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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Leben zweier Heimkinder
Das Schicksal zweier kleiner Schwestern führt sie in verschiedene christlich-kirchliche Waisenhäuser. Der Leser erfährt, wie die beiden völlig gegensätzlichen Charaktere mit den im Heim herrschenden Umständen wie Entbehrung, Ungerechtigkeit, Strafen, Hunger zurechtkommen. Im zweiten Teil des Buches führt Lesley Pearse den Leser durch die...
Veröffentlicht am 15. Juni 2004 von T. Werner

versus
2.0 von 5 Sternen Keine Höhepunkte
Meiner Ansicht nach, schleppt sich die Geschichte so dahin. Keine Höhepunkte, wenig spannend.
Kein Vergleich zu ihrem Buch "Echo glücklicher Tage"
Vor 3 Monaten von Brigitte Pompetzki veröffentlicht


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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Leben zweier Heimkinder, 15. Juni 2004
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das helle Licht der Sehnsucht: Roman (Taschenbuch)
Das Schicksal zweier kleiner Schwestern führt sie in verschiedene christlich-kirchliche Waisenhäuser. Der Leser erfährt, wie die beiden völlig gegensätzlichen Charaktere mit den im Heim herrschenden Umständen wie Entbehrung, Ungerechtigkeit, Strafen, Hunger zurechtkommen. Im zweiten Teil des Buches führt Lesley Pearse den Leser durch die Zeit des Erwachsenwerdens der beiden Mädchen und begleitet die beiden Hauptpersonen, deren Schicksale geschickt miteinander verknüpft sind, auf der Suche nach der Liebe im weiten Australien. Hierauf bezieht sich wohl der Titel. Die Gefühle der beiden Mädchen sind lebendig und ausführlich dargestellt, die Ausgestaltung der weiteren Personen beschränkt sich meiner Meinung nach auf das Wesentlichste.

Offenbar hat Lesley Pearse in der Geschichte der Kinderheime vor etwa 100 Jahren recherchiert und das gefundene Material in diesem mitreisenden Roman verarbeitet. Dabei werden hauptsächlich Mädchenheime in England und Australien, aber auch ein Jungenheim vorgestellt und die Doppelmoral der Gesellschaft angeprangert. Daß das Buch jetzt durch Vorgänge aus der sächsischen DDR, die in diesem Frühjahr vor Gericht gestellt werden, wieder an Aktualität gewonnen hat, konnte die Autorin nicht wissen. Auch Heute noch und vor Zwanzig Jahren werden Kinder jahrelang drangsaliert und gepeinigt. Durch das Schildern dieser Mißstände tritt die Autorin lobenswert für diese Kinder ein, ob das Buch autobiographische Züge enthält ist mir nicht bekannt. Auch das darauffolgende Buch "Wenn tausend Sterne fallen" (2004) widmet sich diesem Thema.

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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderschön!, 16. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Das helle Licht der Sehnsucht: Roman (Taschenbuch)
Schade,daß das Buch schon zu Ende ist!Ich hätte noch ewig weiterlesen können.Ich habe selten ein Buch gelesen,das mich so gefesselt hat.Man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen.Das Schicksal der Waisenkinder,die damals nach Australien verschifft worden sind,war wirklich furchtbar.So etwas sollte niemand erleben müssen.(Ich möchte nicht zu viel verraten.)Doch obwohl mir das Herz geblutet hat,und auch so manche Träne geflossen ist,zieht sich auch ein Faden der Hoffnung durch das ganze Buch.So daß die Geschichte nicht deprimierend ist,sondern unglaublich spannend und interressant.Ich kann das Buch wärmstens empfehlen,für kalte Winterabende,so richtig etwas fürs Herz!Hoffentlich schreibt die Autorin so weiter.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tieftraurig und ergreifend, 3. Oktober 2009
Von 
Christa "Leseratte" (hessische Kurstadt mit Herz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das helle Licht der Sehnsucht: Roman (Taschenbuch)
Die Mutter der beiden englischen Mädchen Dulcie und May, 8 + 5 Jahre alt, kommt bei einem Streit mit ihrem Ehemann ums Leben. Obwohl er seinen Kindern ein liebevoller Vater ist, kommt er ins Zuchthaus und die Mädchen erst zur Großmutter, aber bald ins Waisenhaus. Dort erleiden sie schlimme Demütigungen und Züchtigungen durch die Nonnen. Die ältere Dulcie, sie sich für ihre jüngere Schwester verantwortlich fühlt, sieht Erlösung vor sich, als sie dafür ausgewählt werden, nach Australien auszuwandern. Doch das Leid, was die beiden dort im ebenfalls von Nonnen geführten Waisenhaus erleben, ist noch schlimmer als das bisherige in England.

Dulcie ist die erste, die als sie alt genug ist, auf eine Farm zum Arbeiten geschickt wird. Aber auch dort setzt sich ihr Leidensweg fort, bis sie anschließend auf der Farm von Bruce und Betty landet. Dort meint sie, ihr Glück endlich gefunden zu haben. Der Farmarbeiter Ross, der ihr immer besser gefällt, birgt jedoch auch ein Geheimnis, das ihn hindert Nähe zuzulassen. Sein Schicksal, das er ihr vertraulich offenbart ist noch entsetzlicher, wie das, was ihr und ihrer Schwester widerfahren ist.

Nachdem auch May das Heim verlassen kann, hat sie auch mit ihr wieder mehr Kontakt, den die "Ehrwürdige Mutter" verhindert hatte. May ist jedoch nicht die, die sie vorgibt. Sie ist eitel, betrügt und stiehlt und bevor Dulcie es mitbekommt, gerät sie auf die schiefe Bahn.

Zum Inhalt will ich hier nicht mehr verraten. Es ist ein spannendes Buch, das mich immer wieder berührt und entsetzt hat. Die Autorin hat Tatsachen recherchiert und schonungslos in ihren Roman integriert. Diese tatsächlich stattgefundenden Ereignisse sind so verabscheuungswürdig, dass man fassungslos darüber ist, welche Verbrechen an hilflosen Kindern unter dem Deckmantel der Kirche begangen wurden. Ich war oft zu Tränen gerührt.

Fazit: Empfehlens- und lesenswert!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifend, 10. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das helle Licht der Sehnsucht: Roman (Taschenbuch)
Diese Buch gehört zu der seltenen Klasse von Büchern die man in die Hand nimmt und eigentlich nicht wieder weg legen will. Es ist sehr ergreifend und geht ganz schön unter die Haut.
Ich denke es kann auch dem einen oder anderem die Augen öffnen um gerade auch auf Dinge die uns die "grossen Kirchen" vormachen wollen mit einem etwas genaueren Blick zu hinterfragen.
Unbedingt lesen
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegende Schicksale, 24. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das helle Licht der Sehnsucht: Roman (Taschenbuch)
Die Schicksale der beiden Schwestern haben mich tief bewegt, teilweise war ich traurig und wütend. So etwas wünscht man heute keinem Kind mehr! Trotzdem gab es auch Stellen, an denen ich geschmunzelt habe oder auch meinen Tränen freien Lauf lassen musste.

Ein tolles Buch, das man nur ungern aus der Hand legt. Leider war nach der letzten Seite Schluss, ich hätte noch weiter lesen können.

Ich freue mich schon auf das nächste Buch dieser Autorin.

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 30. Juli 2005
Von 
Martina Vila "Gumpi" (Aargau, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das helle Licht der Sehnsucht: Roman (Taschenbuch)
Zum Teil sehr traurig, wie grausam Nonnen und Mönche sein können. Ich war jedoch so gespannt, wie es mit den beiden Schwestern weitergeht, dass ich kaum noch aufhören konnte zu lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Australien hautnah, 22. August 2012
Von 
Sarah F. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das helle Licht der Sehnsucht: Roman (Taschenbuch)
Zwischen all den Krimis, Thrillern und Jugendbüchern brauch ich einfach mal etwas leichtes und trotzdem bewegendes. Genau ein solches Werk ist „Das helle Licht der Sehnsucht“. Wer ein wirklich triviales Buch erwartet, dem sollte gleich vorweg gesagt werde: Trivial gibt es hier nicht.

Das Buch setzt sich mit der Problematik der Heimkinder der 40,50,60er Jahre in England und Australien auseinander. Vor allen Dingen steht die Aufdeckung rund um die Behandlung der Kinder durch Nonnen und andere Geistliche im Vordergrund. Und genau aus diesem Grund ist das Werk alles andere als trivial, denn das Thema ist nicht nur ein Stück Geschichte, sondern regt auch zum Nachdenken an. Sind wir mal ehrlich, auch heute haben es Heimkinder nicht immer leicht. Aus diesem Grund kann man es auch als Denkanstoß nehmen, dass man den heutigen Heimkindern mehr unter die Arme greift, und ggf. nicht wegschaut.

Die Autorin setzt dieses Thema mit den unterschiedlichen Protagonisten Dulcie und May mehr als ansprechend um. Während Dulcie ein anpassungsfähiges Mädchen ist, dass sich Freunde macht, Strafen auf sich nimmt, und jedem hilft, der Hilfe braucht, ist ihre Schwester egoistisch, klaut den lieben langen Tag und schleimt sich ein, wo sie kann. Das das Leben später auch dementsprechend verlaufen wird, ist ein Selbstläufer. Der Leser fragt sich nur, wie es genau aussehen wird. Durch diese Figuren sollen jüngere Leser bildhaft dargestellt bekommen, dass sich unterschiedliche Charaktere auch später im Leben unterschiedlich entwickeln bzw. unterschiedlich weit kommen. Es ist eine Freude diese beiden Figuren zu verfolgen, da sie sich logisch und konsequent weiterentwickeln.

Nicht nur die Figuren sind authentisch, sondern auch die Schauplätze, Situationen und Fakten rund um Australien und England. Dafür sorgt ein lebendiger und zeitloser Stil, der sich sehr angenehm lesen lässt. Er sorgt dafür, dass die 603 Seiten an keiner Stelle langatmig erscheinen.

Der Inhalt ist zwar vorhersehbar, abgesehen von ein bis zwei Wendungen, aber trotzdem ist es nicht langweilig. Es ist einfach interessant zu sehen, wie die damalige Zeit dort war, wie das Leben der Heimkinder in Australien aussah und wie es verläuft. Zumal man die Wahrheit über Ross, den Mann von Dulcie, erfahren möchte. Ich persönlich habe den Ausgang in diesem Punkt zu 100% getroffen, muss aber sagen, dass ich mir persönlich einen anderen Schluss erhofft hatte. Hier setzt die Autorin auf Realismus. Eine schöne Tatsache, die auch Fans von Happy Ends glücklich machen wird, aber eben auf eine andere Art und Weise. Es ist in meinen Augen ein sehr trauriges Ende, dass so manchen Leser Tränen in die Augen zaubern wird.

Generell ist die Geschichte sehr herzergreifend, aber ich persönlich würde sie nicht als kitschig oder auf Mitleid aus beschreiben. Es ist eine schöne bewegende Geschichte, die auch jeder Zeit eine Biographie hätte durchgehen können, denn die Geschichte beinhaltet mehr Wahrheit, also so manch anderes Buch.

Für mich beinhaltet das Buch alles, was ein solches Buch braucht. Abenteuer, Herzschmerz, Romantik, Liebe, Spannung, Gefahr und vieles mehr. Aus diesem Grund kann ich das Buch auch nur empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle fünf Sterne, 19. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Das helle Licht der Sehnsucht: Roman (Taschenbuch)
Meine Kaufempfehlung richtet sich an alle, die nicht nur Lust auf einen Roman haben, sondern ebenso Bücher mögen, die einen geschichtlichen Hintergrund haben. Ich konnte das Buch eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen. Da das Buch aber eine ziemlich kleine Schrift aufweist und 602 Seiten hat, hatte ich für einige Wochen ein spannendes Buch auf dem Weg zur Arbeit und an den trüben Sommertagen. An zwei Stellen im Buch musste ich richtig weinen, so sehr hat mich die Geschichte gerührt. Es war mein erstes Buch von Lesley Pearse, und ich habe bereits weitere auf der Wunschliste!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Tränen gerührt, 7. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch geht unter die Haut. Die Geschichte der beiden Schwestern ist spannend bis zur letzten Zeile, anrührend geschrieben und mich hat es voll ins Herz getroffen, vor allem weil dies nicht nur eine erfundene Geschichte gewesen sein könnte. Werde mir auf jeden Fall noch andere Bücher dieser Autorin bestellen. Volle fünf Sterne plus!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 25. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das helle Licht der Sehnsucht: Roman (Taschenbuch)
Eigentlich mag ich Romane, die schon fast in einer historischen Zeit spielen nicht, aber das Buch hat mir sehr gefallen. Es war stellenweise sehr ergreifend und hatte den 'nicht-aus-der-Hand-legen-Faktor'. Im vorletzten Viertel war es stellenweise etwas langatmig, war aber gesamt gesehen nicht schlimm. Habe es gleich einer Freundin ausgeliehen.
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Das helle Licht der Sehnsucht: Roman
Das helle Licht der Sehnsucht: Roman von Lesley Pearse (Taschenbuch - 21. Dezember 2011)
EUR 8,99
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