Stadtrand von Reykjavik menschliche Knochen. Es stellt sich heraus, dass das Skelett schon einige Jahrzehnte dort vergraben liegt. Erlendur und seine Kollegen lassen sich also Zeit bei den Ermittlungen und beauftragen ein Archäologen-Team mit der Bergung der Knochen, da der einzige Gerichtsmediziner im Urlaub ist.
Auf der Suche nach der Geschichte der Leiche stoßen die Ermittler auf unterschiedliche tragische Schicksale, die sich während des Krieges ereignet haben. Doch zu welcher Geschichte gehört die Leiche?
Als Parallelhandlung erzählt Indridason die Biografie einer Familie, die von schweren Misshandlungen seitens des Vaters geprägt ist. Diese Schilderung geht dem Leser wirklich unter die Haut, weil sie sehr realistisch und dennoch nicht voyeuristisch ist. Immer dichter werden diese beiden Handlungsstränge zusammengeführt und erfahren dann am Ende ihre Auflösung. Diese Besonderheit der Erzählart ist sehr kunstvoll gemacht und sprachlich sehr gelungen.
Auch die Ermittlungsbeamten bleiben dem Leser nicht anonym. So erfährt man, dass Erlendurs drogenabhänhige Tochter im Koma liegt und der Leser empfindet auch hier mit.
Ein durch und durch gelungenes Buch. Ich werde mehr von Indridason lesen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arnaldur er best rithöfundur Islendinga!, 5. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Todeshauch: Erlendur Sveinssons 4. Fall (Taschenbuch)
Dieses Buch ist mit eines der besten, die ich jemals gelesen habe! Die Charaktere sind fein ausbalanciert in ihrem Tun und auch von ihren Eigenschaften her schaffen sie es mühelos, den Leser in eine Welt voller brutalster Gewalt, Verrat und falschem Schein hineinzuziehen.
Erlendur, Kommissar bei der Kripo Reykjavík, wird zum einen mit dem Fund eines Skelettes in der Nähe des Milleniumviertels gerufen und er muss gleichzeitig um seine Tochter Eva Lind bangen, die komatös im Krankenhaus einer ungewissen Zukunft entgegendämmert.
Arnaldur achtet sehr auf kleine Details bei der Komposition seiner Handlung ... nur er käme auf die Idee, das Skelett von dem eigenwilligen Archäologen Skárpheðinn ausgraben zu lassen, der dies natürlich sehr, sehr penibel und akkurat tut (und damit Erlendur fast in den Wahnsinn treibt).
In diesem Buch treffen alle Schichten aufeinander, reiche Patrizier wie Elsa und Bára, arme Schlucker wie der prügelnde Vater, desillusionierte Kommissare wie Erlendur und Karrieretypen wie Sigurður Óli.
Alles in allem eine Welt, die es zu entdecken lohnt!
Deshalb gebe ich dem Buch 5 Sterne (würde auch gerne 6 geben) und kann auch die anderen Bücher Arnalds nur wärmstens empfehlen!
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Todeshauch: Erlendur Sveinssons 4. Fall
Todeshauch: Erlendur Sveinssons 4. Fall von Arnaldur Indriðason (Taschenbuch - 17. Februar 2004)
EUR 7,99
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