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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 5. Mai 2005
Eigentlich kann ich mich meinem Vor-Rezensenten nur anschließen. Da ich alle historischen Romane von Frau Gable gelesen hatte und restlos begeistert war, wagte ich mich aus Verzweiflung an einen ihrer Krimis heran. Er ist locker flockig geschrieben, Tiefgang hat er jedoch keinen. Auch die Handlung wirkt sehr konstruiert: Ein erfolgreicher Börsenmakler, der seine Jugend in Erziehungsheimen verbracht hat, mittlerweile aber viel Wert auf Gartenkultur legt, schleicht sich bei einem Neo-Nazi als Hilfsgärtner ein, um seine Familienangelegenheiten zu regeln. Das ist etwas viel auf einmal, was man diesem Hauptdarsteller zumutet. Und kaum ist er enttarnt, fährt er auch schon nach Hause, obwohl ihm eine mächtige Organisation im Nacken sitzt, die bestimmt Mittel und Wege kennt, einen Wohnsitz heraus zu bekommen und sei es mittels eines Telefonbuchs... Wie gesagt, lesen läßt sich der Krimi gut, denken darf man nur nicht dabei. Ne, ne, Frau Gable's Stärke liegt meiner Meinung im historischen Roman und nicht im Krimi. Ich warte lieber wieder auf einen "Caedmon of Helmsby"...
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Mai 2005
Hendrik staunt nicht schlecht als der Anwalt seines Vaters aus Südafrika bei ihm in Düsseldorf auftaucht. Er hat den Kontakt zu seinem Vater, der eine Goldmine besitzt, vor langer Zeit abgebrochen. Der Anwalt macht ihm klar, daß der deutsche Unternehmer und Nazi Terheugen die Mine unter seine Kontrolle zu bringen versucht, indem er Hendriks Schwester heiratet. Diese besitzt Anteile an der Mine. Kurzerhand schleust sich Hendrik als Gärtner auf dem Anwesen Terheugens ein, um Beweise für dessen illegale Geschäfte zu finden. Ein riskantes Unterfangen, das nicht nur ihn in Gefahr bringt.
Grundsätzlich gefallen mit die historischen Romane Rebecca Gablés besser als ihre Krimis. Doch "Die Farben des Chamäleons" ist ein sehr unterhaltsames Buch. Zwar kurz, aber auch ziemlich spannend. Absolut empfehlenswert als Ein-Tages-Lektüre! Nur der Sinn des Titel hat sich mir nicht erschlossen.
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am 7. September 2003
Vorneweg: Ich bin ein riesiger Fan von Rebecca Gable's historischen Romanen, die muß man einfach gelesen haben. Aber sie kann nicht nur interessante, fesselnde historische Romane schreiben, auch im Krimi schreiben ist sie einfach spitze! Man fiebert bis zur letzten Minute mit der Hauptfigur, der ungewollter Weise in verzwickte, gefährliche Situationen gerät... und man wird immer wieder auf's neue überrascht. Die Mitwirkenden sind alle sehr fantasievoll beschrieben. Ich freue mich schon auf die anderen Krimis von Rebecca Gable, die auch schon auf dem Markt sind.
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am 25. Juli 2006
Es ist nett dass Sie versucht hat eine Krimi zu schreiben, Rebecca sollte es aber besser lassen. Es ist zwar sprachlich toll zu lesen, aber von der Story kein Vergleich zu den historischen Büchern. Man kann es als Kurzgeschichte sehen, sollte aber nicht viel erwarten. Ich werde keinen Krimi mehr von ihr Lesen, so sehr ich Sie mag...
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Um seine Halbschwester und die väterliche Mine vor dem Zugriff des skrupellosen, zweifelhaften Geschäftsmannes Terheugen zu schützen, lässt sich Hendrik vom Anwalt seines Vaters überreden Nachforschungen anzustellen. Als der Anwalt bei einem mysteriösen Autounfall ums leben kommt will sich Hendrik auf dem Anwesen von Terheugen umsehen.
Als er dabei ertappt wird, gibt er sich einfach als Jobsuchender aus und erhält so unvermittelt das Angebot dort als Hilfsgärtner zu arbeiten. Ein gefährliches Spiel beginnt nun, das sich zuspitzt als Hendriks Halbschwester aus Südafrika eintrifft und er sich ihr zu erkennen gibt.
Der Krimi hat mir recht gut gefallen und hätte ruhig ein wenig umfassender sein können. Kaum hatte man sich mit den Figuren angefreundet war das Buch schon zu Ende. Man sollte hier aber keine psychologische Meisterleistung erwarten, das ist eher ein „entspannender" Krimi.
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am 18. November 2002
Der komplizierte Klappentext schreckte mich erst ab. Aber zum Glück habe ich dieses Buch doch gelesen. Im Mittelpunkt steht die Geschichte eines sehr sympathischen Hendrik Simons, der auf eigene Faust einen Mord ermittelt und der beweisen will, dass ein absolut integrer Geschäftsmann in Wirklichkeit ein übler Nazi ist. Nebenbei will er noch seine Schwester retten, die ihrerseits Hendrik aber überhaupt nicht kennt. Kompliziert? Auf keinen Fall, wenn man es liest. Spannung pur bis zum Schluss!
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am 12. Februar 2015
„Die Farben des Chamäleons“ von Rebecca Gablé ist ein Kriminalroman. Bisher kannte ich die Autorin nur durch ihre hervorragenden Mittelalter - Romane. Begeistert habe ich diesen Krimi verschlungen, der weniger durch Blutrünstigkeit als durch Spannung überzeugt.

Inhalt:
Der südafrikanische Anwalt Rasmus van Relger sucht Hendrik Simons in Deutschland auf. Er bietet Hendrik seinem verhassten Vater zu helfen. Die Heirat seiner Halbschwester Lisa soll mit Anton Terheugen, einem reichen Businessmann, verhindert werden. Terheugen gehört der Neonazi – Szene an und seine undurchsichtigen Geschäfte sollen aufgedeckt werden. Als Rasmus van Relger einem fraglichen Unfall zum Opfer fällt, schleust sich Hendrik Simons als Gärtnergehilfe bei Terheugen ein. Seine Spionage lässt ihn seine unbekannte Halbschwester Lisa kennenlernen und beide geraten, mit dem Sohn von Rasmus van Relger, in große Lebensgefahr.

Der unterhaltsame, spannende Krimi erhält von mir die Note: „sehr gut“. Der Schreibstil der Autorin liest sich zügig und schnell.
Werde mir gerne noch die anderen Krimis der Autorin „Das letzte Allegreto“, „Jagdfieber“ und „Das Floriansprinzip“ besorgen und lesen. Ich bin begeistert, dass Rebecca Gablé auch in diesem Genre sehr talentiert ist.

(Afrikafrau = Kitabu)
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am 22. September 2008
Ich bin von den historischen Romanen der Autorin begeistert - da würde fast jeder Roman fünf Sterne von mir erhalten.Mir ist allerdings völlig unklar, wie eine Bestsellerautorin im Genre Krimi so gewaltig abfallen kann. Die "Farben des Chamäleons" war einer der schächsten Krimis, die ich je gelesen habe-schade um die Zeit!Uninspiriert,wenig Spannung und absolut vorhersehbar - eine dünne Geschichte!
Ich freue mich schon auf den nächsten historischen Roman von Rebecca Gable - einen Krimi von ihr werde ich bestimmt nicht mehr lesen!
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Ein Börsenmakler, der den Kontakt zu seinem Vater, der aus zweiter Ehe eine ihm bisher unbekannte Tochter hat, wird in die Machenschaften eines rechtsradikalen und ausgesprochen erfolgreichen Geschäftsmann involviert, der beabsichtigt, die jüngere Schwester zu heiraten, um Macht über die Goldmine des Vaters zu erlangen und dessen Einfluß zu schwächen. Welchen Zweck er damit beabsichtigt, nämlich einen weltweiten, rechtsradikalen Ring zu stärken, der von ihm mit Waffen bestückt, für die Reinheit der arischen Rasse kämpfen soll und dabei auch skrupellos über Leichen geht, muß erst noch bewiesen werden. Wie er dies anstellt wird auf den knapp 300 Seiten überaus spannend beschrieben. Ein ausgesprochen spannendes Buch, das es sich absolut lohnt zu lesen!
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am 18. November 2002
Der komplizierte Klappentext schreckte mich erst ab. Aber zum Glück habe ich dieses Buch doch gelesen. Im Mittelpunkt steht die Geschichte eines sehr sympathischen Hendrik Simons, der auf eigene Faust einen Mord ermittelt und der beweisen will, dass ein absolut integrer Geschäftsmann in Wirklichkeit ein übler Nazi ist. Nebenbei will er noch seine Schwester retten, die ihrerseits Hendrik aber überhaupt nicht kennt. Kompliziert? Auf keinen Fall, wenn man es liest. Spannung pur bis zum Schluss!
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