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60 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Emotionale Agentengeschichte
Stimmt, das Thema um den Gedächtnisverlust ist abgegriffen, und von einem "Marken"-Autor wie Ken Follett erwartet man etwas frisches, besonders weil er zwei Jahre Zeit verbrachte diesen Roman zu schreiben. Ich ließ mich auf die Geschichte ein, und wurde positiv überrascht. Der Roman hat eine Menge Schwächen - lange Zeit keine konsequenter...
Veröffentlicht am 25. August 2001 von Jon Abraham

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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es muss nicht im die Säulen der Erde sein ...
Ein Mann verliert sein Gedächnis. Eine Geschichte, die eigentlich nicht so neu ist, und daher gerne dannn genommen wird, wenn dem Autor scheinbar kein anderer Anfang eingefallen ist. Das Gefühl habe ich diesmal auch bei Follet, auch wenn seine "Geschichtslektion" viel Spannendes erwarten läßt. Aber dies nicht immer einhält.
Die...
Veröffentlicht am 17. August 2001 von Eckart Scholl (pegasuska@gmx.de)


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60 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Emotionale Agentengeschichte, 25. August 2001
Von 
Jon Abraham - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Gedächtnis (Gebundene Ausgabe)
Stimmt, das Thema um den Gedächtnisverlust ist abgegriffen, und von einem "Marken"-Autor wie Ken Follett erwartet man etwas frisches, besonders weil er zwei Jahre Zeit verbrachte diesen Roman zu schreiben. Ich ließ mich auf die Geschichte ein, und wurde positiv überrascht. Der Roman hat eine Menge Schwächen - lange Zeit keine konsequenter Spannungsaufbau, man weiß was kommt; man fühlt sich nie in den Jahren, von denen Follett schreibt; usw. - aber die schöne und auch dramatische Liebesgeschichte der Hauptfiguren fesselt mehr als der eigentliche Agentenroman. Das ist nicht schlecht, aber wohl eine Genreverfehlung. Die Recherche ist grandios, da an alles von was Follett schreibt schwer ran zu kommen ist, das gebührt einem Lob, aber leider täuscht das am Ende nicht über die Vorhersehbarkeit des Romans hinweg.
Alles in allem ist "Das zweite Gedächtnis" in Teilen vergleichbar mit "Die Nadel", "Der Schlüssel zu Rebecca" und "Die Löwen". Auch dort ist die Liebesgesichte oft dominierender als der Thrill.
Noch ein Wort zur Übersetzung: Eine gewisse Christel Rost hat da mitübersetzt; ich liebe die bayerische Sprache, aber in einem "amerikanischen" Roman Ausdrücke wie "Ah weh", "Herrgott nochmal" oder "greinen" zu lesen ist peinlich für den Verlag.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines seiner besten und spannensten Werke., 9. Januar 2002
Nachdem mich Kinder von Eden nicht in der typischen Follett-Manier gefesselt hat, übertrumpft sich der Autor mit Code to Zero wieder selbst. Ein ausgesprochen spannendes Buch, das unsere geheimsten Befürchtungen, darüber was medizinisch möglicherweise machbar ist, aufgreift und umsetzt. Sehr gut gefällt mit auch die technische Einleitung in jedes Kapitel, die kombiniert mit dem Kapitel selbst, den Leser erst nach und nach erahnen läßt, wo die Sabotage ansetzt. Kurzum: äußerst lesenswert!
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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmig bis ins Detail, 23. August 2001
Von Ein Kunde
1958: Ein Mann, der sich ohne Erinnerung an seine eigene Identität auf der Straße in Washington wieder findet, merkt schnell, daß dieses nicht seine Welt ist. Verwundert darüber, warum er Kenntnisse über Spionagepraktiken und Raketen besitzt, macht er sich daran, seine Identität Stück für Stück zu rekonstruieren. Konflikte mit Studienfreunden vor dem Hintergrund des kalten Krieges und ihre Verwicklung in Geheimdienstaktivitäten nehmen immer deutlichere Konturen an. Der kurz bevorstehende Start einer neuen Rakete der Amerikaner ist Dreh- und Angelpunkt der Handlung und treibt die Protogonisten atemlos ins Finale.
Eine spannende Geschichte, die mehrere Handlungsstränge gekonnt vereint. Rückblenden, die die Beziehungen und Entwicklungen der Hauptfiguren erklären, lassen dennoch genug Spielraum zur Spekulation und lassen den Hörer nicht mehr los. Obwohl mir früher Hörbücher als "was für Lesefaule" suspekt erschienen oder "halt so für nebenbei", muß ich sagen: Es ist ein Vergnügen zuzuhören. Die gekürtze Romanfassung spannt einen straffen Handlungsbogen, der einen so fesselt, daß man alles andere vergißt. Frank Glaubrecht findet, wie schon in "Die Pfeiler der Macht" genau das richtige Maß an Lesen und Spielen, ohne das ganze in ein "Ein-Mann-Hörspiel" abdriften zu lassen. Schade, daß es diese gelungende Mischung nicht öfter gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Thriller vor geschichtlichem Hintergrund, 4. März 2002
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Gedächtnis (Gebundene Ausgabe)
Ein Mann erwacht auf dem Fußboden einer Toilette und merkt, dass er sich an nichts erinnern kann. Dies ist die Eröffnung von Follets neuem Thriller, der kurz vor dem Start des ersten amerikanischen Satelliten im Jahre 1958 spielt.
Gekonnt erzählt Follet seine Geschichte vor einem wie immer perfekt recherchierten Hintergrund. Allerdings ist dem geübten Leser spätestens nach der Hälfte klar, was hinter dem Gedächtnisverlust des Hauptprotagonisten steht. In dieser Beziehung sind die Handlung und die Charaktere zu einfach gestrickt.
Fazit: `Das zweite Gedächtnis ist ein guter, leicht zu lesener Roman, den man bedenkenlos für die nächste Urlaubsreise einplanen kann. Wer bis zum Schluss mitfiebern will, wird von diesem Roman etwas enttäuscht sein.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Follett für faule Viel-Fahrer!, 3. Mai 2007
Von 
Apicula "Biene" (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
INHALT: "Das zweite Gedächtnis" lebt in Hinsicht Spannung vornehmlich vom Gedächtnisverlust des Protagonisten, Luke. Dieser gewinnt, nachdem er verkatert "in der Gosse" aufwacht, immer mehr den Eindruck dass er irgendsowas wie ein Geheimagent ist. Stück für Stück puzzelt er sich sein Gedächtnis zusammen, indem er sich z.B. an seine Verfolger heftet. Ganz nebenbei erfahren wir auch noch etwas über die Geschichte, zumindest Entstehung der amerikanischen Geheimdienste. Follet würzt diesen Thriller mit einem mächtig amerikanisch-patriotischen Batzen "Anfänge der Raumfahrt", wobei die Russen nicht ungeschoren bei wegkommen. Sprich, die sind die Bösen.

GLAUB(recht)HAFT, oder wie?
Die typischen Follett-Elemente wurden auch hier geschickt kombiniert: Gut(e) und Böse. Wenigstens nicht so arg polarisierend wie in anderen seiner Bestseller.
Wenn man den Roman nicht so streng aus historischer Sicht betrachtet, ist es ein gelungen unterhaltsamer Roman, bzw. in diesem Fall: Ein unterhaltsames Hörbuch. Sehr angenehm - bis auf kleine "Unreinheiten" in der Aussprache der Namen - vorgelesen von Frank Glaubrecht, dessen Stimme vielen von Ihnen sicher bekannt ist. (Verzeihen Sie mir bitte, Herr Glaubrecht, dass ich's so salopp formuliere!) - Stellen Sie, lieber interessierter Kunder, sich einfach vor Pierce Brosnan, oder Richard Gere käme bei Ihnen vorbei um Ihnen einen Roman von Ken Follett vorzulesen. Das hat doch was, oder? ;-)

VERGLEICHSWEISE?
Dieses hier ist meiner bisherigen Erkenntnisse nach eines der empfehlenswerteren Follett-Hörbücher. Da kann nur noch "Die Nadel" gelesen von Ulrich Pleitgen (die "Horst Frank liest"-Version ist nicht ratsam!) und die "Säulen der Erde" (obwohl völlig anderes Genre; historischer Roman nämlich!) gelesen von Joachim Kerzel mithalten.

Sonderausgabe vom ADAC:
Geschickt finde ich nun auch die Neu- bzw. Sonderauflage des ADAC. Das spricht den A u t o f a h r e r explizit an. Was in dem Fall auch okay ist. Frank Glaubrecht liest "Das Zweite Gedächtnis" nämlich total autofahrtauglich vor. - Empfehlenswert! ((( -> Auch für Viel-Büglerinnen! :-)))
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch Stau kann Spass machen, 30. April 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das zweite Gedächtnis war mein erstes Hörbuch, und aus reinem Interesse heraus gekauft. Da ich täglich gut 1 Stunde im Auto oder Zug verbringe, dachte ich, mit einem Audiobook diese Zeit zu verkürzen.
Um es kurz zu machen: Ich freute mich auf jede Autofahrt und ein Rush-Hour-Stau wurde zur willkommenen Verlängerung des Hörgenusses, wozu auch Frank Glaubrecht beitrug, der die spannende Story sehr gut rüberbringt.
Meine Befürchtungen bezüglich Monolog und akustisch schlecht abgegrenzter Charaktere wurde nicht bestätigt. Auch trägt m.E. das Fehlen von aktustischen Untermalungen (Musik, Geräusche)höchstens zu einer Fokusierung auf die Story bei und lässt, wie beim gedruckten Buch, noch Platz für die Phantasie.
Zum Inhalt möchte ich keine Stellung abgeben, da sich über Geschmack bekanntlich gut streiten lässt. Wem aber dieses Thema liegt, wird sich viel Freude an diesem Hörbuch haben.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es muss nicht im die Säulen der Erde sein ..., 17. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Gedächtnis (Gebundene Ausgabe)
Ein Mann verliert sein Gedächnis. Eine Geschichte, die eigentlich nicht so neu ist, und daher gerne dannn genommen wird, wenn dem Autor scheinbar kein anderer Anfang eingefallen ist. Das Gefühl habe ich diesmal auch bei Follet, auch wenn seine "Geschichtslektion" viel Spannendes erwarten läßt. Aber dies nicht immer einhält.
Die Geschichte ist gut zu lesen und die Kombination zwischen Spionage - Kalter Krieg - Weltraum interessant. Doch dem Leser, verwöhnt durch "Die Nadel" und das fantastische "Säulen der Erde", wird "nur" ein Roman geboten, der sich für laue Sommerabende im Urlaub eignet. Das Zeug zum Schlafdieb hat er aber nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Verschwörungstheoretiker., 20. Januar 2004
Von 
talia97 (Thüringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Gedächtnis: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist mir von einer begeisterten Bekannten geliehen worden. Leider konnte ich deren Begeisterung nicht teilen.
Follett bedient jedes nur erdenkliche Klischee im angestaubten Agentenmilieu des kalten Krieges. Seine Romanhelden agieren hölzern, völlig voraussehbar und erinnern gleich an die jeweiligen Filmschauspieler, von denen sie mit Sicherheit irgendwann mal gespielt werden sollen. Für mich ist dieser Roman Massenware, angesiedelt zwischen Akte X und Pretender, geschrieben vor allem für die Amerikaner, die hinter jeder Ecke eine Verschwörung vermuten = die Amerikaner sind die guten, die Russen die bösen, usw. und sofort.
Den Schreibstil des Romans fand ich für einen Schriftsteller von Folletts Ruf und Format ziemlich einfallslos, das, oder die Übersetzung ist einfach katastrophal.
Anerkennung verdient allerdings der Umstand, daß es Follett gelungen ist, die Spannung durch das Buch mit einer Handlungsdauer von nur zwei Tagen bis zum Schluß aufrechtzuerhalten. Natürlich gewinnen dann die guten, Amerika hat die Welt gerettet und dem Liebespaar wird ein Happy-End beschert... Es ist für mich noch immer schwer nachzuvollziehen, daß Ken Follett ein britischer und kein amerikanischer Schriftsteller ist.
Weitere Bücher werde ich mir nicht antun.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielleicht simpel, aber spannend und fesselnd, 12. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Gedächtnis (Gebundene Ausgabe)
Dies ist der erste Roman von Ken Follet, den ich gelesen habe. Negativ fiel mir dabei auf, dass die Handlung an vielen Stellen recht vorhersehbar ist und dass die Story stellenweise simpel wie ein 0815 Thriller(-film) ist. Trotzdem ließ mich das Buch nicht mehr los und Spannung bietet es dem Leser genug. Gute Unterhaltung! Die Spannung bleib bis auf die (vor-)letzte Seite bewahrt und man fiebert mit dem Protagonisten mit. Die wissenschaftliche Raumfahrt-Thematik schafft dazu eine dichte Atmosphäre. Meiner Meinung nach hätte der Autor ruhig noch tiefer in die Gedanken der Figuren "tauchen" können, da sein Erzählen durch die Gedankengänge der Personen mit Abstand die interessantesten Passagen des Romans darstellt. Trotz der Kritikpunkte kann ich den Roman nur empfehlen!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spanned! Sollte man noch ein 2. Mal lesen, 7. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Gedächtnis: Roman (Taschenbuch)
Ein Mann ohne Gedächtnis findet sich selber in einer Welt wieder, in welcher er sich erstaunlich gut zurecht findet. Seine Instinkte sind geschärft und schon bald merkt er, dass er nicht alleine ist und von düsteren Gestalten verfolgt wird. Er schließt daraus, eventuell ein Bondverschnitt zu sein.
Das Abenteuer beginnt: Auf dem Weg seine Erinnerungen wieder zu erlangen, trifft Luke immer mehr seiner Freunde, die ihm dazu verhelfen, immer mehr Puzzleteile seines Gedächtnisses zu erlangen und somit wird ihm seine tragende Rolle in der Geschichte deutlich. Zur gleichen Zeit versucht die NASA den Rückstand zur UdSSR in der Raumfahrt aufzuholen, aber alles steht unter einem dunklen Stern, da der Start schon einmal verschoben wurde...
Das Zweite Gedächtnis ist eine Geschichte mit Spannung und vielen Ideen, in der Spionage, Intrigen und Freundschaft dicht beieinander liegen. Ein wirklich guter Politthriller für viele Geschmächer.
Hervorragend ist wieder die für Follett bekannte gute historische Recherche, welche dazu führt, dass nur ein Detail des Buches so nicht hätte geschehen können, aber das ist für den Roman nicht wegzudenken.
Auch die Figuren sind optimal und realistisch beschrieben, sodass es sich wirklich lohnt, dieses Buch zu lesen, doch sollte man nicht auf ein zweites Mal lesen verzichten, da man beim ersten Mal nicht unbedingt immer alles mitbekommt und sich eventuelle Unklarheiten mir Sicherheit noch aufklären werden.
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Das zweite Gedächtnis: Roman
Das zweite Gedächtnis: Roman von Ken Follett (Taschenbuch - 27. Mai 2003)
EUR 9,99
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