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70 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit leichter Hand !
Nur sehr wenige Schriftsteller sind dazu befähigt Familiengeschichten zu entwickeln, die mit lässiger Fabulierfreude und Gelassenheit den Leser durch die größten Katastrophen seiner Charaktere führen. William Kowalski gehört zu ihnen.

Ohne den schalen Geschmack von Betroffenheit zu hinterlassen, torkeln seine Figuren im wahrsten...
Veröffentlicht am 29. März 2007 von whistmaster

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schöner Schmöker, aber kein John Irving!
Die Familiengeschichte ist gespickt mit vielen dramtischen Wendungen und Ergeignissen, wie es sich gehört für ein Familiendrama. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lesbar.
Allerdings ist die Gegenüberstellung der guten und bösen Personen im Buch sehr klischeehaft und durchschaubar. Auch wirkt das "Happy End" etwas aufgesetzt und wenig...
Veröffentlicht am 8. März 2012 von Claudia Mühlenfeld


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70 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit leichter Hand !, 29. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Eddies Bastard: Roman (Taschenbuch)
Nur sehr wenige Schriftsteller sind dazu befähigt Familiengeschichten zu entwickeln, die mit lässiger Fabulierfreude und Gelassenheit den Leser durch die größten Katastrophen seiner Charaktere führen. William Kowalski gehört zu ihnen.

Ohne den schalen Geschmack von Betroffenheit zu hinterlassen, torkeln seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes durch ihre eigene Geschichte und man hat einfach nur das Gefühl: das Leben ist halt so!

So ist der Leser nicht weiter verwundert, dass der Großvater Thomas Mann eines Tages ein Findelkind in einem Körbchen auf der Schwelle seines mittlerweile heruntergekommenen Familienbesitzes in Mannville findet.

Auch wenn er dieses Baby instinktiv als seinen Enkel Billy erkennt und beschließt ihn großzuziehen, ist es für ihn noch lange kein Grund mit dem Whiskeytrinken aufzuhören und ein Leben in großväterlicher Verantwortung zu führen. Man arrangiert sich, er und der uneheliche Sohn seines Sohnes leben in Respekt füreinander und Freiheit voneinander ihr eigenes Leben.

Billy lernt dabei die Geschichte der Familie Mann kennen, beginnend mit dem wirtschaftlichen und sozialem Aufstieg seines Urahnen und Namensgebers William Amos Mann im 19. Jahrhundert, fortgeführt mit dem Tod seines Vaters Eddie, natürlich ein hochangesehener Kriegsheld mit ziemlich skurrilen Kriegserlebnissen und endend in dem finanziellen Desaster seines Großvaters, der nach den zweiten Weltkrieg die etwas exzentrische Idee einer Straußenfarm in die Tat um- und das Familienvermögen so in den Sand setzte.

Auch seine persönliche Entwicklung weist die "mannschen" Züge des Besonderen auf: Die Fährten seiner eigenen Entstehung aufnehmend, sucht und findet er nicht nur seine Mutter oder dass, was von ihr übrig geblieben ist, sondern auch jede Menge bemerkenswerter Menschen.

Ein Leben mit allen Höhen und Tiefen, mit leichter Hand und einer wunderbaren Portion Humor lässig spannend erzählt. Vom Feinsten.
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44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne sind kaum genug..., 22. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eddies Bastard: Roman (Taschenbuch)
... um dieses Buch hinreichend auszuzeichnen.
Vor dem Leser wird eine Familiengeschichte ausgebreitet, die mit Liebe zum Detail und beiläufigem, subtilen Humor die Historie der Familie Mann beschreibt. Ihr letzter Nachkomme, Billy Mann, wird im zarten Alter von 6 Wochen in einem Körbchen vor seines Großvaters Haustür ausgesetzt - und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Eine Geschichte über das Anders-Sein, über Erfolge und Fehlschläge einer großen Familie, eine Geschichte über das Geschichtenerzählen, über Tradition, Liebe, Phantasie und Schmerz. Ohne jemals auf der Skala in Richtung "Kitsch" abzustürzen, flechtet William Kowalski eine grandiose Familiensaga zusammen, die ebenbürtige Nachfolger sucht.
Das offene Ende, welches nahezu nach einer Fortsetzung verlangt, sei an dieser Stelle positiv gewertet - es verleiht dem Roman Glanz und erinnert daran, daß wir als Leser nur an einem kleinen Stück eines nahezu tatsächlich anmutenden Lebens von Billy Mann teilhaben durften.
Unbedingt empfehlenswert!
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Familiengeschichte, mal nicht langweilig verfasst..., 14. März 2008
Von 
Chaostante - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Eddies Bastard: Roman (Taschenbuch)
Nur wenige der mir bekannten Schriftsteller haben es bisher geschafft eine Familiengeschichte zu entwickeln, die trotz der Geschichten von Liebe, Tradition und Schmerz nicht kitschig zu wirken scheint.
Billy (Eddies Bastard) ist anders, aber dennoch ist er wie jeder andere auch. Wieder so eine Hürde die William Kowalski genommen hat.
Er dosiert nicht über und deshalb ist es so lebensnah.
Billy rettet seinem Großvater mit seinem erscheinen wahrscheinlich das Leben, als er ihn wie ein Findelkind vor seiner Tür findet. In dem Körbchen ein Zettel: Eddies Bastard!
Aber auch ohne diesen Zettel ist es klar, das ist sein Enkel. Er nimmt ihn bei sich auf und gibt nach alter Tradition, aber auch weil Eddie der Letzte "Mann" Nachfahre ist, die Familiengeschichte der Familie Mann weiter.

Das Buch habe ich gewonnen und dann lag es erst sehr lange in meinem Bücherschrank (ich lese ja keine Familiengeschichten) und nun bin ich so froh das ich es doch mal zur Hand genommen habe.
Es ließt sich super flüssig und man verschwindet mit Eddie zusammen gleich von der ersten Seite an in dieses Buch!

Ich würde locker noch 2 Sterne hinzufügen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Respekt!!!, 10. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Eddies Bastard: Roman (Taschenbuch)
Als Zufallsgriff aus der Bücherei geliehen, zog mich dieser zauberhafte Roman augenblicklich in seinen Bann. Der Autor hat die seltene Fähigkeit, relistisch anmutende Charaktere zu erschaffen und vermag es, seinen Protagonisten Leben einzuhauchen. UNBEDINGT EMPFEHLENSWERT*****
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mal ein anderes Buch- toll !, 26. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Eddies Bastard: Roman (Taschenbuch)
Ich hatte niedrige Erwartungen an das Buch und fand, der Klappentext hörte sich nur bedingt interessant an. Aber W.Kowalski hat mich sehr überrascht ! Das Buch hat mich unterhalten von Anfang bis Ende ! Es geht um das Leben Eddie's und das seines Großvaters und letztlich auch um die vergangene Familiengeschichte, die fortwährend eine Rolle spielt. Man durchläuft Eddies Kindheit, Pubertät und seine starke Freundschaft und Bindung zu dem auffällig stillen Nachbarsmädchen, dessen Familie einen negativen Ruf im Dorf hat. Den Grund dafür herauszufinden und damit umzugehen beschäftigen Eddie sehr. Das Buch endet, als Eddie erwachsen ist. W.Kowalski beschreibt seine Charaktere sehr feinfühlig. Man erhält eine gute Vorstellung und kann sich in die Personen leicht einfühlen. Auch durch die sensibel beschriebenen Themen wie der Umgang mit eigenen Aggressionen, Gewalt, Alkohol, Missbrauch, Krieg und deren Auswirkungen, sowie verschiedenste Gefühle ist das Buch absolut kein plattes Buch, sondern ein tiefgründiges Buch, an das ich mich auch später noch erinnern werde. Phasenweise ist es dadurch keine leichte Kost, aber der Autor schafft es doch, so zu schreiben, dass man nicht völlig down hinterher ist. Am meisten haben mich die einzelenen Beziehungen der Menschen untereinander fasziniert und gefangen genommen. Ich wollte das Buch immer weiter lesen und war traurig, als es dem Ende zuging. Wann findet man wieder so ein Buch ?
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein bewegender Roman, 15. September 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eddies Bastard (Gebundene Ausgabe)
Die Hauptperson des Buches, William Amos Mann IV, genannt Billy, ist ein Junge, der von Anfang an anders als die anderen ist und gerade das macht dieses Buch so lebendig. Hin und wieder glaubt man, die darin beschriebenen Personen vor sich zu sehen, vielleicht in der Gestalt von jemanden, den man irgendwann einmal näher kennengelernt hat. Für mich war das vor allem der Fall bei der Hauptfigur, die nächtelang in Alpträumen vom Schatten ihrer Vorfahren verfolgt wird und doch ganz sie selbst ist - etwas Besonderes eben. Gleichzeitig fühlt der Junge aber auch intensiv, daß er die Rolle des Außenseiters innehat. Der Autor beschreibt das sehr anschaulich auf Seite 204: „... An meinem Leben war etwas unwiderruflich anders, an dem, was ich war und wie ich in die Welt gesetzt wurde, und das unterschied mich von allen anderen Leuten meines Alters; hinzu kam, daß es zu spät war, um etwas daran zu ändern. Ich war dazu verurteilt, ein Freak zu sein."
Daneben ist auch der inzestuöse Mißbrauch einer Schulkameradin, mit der er seit Kindesbeinen an befreundet ist, ein zentrales Thema des Buches. Man glaubt zu fühlen, wie das Mädchen, Annie, langsam sich selbst aufgibt, als der Autor ein Gespräch der beiden Jugendlichen (S. 242) schildert, in dessen Verlauf Billy am Verhalten und Gang des Mädchens bemerkt, daß Annie durch die Peinigung jeden Tag mehr an Lebenskraft einbüßt und ihm langsam immer mehr entgleitet.
Faszinierend war für mich daneben noch die Figur des Großvaters, einem Alkoholiker, der es trotz seiner Sucht schafft, dem Jungen in seiner frühesten Kindheit Liebe und Geborgenheit zu geben. Im hinteren Teil des Buches gelingt dem Großvater der Alkoholentzug, er findet eine Partnerin, die ihn versteht und mit ihm die letzten Jahre verbringt. Durch diese Wendung im Leben des Großvaters erfährt Billy als fast erwachsener Jugendlicher mütterliche Wärme und familiäre Sicherheit und fragt sich daraufhin, wie es gewesen wäre, wenn sich der Großvater schon früher vom Alkohol losgesagt hätte.
Als Billy die mittlerweile geflohene Annie in einer fremden Stadt besucht, fühlt er verstärkt den Wunsch in sich, mehr von der Welt kennenzulernen. Der Leser spürt, daß es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis er seine Kindheit endgültig hinter sich lassen und aufbrechen wird, um etwas von der Welt zu sehen und - um seine Mutter zu finden, die ihn als Säugling einfach zurückgelassen hat.
Im Grunde genommen erzählt das Buch von unserer aller Sehnsucht, die eigenen Wurzeln zu kennen und dabei anerkannt und geliebt zu werden, unabhängig davon, wie wir sind.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irwing' Sohn, 5. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eddies Bastard: Roman (Taschenbuch)
Eddie ist ein Bastard, der vom seinem alkoholkranken Grossvater grossgezogen wird. Er lebt mit seinen Ahnen, ihren Geschichten und seinem Grossvater in einem Farmhaus, einer ehemals reichen Familie. Sein Vater starb in Vietnam und seine Mutter ist unbekannt. Er verliebt sich in eine missbrauchte Nachbarstochter, die er vor dem Wahnsinn rettet.
Das Buch beginnt nicht ganz so stark wie es endet.
Die Spannung steigt bis zum Schluss und man hofft mehr von Eddie zu lesen ...
Viel Spass beim Lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebensweg eines Findelkindes, 18. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eddies Bastard: Roman (Taschenbuch)
Da haben Menschen Träume und Pläne für ihr Leben. Doch oft kommt alles anders. Weil es Krieg gibt, weil Väter ihre Söhne verlieren, weil sich Familienmitglieder als Monster entpuppen, weil man zum Außenseiter wird.
Was passiert, wenn ein Mann ein Neugeborenes vor seiner Tür findet und feststellt, dass es sich nur um seinen Enkel handeln kann? Gut, dass sich der Alte um das Kind kümmert. Aber wie geht es dem Kind damit?
Kowalski erzählt eine sehr einfühlsame Geschichte. Die Protagonisten schließt der Leser in sein Herz. Man entwickelt Verständnis für die junge Mutter, den grantelnden Großvater. Wir erleben, wie der Junge aufwächst, wie er mit seinem Schicksal klar kommt, welches Glück er erfährt und welche Rückschläge er erleiden muss. Wie viel von allem kann ein Mensch ertragen? "Eddies Bastard" beweist psychische Stärke und meistert alle Aufgaben, vor die er gestellt wird.
Aber letztlich ist es eine Suche nach der Herkunft, nach den Eltern. Das ist die dringendste Frage, die den inzwischen jungen Mann antreibt : Wo komme ich her?
Alles in allem ist dieses Buch sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Lese-HIGHTLIGHT!, 22. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Eddies Bastard: Roman (Taschenbuch)
Alles beginnt mit einem Körbchen vor der Tür. Jemand hatte es dort abgestellt, in der Hoffnung, dass der einzige Bewohner der mittlerweile heruntergekommenen Villa, das Körbchen samt Inhalt findet. Am Körbchen wurde ein Zettel befestigt, mit dem nicht besonders liebevollen handgeschriebenen Verweis auf den Inhalt:
Eddies Bastard.
Als der alte Mann dem Baby in die Augen blickt, weiß er, dass es sein Enkelsohn ist. Er beschließt das Baby bei sich aufzunehmen und ihm ein Zuhause zu schaffen. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Opa die Finger vom Whiskey lässt und dem Kleinen das bietet, was man einen verantwortungsbewussten Start ins Leben nennt.

Dieses Debüt von William Kowalski war ein absolutes Lese-Highlight! Geschickt strickt der Autor eine bewegende und authentische Familiengeschichte, rund um die Familie Mann, die einst zu viel Geld und Ruhm gekommen war. Es geht um das Leben selbst, mit all seinen Katastrophen und Geschehnissen. Mit einer so federleichten, aber niemals banalen Sprache erzählt, ist dieses Buch sprichwörtlich von der ersten bis zur letzen Seite absolut packend. Mit viel Humor und keinerlei Längen, gelingt dem Autor eine erstklassige Geschichte mit realistischen Charakteren. Schade, dass es nicht doppelt so dick ist, es war der reinste Genuss dieses Buch zu lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach der eigenen Identität, 6. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eddies Bastard: Roman (Taschenbuch)
Ich fand den Roman sehr lesenswert. In einer lockeren und offenen Erzählweise wird die Geschichte der Familie Mann erzählt. Die Geschichte ist in der Ich-Form geschrieben, aus der Sicht des Jungen, der heimlich in einem Körbchen bei seinem Großvater abgestellt wurde. Seine Kindheit und Erziehung durch den alkoholkranken Großvater verläuft außergewöhnlich aber sehr liebevoll. Die kleinen und großen Tragödien des Alltags sind so fesselnd erzählt, dass man sich schwer wieder von dem Buch losreißen kann. Das Ende ist sehr gefühlvoll geschrieben und ich musste mir so manche Träne abwischen. Nach der Lektüre musste ich feststellen, dass ich sie richtig vermisste, Großvater und Billy.
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Eddies Bastard: Roman
Eddies Bastard: Roman von William Kowalski (Taschenbuch - 29. Oktober 2002)
EUR 9,99
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