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5.0 von 5 Sternen Lovecraft und andere in einem guten werk vereint.
für lovecraft kenner und einsteiger gleichermaßen interessantes buch welches mit c.a. 750 seiten einen längeren aufenthalt im "Cthulhu Mythos" verspricht. zu dem wartet in der 1.auflage von 2003 an jedem ende einer erzählung ein sehr mystisches bild/skizze in S/W. von derer es in diesem buch 23 gibt. (in der 2.auflage von 2005 kann ich es nicht...
Vor 23 Monaten von rafalle veröffentlicht

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als Zweitbuch zu empfehlen
Eine Sammlung von 22 Kurzgeschichten, die alle auf dem von Lovecraft geschaffenen Cthulu-Mythos basieren. Die Qualität dieser Erzählungen erstreckt sich über die gesamte Bandbreite von „erstklassiger Gruselunterhaltung" (also volle 5 Sterne) bis „spaßfreiem Schrott" (0 Sterne), wobei die qualitativ besseren Geschichten...
Veröffentlicht am 1. November 2003 von Peter


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als Zweitbuch zu empfehlen, 1. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Hüter der Pforten: Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos (Taschenbuch)
Eine Sammlung von 22 Kurzgeschichten, die alle auf dem von Lovecraft geschaffenen Cthulu-Mythos basieren. Die Qualität dieser Erzählungen erstreckt sich über die gesamte Bandbreite von „erstklassiger Gruselunterhaltung" (also volle 5 Sterne) bis „spaßfreiem Schrott" (0 Sterne), wobei die qualitativ besseren Geschichten glücklicherweise die Mehrheit bilden. Alle Erzählungen knüpfen an die klassischen Schauerelemente des Kultes an und bauen eine untereinander vergleichbare Atmosphäre auf - oder versuchen dies zumindest. Da Horrorliteratur sehr stark vom persönlichen Geschmack des Lesers abhängt, ist es schwierig, ein allgemeines Gesamturteil über dieses Buch zu fällen. Mir, der ich was Grusel und Horror betrifft ein begeisterter Stephen King Leser bin, hat es jedenfalls gefallen Ich bin auch eher auf Umwegen zu H. P. Lovecraft gekommen: Mein erster Kontakt mit den Auswüchsen des Cthulukultes war das PC-Spiel „Alone In The Dark" von Infogrames, ich hatte jedoch noch keine Ahnung, das es außerhalb dieses Spiels noch mehr Geschichten über das Necronomicon des wahnsinnigen Arabers Abdul Alhazred, Ludvig Prinns „De Vermis Mysteriis" und den „Cthonier", im Spiel ein riesiger Dämonenwurm, gibt. Jahre später habe ich dann „Briefe aus Jerusalem" in Stephen Kings „Nachtschicht" gelesen (übrigens eine der Geschichten in diesem Buch!). Ich hatte danach echt eine Sch... Angst in der Nacht! Erst sehr viel später habe ich dann erfahren, daß nicht King, sondern Lovecraft der geistige Vater Cthulus ist. „Hüter der Pforten" ist so gesehen mein erster wirklicher Versuch, mehr über die Alten Götter von jenseits der Sterne zu erfahren. Mir fehlen zwar die Vergleiche zu anderen, eventuell besseren Erzählungen aus dieser Reihe, aber auch für sich genommen sind die meisten Geschichten (also ca. 18 der 22), zumindest für meinen Geschmack recht ordentlich.
Das einzige Manko: Die Geschichten sind alle nach einem sehr ähnlichen Strickmuster aufgebaut: Ein Intellektueller bekommt irgendwie Kontakt zu einem unheimlichen Buch oder Text und wird anschließend von finsteren und unerklärlichen Mächten heimgesucht. Haben sich die Erben Lovecrafts hier nicht getraut, die eingetretenen Pfade zu verlassen? Spätestens nach der fünften oder sechsten Geschichte hat man sich so an den Verlauf und die Atmosphäre der Handlungen gewöhnt, daß eine Art von Übersättigungseffekt auftritt. Man stumpft so weit ab, daß ein guter Teil der Spannung einfach verloren geht. Zugegeben: Ich habe auch den Fehler gemacht, das Buch am Stück zu lesen. Hätte ich mir die Geschichten besser eingeteilt, oder zwischendurch etwas anderes gelesen, wäre diese Gewöhnung vielleicht nicht - oder nicht so stark aufgetreten.
Mein Fazit: Spannende Unterhaltung, aber nur als „Zweitbuch" zu empfehlen.Drei Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lovecraft und andere in einem guten werk vereint., 14. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Hüter der Pforten: Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos (Taschenbuch)
für lovecraft kenner und einsteiger gleichermaßen interessantes buch welches mit c.a. 750 seiten einen längeren aufenthalt im "Cthulhu Mythos" verspricht. zu dem wartet in der 1.auflage von 2003 an jedem ende einer erzählung ein sehr mystisches bild/skizze in S/W. von derer es in diesem buch 23 gibt. (in der 2.auflage von 2005 kann ich es nicht beurteilen ob es da mit diesen skizzen auch so ist) die schriftgröße ist ebenfalls bestens was das buch zu dem noch lesenswerter macht. 5 sterne!
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3.0 von 5 Sternen (Fast) immer der selbe Ablauf der Geschichten, 31. Oktober 2012
Von 
Peter Samol "sympathietraeger" (Herford, Nordrhein-Westfalen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hüter der Pforten: Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos (Taschenbuch)
Sämtliche Geschichten des vorliegenden Buches beziehen sich auf das Lovecraft-Universum mit seinem kosmischen Schrecken. In diesem Universum leben die Menschen auf ihrer Erde wie in einem kleinen Reservat des relativen Friedens mitten in einem furchtbarem Universum, das voller widerwärtiger, bösartiger und abgründiger Schrecken ist. Die Menschen in diesem Kosmos täten gut daran, einfach nur ihren alltäglichen Geschäften zu folgen und den Dingen nicht weiter auf den Grund zu gehen.

Genau diesen Rat befolgen die Protagonisten in den Geschichten dieses Buches aber nicht. Freiwillig oder unfreiwillig (in der Regel ersteres) versuchen sie, die Ursachen seltsamer Begebenheiten zu erkunden, begeben sich an entlegene oder zumindest verborgene Orte, die von allen gewöhnlichen Zeitgenossen gemieden werden und werden jeweils gegen Ende der jeweiligen Geschichte mit schrecklichen Tatsachen konfontiert, die sie im besten Fall psychisch und seelisch schwer geschädigt davonkommen lassen oder im schlimmeren Fall das Leben (und noch mehr) kosten. Das ist zwar nicht uninteressant, aber wenn 21 von 22 Storys genau diesem Strickmuster folgen, dann wird es irgendwann doch ziemlich öde.

Nur die Geschichte "Das Erstsemester" von Philip José Farmer hebt sich wohltuend ab. Hier schlägt das Handlung ins satirische um, was eine mehr als willkommene Abwechslung darstellt. An der Miscatonik-Universität kann man die dunkeln Künste studieren, ansonsten entspricht sie dem Klischee eines typischen Universitäts-Campus: Schlecht gepflegte Typen, Alkohol- und Drogenexzesse, Studentenverbindungen mit komischen Ritualen etc. Die Gaffitis sind allerdings schon bemerkenswert ("Yog-Sothoth ist Scheiße") und zu Halloween kommt es immer wieder zu bedauerlichen Todesfällen, weil niedrige Semester ihre Fähigkeiten überschätzen ... Es ist ein bisschen wie bei Harry Potter, aber witziger, exzessiver und schwärzer.

Erwähnenswert ist auch das Vorwort von James Turner. Demnach hat Lovecraft Aufklärung und Wissenschaft sehr sketisch betrachtet und gewissermaßen auf die dunkle Seite der Aufklärung verwiesen. Demnach könnte die Menscheit in ihrem Forscherdrang auf etwas stoßen, womit sie anschließend nicht klarkommt. Inspiriert wurde Lovecraft dabei sicherlich von den Entdeckungen der Quantentheorie sowie von den Kunstrichtungen des Expressionismus und des Surrealismus. Daraus muss man dann zwar nicht unbedingt so regressive Schlüsse ziehen wie Lovecraft ("Wie leben auf einem friedlichen Eiland des Uniwssens inmitten schwarzer Meere der Unendlichkeit, und es ist uns nicht bestimmt, diese weit zu bereisen (...) eines Tages wird das Zusammenfügen der einzelnen Erkenntnisse so erschreckende Aspekte der Wirklichkeit eröffnen, dass wir durch diese Enthüllung entweder dem Wahnsinn verfallen oder aus dem tödlichen Licht in den Frieden und die Sicherheit eines neuen dunklen Zeitalter fliehen werden."), aber inspierend ist es allemal. Die Hinweise von Turner stellen hier eine willkommene Interpretationshilfe dar.

Wegen des Vorworts und der netten Story von Farmer gebe ich gerade noch drei Sterne. Insgesamt ist das Buch jedoch angesichts seiner Variantenarmut viel zu dick geraten.
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3.0 von 5 Sternen Große Erwartungen ... Ich hatte mir mehr erhofft, 17. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hüter der Pforten: Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos (Taschenbuch)
Lovecraft ist für das Horror-Genre das, was Asimov für die Science Fiction ist. In vielen Horrorgeschichten spiegeln sich Lovecraft'sche Elemente wieder und nicht zuletzt auch wegen seiner testamentarischen Verfügung, ist eine Anthologie, wie "Hüter der Pforten" naheliegend. Das Problem ist, dass die Autoren es oftmals nicht schaffen, Lovecrafts Geschichten fortzuführen, sondern sie nur mit anderen Personen an anderen Orten mit vielleicht ein, zwei neuen Details nacherzählen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass viele der vorliegenden Geschichten dem gleichen Strickmuster folgen. Auch finde ich manchmal den Bezug zum Cthulhu-Mythos sehr konstruiert.

Daher vergebe ich nur 3 von 5 Sternen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Universum, 4. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hüter der Pforten: Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos (Taschenbuch)
von und um H.P. Lovecraft's Cthulhu Mythos, oder auch nicht Mythos. Dieses Buch bangt mit der Angst des Lesers um die "Alten", die unsere Erde heimlich beherrschen und zieht den Leser quälend und voller Entsetzen in seinen Bann. Nichts was ich bisher las, und sei es Edgar Allan Poe, hat mich so fasziniert. Was vorallen Frank Belknap Long, August Derleth, Robert Bloch und der Meister des Grauens selbst, hier so schreiben ist das Beste was an Literatur zu haben ist. Lest dieses Buch und werdet eins mit den Charakteren der Geschichten, doch vorsicht, verfallt nicht den Wahnsinn. Wahrlich nichts für schwache Gemüter.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Einstieg, 8. Juli 2006
Von 
Oscar - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Hüter der Pforten: Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos (Taschenbuch)
Ein guter Einstieg ins Lovecraft-Universum.

Sieht man einmal von der lächerlichen letzten Geschichte ab,

einem Science-Fiction-Kabarett von unterirdischem Niveau,

sind hier keine Ausfälle zu beklagen.

Zwar gibt es den einen oder anderen Durchhänger (z.B. "Die Rückkehr des Magiers", das als Gruselfeuerwerk beginnt, sich aber letztendlich als Rohrkrepierer entpuppt), der Gesamteindruck wird allerdings schon aufgrund des hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses dadurch nicht geschmälert.

Mit Staunen habe ich überdies festgestellt, dass sogar Stephen King dazu in der Lage ist, Brauchbares zustande zu bringen.

Insgesamt eine Reise durch die Höhen und Tiefen (ja, ungesunde, blasphemische Tiefen, wo sabbernde, irrsinnige Roboter in Ewigkeit f*****) des Lovecraft-Universums, die ich Einsteigern ans Herz lege.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Vergnügen - nicht nur für Einsteiger, 1. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Hüter der Pforten: Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos (Taschenbuch)
Diese Anthologie verdient es zwei Mal gelesen zu werden:
Beim ersten Mal wird einem Lovecrafts Cthulhu-Mythos vertraut gemacht. Allen Geschichten voran geht (natürlich) "Cthulhus Ruf" gefolgt von einer (größtenteils guten) Auswahl an Mythos-Beiträgen diverser Schriftsteller. Stephen King ist darunter, Brian Lumley (Necroscope), aber auch Conan-Vater Robert E. Howard und Clark Asthon Smith - die beiden letzteren sind übrigens Bekannte HPLs und veröffentlichten ihrerzeits ebenfalls Geschichten in den "Weird Tales".
Liest man den "Hüter der Pforten" dann (später?) als Lovecraft-Kenner, wird man seine Freude an den Verweisen und Verknüpfungen zu seinem Mythos finden und an der Varianz, mit der der Stoff aufgearbeitet wurde. Ein durchaus brauchbares Werk und ich wüsste nicht, wo sonst man "Die Hetzhunde von Tindalos" von Frank Belknap Long, in deutscher Übersetzung finden kann.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo ist bloß das so geschätzte Lovecraft-Feeling geblieben?, 4. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Hüter der Pforten: Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos (Taschenbuch)
Grosse Erwartungen und Vorfreude waren sicherlich nicht der richtige Weg um sich durch diesen Band zu kämpfen. Da ich ein gewaltiger Anhänger des Ctulhu-Mythos war und bin musste ich jedoch traurigerweise feststellen, daß entweder die Auswahl der Geschichten nicht geglückt, oder der Zauber verflogen ist. Wobei ich stark auf zweitere Möglichkeit tippe. Die Aufmachung und die Autoren sind zwar äußerst vielversprechend aber es wurde doch von Seite zu Seite mühsamer sich durchzukämpfen. Für meinen Geschmack war nicht eine Geschichte dabei, die mir länger im Gedächtnis haften blieb. Der einzige Pluspunkt scheint mir die Aufmachung und die Idee, doch dies ist leider ein bißchen zu wenig um eine positve Empfehlung abzugeben.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Festmahl für die Freunde der Großen Alten, 4. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Hüter der Pforten: Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos (Taschenbuch)
Diese Kurzgeschichtensammlung ist jedem Freund der Mythen um die Großen Alten wie Cthulhu, Azatoth oder Dagon wärmstens zu empfehlen. Auf über 800 Seiten kann der Leser in den verschiedensten Variationen in die Welten Lovecrafts und seiner Nachfolger einsteigen und das (oft tragische) Aufeinandertreffen von Menschen und Großen Alten verfolgen. Zu den Autoren gehören neben renommierten Horror-Autoren wie Robert Bloch und Stephen King auch hierzulande unbekanntere Künstler wie Clark Ashton Smith, Robert E. Howard oder Frank Belnap Long. Eine wunderbare Ergänzung zur Lovecraft-Reihe, die im Festa-Verlag erscheint.
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Hüter der Pforten: Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos
Hüter der Pforten: Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos von H. P. Lovecraft (Taschenbuch - 2003)
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